In eigener Sache: Was FUSE bewegt

„Tue Gutes und rede darüber“ – das ist die einfachste Formel für gutes Marketing und sollte eigentlich am Anfang stehen. Da wir aber die Interessen unserer Kunden an den Anfang dieses Fuseletters stellen wollten, folgt nun eine kleine Übersicht über das, was FUSE im August bewegt.

Der Markt für Apps boomt. Das bekommen wir auch bei FUSE in Form von zunehmenden Anfragen zu spüren. Zuletzt hat FUSE für die internationale Fachmesse „Early Bird“ in Hamburg eine App entwickelt. Funktionalitäten der App sind eine Map der gesamten Messe, Suchfunktionen, Übersicht über das Rahmenprogramm sowie ein Aussteller- und Hallenplan. Zusätzlich wurde eine Schnittstelle mit einem Content-Management-System programmiert um Inhalte so einfach und unkompliziert einstellen zu können. Die App ist sowohl für iPhone als auch für Android erhältlich.

Auch unser derzeitiges Projekt, eine App mit Push-Notification-Service, wird für Android und iPhone (iOS) entwickelt. Der Gesundheitsdienstleister ARZ stellt die App für Apotheker bereit, die ihre Bestellungen so immer im Blick haben ähnlich wie bei einer Sendungsverfolgung übers Netz.

Doch nicht nur Apps beschäftigen uns momentan. FUSE bedeutet auch Film aus Leidenschaft. Ob 3D, Animation oder Imagefilm – durch langjährige Expertise verstehen uns insbesondere auf die Erstellung von Produktfilmen bei denen verschiedenste Techniken zum Einsatz kommen. Dies konnten wir zuletzt bei den Promotionfilmen für die neue Kameramodelle von Olympus der PEN Familie (PEN EP 3, PEN Lite, PEN mini). Da die Filme Teil einer internationalen Marketingstrategie sind, wurden zahlreiche Sprachversionen in Zusammenarbeit mit professionellen Übersetzern angefertigt. Das Ergebnis können sie schon bald in HD-Qualität online in Shops und offline als Instore TV begutachten.

Haben Sie Fragen zum Thema Animation und Film bei FUSE?

Augmented Reality – Grenzüberschreitung der Sinne

Neben der uns umgebenden materiellen Realität hat sich in den letzten Jahrzehnten ein rasant wachsendes Paralleluniversum in Gestalt des Internets entwickelt. Das Internet ist für viele Menschen Teil der Umwelt geworden.

Zwischendurch Mails checken, mit dem Smartphone Zeitung lesen oder während der Arbeit für die Präsentation recherchieren sind Tätigkeiten, die ohne unser algorithmen-basiertes Paralleluniversum nicht möglich wären.

Die digitale Welt stützt immer mehr tägliche Handlungsabläufe und ohne sie wäre die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft in vielen Bereichen zur weitgehenden Untätigkeit verdammt. Denn der Prozess zunehmender Vernetzung und Digitalisierung von Arbeitsabläufen ist weit fortgeschritten und unaufhaltsam auf dem Vormarsch.

Doch bisher setzten technische Möglichkeiten eine klare Grenze zwischen digital und analog. Internet – das war zumeist der heimische Desktop-PC. Heute ist Internet dank Smartphone-Technologie stets zur Hand. Wohin wir gehen – die digitale Welt geht mit. Unsere Kinder steuern ihre Spielkonsolen bereits jetzt mit Bewegungen statt mit Tasten. Genau hier setzt Augmented Reality oder zu deutsche „erweiterte Realität“ an. Durch Integration technischer Hilfsmittel in unsere physische Welt können Schnittstellen zu digitalen Inhalten geschaffen werden.

Anhand eines Beispiels kann dies am besten veranschaulicht werden. Stellen sie sich vor sie spazieren mit ihrem Smartphone durch den Laden. Sie wissen bereits, dass sie Barcodes oder QR-Codes mit der Kamera Ihres Geräts auslesen können und dann zusätzliche Informationen zum Produkt bekommen.

Augmented Reality geht aber noch einen Schritt weiter. Mit Augmented Reality können sie durch die Kamera des Geräts die Welt um sich herum betrachten und wie in einer digitalen Karte zusätzliche Informationen auf dem Bildschirm eingeblendet sehen. Vielleicht können Sie schon bald diesen Bildschirm auch mit Hilfe einer Brille betrachten, der gar auf ihre Netzhaut projetzieren lassen.

Was ein wenig nach Science-Fiction klingt, ist auf dem besten Wege, Realität zu werden. Arbeitnehmer könnten Arbeitsschritte und Lehrvideos aus dem Web direkt in ihr Sichtfeld einblenden. Telefonkonferenzen können durch 3-D-Projektionen der Gesprächsteilnehmer ersetzt werden, das Navi ist beim Autofahren stets im Blickfeld und Vermessungsarbeiten sind mit einem Wimpernschlag abgeschlossen.

Viele der Marktführer experimentieren schon heute mit Anwendungsmöglichkeiten. Denn für die Nutzer bedeutet die Verschmelzung der digitalen Welt mit haptischen Steuerungsmitteln in erster Linie nutzerfreundlichere Bedienung. Erste Gehversuche im Bereich der OLEDs zeigen, dass Augmented Reality auch für Printmedien interessant sein kann. Mit Hilfe der folienartigen Bildschirme können Magazine Cover erhalten, auf denen Filme oder kurze Clips abgespielt werden können. Angesicht derartig zahlreicher Anwendungsmöglichkeiten, sollte man diese Entwicklung im Auge behalten. Denn wenn Internet und Realität verschmelzen, wird Online-Werbung davon mit Sicherheit profitieren.

Mehr Beispiele finden Sie im Youtube-Kanal von Fuse:https://www.youtube.com/user/fusegmbh

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Der Trend geht zu Online-Videos

Einer Umfrage des Bundesverbandes der Digitalen Wirtschaft zufolge wird die Werbung im Netz mittels bewegter Bilder weiter zunehmen. Im Rahmen der Studie „Trend in Prozent“ wurden 250 Beschäftigte aus der digitalen Wirtschaft befragt. Die Ergebnisse liegen nun vor. Rund 94% der Umfrageteilnehmer erwarten, dass Online-Video-Werbung in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Hiervon gaben 52,74% der Befragten sogar an, derartige Werbung würdeihrer Erwartung zufolge besonders stark zunehmen. Lediglich eine Minderheit von 3,38% erwartet eine Stagnation und 2,11% eine Abnahme derartiger Werbeangebote.
Die Bedeutung der Online-Werbung mittels bewegter Bilder nimmt zu

Von einer einfachen Übertragung bereits bestehender TV-Werbespots auf digitale Medien sei jedoch abzuraten. Denn während TV-Werbung durchaus auch längere Laufzeiten aufweisen darf, sind bei Online-Werbung eher kurze und knackige Spots gefragt. Der Trend geht dabei deutlich in Richtung einer zunehmenden Differenzierung zwischen Fernseh- und Onlinewerbung. Die optimale Spotlänge bei Online-Videos beträgt laut 78% der Befragten weniger als 19 Sekunden, ein Drittel findet 10 bis 14 Sekunden angemessen. Darüber hinaus sind vor allem neue und speziell auf digitale Medien zugeschnittene Werbekonzepte gefragt, die die Möglichkeiten des Internets optimal ausschöpfen.

Die Befragten waren sich einig, dass Online-Marketing besonders für nachhaltige Imagepflege und die Einführung neuer Produkte geeignet ist. Insbesondere im Bereich Social Media eröffnen sich hier völlig neue Kommunikationskanäle in denen wechselseitige Kommunikation mit den Kunden verstärkt Bedeutung zukommt. Der Trend geht eindeutig zur Vernetzung von Inhalten und einer Stärkung der Kundenbindung durch selektive Angebote und Bereicherung durch Interaktive Elemente.

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