Onlinewerbung nimmt zu

Die Schätzungen bezüglich der zukünftigen Entwicklungen in der Print- und Onlinewerbung fallen deutlich zu Gunsten der Onlinemedien aus. In bereits vier Jahren erwarten Experten für Onlinemedien einen Marktanteil von fast 30 Prozent. Diese Zielmarke für das Jahr 2015 impliziert demnach ein jährliches Wachstum von rund 10 Prozent in den nächsten Jahren.

Digitalen Inhalten kommt in Zukunft in immer mehr Bereichen eine Schlüsselrolle zu. Unternehmen und Werbebranche richten sich dabei nach dem allgemeinen Trend der Konsumenten zur Digitalisierung immer weiterer Lebensbereiche. Diese konsumieren immer mehr und immer öfter Informationen und Unterhaltungsmedien über das Internet. Smartphones, Tablets und immer kleinere und günstigere Geräte haben dieser Entwicklung in den letzten Jahren zusätzlichen Schub gegeben. Experten erwarten zudem, dass das Medium Fernsehen zunehmend mit dem Internet verschmelzen wird.

Onlinewerbung ist in den letzten Jahren immer gezielter und auch personalisierter in ihrer Herangehensweise an den Kunden geworden. Neue Methoden wie etwa die „Customer Journey Analyse“ beleuchten dabei das Online-Verhalten von potentiellen Kunden und entwickeln daran angepasste Werbestrategien.

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IPad Nutzer und iPad Apps – Some basic facts

Der Markt für Tablets wird nach wie vor von Apple und seinem iPad dominiert. Schätzungen zufolge werden die Verkaufszahlen des Verkaufsschlagers iPad 2 noch weiter ansteigen. Insbesondere die einfache Bedienung, Apple´s aggressive Marketingstrategie und das originelle Design verführt immer mehr auch weniger netzaffine Nutzer zum Kauf.

Apple hat daher mit äußerst ungewöhnlichen „Problemen“ zu kämpfen: aufgrund der äußerst guten Verkaufszahlen des iPad2 verzögert sich die Einführung des iPad3. Es ist daher zu erwarten, dass Apple die erwarteten iPad Verkaufszahlen von geschätzten 34 Millionen Stück weltweit noch übertreffen wird.

Insgesamt sind rund 1,63 Millionen iPads in Deutschland im Umlauf. Weitere 0,81 Millionen planen den Kauf eines iPads innerhalb der nächsten Monate und weitere 4,38 Mio. planen eine Anschaffung in unbestimmter Zeit. Diese Zahlen zeugen von einem deutlichen Wachstumspotential, das noch nicht ausgeschöpft ist. Fast 80 Prozent der Nutzer geben an, dass sie das iPad mittlerweile für einen unverzichtbaren Begleiter halten.

Die meisten davon leben in überdurchschnittlich kosumstarken Haushalten. Diese nutzen das iPad, um sich über geplante Kaufentscheidungen zu informieren und Zusatzinformationen einzuholen.

Laut einer Studie von Axel Springer Media Impact beschreiben drei Viertel der iPad Nutzer ihre wirtschaftliche Situation als „sehr gut oder gut“. Der durchschnittliche Tablet Nutzer ist auch überdurchschnittlich gebildet. Rund 70 Prozent der Nutzer haben Abitur oder einen höheren Bildungsabschluss.

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Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

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PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

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Welche Medien nutzen Jugendliche?

Deutschlands Jugendliche surfen mit dem Trend. Die klassischen Leitmedien werden immer weiter vom Internet zurückgedrängt. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones dürfte dieser Trend noch an Dynamik gewinnen.

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Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Internetnutzung nimmt rasant zu

Immer mehr Menschen in Deutschland sind online, wie Statistiken eindrucksvoll belegen. Die bedeutet für Werbe- aber auch Printmedien, dass sie sich mit neuen Wegen der Kommunikation auseinandersetzen müssen, um am Ball zu bleiben.

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Das Ende der Gratis-Mentalität?

Bezahlkonzepte haben es im Internet meist schwer. Denn kaum ein Nutzer ist bereit für digitale Inhalte Geld auszugeben – so jedenfalls die gängige Meinung. Schließlich können digitale Inhalte beliebig kopiert werden. Was im Netz gefunden werden kann, dafür zahlen User sowieso kein Geld laut Erwartungshaltung vieler Marketingabteilungen.

Doch ist diese Annahme uneingeschränkt richtig, oder zeichnet sich im Zuge der Smartphone-Revolution hier vielleicht eine Trendwende ab? Fakt ist, dass bestimmte Bezahl-Apps durchaus ihre Abnehmer finden. Prominentes Beispiel hierfür sind Tageszeitungen. Obwohl rund 80 Prozent der App-Downloads kostenlos sind und sich wenn überhaupt nur durch Werbeeinnahmen refinanzieren, gibt es doch eine steigende Anzahl von Kunden die bei den restlichen 20 Prozent der Apps bereit sind Geld auszugeben.

Laut Experteneinschätzung geben fast alle iPhone-Nutzer früher oder später Nutzer Geld bei Besuchen des Apple App Store aus. 80 Prozent der Apple-Nutzer und mehr als die Hälfte der Android-Nutzer bezahlen für Apps. Die Grundhaltung zu Bezahlinhalten ist daher keineswegs durch die Gratis-Mentalität bestimmt.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass gute und einzigartige Angebote den Kunden durchaus Geld wert sind. Wichtig ist jedoch, dass Bezahl-Apps einen Mehrwert gegenüber kostenlosen Apps bieten. Einzigartige Inhalte wie beispielsweise hochwertige Artikel zu speziellen Themen oder zusätzliche Funktionen die eine bisher kaum angesprochene Nische besetzen haben gute Aussichten Einnahmen zu generieren.

Aufgrund der vorherrschenden Annahme bezüglich der Gratis-Mentalität im Netz setzen Anbieter die Preise manchmal zu tief an und verpassen reale Gewinnchancen. Qualität hat ihren Preis daher gilt es Ihren Kunden zu zeigen, was das besondere an Ihrer App ist. Dies geht am einfachsten durch eine zeitlich begrenzte Demo-Version. Sie können Ihre App auch als Upgrade für eine weitverbreitete Gratis-App entwickeln lassen. Der Vorteil: den Nutzern sind die Grundfunktionen bereits bekannt und die Software wird intensiv genutzt.

Zu gutem Marketing gehört auch eine angemessene Preisstrategie: Gratis, Festpreis oder Abo? – Je nach Inhalt und App fällt die Antwort anders aus. Eine gute Strategie sollte aber in jedem Fall am Anfang jeder App stehen.

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iX-Konferenz zur Integration von Smartphones in Unternehmen: Termine in Köln, München und Hamburg

Dass mobile Endgeräte in Unternehmen eingesetzt werden, ist eine Tatsache. Immer mehr werden Smartphones und Pads zur Basis für Unternehmensanwendungen. Wie ganz aktuell das Beispiel des Kölner Autobauers Ford beweist, wo das iPad mit einer speziellen „Schauraum App“ für den Handel genutzt werden soll, spielt die Entwicklung von Apps auch intern eine immer größere Rolle. Entsprechend widmet sich die Konferenz unter dem Thema „iPad, iPhone und Android im Enterprise-Umfeld“ vornehmlich der Frage nach dem „Wie“ und beleuchtet die Integration von iOS- und Android-Smartphones in die Firmen-IT. Am 29. September 2011 gastiert die Heise-Events-Konferenz zunächst in Köln.

Das Programm richtet sich vor allem an IT-Administratoren und Entscheider im Unternehmen sowie an Channelpartner. Behandelt werden neben dem Thema der Einbindung an sich auch Sicherheitsfragen, wie der Schutz vor Datenverlust oder Missbrauch, oder die Trennung von privaten und beruflichen Daten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 399,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Wer sich bis zum 15. August anmeldet, bekommt einen Frühbucherrabatt von 100,- Euro. Veranstaltungsort für Köln ist das Komed im MediaPark. Weitere Stationen der Konferenz sind München am 06. Oktober und Hamburg am 08. November 2011.

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Internet als wichtigstes Medium

Das Internet ist für Dreiviertel aller Deutschen zum neuen Hauptinformationsmedium geworden. Frauen bevorzugen dabei im Vergleich zu Männern weniger stark digitale Medien gegenüber analogen Angeboten. Ein Viertel der Frauen könnte sich vorstellen ohne Internetzugang auszukommen, im Vergleich zu lediglich einem Fünftel bei den Männern.

Bei den Senioren besteht jedoch nach wie vor großes Potential. Erst 25% der über 65-Jährigen möchte nicht mehr auf das Internet verzichten, im Vergleich zu 90% bei den unter 30-Jährigen.

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