Werbeagentur FUSE Hamburg unterstützt Sie bei Ihrer Echtzeit-PR mit Twitter

Twitter (von engl. Gezwitscher), ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zur schneeballartigen Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten, vergleichbar mit einer Kommunikationsplattform, sozialem Netzwerk oder einem Online-Tagebuch.

Es wird sowohl von Privatpersonen als auch Organisationen und Unternehmen genutzt um Textnachrichten, sogenannte „Tweeds“ zu verbreiten.

Viele Kunden fühlen sich ihren Unternehmen näher, da sie zeitgleich Nachrichten versenden und empfangen können und somit das Gefühl haben, dass das Unternehmen „lebendig“ ist. Diese Informationsübertragung in Echtheit vermittelt Kunden auch den Eindruck von Aktualität und Seriosität.

Es ist wichtig den Kunden ein umfangreiches Angebot an Social Media Möglichkeiten zu bieten, um nicht nur Mehrwert für den Kunden selbst zu schaffen sondern auch um zu gewährleisten, dass der Kunde sich dem Unternehmen verbunden fühlt und nicht zur Konkurrenz abwandert.

Der Vorteil für beide Seiten liegt wie oben schon erwähnt an der Aktualität der Information und an der Kürze der Nachrichten. Kurze, prägnante Textfragmente reichen oft schon aus, um aktuellste Nachrichten und Aktionen zu verbreiten.

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Twittern mit FUSE – neue Impulse durch Echtzeit-Kommunikation

Gerne helfen wir Ihnen dabei Ihr Unternehmen noch besser in der Außendarstellung zu positionieren und prüfen gerne die Möglichkeiten um mit Ihren Kunden und Mitarbeitern noch besser und enger zu kommunizieren.
Auf Grundlage Ihres Briefings erarbeiten wir ein auf Ihre Zielgruppe perfekt zugeschnittenes Konzept.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne.



Twitter setzt Facebook unter Druck

Facebook muss sich neu erfinden, um seine Stellung als führendes soziales Netzwerk zu behaupten. Die ist ein kompliziertes Unterfangen, da der Druck durch Twitter wächst.
Laut den jüngsten Unternehmensangaben nähert sich die Zahl der Facebook-Nutzer mit 955 Millionen der magischen Milliardenmarke, doch das soziale Netzwerk stößt in immer mehr Ländern an eine Sättigungsgrenze. Immer mehr Mitglieder verlassen den Dienst als neue hinzukommen, so verlangsamt sich das Anwenderwachstum.
Diese Entwicklung kommt für das börsennotierte Unternehmen weder überraschend noch ist es ein Drama – wegen der Verankerung des kommerziellen Internets als soziale Plattform. Den Eintritt in eine neue heikle signalisiert der Produktlebenszyklus: zunehmende Unzufriedenheit der Anwender, aggressivere Verstöße, sinkender Aktienkurs und der Druck, neue Umsatzquellen zu erschließen und zuverlässig hohe Gewinne zu produzieren.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
Gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich, benutzen Sie hierzu unser Kontaktformular


Online Brand Management – die eigene Marke gekonnt in Szene setzen

Im Jahr 2010 ergab die 2010 Pew Internet & American Life, dass 58 Prozent aller Konsumenten die über einen Internetzugang verfügen sich vorab über Firmen oder Produkte online informieren. Immer mehr Unternehmen reagieren auf diesen Strukturwandel. Online Brand Management kann trotz der kurzen Geschichte auf zahlreiche Einschnitte hinsichtlich der Methoden und genutzten Medien zurückblicken. Das Internet verändert sich ständig. Strategien die sich vor 5 Jahren bewährt haben sind daher heute unter Umständen bereits veraltet. Wer die Einführung neuer Plattformen, Programme oder Netzwerke verpasst, verliert schnell die Oberhand über das digitale Markenmanagement.

Vor dem rasanten Wachstum von Sozialen Netzwerken wie Facebook bestand der harte Kern der gängigen digitalen Markenstrategien in weiten Teilen aus Suchmaschinenoptimierung. Auch heute noch ist SEO (Search Engine Optimization) ein wichtiges Thema für Unternehmen, die sich bei Google die ersten Plätze sichern möchten. Mit Hilfe der richtigen Keywords, gut strukturierter Inhalte und eines klaren HTML-Code können auch mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.

Online Brand Management hat sich durch die steigende Verbreitung sozialer Netzwerke gewandelt. Egal ob Print-, Fernseh- oder Radiowerbung – es wird stets auf Angebote passend zum Produkt in Social Networks verwiesen. Ziel sollte es daher sein, Suchmaschinenoptimierung mit Social Media Marketing Maßnahmen zu verknüpfen. Tue Gutes und rede darüber ist hier die Devise.

Die eigene Firmenseite auf Facebook kann kombiniert mit anderen Kommunikationskanälen wie Twitter und Youtube zu einer deutlich größeren Reichweite für die eigenen Marketingmaßnahmen führen. Warum nur eine Homepage haben, wenn man auch zusätzlich einen Blog betreiben kann? Die neuesten Nachrichten können über Twitter verbreitet, die Blogeinträge retweetet werden. Bei Nutzung unterschiedlicher Plattformen kann ein Social-Media-Distribution System Zeit und Geld sparen. Monitoring Software sichert ständiges Feedback zur Wirkung der firmeneigenen online-Aktivitäten. Automatisierte softwaregestützte Abläufe sind daher eine zuverlässige Ergänzung.

Doch Social Networking bedarf langfristiger Pflege und einer guten Strategie. Denn schlechte Presse kann sich in Sozialen Netzwerken ungleich schneller verbreiten. Um sogenannte „Shit Storms“ zu verhindern empfiehlt es sich frühzeitig und offen auf Kritik zu reagieren. Doch nicht nur negative Meinungen, sondern insbesondere positive Rückmeldungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Manchmal sagt ein schlichtes Danke mehr als tausend Worte und zufriedene Kunden kommen wieder. Eine regelmäßige Pflege der Plattformen ist daher unabdingbar. So haben Sie stets im Auge, was die Internetgemeinde zu Ihrem Unternehmen zu sagen hat.

Online Brand Management welches gute Suchmaschinenoptimierung mit aktiver Unternehmensdarstellung in sozialen Netzwerken kombiniert kann Markenbewusstsein schaffen – und das auch ohne große Geldbeträge in die Hände nehmen zu müssen. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen auf ihre Aktualität und ihren Erfolg gehört dabei selbstverständlich dazu.

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Highlights vom 23. Medienforum.NRW in Köln

Nach drei Tagen Medienforum.NRW ziehen die Veranstalter eine erste positive Bilanz. So sagte Dr. Gernot Gehrke, Geschäftsführer der für die Organisation und Durchführung verantwortlichen LfM Nova GmbH, laut Bericht des Medienforums: „Wir setzen konsequent auf interdisziplinäre Perspektiven und innovative Formate wie Programme. […] Keynotes, Workshops, Paneldiskussionen, Interviews und Präsentationen gaben der Vielfalt der Themen den passenden Rahmen.“ Bei der Auswahl von Referenten und Diskussionsteilnehmern habe sich die Mischung erfahrener Experten und junger, innovativer Medienmacher wie internationaler Top-Speaker ausgezeichnet bewährt.

3.300 Besucher haben zwischen dem 20. und 22. Juni 2011 das Staatenhaus am Rheinpark besucht, um dort an Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops teilzunehmen. Das Programm bot nahezu 70 Einzelveranstaltungen, zu denen rund 300 Referenten eingeladen worden waren. Es war in die Oberthemen TV, Film, Publishing und Digital unterteilt. Wer nicht dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, sich nachträglich online zu informieren, zum Beispiel durch Filmbeiträge, die über die Videobox des Medienforums abrufbar sind. Im Pressebereich finden sich außerdem zahlreiche Zusammenfassungen. Nachfolgend ein paar Kostproben.

In Sachen Social Media und Werbung besonders hervorgehoben sei zum Beispiel der Bericht zum Programmpunkt „Reden statt Werben – Die neue Macht der Kommunikation“. Hier ging es um die Wirksamkeit von alten und neuen Werbeformen in einer Zeit, in der Unternehmen ihren Kunden über den Austausch auf Plattformen ein gewisses Mitsprachrecht einräumen, wodurch sich neue Formen der Kommunikation auftun. Dies wurde von Experten aus der Werbung diskutiert.

Beim 6. Mobile Media Summit, der im Rahmen des 23. Medienforum.NRW stattfand, kam man beispielsweise unter dem Motto „Mobile – addictive, fascinating, smart!“ zusammen. Der Erfolg der mobilen Internetnutzung mit Smartphones und Tablet-PCs, die bedeutende Rolle von mobilen Applikationen und die rasante Entwicklung dieses Marktes mit neuen Möglichkeiten und Technologien wie Augmented Reality wurden hier diskutiert. Als weitere Veranstaltung der Reihe zum Thema sei in diesem Zusammenhang auch auf den Programmpunkt „Mobile life – the future is now!“ verwiesen.

Die Expertendiskussion „Mobile devices – the ultimate consumer touchpoint“ widmete sich dem spannenden Thema Ortung über das Handy. Dabei ging es um die Möglichkeiten, die das Smartphone als „Touchpoint“ für Verkauf und Produktwerbung bietet. Hierbei wurde klar, dass M-Commerce weiter ausbaufähig ist.

Das 23. Medienforum.NRW endet am kommenden Wochenende im Kölner MediaPark mit dem 5. Medienfest.NRW, einer gemeinsame Veranstaltung des Medienforum.NRW und der Stadt Köln. Am 25. und 26. Juni haben medieninteressierte Schülerinnen und Schüler, Studierende und Quereinsteiger die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Gesprächen und Workshops über eine berufliche Laufbahn in den Medien zu informieren. Über 100 kostenlose Programmpunkte decken das Spektrum von Film, Fernsehen, Journalismus und PR über Medientechnik und -management bis hin zu Games, Web und Musik ab.

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Wie wichtig ist die Zahl der Facebook-Fans? Und: Was macht Facebook-Fanpages erfolgreich?

Die meisten Großunternehmen und auch viele kleine und mittlere Firmen haben inzwischen eine eigene Fanpage auf Facebook. Die aktuelle Studie von Millward Brown und der World Federation of Advertisers (WFA) fragt danach, wie wichtig die Zahl der Fans für den Erfolg einer Fanpage ist – und welche anderen Kriterien es noch gibt.

Klar ist laut Vorgängerstudie: Je mehr treue Kunden eine Marke oder ein Unternehmen hat, desto mehr Fans auf Facebook. Doch ist die Anzahl der Fans wirklich das einzige Kriterium zur Messung des Erfolgs einer Fanpage?

Natürlich ist das wichtigste Ziel der Fanpage, die Loyalität zur Marke zu stärken und neue Marken-Botschafter zu gewinnen. Doch wie gelingt?

Die Fanpages im Social Web der Unternehmen unterscheiden sich mitunter stark. So sind manche tatsächlich „sozial“, in dem sie den Nutzer durch Like-Buttons und Kommentar-Möglickeiten miteinbeziehen.
Andere hingegen wirken wie eine bloße Plattform für Werbebotschaften. Diese Fan-Beziehung wird wahrscheinlich nicht lange halten. Wie eine Freundschaft muss auch die Beziehung zum Fan gepflegt werden: Er muss die Möglichkeit haben, sich zu äußern und das Gefühl bekommen, ernst genommen zu werden.

Die fünf Basics, die für eine Fanpage unerlässlich sind:

  • regelmäßige Postings
  • vertrauenswürdige Neuigkeiten
  • weiterführenden Informationen zu neuen Produkten
  • Aktionsrabatte
  • Wettbewerbe

Doch damit ist es noch nicht getan: Die gestiegene Erwartungshaltung sowie die große Anzahl an (konkurrierenden) Fanpages machen ein echtes Engagement unabdingbar.
Erst wenn die Fanpage sich eindeutig von ihren Mitbewerbern unterscheidet, hat sie Erfolg.

Fünf Tipps:

  • Humor
  • inhaltliche Abwechslung
  • Möglichkeiten der Interaktion ausnutzen
  • Innovationen
  • Community

Geht es dem Unternehmen mit der Fanpage nur um die Steigerung der Fan-Zahlen, ohne dass aktiv mit ihnen kommuniziert wird, wirkt sich das letztlich negativ aus. Die Fans spüren die „Leblosigkeit“ der Seite und werden ihre negative Einschätzung im sozialen Netzwerk weiter verbreiten.

Wenn das Unternehmen die Fanpage jedoch dazu nutzt, aktiv zu kommunizieren, wird sie beliebt und erfolgreich sein. Besonders wichtig: Positive und negative Reaktionen aufnehmen und sorgfältig und offen damit umgehen.

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