Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Smartphone Verkäufe – Android häufigstes Betriebssystem, Apple führt bei Hardware

Das zweite Quartal 2011 beschert der Smartphone-Branche einen Rekordzuwachs – noch nie wurden so viele Smartphones verkauft. Das Marktforschungsunternehmen Gartner berechnet beeindruckende Verkaufszahlen von 108 Millionen Geräten weltweit. Das sind ganze 74 Prozent mehr als im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Immer mehr Unternehmen bieten für ihre Kunden Apps an. Bei der Wahl der richtigen Plattform für die eigene App sollte der Markt für Geräte und Software genau im Auge behalten werden. Schließlich soll ein möglichst großer Anteil der eigenen Zielgruppe erreicht werden.

Am meisten profitieren Apple und Google von der wachsenden Nachfrage nach mobilen Endgeräten. Während Apple jedoch bei den Verkaufszahlen für Geräte an der Spitze liegt, kann Google die Führung bei der Software übernehmen.

Google konnte den Marktanteil seines Betriebssystems Android im Vergleich zum Vorjahr von 17, 2 auf satte 43,4 Prozent steigern. Android steigt somit zum meistgenutzten Betriebssystem für Smartphones weltweit auf. Der Marktanteil von Apple und seinem Betriebssystem iOS stieg von 14,1 auf 18,2 Prozent – und bleibt daher trotz Wachstum hinter Google zurück.

Dafür wird die Rangliste der Smartphone-Hersteller nun von Apple angeführt. Kein anderer verkaufte mehr Geräte als Apple, die rund 20 Prozent aller ausgelieferten Smartphones hergestellt haben.

Dies bedeutet einen Führungswechsel unter den Smartphone-Herstellern, denn der langjährige Marktführer Nokia konnte erstmals von Apple überholt werden. Dessen Anteil schrumpfte in den letzten Jahren kontinuierlich von ehemals über 40% auf derzeit weniger als 17 Prozent. Als Reaktion auf den sinkenden Marktanteil kündigt das Unternehmen Nokia Preisreduzierungen sowie eine Umstellung des Betriebssystems an.

Zukünftig will Nokia auf das Windows Phone 7 als Betriebssystem umstellen. Symbian, das hauseigene und bisher bevorzugte Betriebssystem von Nokia dürfte somit weiter an Bedeutung verlieren. Ob diese Strategie aufgehen wird, muss sich erst noch zeigen. Bisher konnte das Windows Phone laut der meisten Umfragen lediglich einen verschwindend kleinen Anteil von einem Prozent des Marktes für sich einnehmen. Durch die Kooperation mit Nokia könnte dieser Marktanteil jedoch deutlich zunehmen.

Apps die sich an die breite Masse der Nutzer richten sollten nach Möglichkeit sowohl iOS als auch Android Versionen anbieten und somit den Trend im Bereich der Geräte und der Softwareverbreitung im Auge behalten. Das sich das lohnen kann zeigt ein Blick auf die zukünftige Entwicklung: Bereits 25 Prozent der verkauften Mobiltelefone haben Smartphone-Funktionen. Es besteht somit noch viel Potential, um die Verkaufszahlen auch im nächsten Quartal weiter anziehen zu lassen.

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Smartphone in Zukunft Alleskönner?

Eine neue App macht das Smartphone zum Sprachlehrer. Das bedeutet wieder einen Meilenstein in dem vielfältigen technischen Angebot der heutigen Smartphones.

Man darf nicht außer Acht lassen, wie alles begann. 1983 brachte Motorola das erste Mobiltelefon auf den Markt. Es war eine Sensation, dass man mit einem kastenartigen Gerät ohne Leitung telefonieren konnte. Heute wundert es niemanden mehr, wenn ein Smartphone den Weg weist, ein gutes Restaurant in der Nähe empfiehlt oder sogar mitteilt, wenn sich einer Ihrer Freunde zwei Straßen weiter befindet.

Nun wird dieser kleine Alltagshelfer, der bereits so viele Situationen mit uns meistert, unser Sprachlehrer. Mithilfe der von Digital Publishing entwickelten neuen Version der Lernsoftware «Interaktive Sprachreise» wird es möglich. Version 15 ermöglicht uns ein viel flexibleres Sprachtraining, egal wo wir uns befinden. Die Software läuft sowohl auf dem iPhone als auch auf Android Smartphonen sowie iPods und MP3-Playern.

Schnell und einfach lässt sich der Wortschatz der Lernsoftware auf das Smartphone übertragen. Bis zu 10000 vertonte Vokabeln für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch stehen zur Verfügung. Der große Vorteil: bereits am PC oder Laptop absolvierte Lernergebnisse gehen nicht verloren, sondern werden beim Exportieren der Daten auf das Smartphone übertragen.

Je nach Kurspaket steht dem Lerner ein Angebot an Live-Unterricht über das Internet zur Verfügung. Die Lerner aus aller Welt treffen sich im Virtual Classroom. Zertifizierte und erfahrene Tutoren betreuen sie. Somit ist diese Software nicht nur theoretisch, sondern findet gleich praktische Anwendung.

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Die Gerüchteküche um das iPhone 5

Voraussichtlich im September hat das Warten ein Ende. Das neue iPhone 5 soll erscheinen. Kurz vor der Veröffentlichung kursieren weltweit zahlreiche Gerüchte über das neue iPhone.
Bereits im Juni rechneten die Experten fest damit, dass Apple, seinem Rhythmus entsprechend, sein neues Smartphone auf den Markt bringen würde.

Jedoch überraschen die Kalifornier ihre Kunden nun doppelt. Gerüchten zu Folge sollen gleich zwei iPhones in den Läden erhältlich sein.
Zum einen das iPhone 5, zum anderen das verbesserte Modell des iPhones 4, das iPhone 4 S. Es würde die Sparversion zum iPhone 5 darstellen und darüber hinaus grade für Sim-Karten Kunden attraktiv sein, da es für ca. 350 Euro ohne Vertrag erhältlich sein soll.

Über das Design des iPhone 5 wird bereits gerätselt. Aus mehreren Quellen ist zu entnehmen, dass das Display bis an die seitlichen Ränder des iPhones reichen und ein größeres, gebogenes Display haben soll. Darüber hinaus wird dieser Verdacht durch die Veröffentlichung der iPhone 5 Cases in China bestärkt. Zu vermuten ist außerdem, dass das iPhone einen größeren Home-Button sowie abgerundete Kanten besitzen wird, da viele Kunden die eckige Form des iPhone 4 ablehnten.

Man geht zusätzlich davon aus, dass das Handy durch eine Verkleinerung der SIM-Karte schlanker wird. Es soll eine Verringerung der Dicke von oben nach unten wie beim MacBook Air besitzen.
Der A5-Prozessor wird ebenfalls beim iPhone 5 zum Einsatz kommen. Mit nun 8 statt 5 Megapixeln wird die verbesserte Kamera für schönere Momentaufnahmen sorgen.
Das iPhone 5 wird darüber hinaus mit der Option auf bis zu 64 GByte internem Speicher erwartet. Am Ende bleibt einem bei all diesen Gerüchten doch nur das Abwarten.

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QR Codes richtig nutzen

Online-Marketing Experten richten sich mehr und mehr auf mobile Konzepte ein. Denn mobiles Internet und Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Mit QR Codes können die Möglichkeiten mobiler Endgeräte optimal fürs Marketing genutzt werden. QR steht dabei für Quick Response und der Name ist Programm, denn durch schnelles Abfotografieren können Nutzer zusätzliche Informationen mithilfe ihres Smartphones auslesen. Unternehmen können QR Codes dabei für unterschiedlichste Zwecke einsetzen:

  • Zusatzinformationen auf der eigenen Webpage
  • Mobiles Online-Shopping
  • Aktionscoupons
  • Videobotschaften
  • Social Media Marketing

Aktuelle Studien zeigen, dass bereit ein Drittel der Smartphone Nutzer QR Codes aktiv nutzt. Dabei ist der der durchschnittliche Nutzer zwischen 35-54 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Da Smartphones und auch die Nutzung von QR Codes sich immer größerer Beliebtheit erfreut, dürften schon bald deutlich breitere Bevölkerungsschichten vom QR Fieber gepackt werden. Unternehmen die QR Codes für Werbung nutzen sollten jedoch nicht überstürzt handeln und einige professionelle Ratschläge berücksichtigen:

  • Nicht alle Nutzer haben bereits eine entsprechende Software zum Auslesen auf ihren Smartphone installiert. Ein Link zu einer entsprechenden Downloadseite ist daher hilfreich.
  • Trivial, aber wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die entsprechende Seite auch für Smartphones optimiert wurde.
  • Achten Sie darauf, dass Kunden Ihren Code auch auslesen können (Internetverbindung, Größe und Position des Codes).
  • Monitoring! Versehen Sie Ihren QR Code mit einer eindeutigen URL-Adresse, um die Anzahl der Scans messen zu können.

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Das Internet macht mobil

Laut einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens TNS ist das Handy das meistgenutzte elektronische Gerät in Deutschland und liegt damit deutlich vor Mp3-Player und Computer. Derzeit übersteigt die Zahl der genutzten Mobiltelefone die Bevölkerungszahl um rund 25,4 Millionen. Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und konnten ihren Marktanteil beständig weiter ausbauen. Smartphone heißt das Gerät der Zukunft, wie die Umfrage deutlich macht. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, beim nächsten Handykauf dem Touchscreen den Vorzug zu geben. Für 21% ist dabei schneller Internetzugang übers mobile Endgerät kaufentscheidend. Mailfunktionalitäten mobil nutzen zu können ist rund 15% aller Handynutzer wichtig und 13% möchten auf Navigationsdienste nicht mehr verzichten.

Auch in der Mobiltelefonbranche ist die Gestaltung der eigenen Webseite das A und O. Denn 36% der Nutzer informieren sich ausführlich über die Internetpräsenz über interessante Angebote. Auch sekundäre Anbieter wie Online-Shops und Vertriebspartner können hier zu wichtigen Multiplikatoren für die eigene Außendarstellung werden.

International sind Soziale Netzwerke die am häufigsten mobil genutzten Anwendungsart. Bereits 45% der Smartphone-Nutzer wählten sich mobil bei Facebook und Co ein. Deutschland gilt hier als Spätzünder mit viel Potential. Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der mobilen Social Media Nutzern von 13% auf 20% gestiegen. Aber auch jederzeit Videos und Fotos hochladen und kommentieren zu können ist für viele Handynutzer ein guter Grund mobil surfen zu wollen. Bereits 21% der Smartphonenutzer machen aktiv von dieser Möglichkeit Gebrauch. Tendenz weiter steigend.

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