Digitalisierung im Mittelstand

Im Zuge der Digitalisierung steht auch der Mittelstand vor der Frage, in welchem Ausmaß er von der rasanten Entwicklung betroffen ist. Wird das Unternehmen mit dem aktuellen Geschäftsmodell und der derzeitigen Strategie auch in Zukunft erfolgreich sein?

Die Ausbreitung digitaler Wertschöpfungsketten und moderner Informations- und Kommunikationstechnologien hat in den letzten Jahren stark an Dynamik gewonnen. Diesem Trend muss sich der Mittelstand neben den Großunternehmen unter anderem stellen, um aktiv Chancen nutzen zu können, die aus solchen neuen Prozessen entstehen können.

Unternehmen benötigen nicht nur Know-how und Erfahrung, sondern auch Menschen, die im Umgang mit der Digitalisierung geschult sind. Sind diese Kenntnisse nicht im Betrieb vorhanden, kann es sinnvoll sein, einen externen Dienstleister mit diesem Thema zu betrauen. Wichtige Fragen sind, welchen Trends sollte gefolgt werden und welche Modeerscheinungen kann man getrost überspringen?  Müssen neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, um den Kundenwünschen besser Sorge tragen zu können, oder reicht es, Teile in bereits existierende Modelle zu integrieren?

Welche Schnittstellen müssen aktiv gesteuert werden? Es bieten sich enorme Potentiale bei der Aufschlüsselung von administrativen Bereichen sowie insbesondere der Schnittstelle zu Lieferanten (Einkauf) und Kunden (Marketing/Vertrieb) an. Digitalisierung ist stets auch ein Spagat zwischen Innovation und Tradition.

Mittelständische Unternehmen knüpfen an Digitalisierung zum Teil hohe Erwartungen

Die Studie „Digitalisierung im Mittelstand“ der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von Mai 2013 beschäftigt sich mit den Spannungsfeldern der Digitalisierung.

In der Studie sind 41 Fallstudien mittelständischer Unternehmen sowie persönlichen Experteninterviews mit Beratern des Mittelstands eingeschlossen. Fragen sind, ob der Mittelstand im Bereich der Digitalisierung an aktuellen Entwicklungen aktiv partizipiert, ob und wie sich mittelständische Geschäftsmodelle in Folge der Digitalisierung ändern müssen und in welchen Funktionsbereichen die Auswirkungen der Digitalisierung besonders stark spürbar sind.

73 Prozent der Studienteilnehmer weisen der Aktualität der Digitalisierung im Mittelstand eine hohe oder sehr hohe Aktualität zu. 76 Prozent der Befragten attestieren dem Megatrend Digitalisierung eine hohe oder sehr hohe strategische Relevanz. Nach den Ergebnissen sehen 83 Prozent eine weiter ansteigende Aktualität, sogar 88 Prozent eine weiter steigende Relevanz.

61 Prozent der Befragten haben die Digitalisierung in die Unternehmensstrategie eingebettet. Für die anderen Befragten würden die beiden Bereiche getrennt voneinander ablaufen oder keine Berührungspunkte aufweisen.

In den letzten 36 Monaten haben sich die Geschäftsmodelle der Studienteilnehmer nach deren Angaben bei 59 Prozent gar nicht oder nur sehr schwach verändert. Zwölf Prozent gaben schwache Änderungen, zwei Prozent mittlere und 24 Prozent starke Änderungen an. In den folgenden drei Jahren wird sich dies nach Meinung der Studienteilnehmer allerdings entscheidend ändern: 32 Prozent rechnen mit starken und fünf Prozent mit sehr starken Veränderungen.

Bei der Frage nach der subjektiven Einschätzung der Erfolgswirkung der Digitalisierung sahen  88 Prozent einen Zusammenhang, für lediglich zwölf Prozent ist Digitalisierung ein vom Unternehmenserfolg losgelöst zu betrachtendes Phänomen. Je 42 Prozent der Befürworter sehen eine positive beziehungsweise stark positive Wirkung, sechs Prozent gehen von einer mittleren positiven Wirkung aus. Gründe für die Angaben liegen unter anderem in Wettbewerbsvorteilen, zunehmender Transparenz und verbesserten Möglichkeiten der Unternehmenssteuerung.

Der Mittelstand sieht sich durch seine beschränkte Ressourcenbasis oft benachteiligt. Digitalisierung kann helfen, die existierenden Ressourcen effektiver und effizienter zu nutzen und Wettbewerbsvorteile durch Schnelligkeit und Flexibilität zu realisieren.

Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls digitalisieren, haben aber keine internen Kapazitäten, um Ihre Ideen umzusetzen? Gerne beraten wir Sie unverbindlich über Wege und Möglichkeiten, der Digitalisierung im Mittelstand.



Second Screens mit Mobiltelefonen ins Internet – Studie zur mobilen Kommunikation

Fast jeder 2. Deutsche geht demnächst per Smartphone ins Internet. Das legt die Mobile Effects Studie 2013-2 nahe. Rund 40 % gehen 2013 mobil ins Internet, das sind mehr als 12% mehr als 2010. Der von Tomorrow Focus Media beauftragten Studie  liegen Befragungen von mehr als 4000 Menschen zugrunde. Sie informiert über die Entwicklung des Mobile Marktes und der Nutzung von Smartphones und Tablets.

Fast 35 % nutzen ihr Mobiltelefon, um Websites im Internet aufzurufen. Fast 30 % arbeiten auf ihren E-Mail-Accounts. Auch Apps werden  immer häufiger genutzt – am liebsten wenn sie kostenlos sind (29,9 %). Anfallende Kosten schrecken immerhin fast 10 % der User nicht von einer App ab.
Satte 73,4 % der Befragten sind jeden Tag im mobilen Internet unterwegs.

Auch neben dem Fernsehen wird das Smartphone zunehmend als Second-Screen eingesetzt. Fast 43 % gaben an, Laptop, Smartphone oder Tablet parallel zu verwenden – vor allem in den Werbepa

usen. Vorrangiges Motiv bei der Nutzung von Smartphones zuhause ist die Zeitersparnis (54,1 %), an der Spitze steht jedoch  der Zeitvertreib (62,2 %).

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Mobile Effects Studie 2013-2.
Gern schicken wir Ihnen diese und andere Studien zur mobilen Kommunikation als PDF kostenlos zu.

Mehr Infos zur mobilen Kommunikation.



Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche – unterwegs gesucht, gefunden und gehandelt

Google und Nielsen decken in einer aktuellen Studie auf, an welchen Orten, zu welchen Zeiten, auf welche Weise und aus welchen Gründen die User über mobile Endgeräte suchen – und welche Handlungen die Suche zur Folge hat. Wie mobile Werbung wirkt, wurde auch erfragt.
Die Überraschung: Von zuhause oder vom Arbeitsplatz werden mehr als 75% aller mobilen Suchanfragen gestartet.
Fast die Hälfte der Suchanfragen ist auf ein bestimmtes Ziel hin orientiert. Zumeist dienen sie der direkten Entscheidungsfindung.
Weitere Aktionen lösen rund 73% der mobilen Suchanfragen aus, wie eine detailliertere Suche, der Besuch eines Shops, ein Telefonanruf, das Weitergeben bzw. Teilen von Informationen oder ein Einkauf. Innerhalb nur einer Stunde werden mehr als 60% dieser Handlungen umgesetzt.
Einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Search Moments 2013“ lesen Sie hier.
Die gesamte Studie schicken wir Ihnen gerne als PDF kostenlos zu.



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche wird von Google und Nielsen erforscht

Über Motive und Suche über mobile Endgeräte gibt die Studie Auskunft. Außerdem wurde gefragt, welche Handlungen mobil gesetzt und welche Conversions erzielt werden. Kernfrage der Erhebung war, wie die Userschaft mobile Werbung wahrnimmt.
Die Marktforscher von Nielsen und der Suchmaschinenkonzern sind der mobilen Suche auf den Grund gegangen. In den eigenen vier Wänden erfolgt der Großteil der mobilen Suchanfragen.
Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Mobile Search Moments“ haben Google und Nielsen veröffentlicht. Die zentralen Ergebnisse: Von den mobilen Suchanfragen werden 68 Prozent von zu Hause, 17 Prozent von unterwegs, 9 Prozent in der Arbeit und 2 Prozent in Läden getätigt. Thematisch stark kontextabhängig sind die mobilen Suchanfragen. Shopping-bezogene Anfragen erfolgen doppelt so häufig in Geschäften. Suchanfragen sind in 45 Prozent der Fälle zielorientiert gerichtet. Bei der Entscheidungsfindung fungieren sie somit als wichtiger Faktor und steuern auch maßgeblich das aktuelle Verhalten.
Weitere Handlungen folgen auf drei von vier mobile Suchanfragen. Beispiele dafür sind vertiefende Recherchen, ein Shop-Besuch, ein Anruf, ein Kauf oder das Teilen von Informationen. Demnach werden Folgehandlungen zu 63 Prozent binnen einer Stunde gesetzt und tatsächliche Conversions zu 55 Prozent innerhalb einer Stunde erzielt. Der Studie zufolge konvertieren immerhin 28 Prozent der mobilen Suchanfragen in einen Shop-Besuch, Anruf oder Kaufakt. Insbesondere Produkte und Dienstleistungen in den Themenfeldern Schönheit, Auto, Reise, Essen und Technik profitieren inhaltlich.

Fokus auf Mobile Advertising

Nachmittags und abends erfolgte die Mehrheit mobiler Suchanfragen. Zu 81 Prozent sind Geschwindigkeit und Bequemlichkeit ein wesentlicher Motivator für die mobile Suche. 65 Prozent der Probanden haben im Studienzeitraum mobile Werbung wahrgenommen. Die Wahrnehmungsschwelle ist in einer Kaufumgebung, z.B. in einem Shop, deutlich niedriger. Die Werbeschaltungen performten am besten im Kontext zielgerichteter Suchabfragen. Solche Ads haben 59 Prozent als nützlich bewertet.



Werbeagentur Hamburg informiert: Multiscreen-Werbung wirkt

Eine Studie, nach der eine Kampagne des Mobilfunkbetreibers O2 untersucht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Multiscreen-Kampagnen sich einprägen. Eine 20-sekündige Videobotschaft wurde im Weihnachtsgeschäft 2012 im stationären Internet sowie auf Smartphones und Tablets gesendet. Im Format eines TV-Spots lief der Film auch parallel im Fernsehen.

80 % der Befragten, die nur über das Fernsehen erreicht wurden, konnten sich an die Marke O2 erinnern. Die sogenannte gestützte Werbeerinnerung konnte auf über 90 % gesteigert werden, wenn weitere Kanäle (online und/ oder mobil) belegt werden.

Lediglich für 28% der Teilnehmer kam O2 als potentieller Vertragspartner infrage, wenn die Befragten nur über das Fernsehen erreicht wurden. Dieser Wert konnte auf 54% gesteigert werden, wenn die Kampagne auf mehreren Kanälen, z.B. TV und Online, wahrgenommen wurde. Bei TV, Online und Mobile konnte das sogar auf 57% gesteigert werden.

Bei den über Mobile befragten Personen lagen die Ergebnisse deutlich niedriger: Für 21% der Befragten kam ein Vertragsabschluss bei O2, wenn nur der Spot im TV gesehen wurde. Die Werte stiegen auf 40%, wenn die Teilnehmer über mehrere Kanäle, z.B. TV und Online, erreicht werden. Bei TV, Online und Mobile stiegen die Werte sogar auf 44%.

Es wurden online 472 Teilnehmer und mobil 548 Teilnehmer befragt.



Werbeagentur Hamburg informiert: Aktuelle Studie zur mobilen Internetnutzung

31 Mio. Deutsche besitzen ein Smartphone, 42 Mio. ein internetfähiges Mobiltelefon – was für ein Markt für mobile Anwendungen! Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mediascope 2012 – Fokus Mobile“ des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW).

Gern schicken wir Ihnen die gesamte Studie als PDF kostenlos zu.
Ja, ich möchte die vollständige Studie bestellen…

Kontakt

Google Tools als Teil der Unternehmenskultur

Google ist gemeinhin als Marktführer im Bereich Suchmaschinen bekannt. Neben seinem Kernprodukt bietet Google jedoch auch eine Vielzahl weiterer Tools an. Eine Studie belegt nun, wie sehr die Google-Tools Eingang in deutsche Unternehmen gefunden haben. Googles Produkte AdWords, AdSense, Apps, Chrome, Analytics, Alerts, Earth, Merchants, Maps und Translate sind Teil der täglichen Arbeitsabläufe geworden und unterstützen Unternehmen auf unterschiedlichste Weise.

Der durchschnittliche Business-Kunde nutzt vier Google-Anwendungen. Ein Viertel der User nutzt Google Dienste noch intensiver und greift im Schnitt auf sechs Anwendungen zurück. Dabei sind die meisten Unternehmen, die Google intensiv nutzen, keineswegs Großkonzerne. Stattdessen sind es gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die besonders oft und viel auf Google angewiesen sind.

Laut Studienteilnehmer spart ein Unternehmen pro Mitarbeiter und Tag statistisch betrachtet ganze 6,84 Euro, da die Online-Recherche durch Google beschleunigt wird. Zusätzliche Einsparungen entstehen durche die Verbesserung unterehmensinterner Informtions- und Kommunikationsströme durch den Einsatz von webbasierten Büroanwendungen wie Google-Apps.

Unternehmer gaben im Rahmen der Studie an, dass die Tools dazu beitragen, Kundenkontakte zu intensivieren (25%) und dabei zu einer Umsatzsteigerung von durchschnittlich 23 Prozent beitragen. Google-Marketing ist in diesen Unternehmen bereits für 36 Prozent der Kundenkontakte verantwortlich und die Tools tragen zu rund 35 Prozent des Online-Umsatzes des Unternehmens bei.

Mit Google zu neuen Ufern, oder etwa den bestehenden Markt verteidigen? Google bietet Unternehmen Tools, die beiden Strategien unterstützen. 72 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, Google für Maßnahmen auf bestehenden Märkten zu nutzen, während 28 Prozent die Tools weitgehend zur Erschließung neuer Märkte einsetzen.

Die Studie nennt auch aktuelle Zahlen für die Erträge der Online-Maßnahmen. Für jeden Euro, der in Google-Marketing Tools investier wird, steigt der Online-Umsatz um rund 7,65 Euro, der Gesamtumsatz sogar um 11,94 Euro. Dies bestätigt erneut den „ROPO-Effekt“ (Research Online – Purchase Offline), wonach immer mehr Konsumaktivitäten online beginnen. Offline-Käufe werden immer mehr durch Vorabrecherche mittels digitaler Medien beeinflusst.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

App Store knack die 15 Milliarden Grenze

Das Geschäft mit dem Smartphone entwickelt sich zunehmend zum Kassenschlager. Mehr als 15 Milliarden Downloads kann der App Store von Apple bisher verzeichnen. Dabei sind von den dort 425.000 angebotenen Apps etwa 100.000 speziell für das iPhone entwickelt worden. Der Markt für iPhone Apps wächst weiter. Rund 200 Millionen Nutzer weltweit nutzen Smartphones die mit dem iOS- dem Betriebssystem von Apple ausgestattet sind. Aber auch andere Betriebssysteme weisen immer mehr Nutzer auf – Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch.

In 90 Ländern können Kunden auf den App-Store von Apple zugreifen. Apple stellt in mehr als 20 verschiedenen Kategorien ein breites Angebot bereit. Das Spektrum reicht dabei von Spielen über Wirtschaft, Nachrichten, Erziehung, Sport, Gesundheit und Fitness. Derzeit bewältigt der App Store schätzungsweise 1 Milliarde Downloads pro Monat, umgerechnet sind das etwa 1,5 Millionen pro Stunde oder auch 385 pro Sekunde.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Gartner: Smartphones-Absatz steigt um 85 Prozent

Mobiltelefone bleiben ein weltweiter Renner: Um 19 Prozent stieg der globale Absatz im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum, ermittelte die US-Marktforschungsfirma Gartner. Das bringt die praktischen Kommunikationshelfer auf insgesamt 428 Millionen verkaufte Stück. Den größten Zuwachs stellte Gartner bei Smartphones fest: 85 Prozent mehr Alleskönner-Handys wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres verkauft als im ersten Quartal 2010. Ihr Marktanteil beträgt damit bereits knapp 24 Prozent.

Weltweiter Marktführer ist immer noch Nokia, allerdings ging der Anteil der finnischen Geräte am Gesamtmarkt erneut zurück, diesmal um über fünf Prozent auf jetzt 25,1 Prozent. Am nächsten kommt Samsung dem Branchenersten: 16,1 Prozent beträgt der weltweite Marktanteil der Südkoreaner. Mit großem Abstand auf Nokia folgen LG (5,6 Prozent), Apple (3,9 Prozent), RIM (3,0 Prozent), ZTE (2,3 Prozent) und HTC (2,2 Prozent).

Shootingstar der Branche ist zweifellos der chinesische Newcomer ZTE, der sich bereits vor die ehemaligen Handy-Giganten Motorola und SonyEricsson gesetzt hat. Apple ist mittlerweile der viertgrößte Mobiltelefonhersteller weltweit und das mit nur einem Produkt. Der iPhone-Boom ist jedoch ungebrochen: Mehr als doppelt so viele Abnehmer fand der Telefon-Computer im abgelaufenen Quartal als vor einem Jahr: 16,9 Millionen iPhones verkaufte Apple im Vergleich zu 8,3 Millionen von Januar bis März 2010.

Quelle: www.wuv.de