Facebook jetzt mit Gesichtserkennung

Wer dieser Tage feststellt, dass er bei Facebook plötzlich vermehrt auf Fotos markiert wird, hat damit den Beweis, dass die neue automatische Gesichtserkennung des Netzwerks bei ihm am Werk ist. Heißt im Klartext: Wenn Freunde neue Fotos hochladen und Facebook hier Übereinstimmungen mit anderen Schnappschüssen findet, wird automatisch eine Verlinkung vorgeschlagen, um einen so genannten „Tag“ zu setzen.

Ein Klick und im neuen Foto taucht der Name der gefundenen Person auf – sofern diese dem nicht explizit widersprochen hat. Denn Facebook arbeitet mit einem „Opt-Out“-Verfahren. Datenschützern ist dies ein Dorn im Auge. In Verbindung mit Werbemails und spamähnlichen Nachrichten zu Marketingzwecken ist dieses Verfahren bei uns in Deutschland im Jahr 2008 verboten worden.

Bei „Opt-out“ sind Funktionen zunächst standardmäßig aktiviert und die Häkchen zur Nutzung eines bestimmten Angebots per Voreinstellung bereits gesetzt. Ist der User damit nicht einverstanden, muss er die Funktion in seinem Profil deaktivieren – im Gegensatz zu „Opt-in“, wo ein Häkchen aktiv durch den Nutzer gesetzt und damit eine Einverständnis erteilt wird.

Entsprechend ist bei Facebook auch die automatische Gesichtserkennung zunächst aktiv, kann aber über die Kontoeinstellungen deaktiviert werden. Wie genau das geht?

Hier finden Sie weitere Informationen:
https://www.ksta.de/html/artikel/1307180046736.shtml

Und hier noch ein paar Tipps zum Thema „Facebook sicher nutzen“:
https://www.ksta.de/html/fotolines/1301838025102/rahmen.shtml?1

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Ist Ihr Unternehmen bereit für Facebook und Social Media?

Gutes virales Marketing kommt nicht von ungefähr. Im Rahmen der re:publica 11 wurden 200 Social Media Experten nach den Gründen gefragt, warum die einen hierbei so erfolgreich sind während andere scheitern. Die Ergebnisse zeigen einen starken Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, IT-Infrastruktur und der erfolgreichen Nutzung neuer Medien.

Social Media ermöglicht transparente Kommunikation mit den Verbrauchern. Facebook stellt dabei für 88% und Twitter für 74% der Befragten die wichtigste Plattform dar. Falls jedoch der Eindruck entsteht, dass das digitale Feedback der Kunden regelmäßig irgendwo zwischen PR-Abteilung und Chefetage verloren geht, kann es für Unternehmen erst werden. Denn verärgerte Nutzer werden in Sozialen Netzwerken und über virale Kommunikation schnell zu Multiplikatoren für schlechte Presse.

Offene Kommunikationsstrukturen und die Fähigkeit Kritik in positive Impulse zu verwandeln sind für eine gute Unternehmenskultur unverzichtbar. In erster Linie gilt es daher Social Media nicht als Gefahr sondern als Chance zu sehen, um die unternehmensinternen Strukturen zu überdenken. Zwecks Vermeidung von Shitstorms kann es trotzdem hilfreich sein, Software für Web Monitoring zu nutzen, um sich systematisch einen Überblick über relevante Diskussionen im Netz zu verschaffen.

Verbesserungspotential sahen die Experten vor allem in der Nutzung von Facebook, Twitter und Co. durch Vorstandsmitglieder. Schließlich fehlt es Mitarbeitern nur allzu oft an Vorbildern und klaren Vorgaben für die Nutzung neuer Medien. Dabei gaben 57% der Befragten an, dass unternehmenseigene Blogs nicht nur internen Zusammenhalt stärken, sondern auch zu guter externer Kommunikation beitragen können.

Als Lösungsansatz für die Herausforderungen neuer Medien wird die Berufung eines zuständigen „Social Media Beauftragten“ empfohlen, der Befürchtungen und Unsicherheit bezüglich der neuen Technik unter den Mitarbeitern zu reduzieren vermag. Dieser sollte sich dann auch mit Fragen der IT-Sicherheit auseinandersetzen. Der Datenskandal bei Sony zeigte erst kürzlich wie verwundbar eine weit verzweigte dezentrale IT-Infrastruktur für Angriffe von außen sein kann. Derartige Datenlecks können negative PR und verärgerte Kunden nach sich ziehen. Bei intensiver Nutzung von Social Media darf die Sicherheit daher nicht vernachlässigt werden.

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Das Internet macht mobil

Laut einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens TNS ist das Handy das meistgenutzte elektronische Gerät in Deutschland und liegt damit deutlich vor Mp3-Player und Computer. Derzeit übersteigt die Zahl der genutzten Mobiltelefone die Bevölkerungszahl um rund 25,4 Millionen. Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und konnten ihren Marktanteil beständig weiter ausbauen. Smartphone heißt das Gerät der Zukunft, wie die Umfrage deutlich macht. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, beim nächsten Handykauf dem Touchscreen den Vorzug zu geben. Für 21% ist dabei schneller Internetzugang übers mobile Endgerät kaufentscheidend. Mailfunktionalitäten mobil nutzen zu können ist rund 15% aller Handynutzer wichtig und 13% möchten auf Navigationsdienste nicht mehr verzichten.

Auch in der Mobiltelefonbranche ist die Gestaltung der eigenen Webseite das A und O. Denn 36% der Nutzer informieren sich ausführlich über die Internetpräsenz über interessante Angebote. Auch sekundäre Anbieter wie Online-Shops und Vertriebspartner können hier zu wichtigen Multiplikatoren für die eigene Außendarstellung werden.

International sind Soziale Netzwerke die am häufigsten mobil genutzten Anwendungsart. Bereits 45% der Smartphone-Nutzer wählten sich mobil bei Facebook und Co ein. Deutschland gilt hier als Spätzünder mit viel Potential. Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der mobilen Social Media Nutzern von 13% auf 20% gestiegen. Aber auch jederzeit Videos und Fotos hochladen und kommentieren zu können ist für viele Handynutzer ein guter Grund mobil surfen zu wollen. Bereits 21% der Smartphonenutzer machen aktiv von dieser Möglichkeit Gebrauch. Tendenz weiter steigend.

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„The Museum of Me“ – Intels neuer Facebook Coup

Wer schon immer einmal einer Ausstellung über sich selbst beiwohnen wollte, kann derzeit auf der Facebook Seite der Firma Intel genau dies mit nur wenigen Klicks veranlassen. Über Facebook Connect kann man sein Profil mit der App von Intel verbinden und schon wenig später seine gesammelten Lebensdaten im Zuge einer digitalen Museumsführung begutachten. In unterschiedlichen Ausstellungsräumen könne Freunden, Fotos und Verknüpfungen optisch ansprechend betrachtet werden.

Nachdem Intel in diesem Jahr bereits mit „The Chase“, einer aufwendig animierten HTML5 Präsentation für Furore sorgte, ist dies nun bereits das zweite Beispiel von Intel für eine gute Facebook Strategie.

Vielen Nutzern gefallen diese personalisierten Angebote da sie sich durch eine originelle Idee deutlich abhebt und im Gedächnis bleiben. Dementsprechend eifrig teilen Nutzer die App mit ihren Facebook-Freunden. Die Facebookseite des Prozessorherstellers erlebte als Folge dessen einen ungeahnten Ansturm neuer Freunde.

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40 Mio. Deutsche im sozialen Netzwerk

Fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit laut einer aktuellen Studie im Auftrag des BITKOM registriertes Mitglied in sozialen Netzwerken – 10 Millionen mehr als 2010.
Das sind drei Viertel aller Internetnutzer und 96 % der unter-30jährigen Internetnutzer.

Auch 80 % der 30- 49jährigen und immerhin jeder Zweite der Generation 50plus haben ein Profil in zumindest einem sozialen Netzwerk. Im Durchschnitt sind die Mitglieder in 2,4 Communitys registriert.

Sie unterhalten dort durchschnittlich rund 133 Kontakte. Beinahe 1/3 der unter-30jährigen hat mehr als 200 auf seiner Kontaktliste. Mitglieder über 50 Jahren kommen mit weniger als 30 Freunden aus.

Die Nutzungsdauer ist sehr unterschiedlich. 11 % sind so genannte Heavy User, die mehr als 2 Stunden pro Tag in sozialen Netzwerken unterwegs sind.

Frauen liegen in der Community-Nutzung mit 80 % leicht vor den Männern mit 74 %.

Die meisten Mitglieder nutzen die Community, um Freundschaften zu pflegen (74 %) und sich über Veranstaltungen und Treffen zu informieren (50 %).

Jeder dritte Nutzer schloss in der Social Communitys echte neue Freunde. Immerhin 6 % lernten ihren Lebenspartner kennen und 5 % trafen sich zu erotischen Abenteuern.
Berufliche Kontakte knüpften 7 %, ihre Allgemeinbildung verbessert 10 %.

Einige Community-Nutzer haben auch negative Erfahrungen gemacht. Unangenehme oder anzügliche Kontaktanfragen stehen da an erster Stelle. Jeder vierte beschwert sich darüber, besonders Frauen. 15 % von ihnen sind betroffen, bei den Männern sind es nur 4 %.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag des BITKOM deutschlandweit 1.001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren.

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Aktuelle Nutzerzahlen Facebook Deutschland – und ihre demographische Zuordnung

Im April stiegen die Nutzerzahlen um 800.000. Am 2. Mai verzeichnete Facebook Deutschland rund 18.824.000 Nutzer – und knackt damit in Kürze die 20 Millionen.

Demographisch interessant: Frauen und Männer sind fast gleich stark vertreten. Nur bei den 35-44jährigen sind es etwas mehr Männer.

Die aktivsten Jahrgänge sind die 18-24jährigen (5.000.000), dicht gefolgt von den 25-34jährigen (4.780.000). Danach folgen die 13-17jährigen (3.200.000).

Deutlich weniger sind die 33-44jährigen (2.700.000) vertreten. Sie müssen für Social Media noch stärker begeistert werden. Zugleich sind das die Jahrgänge, die am intensivsten mit ihren Aufgaben in Beruf und Familie beschäftigt sind und daher über weniger Zeit verfügen.

Eine geringere Rolle spielen die älteren Jahrgänge: 45-54jährige (1.560.000), 55-64jährige (540.000), 65+ (320.000). Mit gezielten Maßnahmen könnte das Interesse für soziale Netzwerke bei dieser Zielgruppe gestärkt werden.

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Wie wichtig ist die Zahl der Facebook-Fans? Und: Was macht Facebook-Fanpages erfolgreich?

Die meisten Großunternehmen und auch viele kleine und mittlere Firmen haben inzwischen eine eigene Fanpage auf Facebook. Die aktuelle Studie von Millward Brown und der World Federation of Advertisers (WFA) fragt danach, wie wichtig die Zahl der Fans für den Erfolg einer Fanpage ist – und welche anderen Kriterien es noch gibt.

Klar ist laut Vorgängerstudie: Je mehr treue Kunden eine Marke oder ein Unternehmen hat, desto mehr Fans auf Facebook. Doch ist die Anzahl der Fans wirklich das einzige Kriterium zur Messung des Erfolgs einer Fanpage?

Natürlich ist das wichtigste Ziel der Fanpage, die Loyalität zur Marke zu stärken und neue Marken-Botschafter zu gewinnen. Doch wie gelingt?

Die Fanpages im Social Web der Unternehmen unterscheiden sich mitunter stark. So sind manche tatsächlich „sozial“, in dem sie den Nutzer durch Like-Buttons und Kommentar-Möglickeiten miteinbeziehen.
Andere hingegen wirken wie eine bloße Plattform für Werbebotschaften. Diese Fan-Beziehung wird wahrscheinlich nicht lange halten. Wie eine Freundschaft muss auch die Beziehung zum Fan gepflegt werden: Er muss die Möglichkeit haben, sich zu äußern und das Gefühl bekommen, ernst genommen zu werden.

Die fünf Basics, die für eine Fanpage unerlässlich sind:

  • regelmäßige Postings
  • vertrauenswürdige Neuigkeiten
  • weiterführenden Informationen zu neuen Produkten
  • Aktionsrabatte
  • Wettbewerbe

Doch damit ist es noch nicht getan: Die gestiegene Erwartungshaltung sowie die große Anzahl an (konkurrierenden) Fanpages machen ein echtes Engagement unabdingbar.
Erst wenn die Fanpage sich eindeutig von ihren Mitbewerbern unterscheidet, hat sie Erfolg.

Fünf Tipps:

  • Humor
  • inhaltliche Abwechslung
  • Möglichkeiten der Interaktion ausnutzen
  • Innovationen
  • Community

Geht es dem Unternehmen mit der Fanpage nur um die Steigerung der Fan-Zahlen, ohne dass aktiv mit ihnen kommuniziert wird, wirkt sich das letztlich negativ aus. Die Fans spüren die „Leblosigkeit“ der Seite und werden ihre negative Einschätzung im sozialen Netzwerk weiter verbreiten.

Wenn das Unternehmen die Fanpage jedoch dazu nutzt, aktiv zu kommunizieren, wird sie beliebt und erfolgreich sein. Besonders wichtig: Positive und negative Reaktionen aufnehmen und sorgfältig und offen damit umgehen.

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PR und Journalisten noch unsicher im Social Media

Der Social Media-Trendmonitor 2011 „Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR“ berichtet, dass viele Journalisten und PR-Leute immer noch einen Nachholbedarf im Bereich Social Media haben

Der Social Media-Trendmonitor 2011 „Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR“ berichtet, dass viele Journalisten und PR-Leute immer noch einen Nachholbedarf im Bereich Social Media haben. 120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen wurden dafür befragt.
Laut der Umfrage hält sich nur jede dritte Redaktion, das sind rund 33 %, und jede vierte Pressestelle (28 % ) selbst für „gut“ bis „sehr gut“ gerüstet wenn es um den Umgang mit Social Media geht. Online-Redaktionen und Nachrichtenagenturen sehen dabei jedoch optimistisch in die Zukunft.
Jeweils 21 % der Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen fühlen sich im Umgang mit den neuen Möglichkeiten gut gewappnet.
Die Unternehmen werden von Sprechern aus Handel und Dienstleistung für Social Media gerüstet. Das Schlusslicht bilden 18 % der Verwaltungen und Verbände, die offenbar noch starken Nachholbedarf in dem Bereich haben.
Auch wenn laut Studie fast jeder zweite der Befragten „einige Erfahrung“ im Umgang mit Social Media hat (siehe Grafik), so gibt jeder dritte der Befragten eine persönliche Unsicherheit mit dem Thema zu.

Nur jeder sechste Journalist und PR-Mitarbeiter und nur jeder zehnte Pressesprecher hält sich selbst für einen Social-Media-Profi.
Wenn man die Umfrageergebnisse betrachtet, sind Mitarbeiter aus PR- Agenturen am kompetentesten im Umgang mit Social Media.

Social Media-Plattformen helfen bei Jobsuche

Längst ist Social Media nicht nur mehr Privatpersonen vorbehalten, die sich mittels ihrer Pofile darstellen wollen, sondern auch viele Unternehmen nutzen bereits Social Media, um sich vorzustellen und Informationen über das Internet verbreiten zu können.

Arbeitnehmer befinden Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und XING für geeignet, um ihnen bei der Jobsuche zu helfen

Längst ist Social Media nicht nur mehr Privatpersonen vorbehalten, die sich mittels ihrer Pofile darstellen wollen, sondern auch viele Unternehmen nutzen bereits Social Media, um sich vorzustellen und Informationen über das Internet verbreiten zu können.

Arbeitnehmer befinden Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und XING für geeignet, um ihnen bei der Jobsuche zu helfen. Das kam nun bei einer Befragung seitens des Personal-Dienstleisters Randstad von 800 Personen heraus, die prinzipiell an einer Jobsuche interessiert sind.

Mehr als zwei Drittel der Befragten würde auch über Social Media nach einer neuen Arbeitsstelle suchen. Der Weg im Social Web erfordert zwar etwas mehr Geduld, ist aber auf lange Sicht vielversprechend, da der Arbeitnehmer sich ein ganzes Netzwerk an Kontakten und Verlinkungen aufbaut, das in vielerlei Sicht von Nutzen sein kann.

Des Weiteren kann das Profil eines Unternehmens neben der Homepage als Informationsquelle für etwa ein Vorstellungsgespräch dienen.

Interessant ist, dass nur etwa 24 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke dazu nutzen, um sich mit ihrem Profil potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren, obwohl sich fast alle bewusst sind, dass heutzutage Social Media von Unternehmen auch dazu genutzt wird, um eventuell mehr über die Bewerber zu erfahren.

Social Media ist bisher jedoch kein Ersatz für die üblichen Jobbörsen und Job-Online Portale, es dient eher als eine weitere Möglichkeit bei der Jobsuche.

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