Facebook-Puzzle von Ravensburger

Digitales Puzzlen scheint derzeit im Trend zu liegen. Die Facebook-App puzzle adventures von Ravensburger kann sich über eine Million aktive Nutzer freuen.

1 Million Nutzer innerhalb weniger Monate

Dabei können Facebook-Nutzer in Echtzeit gegen andere Nutzer antreten. Erst Ende 2011 ist Puzzle Adventures gestartet, kurz danach waren es bereits mehrere hunderttausend Nutzer und am 25.6.12 wurde die 1 Million-Marke erreicht.

Weitere Informationen zu Facebook finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/Facebook

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Social Media immer beliebter

53% der Internetuser in Deutschland (29 Mio. Menschen) waren in den sozialen Netzwerken aktiv.

Unternehmen, die einen Social Media-Auftritt planen, sollten vorher prüfen, ob die richtige Zielgruppe angesprochen werden kann. Es sind vor allem Jugendliche aktiv. Die 16-24 Jährigen nutzen zu 91% diese Plattformen, die 10-15 Jährigen auch schon zu 70%.

Die Begeisterung nimmt mit zunehmendem Alter ab: 57% der 25-44 Jährigen sind in Sozialen Netzwerken aktiv und nur 33% der 45-64 Jährigen. Lediglich 28% der über 65 Jährigen interessieren sich für diese Angebote.

berufliche Nutzung der sozialen Netzwerke

Privat nutzen mehr Frauen als Männer die sozialen Netzwerke, beruflich sind Männer (11%) dort aktiver als Frauen (7%).

Deutschland liegt im europäischen Vergleich im Mittelfeld, bei der privaten Nutzung sogar knapp unter dem EU-Durchschnitt. Lettland und Ungarn sind im EU-Vergleich Spitzenreiter. Finnland und die Niederlande liegen bei der beruflichen Nutzung ganz weit vorne.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/facebook

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Webmonitoring – so analysiert man Social Media

Googeln ist meist der erste Schritt, um herauszufinden, welches Standing ein Unternehmen hat.

Meinungen über Produkte und Dienstleistungen tauschen Kunden in Blogs und Meinungsportalen aus.Eine positive Stimmung ist dort für ein Unternehmen wichtig.

Zunächst wird beim Webmonitoring die Nennung des Unternehmens oder der Marke systematisch erfasst und mit den Mitbewerbern verglichen.

Werbeagentur Hamburg

FUSE analysiert die Stimmung zu ihrem Unternehmen

Die Webmonitoring-Experten erfassen die Nennung hingegen qualitativ und Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikationsstrategie gegeben.

Den Kommunikationsabteilungen fällt es manchmal schwer mit dem digitalen Tempo mitzuhalten. Da ist eine Agentur für digitale Kommunikation perfekt: Die Medien, der Markt der Meinungen und die Bedürfnisse der User sind bekannt.

FUSE hilft bei der Präsenz in Blogs und Foren und dabei eine positive Stimmung zu Ihrem Unternehmen zu erstellen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/webmonitoring

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Produktinformationen werden von fast 70% der Nutzer in Social Media gesucht

Immer wichtiger werden laut „Social Media Effects“-Studie von Tomorrow Focus die Möglichkeiten für Unternehmen im Web 2.0.
Die sozialen Netzwerke besitzen einen immer größeren Stellenwert. Der am meisten genutzte Dienst im Netz sind Suchmaschinen mit mehr als 90%. Dazu zählt auch Youtube, welches bekannter ist als Facebook.

Knapp die Hälfte aller Internetnutzer der Welt sind in den sozialen Netzwerken aktiv.

Fast 10% der Befragten sind in Foren, Blogs, und Communities unterwegs und der Trend wächst stetig.

Werbeagentur Hamburg

Ihr Zielgruppe kann mit Social Media überall erreicht werden. Fast 80% der Befragten nutzen die sozialen Netzwerke von zu Hause, aber die Anzahl derjenigen die diese von unterwegs nutzen, nimmt stetig zu.

Mit ihren mobilen Endgeräten greifen dabei fast 33% über stationäre Webseiten zu, spezielle Apps werden von 48% genutzt und nur 20% nutzen mobil optimierte Webseiten.

Imageverbesserung durch User Generated Content (UGC)

Hohe Wirkung durch von Nutzern selbst verfasste Inhalte

UGC wird auf Blogs, Foren und in Communities als glaubwürdige Informationsquelle geschätzt und so suchen dort fast 70% der Nutzer gezielt nach Produktinformationen. Unternehmen können auf diese Weise ihr Image verbessern.

Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen.

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Google + ,eine Gefahr für Facebook?

In den letzten Jahren haben die sogenannten „sozialen Netzwerke“ immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind heutzutage kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Vor allem Facebook (seit 2004 zugänglich) gewann nach und nach immer mehr an Popularität – was sich in steigenden Nutzerzahlen wiederspiegelte. Heute ist Facebook mit ca. 870 Millionen Usern das meistgenutzte soziale Netzwerk weltweit.

Im Juni 2011 erschien nun das neue soziale Netzwerk Google + auf der Bildfläche. Nach nur einem Monat belief sich die Anzahl der User schon auf 10 Millionen. Solch ein rasanter Anstieg macht Google + natürlich zum direkten Konkurrenten von Facebook. Bisher wurde der Nutzerzuwachs von Facebook jedoch noch nicht negativ beeinflusst. Von Google selbst wurden aktuell noch keine Zahlen veröffentlich, doch laut „Technology News Blog“ lag die Anzahl der User Mitte September bereits bei ca. 20 Millionen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen…

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PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

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dmexco am 21. und 22. September 2011 in Köln: Internationale Leitmesse für die digitale Wirtschaft auf Rekordniveau

Schon drei Wochen vor Beginn war die dmexco 2011, internationale Leitmesse und Kongress für die digitale Wirtschaft, laut Veranstalter komplett ausverkauft. 440 Aussteller sind hier in diesem Jahr vertreten, was einmal mehr die Bedeutung des digitalen Marketings verdeutlicht. Neu hinzugekommen sind eine zweite Halle und ein Länderpavillon, auf dem 16 Unternehmen aus Österreich vertreten sind. Die Fläche der Messe wurde von 28.000 m² auf über 42.000 m² vergrößert. Eine gute Übersicht bietet der Hallenplan. Schon jetzt zeichnet sich aufgrund der bereits eingegangenen Registrierungen auch ein neuer Besucherrekord ab. Über 17.000 Fachbesucher werden zur Messe erwartet. Zum Vergleich: 2010 kamen 15.800 Interessierte.

Inhaber der Marke dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der die Koelnmesse als Veranstalter unterstützt und mit der Digital Lounge bzw. einem Stand auf dem Messeboulevard vertreten ist. Von hier aus bietet der Verband exklusiv 21 Führungen an, die so genannten Guided Tours.

Aufgrund der große Nachfrage finden die Rundgänge in diesem Jahr mehrfach statt. Es geht hier zum Beispiel um Social Media Marketing, Digitale Marketingtrends, Mobile oder den Bereich E-Commerce. Teilnehmer bekommen eine Themeneinführung durch einen Experten, ein Headset und eine Tasche mit umfangreichen Informationen. Die Touren informieren über neue Trends aus der Online-Branche und laden zum Dialog mit Ausstellern ein. Interessierte sollten sich bereits vorab online anmelden, denn pro Tour können maximal 25 Personen teilnehmen.

Der Besuch der dmexco ist für Fachbesucher kostenlos. Die Mischung aus Messe und Konferenz mit einem umfangreichen Seminarangebot gilt als Branchentreff für Online-Vermarkter und ihre Kunden. Hier finden sich Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Media und Werbung zusammen. Veranstaltungsort sind die Hallen 7 und 8 sowie das Congress Centrum Nord der Koelnmesse, Messeplatz 1 in 50679 Köln.

Bereits am Vortag findet das Auftaktevent „UBERCLOUD – The visible mass of digital creativity“ statt. Hierbei handelt es sich um ein neues Sonderkonferenzformat rund um das Thema digitale Kreativität. Die Teilnehmerplätze sind limitiert. Mehr Informationen gibt es unter https://www.ubercloud.de/.

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Online Brand Management – die eigene Marke gekonnt in Szene setzen

Im Jahr 2010 ergab die 2010 Pew Internet & American Life, dass 58 Prozent aller Konsumenten die über einen Internetzugang verfügen sich vorab über Firmen oder Produkte online informieren. Immer mehr Unternehmen reagieren auf diesen Strukturwandel. Online Brand Management kann trotz der kurzen Geschichte auf zahlreiche Einschnitte hinsichtlich der Methoden und genutzten Medien zurückblicken. Das Internet verändert sich ständig. Strategien die sich vor 5 Jahren bewährt haben sind daher heute unter Umständen bereits veraltet. Wer die Einführung neuer Plattformen, Programme oder Netzwerke verpasst, verliert schnell die Oberhand über das digitale Markenmanagement.

Vor dem rasanten Wachstum von Sozialen Netzwerken wie Facebook bestand der harte Kern der gängigen digitalen Markenstrategien in weiten Teilen aus Suchmaschinenoptimierung. Auch heute noch ist SEO (Search Engine Optimization) ein wichtiges Thema für Unternehmen, die sich bei Google die ersten Plätze sichern möchten. Mit Hilfe der richtigen Keywords, gut strukturierter Inhalte und eines klaren HTML-Code können auch mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.

Online Brand Management hat sich durch die steigende Verbreitung sozialer Netzwerke gewandelt. Egal ob Print-, Fernseh- oder Radiowerbung – es wird stets auf Angebote passend zum Produkt in Social Networks verwiesen. Ziel sollte es daher sein, Suchmaschinenoptimierung mit Social Media Marketing Maßnahmen zu verknüpfen. Tue Gutes und rede darüber ist hier die Devise.

Die eigene Firmenseite auf Facebook kann kombiniert mit anderen Kommunikationskanälen wie Twitter und Youtube zu einer deutlich größeren Reichweite für die eigenen Marketingmaßnahmen führen. Warum nur eine Homepage haben, wenn man auch zusätzlich einen Blog betreiben kann? Die neuesten Nachrichten können über Twitter verbreitet, die Blogeinträge retweetet werden. Bei Nutzung unterschiedlicher Plattformen kann ein Social-Media-Distribution System Zeit und Geld sparen. Monitoring Software sichert ständiges Feedback zur Wirkung der firmeneigenen online-Aktivitäten. Automatisierte softwaregestützte Abläufe sind daher eine zuverlässige Ergänzung.

Doch Social Networking bedarf langfristiger Pflege und einer guten Strategie. Denn schlechte Presse kann sich in Sozialen Netzwerken ungleich schneller verbreiten. Um sogenannte „Shit Storms“ zu verhindern empfiehlt es sich frühzeitig und offen auf Kritik zu reagieren. Doch nicht nur negative Meinungen, sondern insbesondere positive Rückmeldungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Manchmal sagt ein schlichtes Danke mehr als tausend Worte und zufriedene Kunden kommen wieder. Eine regelmäßige Pflege der Plattformen ist daher unabdingbar. So haben Sie stets im Auge, was die Internetgemeinde zu Ihrem Unternehmen zu sagen hat.

Online Brand Management welches gute Suchmaschinenoptimierung mit aktiver Unternehmensdarstellung in sozialen Netzwerken kombiniert kann Markenbewusstsein schaffen – und das auch ohne große Geldbeträge in die Hände nehmen zu müssen. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen auf ihre Aktualität und ihren Erfolg gehört dabei selbstverständlich dazu.

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Google+ contra Facebook

Facebook boomt. Derzeit wird gewaltig über den Wert des Unternehmens spekuliert. 70 Milliarden sagen die einen. 100 Milliarden die anderen. Ein möglicher Börsengang heizt die Diskussionen weiter an. In dieser Situation dürfte der neueste Schachzug vom Erzrivalen Google bei Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Alarmglocken läuten lassen: Google will Facebook mit einem eigenen sozialen Netzwerk namens Google+ (Google Plus) Konkurrenz machen. Dieses hat jetzt seinen Testbetrieb aufgenommen und kann vorerst nur auf Einladung genutzt werden.

Google will mit Google+ einen Gegenpool zu Facebook schaffen, doch vielerorts werden schon Parallelen gezogen. Als Beispiel sei hier die Funktion „+1“ genannt, ein Äquivalent zu Facebooks „Gefällt mir“-Button, das nun auch in Google+ integriert ist. Als wichtiges Unterscheidungskriterium ihres neuen Dienstes führen die Entwickler bei Google die so genannten „Circles“ (Kreise) ins Feld. Hierüber können sich Nutzer mit ausgewählten Personen, zum Beispiel aus dem Familienkreis, vernetzen. Freundschaftsbeziehungen wie bei Facebook, die man dort wohlgemerkt auch nach Gruppen ordnen kann, seien dafür jedoch nicht nötig. Weitere Features von Google+ können Sie im Blog von Google auch in einer deutschen Version nachlesen, wo das Projekt vorgestellt wird. Das ganze wird mit Youtube-Videos ergänzt, die in der deutschen Fassung des Blogs untertitelt sind.

Möchten Sie mehr über Google erfahren, gibt eine Bilderstrecke des Kölner Stadtanzeigers einen schönen Überblick über die vielen Aktivitäten des riesigen Unternehmens. Dazu zählt zum Beispiel Google Wallet als neues mobiles Bezahlsystem fürs Smartphone. Einen Namen gemacht hat sich Google auch über die so genannten „Doodles“, die kleinen, inzwischen sogar patentierten Schriftzüge auf der sonst so minimalistischen Startseite, die Google zu besonderen Anlässen nutzt und manchmal sogar animiert. Eine Auswahl der schönsten Doodles gibt es in über diesen Link.

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Highlights vom 23. Medienforum.NRW in Köln

Nach drei Tagen Medienforum.NRW ziehen die Veranstalter eine erste positive Bilanz. So sagte Dr. Gernot Gehrke, Geschäftsführer der für die Organisation und Durchführung verantwortlichen LfM Nova GmbH, laut Bericht des Medienforums: „Wir setzen konsequent auf interdisziplinäre Perspektiven und innovative Formate wie Programme. […] Keynotes, Workshops, Paneldiskussionen, Interviews und Präsentationen gaben der Vielfalt der Themen den passenden Rahmen.“ Bei der Auswahl von Referenten und Diskussionsteilnehmern habe sich die Mischung erfahrener Experten und junger, innovativer Medienmacher wie internationaler Top-Speaker ausgezeichnet bewährt.

3.300 Besucher haben zwischen dem 20. und 22. Juni 2011 das Staatenhaus am Rheinpark besucht, um dort an Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops teilzunehmen. Das Programm bot nahezu 70 Einzelveranstaltungen, zu denen rund 300 Referenten eingeladen worden waren. Es war in die Oberthemen TV, Film, Publishing und Digital unterteilt. Wer nicht dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, sich nachträglich online zu informieren, zum Beispiel durch Filmbeiträge, die über die Videobox des Medienforums abrufbar sind. Im Pressebereich finden sich außerdem zahlreiche Zusammenfassungen. Nachfolgend ein paar Kostproben.

In Sachen Social Media und Werbung besonders hervorgehoben sei zum Beispiel der Bericht zum Programmpunkt „Reden statt Werben – Die neue Macht der Kommunikation“. Hier ging es um die Wirksamkeit von alten und neuen Werbeformen in einer Zeit, in der Unternehmen ihren Kunden über den Austausch auf Plattformen ein gewisses Mitsprachrecht einräumen, wodurch sich neue Formen der Kommunikation auftun. Dies wurde von Experten aus der Werbung diskutiert.

Beim 6. Mobile Media Summit, der im Rahmen des 23. Medienforum.NRW stattfand, kam man beispielsweise unter dem Motto „Mobile – addictive, fascinating, smart!“ zusammen. Der Erfolg der mobilen Internetnutzung mit Smartphones und Tablet-PCs, die bedeutende Rolle von mobilen Applikationen und die rasante Entwicklung dieses Marktes mit neuen Möglichkeiten und Technologien wie Augmented Reality wurden hier diskutiert. Als weitere Veranstaltung der Reihe zum Thema sei in diesem Zusammenhang auch auf den Programmpunkt „Mobile life – the future is now!“ verwiesen.

Die Expertendiskussion „Mobile devices – the ultimate consumer touchpoint“ widmete sich dem spannenden Thema Ortung über das Handy. Dabei ging es um die Möglichkeiten, die das Smartphone als „Touchpoint“ für Verkauf und Produktwerbung bietet. Hierbei wurde klar, dass M-Commerce weiter ausbaufähig ist.

Das 23. Medienforum.NRW endet am kommenden Wochenende im Kölner MediaPark mit dem 5. Medienfest.NRW, einer gemeinsame Veranstaltung des Medienforum.NRW und der Stadt Köln. Am 25. und 26. Juni haben medieninteressierte Schülerinnen und Schüler, Studierende und Quereinsteiger die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Gesprächen und Workshops über eine berufliche Laufbahn in den Medien zu informieren. Über 100 kostenlose Programmpunkte decken das Spektrum von Film, Fernsehen, Journalismus und PR über Medientechnik und -management bis hin zu Games, Web und Musik ab.

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