Social Media Kampagne mit Snack-Content-Videos für Grace Grand Spa

Social Media Kampagne der Hamburger Werbeagentur FUSE
Social Media Kampagne der Hamburger Werbeagentur FUSE

Das deutsch-chinesische Unternehmen Grace gehört als Marktführer in China zu den größten Frottierwarenherstellern Asiens. In Deutschland steht Grace Grand Spa für Premium-Qualität in Material und Design von Handtüchern und Bademänteln.
Mit dem Einsatz von Snack-Content-Videos gelang es FUSE, die Marke via Facebook und Instagram bekannter zu machen und die Zugriffe auf Website und Shop zu erhöhen.

Drei Videobeispiele von
Grace Grand Spa

Die drei ultra-kurzen Videos von 10-14 Sekunden vermitteln die Produktvorteile in witzigen, pointiert erzählten Geschichten.

Verbunden mit einem Call-to-Action bewirkte die Kampagne, dass sich die Zielgruppe mit der Marke Grace beschäftigte und Freunde bei den Anzeigen markierte. Dies führte innerhalb kurzer Zeit zu einer starken Markenverbreitung.

Die Call-to-Action-Elemente enthielten folgende Aufforderungen: „Markiere eine Person , die auch immer Pech hat“; „Markiere einen Kumpel, der dieses Handtuch dringend braucht“; „Markiere eine Freundin, die auch immer ewig im Bad braucht“.

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

 

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

 

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

Grace Grand Spa Social Media Kampagne

 

 

Durchgängige Datenanalysen während und nach den Aktionen halfen dabei, die Zielgruppe zu definieren und Informationen zur Einschätzung der Marke Grace zu sammeln.

In allen drei Snack-Content-Videos geht es um die überragenden, quasi magischen Eigenschaften der Grace Grand Spa Handtücher. Sie machen aus frisch gewaschenem Haar in sekundenschnelle eine perfekte Frisur; Sie besitzen soviel Saugkraft, dass sie eine ganze Badewanne voller Wasser aufsaugen können; Sie formen beim Abtrocknen einen wunderschönen muskulösen Body.

Die Zielgruppe der Social Media Kampagne

Die Kampagne richtet sich vor allem an Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die sich in den Sozialen Medien im Umfeld „Interior“, „Mode“, „Wellness“, „Lifestyle“ und „Design“ bewegen. Die Zielgruppe kauft Kleidung, Dekoration und Haushaltsutensilien nach ästhetischen Gesichtpunkten und selbstverständlich online ein.

Die Filme wurden in den Social Media Kanälen von Grace Grand Spa, d.h. Facebook und Instagram, positioniert. Innerhalb knapp einer Woche erreichte die Kampagne mehr als 200.000 Klicks.

Snack Content – Ein Erfolgskonzept

Um die Marke Grace in Deutschland bekannter zu machen, ist FUSE ungewöhnliche Wege gegangen und hat auf den Trend „Snack-Content“ gesetzt. Mit diesen nur wenige Sekunden dauernden Videos kann in den Sozialen Medien innerhalb kürzester Zeit eine große Reichweiter erreicht werden. Vorausgesetzt die Inhalte sind so gestaltet, dass sie durch Kreativität, Witz und Tempo Aufmerksamkeit erregen. Dann werden die Inhalte geteilt – und der Erfolg der Kampagne ist garantiert.

Kurze Inhalte werden in den sozialen Netzwerken viel konsumiert und auch gern geteilt.
Das schafft eine hohe Marken-Reichweite über zum Beispiel Facebook oder Instagram.

Die Videos dauern nur 6 bis 10 Sek., eine Zeitspanne also, die fast jeder User aufnimmt ohne mit seiner Aufmerksamkeit abzuschweifen.

Sie sollen den Zuschauer neugierig machen und dazu animieren, sich auf den nächsten Schritt beinzulassen, z.B. auf eine Landingpage mit mehr Inhalt zu gehen.

 

Die Ultrakurzvideos in den Sozialen Medien bieten etablierten, aber besonders Marken, die sich neu positionieren, eine neue Chance nachhaltiger und zugleich schneller wahrgenommen zu werden als durch klassische Werbe- und PR-Maßnahmen.

Darüber hinaus liegen die Produktions- und Distributionskosten weitaus niedriger.

Sie fragen sich, ob auch Sie Ihre Marken-Reichweite mittels Snack Content erhöhen können? Überzeugen Sie sich selbst.

Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen



Nicht nur twittern sondern auch via Twitter shoppen

Kunden aus den USA von American Express sollen via Twitter shoppen können.
Dies funktioniert ganz einfach, sie müssen einfach ihre Karte auf einer Webseite registrieren und können dann via Twitter bestellen. Dazu müssen sie einfach spezielle Hashtags twittern.
Zum Projektbeginn soll es Produkte wie u.a. die Xbox günstiger geben, so American Express. Außerdem gibt es spezielle Rabattaktionen: Wenn man bestimmte Hashtags twittert bekommt man Vergünstigungen in teilnehmenden Geschäften.
Natürlich stellt man sich jetzt die Frage, ob in so einem Social Network überhaupt die erforderliche Sicherheit gegeben ist: American Express denkt an ein Zwei-Stufen-System: Sobald User den Hashtags eingegeben haben, müssen sie auf einen Antwort-Tweet von American Express warten. Dieser muss innerhalb von 15 Minuten mit einer weiteren Twitter-Nachricht bestätigt werden.
Die Meinungen sind geteilt über dieses Experiment. Manche finden es spannend, andere stehen diesem Online Shoppen via Twitter ehr skeptisch gegenüber.

Weitere Informationen zu Möglichkeiten für Ihr Unternehmen innerhalb von Social Networks wie Facebook oder Twitter erhalten Sie bei uns.



Kreative Werbeagentur ist auf neueste Tendenzen eingestellt

Neue Bitkom-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen

„Wir haben erkannt, dass unsere Kunden alle Kanäle der Kommunikation bedienen wollen und dass sie deshalb einen Komplett-Dienstleister brauchen, der mit einem interdisziplinären Team alle Aufgaben erfüllen kann“ so der Geschäftsführer Matthias Steffen.

Laut einer aktuellen Studie der Bitkom nutzen mit 47% fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland Social Media und 15% planen, es zu nutzen.
Vor allem verbreitet sind dabei Unternehmenspräsenzen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing (86%), gefolgt von Präsenzen auf Video-Plattformen wie YouTube (28%). 81% der Großunternehmen, die Social Media nutzen, stellen auf diesen Plattformen auch eigene Filme ins Netz.

Die Studie ergab darüber hinaus, dass vor allem die personellen Ressourcen für Social Media noch knapp sind und die Organisation der Social-Media-Aktivitäten noch ausbaufähig ist. Die größte Lücke befindet sich zurzeit noch im Betreiben von Social-Media-Monitoring. Nur 10% der Social-Media nutzenden Firmen beobachten, was für Unterhaltungen über das eigene Unternehmen, Mitbewerber und relevante Themen in den sozialen Netzwerken geführt werden.
Laut Bitkom-Präsident Dieter Kempf haben noch nicht alle Unternehmen das eigentliche Business-Potenzial der sozialen Medien erkannt. Jedes Unternehmen sollte den Einsatz von Social Media gewissenhaft prüfen, um die eigeneWettbewerbsposition nicht zu gefährden.

Viele Kunden wünschen sich eine Agentur mit Full-Service. Darauf hat sich FUSE eingestellt.

Werbeagentur Hamburg

Kreative Werbeagentur

PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Internetnutzung nimmt rasant zu

Immer mehr Menschen in Deutschland sind online, wie Statistiken eindrucksvoll belegen. Die bedeutet für Werbe- aber auch Printmedien, dass sie sich mit neuen Wegen der Kommunikation auseinandersetzen müssen, um am Ball zu bleiben.

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Online Brand Management – die eigene Marke gekonnt in Szene setzen

Im Jahr 2010 ergab die 2010 Pew Internet & American Life, dass 58 Prozent aller Konsumenten die über einen Internetzugang verfügen sich vorab über Firmen oder Produkte online informieren. Immer mehr Unternehmen reagieren auf diesen Strukturwandel. Online Brand Management kann trotz der kurzen Geschichte auf zahlreiche Einschnitte hinsichtlich der Methoden und genutzten Medien zurückblicken. Das Internet verändert sich ständig. Strategien die sich vor 5 Jahren bewährt haben sind daher heute unter Umständen bereits veraltet. Wer die Einführung neuer Plattformen, Programme oder Netzwerke verpasst, verliert schnell die Oberhand über das digitale Markenmanagement.

Vor dem rasanten Wachstum von Sozialen Netzwerken wie Facebook bestand der harte Kern der gängigen digitalen Markenstrategien in weiten Teilen aus Suchmaschinenoptimierung. Auch heute noch ist SEO (Search Engine Optimization) ein wichtiges Thema für Unternehmen, die sich bei Google die ersten Plätze sichern möchten. Mit Hilfe der richtigen Keywords, gut strukturierter Inhalte und eines klaren HTML-Code können auch mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.

Online Brand Management hat sich durch die steigende Verbreitung sozialer Netzwerke gewandelt. Egal ob Print-, Fernseh- oder Radiowerbung – es wird stets auf Angebote passend zum Produkt in Social Networks verwiesen. Ziel sollte es daher sein, Suchmaschinenoptimierung mit Social Media Marketing Maßnahmen zu verknüpfen. Tue Gutes und rede darüber ist hier die Devise.

Die eigene Firmenseite auf Facebook kann kombiniert mit anderen Kommunikationskanälen wie Twitter und Youtube zu einer deutlich größeren Reichweite für die eigenen Marketingmaßnahmen führen. Warum nur eine Homepage haben, wenn man auch zusätzlich einen Blog betreiben kann? Die neuesten Nachrichten können über Twitter verbreitet, die Blogeinträge retweetet werden. Bei Nutzung unterschiedlicher Plattformen kann ein Social-Media-Distribution System Zeit und Geld sparen. Monitoring Software sichert ständiges Feedback zur Wirkung der firmeneigenen online-Aktivitäten. Automatisierte softwaregestützte Abläufe sind daher eine zuverlässige Ergänzung.

Doch Social Networking bedarf langfristiger Pflege und einer guten Strategie. Denn schlechte Presse kann sich in Sozialen Netzwerken ungleich schneller verbreiten. Um sogenannte „Shit Storms“ zu verhindern empfiehlt es sich frühzeitig und offen auf Kritik zu reagieren. Doch nicht nur negative Meinungen, sondern insbesondere positive Rückmeldungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Manchmal sagt ein schlichtes Danke mehr als tausend Worte und zufriedene Kunden kommen wieder. Eine regelmäßige Pflege der Plattformen ist daher unabdingbar. So haben Sie stets im Auge, was die Internetgemeinde zu Ihrem Unternehmen zu sagen hat.

Online Brand Management welches gute Suchmaschinenoptimierung mit aktiver Unternehmensdarstellung in sozialen Netzwerken kombiniert kann Markenbewusstsein schaffen – und das auch ohne große Geldbeträge in die Hände nehmen zu müssen. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen auf ihre Aktualität und ihren Erfolg gehört dabei selbstverständlich dazu.

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Für Tierfreunde: My Social Petwork

Steve Jobs geht, „My Social Petwork“ kommt. Seit dem 24. August ist das soziale Netzwerk für Haustiere (und deren Halter) der Mediengruppe KLAMBT online. Wie bei Facebook & Co. können hier Profile angelegt, Freundschaften geschlossen, Nachrichten verschickt oder Bilder hochgeladen werden. Statt sich anzustupsen, können sich die Tiere gegenseitig kraulen, wie übrigens auch die zugehörigen Banner-Kampagne andeutet. Halter kommen über das Feld „Über mein Herrchen“ (oder Frauchen) zu Wort.

Auch mobil soll „My Social Petwork“ künftig nutzbar sein. Eine entsprechende App ist in Arbeit. Mit dem iPhone lassen sich dann alle Funktionen auch beim Gassi gehen steuern. Für Tiere, die ein neues Zuhause suchen, kommt außerdem die Charity-Plattform „My Social Pet Help“ dazu. Nutzer des Tier-Netzwerkes erwarten außerdem besondere Features beim Computer- und Videospiel „Die Sims 3 Einfach tierisch“, das in einer exklusiven Kooperation mit Electronic Arts am 20. Oktober 2011 erscheinen soll.

Zu den ersten Usern des sozialen Haustier-Netzwerks gehören auch Promis. Moderatorin Sonja Zietlow zum Beispiel hat ihren Hund Lila angemeldet. Casting-Juror Rolf Scheider ist mit Dackel Powell dabei. Wie dann demnächst wohl der Tagesablauf ihrer Vierbeiner aussehen wird, verrät der Spot auf You Tube.

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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