Kreative Werbeagentur ist auf neueste Tendenzen eingestellt

Neue Bitkom-Studie: Social Media in deutschen Unternehmen

„Wir haben erkannt, dass unsere Kunden alle Kanäle der Kommunikation bedienen wollen und dass sie deshalb einen Komplett-Dienstleister brauchen, der mit einem interdisziplinären Team alle Aufgaben erfüllen kann“ so der Geschäftsführer Matthias Steffen.

Laut einer aktuellen Studie der Bitkom nutzen mit 47% fast die Hälfte der Unternehmen in Deutschland Social Media und 15% planen, es zu nutzen.
Vor allem verbreitet sind dabei Unternehmenspräsenzen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing (86%), gefolgt von Präsenzen auf Video-Plattformen wie YouTube (28%). 81% der Großunternehmen, die Social Media nutzen, stellen auf diesen Plattformen auch eigene Filme ins Netz.

Die Studie ergab darüber hinaus, dass vor allem die personellen Ressourcen für Social Media noch knapp sind und die Organisation der Social-Media-Aktivitäten noch ausbaufähig ist. Die größte Lücke befindet sich zurzeit noch im Betreiben von Social-Media-Monitoring. Nur 10% der Social-Media nutzenden Firmen beobachten, was für Unterhaltungen über das eigene Unternehmen, Mitbewerber und relevante Themen in den sozialen Netzwerken geführt werden.
Laut Bitkom-Präsident Dieter Kempf haben noch nicht alle Unternehmen das eigentliche Business-Potenzial der sozialen Medien erkannt. Jedes Unternehmen sollte den Einsatz von Social Media gewissenhaft prüfen, um die eigeneWettbewerbsposition nicht zu gefährden.

Viele Kunden wünschen sich eine Agentur mit Full-Service. Darauf hat sich FUSE eingestellt.

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Ist Ihr Unternehmen bereit für Facebook und Social Media?

Gutes virales Marketing kommt nicht von ungefähr. Im Rahmen der re:publica 11 wurden 200 Social Media Experten nach den Gründen gefragt, warum die einen hierbei so erfolgreich sind während andere scheitern. Die Ergebnisse zeigen einen starken Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, IT-Infrastruktur und der erfolgreichen Nutzung neuer Medien.

Social Media ermöglicht transparente Kommunikation mit den Verbrauchern. Facebook stellt dabei für 88% und Twitter für 74% der Befragten die wichtigste Plattform dar. Falls jedoch der Eindruck entsteht, dass das digitale Feedback der Kunden regelmäßig irgendwo zwischen PR-Abteilung und Chefetage verloren geht, kann es für Unternehmen erst werden. Denn verärgerte Nutzer werden in Sozialen Netzwerken und über virale Kommunikation schnell zu Multiplikatoren für schlechte Presse.

Offene Kommunikationsstrukturen und die Fähigkeit Kritik in positive Impulse zu verwandeln sind für eine gute Unternehmenskultur unverzichtbar. In erster Linie gilt es daher Social Media nicht als Gefahr sondern als Chance zu sehen, um die unternehmensinternen Strukturen zu überdenken. Zwecks Vermeidung von Shitstorms kann es trotzdem hilfreich sein, Software für Web Monitoring zu nutzen, um sich systematisch einen Überblick über relevante Diskussionen im Netz zu verschaffen.

Verbesserungspotential sahen die Experten vor allem in der Nutzung von Facebook, Twitter und Co. durch Vorstandsmitglieder. Schließlich fehlt es Mitarbeitern nur allzu oft an Vorbildern und klaren Vorgaben für die Nutzung neuer Medien. Dabei gaben 57% der Befragten an, dass unternehmenseigene Blogs nicht nur internen Zusammenhalt stärken, sondern auch zu guter externer Kommunikation beitragen können.

Als Lösungsansatz für die Herausforderungen neuer Medien wird die Berufung eines zuständigen „Social Media Beauftragten“ empfohlen, der Befürchtungen und Unsicherheit bezüglich der neuen Technik unter den Mitarbeitern zu reduzieren vermag. Dieser sollte sich dann auch mit Fragen der IT-Sicherheit auseinandersetzen. Der Datenskandal bei Sony zeigte erst kürzlich wie verwundbar eine weit verzweigte dezentrale IT-Infrastruktur für Angriffe von außen sein kann. Derartige Datenlecks können negative PR und verärgerte Kunden nach sich ziehen. Bei intensiver Nutzung von Social Media darf die Sicherheit daher nicht vernachlässigt werden.

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