Laut Ericsson Mobility Report werden in 15 Jahren 90% aller Menschen weltweit Mobiltelefone nutzen

Am heutigen Tag, so der Report, stehen wir immer noch am Anfang der globalen mobilen Entwicklung. Die Zahl der aktuell genutzten Smartphones (2.7 Milliarden) wird sich bis 2020 mehr als verdoppeln (6.1 Milliarden) – so die Prognose.
Damit erhöht sich auch der Datentraffic um ein Vielfaches. Der monatliche Datenaustausch über Smartphones lag 2014 bei 2.1 EB. 2020 hingegen soll dieser um knappe 15 EB steigen. Wobei der größte Teil dieses Datenvolumens durch Videos ausgelöst werden wird (ca. 55%).

Quelle: https://www.mobile-zeitgeist.com/2014/11/19

Werbeagentur Hamburg informiert: Die beliebtesten Shopping-Apps für Smartphones

In den letzten Wochen wurde viel über Erfolgsfaktoren von mobilen Lösungen geschrieben. Im Mobile Commerce will man wettbewerbsfähig sein, aber welche Gestaltungsfaktoren sind wichtig?
Statista gibt jetzt eine Antwort darauf, welche Anbieter im deutschen Mobile Commerce Markt das Mobile User Experience Einmaleins am besten beherrschen. Unter rund 2000 iPhone- und 2000 Android-Smartphone-Nutzern fand Statista in einer Statista Monitor Umfrage heraus, dass iPhone-Nutzer eine ausgeprägtere Mobile Shopping Affinität haben als Android-Smartphone-Nutzer (Stand: Dezember 2012). Außerdem stellte sich dabei heraus, welche Shopping-Apps je Nutzergruppe die Meistgenutzte und somit Erfolgreichste ist (Stand: Januar/ Februar 2013).
Die Shopping-Intensität der iPhone-Nutzer übertrifft in allen angegebenen Zeiträumen die der Android- und anderer Smartphone-Nutzer. Es nutzen zum Beispiel nur 4 Prozent der Android-Nutzer mindestens einmal pro Woche ihr Endgerät  zum Shoppen, während 8 Prozent der iPhone-Nutzer dies tun. Beim Vergleich der verschiedenen Zeiträume wird klar,  dass die meisten Smartphone Besitzer mehrmals im Monat über ihr Endgerät shoppen. Gegebenenfalls könnten hieraus Zyklen für Werbemaßnahmen abgelesen werden.

iPhone-Nutzer shoppen mehr

Nun folgt eine Übersicht, wo die meisten iPhone-Nutzer einkaufen.
1.    eBay:         31,8 Prozent der iPhone-Nutzer kaufen über die eBay-App ein.
2.    Amazon:     25,3 Prozent

Es folgen weit abgeschlagen hinter den zwei Führenden Apps wie iBooks, der Apple Store und Lidl. Drei erfolgreiche App-Gruppierungen ergeben sich bei der Betrachtung der Top 10:
1.    Reine Shopping Apps wie z. B. eBay
2.    Medien Download Apps wie z. B. iBooks
3.    Apps, die Angebote und Rabatte zum Inhalt haben, wie z. B. Groupon
Und die Android-Smartphone-Nutzer? Welche Shopping-Apps bevorzugen sie?
1.    eBay:         23,7 Prozent
2.    Amazon:     15,9 Prozent
Apps wie kaufDA, Aldi und Kindle folgen weit abgeschlagen. Sie finden auch hier die drei erfolgsversprechenden App-Gruppierungen wieder.
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Der Einkauf über Smartphones boomt und der Gewinn von Ebay verdoppelt sich

Die Pleite des klassischen Versandhändlers Neckermann wurde bekannt und kurz danach hat das Online-Handelshaus Ebay perfekte Geschäftszahlen vorgelegt.

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 23% auf 3,4 Mrd. Dollar. Der Gewinn verdoppelte sich sogar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (auf 692 Mio. Dollar).

Ebay Gewinn verdoppelt sich

Mit den Zahlen übertraf Ebay die Erwartungen der Experten. Laut Gil Luria von Wedbush Securities sind die Zahlen wirklich gut. „Niemand hätte im Traum damit gerechnet, dass das sogenannte Marktplatzgeschäft so schnell wächst.“ Laut Geschäftsbericht legte Ebay hier organisch so stark zu wie seit 2006 nicht mehr. Dabei setzen sich Verkäufe zum Festpreis immer mehr durch. Gerade einmal ein Drittel der Umsätze entfallen auf Auktionen.

Ebay hat inzwischen weltweit 104,8 Mio. Nutzer. Der Umsatz der Bezahltochter Paypal wuchs um 26%, die Anzahl der Paypal-Accounts wuchs auf 113,2 Mio um 13%. Es war laut Ebay-Boss John Donahoe ein „großartiges Quartal“. Über den boomenden Einkauf über mobile Geräte ist er erfreut und rechnet in diesem Jahr mit einem Handelsvolumen und Paypal-Zahlungen von jeweils 10 Mrd. Dollar. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zum letzten Jahr.

Erleichtert sind auch die Anleger. Sie waren sich im Vorfeld nicht sicher, ob die Euro-Schuldenkrise bei Ebay Spuren hinterlassen könnte. Die Aktie des Unternehmens ist nachbörslich um 5% gestiegen.

In Deutschland zählt unter anderem Brands4ever zu Ebay.

Der große Ebay-Rivale Amazon präsentiert in der kommenden Woche seine Geschäftszahlen. Amazon war zuletzt rasant gewachsen.

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