Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche – unterwegs gesucht, gefunden und gehandelt

Google und Nielsen decken in einer aktuellen Studie auf, an welchen Orten, zu welchen Zeiten, auf welche Weise und aus welchen Gründen die User über mobile Endgeräte suchen – und welche Handlungen die Suche zur Folge hat. Wie mobile Werbung wirkt, wurde auch erfragt.
Die Überraschung: Von zuhause oder vom Arbeitsplatz werden mehr als 75% aller mobilen Suchanfragen gestartet.
Fast die Hälfte der Suchanfragen ist auf ein bestimmtes Ziel hin orientiert. Zumeist dienen sie der direkten Entscheidungsfindung.
Weitere Aktionen lösen rund 73% der mobilen Suchanfragen aus, wie eine detailliertere Suche, der Besuch eines Shops, ein Telefonanruf, das Weitergeben bzw. Teilen von Informationen oder ein Einkauf. Innerhalb nur einer Stunde werden mehr als 60% dieser Handlungen umgesetzt.
Einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Search Moments 2013“ lesen Sie hier.
Die gesamte Studie schicken wir Ihnen gerne als PDF kostenlos zu.



Werbeagentur Hamburg informiert: Digitales Deutschland

In seinem „Future in Focus – Digitales Deutschland 2013“-Report hat das Marktforschungsunternehmen comScore verschiedene Studienergebnisse zusammengefasst. Deutschland ist mit etwa 52,5 Mio. Nutzern mittlerweile das zweitgrößte Internetland Europas. Bei der Onlinezeit das allerdings unter dem Durchschnitt.
Deutschland erreicht mit einer Smartphone-Marktdurchdringung von 51 Prozent nur den letzten Platz unter den Top 5-Ländern. Hierzulande wurden im Dezember gerade einmal 5,6 Prozent aller Webseiten über Smartphones und 3,3 Prozent über Tablets aufgerufen.
Bei den Smartphones gibt es derzeit ungefähr gleich viele Nutzer in allen Altersklassen. Die Zahl der Nutzer steigt dagegen bei einer Betrachtung des gesamtes Mobilmarkts mit dem Alter deutlich an. Beim Smartphone-Besitz verringert sich der Abstand zwischen den Geschlechtern deutlich: Ende 2012 waren so nur noch 54 Prozent der Nutzer solcher Geräte männlich – Ende 2011 waren es 59 Prozent. Ein Samsung-Gerät besitzen mehr als ein Drittel der Frauen. 21,3 Prozent begeistern Apples iPhone, 15,3 Prozent Marktanteil bekommen immerhin noch Nokia. Mobil interessieren sich die weiblichen Nutzer stärker für Nachrichten, Emails, Social Networking und Suchen als ihre männlichen Kollegen.
Produkte oder einen Dienst haben bereits 14 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer mittels dem Gerät erworben. Im Dezember 2012 kaufte sogar knapp ein Viertel der deutschen iPhone-Besitzer darüber ein. Mittlerweile sind bei eBay fast soviele Kunden mobil aktiv wie auch am Desktop-PC. Der Abstand bei anderen Angeboten ist zwar noch groß, kann aber dank hoher Wachstumsraten schnell schrumpfen. Bei Amazon sind so 7,7 Mio. seiner 35 Mio. Kunden mobil aktiv, während die Otto-Gruppe gerade einmal 746.000 von 15 Mio. Kunden über Smartphones und Tablets anlockt.
46,4 Mio. Deutsche verbrachten im Dezember 2012 244 Mio. Stunden auf sozialen Netzwerken und Blogs. Social Media nutzen mehr als 16 Mio. davon auf ihrem Handy, 8,4 Mio. davon sogar täglich. Mit weitem Abstand liegt Facebook (38,5 Mio. Besucher) vor den Konkurrenten. Es folgen Xing (4,2 Mio. Besucher), Stayfriends (3,5 Mio. Besucher), Twitter (3,1 Mio. Besucher) und Odnoklassinski (2,9 Mio. Besucher). Bei der täglichen Nutzung schiebt sich das russischsprachige Netzwerk sogar auf Platz 2 hinter Facebook. LinkedIn verliert derzeit im Kampf der Business-Netzwerke, da die Besucher fast doppelt so viel Zeit bei Xing verbringen als bei der Konkurrenz.
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Werbeagentur Hamburg informiert: 430 Mio. Euro Umsatz mit Apps

Umsatz 2012 mehr als verdoppelt

In Deutschland wurden 2012 430 Mio. Euro mit kostenpflichtigen Apps umgesetzt. Ein Jahr zuvor waren es nur 210 Mio. Euro. Auf Basis der Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance berichtete dies der Hightech-Verband Bitkom.
Rund 1,7 Mrd. Apps wurden im vergangenen Jahr in Deutschland heruntergeladen: 80 Prozent mehr als 2011. Tobias Arns von Bitkom bezeichnet Apps angesichts der stark gestiegenen Umsätze mit Programmen für Mobilgeräte schon als „echten Wirtschaftsfaktor“.
Der steigende Umsatz mit Apps lässt sich auf die zunehmende Verbreitung der Endgeräte, auf denen Sie laufen, zurückführen: In Deutschland werden 2013 voraussichtlich 28 Mio. Smartphones verkauft. Gegenüber 2012 wäre das ein Zuwachs von 29 Prozent. Für dieses Jahr wird bei den Tablets mit einem Absatz von 5 Mio. Geräten gerechnet, nach 4,4 Mio im Vorjahr.
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„Always on“ praktizieren 15 Millionen Deutsche

In Deutschland sind 49 Prozent der Smartphone-Besitzer immer mit dem Internet verbunden. Die Unterscheidung von „online“ und „offline“ tritt für sie in den Hintergrund.
Dem Nutzungsmuster und der Nutzergruppe mit dem Charaktermerkmal „always on“ – immer und überall online gehören viele Startups und Webfirmen und auch eine Reihe von Trends und digitalen Entwicklungen an. Aussagekräftige Zahlen zu der Größe des Kreises des Anwendertypus gab es bisher nicht. Nun gibt eine repräsentative Untersuchung von TNS Auskunft darüber.

Always on sind 49 Prozent der Smartphone-Nutzer

Smartphone-Nutzer in Deutschland ab 14 Jahren wurden befragt. Das Prädikat „always on“ erfordert ein mobiles Internetzugangsgerät. Daher sind nur Besitzer eines Smartphones dazu in der Lage always on zu praktizieren. Laut TNS verwenden 49 Prozent der Studienteilnehmer ihr Smartphone immer und überall, um ins Internet zu gehen. 31 Millionen Bürger besitzen laut comScore ein Smartphone. Das heißt, dass gut 15 Millionen Deutsche oder etwas mehr als 18 Prozent der Bevölkerung mittlerweile ein Surfverhalten an den Tag legen, dass den Stempel “always on“ verdient.
Speziell für ambitionierte Mobile-Startups im Social- und Location-Segment liefert es ein Indiz dafür, wie groß ihre maximale Zielgruppe hierzulande momentan ist. Voraussetzung für die meisten derartigen Services ist eine konstante mobile Internetverbindung und dass die Anwender ihr mobiles Gerät nicht phasenweise verwenden, abschalten oder WLAN und 3G/LTE regelmäßig deaktivieren

Verschwinden von „Reale Welt“ und „Cyberspace“

Es handelt sich auch um eine interessante Statistik aus netzphilosophischer Sicht. Voraussetzung für always on ist eine Abkehr von der immer wieder gerne konstruierten Entscheidung zwischen „realer Welt“ und „Cyberspace“. Diese Differenzierung wird gerne von älteren Semestern und leidenschaftlichen Webkritikern angewendet, um die vermeintlich dem Austausch im „echten Leben“ unterlegene Interaktion und Kommunikation im digitalen raum abzuwerten, machen die ganz jungen Nutzer keinen Unterschied mehr zwischen online und offline. Der Prozess des „ins Internet gehen“ existiert für sie nicht mehr. Über diesen selbstverständlichen Dauerzustand denken viele nicht weiter nach. Analog dazu wie wir elektrischen Strom verwenden.
Die mentale Grenze zwischen online und offline wird nicht bei jedem „always on“ Anwenderkomplett verschwunden sein. Dorthin dürfte aber sukzessive jeder 24 Stunden am Tag mit dem Web verbundene Mensch gelangen. Die logische Folge ist dies aus einem über längeren Zeitraum anhaltenden Zustand stetiger Connectivity: aktive, aber auch passive Nutzung z.B. durch Push-Nachrichten, Location Empfehlungen oder gestreamter Musik.

Smartphones werden vor allem von zu Hause verwendet

Laut TNS-Infratest-Untersuchung sind iPhone-Besitzer häufiger always on als Nutzer anderer Smartphones. 60 Prozent der Social Networker praktizieren mit Smartphones always on und bei 20-29-Jährigen sind 67 Prozent dauerhaft mit dem Netz verbunden. An folgenden Orten nutzen die meisten Smartphone-Besitzer ihr Gerät: zu Hause, im Auto als Beifahrer und im Restaurant/ Café. In den eigenen vier Wänden setzen 94 Prozent der iPhone-Nutzer und 90 Prozent der Android-Nutzer ihr Smartphone ein. Der Begriff „mobile“ beschreibt eher den Typ der Hardware und nicht den Ort der Verwendung und ist somit nicht gleichzusetzen mit „unterwegs“.

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Neues und günstiges Smartphone von Firefox

Beim neuen Firefox-Smartphone, das auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress vorgestellt wurde, wird der Browser zum Betriebssystem. Das neue Volks-Smartphone ist zwar nicht so umfangreich wie die Geräte von Apple oder Samsung, wohl aber günstig und ermöglicht dennoch mobiles Internet. Das Mozilla-Projekt wurde laut Hamburger Morgenpost in Barcelona unter der Ansage, „Smartphones sollen billiger werden und so offen wie das Internet sein“ präsentiert.

Die Chancen für das erschwingliche Firefox OS stünden laut Mopo gar nicht so schlecht. Das neue Mozilla-System wird von 18 Mobilfunk-Anbietern unterstützt. Präsentiert wird es auf der Branchenmesse Mobile World Congress (MWC).

Der Quellcode der Software ist – wie beim PC-Betriebssystem Linux – offen, er kann von jedem weiterentwickelt und verändert werden. Mit dieser Open-Source-Idee wollen die Mobilfunkbetreiber wieder eine größere Rolle spielen. „Wir wollen Teil des Projekts sein und wir wollen mithelfen“, sagte der Deutsche-Telekom-Chef René Obermann.

Zielgruppe des neuen Firefox-Smartphones sind nicht die Konsum-Eliten der reichen Länder, sondern Menschen in den Schwellenländern wie Brasilien oder Indien. Für den Sommer soll das erste Firefox-Smartphone für Europa in Polen erscheinen, hergestellt von Alcatel. Noch in diesem Jahr sollen weitere osteuropäische Länder folgen.

In Deutschland können die Betreiber sich das neue Smartphone in vier oder fünf Jahren ebenfalls vorstellen.
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Werbeagentur Hamburg informiert: Mobiles Internet wird von 30 Mio. Deutschen genutzt

Die Anzahl der Deutschen, die mobil online sind, wächst laut der repräsentativen Studie „Mobile Web Watch 2012“ von Accenture auf Basis einer GfK-Umfrage unter 1.615 Internetnutzern. 2012 konnten schon 30 Millionen Nutzer erfasst werden, wohingegen 2011 nur rund 14 Millionen Menschen mobil ins Internet gingen.
Ergebnisse der repräsentativen Studie des Managements-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleistes Accenture belegen: 2012 nutzte die Hälfte der Befragten zum surfen ein Smartphone, 2011 waren es weniger als ein Drittel. Seit 2008 gab es keinen solch enormen Zuwachs bei der Nutzung des Internets durch mobile Endgeräte: Rund 17 % der Internetnutzer greifen heute zu einem Tablet, 2011 waren es nur 3 %.
Das Interesse an Cloud-Diensten steigt bei den Usern ebenfalls: 34 % der deutschen Internetnutzer wenden diese Möglichkeiten Daten mit verschiedenen Geräten abzurufen, zu bearbeiten oder zu speichern bereits an – oder wollen dies in Kürze tun.
„Augmented Reality“-Angebote, die zum Beispiel virtuelle Zusatzinformationen in reale Umgebungen einblenden, werden bereits von 11 % der Studienteilnehmer verwendet.
Wichtigste Kriterien für die Kunden sind die Qualität des Netzes, deren Abdeckung und Geschwindigkeit. Die Kosten für das mobile Internet stehen erst an vierter Stelle. 86 % der Befragten würden sogar Extrakosten für Zusatzdienste oder höhere Netzleistungen in Kauf nehmen.
Die Umfrage des Marktforschungsinstituts wird seit 2008 jährlich durchgeführt.

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Werbeagentur Fuse Hamburg Samsung Galaxy Note 2 wird ausgeliefert

699 Euro soll die 16 G-Byte-Version kosten, die mit 32 G-Byte ist für 799 erschienen und mit 899 Euro ist die 64 G-Byte Ausführung die teuerste Variante des neuen 5,5-Zoll-Smartphones Galaxy Note 2 mit Android 4.1 und Stiftbedienung, wie Samsung der Öffentlichkeit nun Preisgab.

Für nur 594 Euro war die 16 GB Version in den vorigen Tagen bei Amazon lieferbar, berichteten Blogs wie Mobiflip. Doch Amazon musste mittlerweile auf andere Händler mit höheren Preisen umleiten, da die Lieferung offensichtlich schon ausverkauft ist.

Die 16 GB Version tauchte in den Preissuchmaschinen ab 560 Euro auf, doch speisten die meisten Händler den 19. Oktober als Liefertermin ab.  Eine Lieferung für nächste Woche kündigten nur einige wenige an, darunter Getgoods, Comtech und der Saturn-Online Shop. Jedoch trauten sich noch keine Händler für die 32 – und 64 GByte Version einen Liefertermin zu nennen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne.



Nutzung des mobilen Internets steigt in Deutschland

Derzeit nutzen 39% der 14- bis 64-Jährigen das Internet über das Handy, Smartphone, Tablet-PC oder iPod.

Das DigitalBarometer, eine Kooperation von TNS Emnid, IP Deutschland und der Zeitschrift „Werben & Verkaufen“ veröffentlicht diese Zahlen.
Mittlerweile verwenden 27 Prozent in dieser Altersgruppe Apps, lediglich 8% konnten mit dem Begriff nichts anfangen. 36% der App-Nutzer haben mindestens 21 Apps auf ihrem Handy installiert, aber nutzen gerade einmal 2% wirklich. Bei 49% sind 5 Apps im Gebrauch.
Wetter-Apps sind mit 88% am beliebtesten, gefolgt von Navigations- und Fahrplan-Apps. 78% besuchen ihre sozialen Netzwerke mit Apps. 49% rufen sowohl die sozialen Netzwerke als auch den Wetterbericht mehrmals die Woche auf.
Apps sind für 58% ein Motiv, um das Internet mobil zu nutzen und 56% pflegen so Kontakte in den sozialen Netzwerken. Für 14- bis 29 Jährige ist die Nutzung von sozialen Netzwerken allerdings relevanter als Apps. Informationen zu sportlichen Großereignissen sind für 30% aller Befragten ein Auslöser für die mobile Internetnutzung. Einkaufen wollen 25%, jeweils 13% möchten online spielen bzw. Videos anschauen.
Die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen surft am häufigsten mobil: 52% sind dabei mit dem Handy/Smartphone unterwegs, 10% mit dem iPod und 9% mit dem Tablet-PC. Videoangebote rufen Smartphonebesitzer mit 27% am stärksten ab, vor allem sind dabei kurze Formate sehr beliebt.
1.462 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren wurden dabei interviewt.


Verbindung von Fernsehen und Smartphone

Der TV-Service „Entertain to go“ der deutschen Telekom soll nun auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen. Ende des Jahres soll es im Tarif Entertain Comfort und Entertain Premium zubuchbar sein.

Überall fernsehen

Im Garten sowie im Wohnzimmer soll der Nutzer live fernsehen können und das Programm nahtlos weiterverfolgen können. Die App „Entertain Remote Control“ soll für iPhones und Android-Geräte erscheinen. Das Smartphone kann mit der App per Sprachsteuerung die Fernbedienung über das heimische WLAN ersetzen.
Auf der IFA in Berlin (21. August bis 5. September) soll die Preisstruktur des Angebots dargestellt werden.
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