Das Smartphone Phänomen

Smartphones gehören schon längst zu unserem Leben dazu und sind gar nicht mehr wegzudenken. Als Vorreiter galt bisher immer Apple. Nun hat Google Motorola gekauft und befindet sich in einem strammen Überholmarsch.

Laut tiefenpsychologischer Untersuchungen ist das Alles-Könner-Telefon die Neuerfindung des Personal Computers und ist mit den Apps genau auf den Nutzer abgestimmt. Jeder Smartphonebesitzer gibt rund 100 Euro für die Zusatzprogramme aus.

Dabei verdrängt das neuzeitliche Gerät nicht nur die beinahe vorsintflutartigen Handys, sondern auch anderweitige Spielkonsolen und sogar Mp3-player stehen als vom Aussterben bedroht da. Denn wer ein Smartphone hat, dem stehen auch ein integrierter Musikplayer samt Archiv und diverse Spiele zur Verfügung, die mithilfe der Online-Games-Angebote stetig wachsen.

Sogar Navigationsgeräte-Hersteller sehen sich als bedroht, nachdem Smartphones ebenfalls mit GPS-Empfängern ausgestattet sind und diverse Routen-Apps den Weg weisen.

Das Smartphone – für die einen die vielversprechende Zukunft und für die anderen die Ablösung eigener Innovationen.


Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 37

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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iX-Konferenz zur Integration von Smartphones in Unternehmen: Termine in Köln, München und Hamburg

Dass mobile Endgeräte in Unternehmen eingesetzt werden, ist eine Tatsache. Immer mehr werden Smartphones und Pads zur Basis für Unternehmensanwendungen. Wie ganz aktuell das Beispiel des Kölner Autobauers Ford beweist, wo das iPad mit einer speziellen „Schauraum App“ für den Handel genutzt werden soll, spielt die Entwicklung von Apps auch intern eine immer größere Rolle. Entsprechend widmet sich die Konferenz unter dem Thema „iPad, iPhone und Android im Enterprise-Umfeld“ vornehmlich der Frage nach dem „Wie“ und beleuchtet die Integration von iOS- und Android-Smartphones in die Firmen-IT. Am 29. September 2011 gastiert die Heise-Events-Konferenz zunächst in Köln.

Das Programm richtet sich vor allem an IT-Administratoren und Entscheider im Unternehmen sowie an Channelpartner. Behandelt werden neben dem Thema der Einbindung an sich auch Sicherheitsfragen, wie der Schutz vor Datenverlust oder Missbrauch, oder die Trennung von privaten und beruflichen Daten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 399,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Wer sich bis zum 15. August anmeldet, bekommt einen Frühbucherrabatt von 100,- Euro. Veranstaltungsort für Köln ist das Komed im MediaPark. Weitere Stationen der Konferenz sind München am 06. Oktober und Hamburg am 08. November 2011.

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App Boom: Wie die Marktführer Mobile Marketing für sich nutzen

Vor einigen Jahren waren Apps für die meisten Unternehmen kein Thema. „Apps? Brauchen wir nicht“ hieß es meist, doch dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. Um einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten zu geben, wie Apps für Marketingkonzepte genutzt werden können, haben wir einen kleinen Überblick zusammengestellt. Die Marktführer zeigen anhand von Beispielen, wie man mit Mobile Marketing und Apps erfolgreich sein kann:

  • Migros: Der digitale Einkaufsplaner. Einkaufszettel, Wegweiser zur nächten Filiale und Angebotsprospekt in einem: Das Konzept des Schweizer Handelsriesen begeister die Kunden.
  • Knorr: Das perfekte Dinner. Unentschlossene können sich während des Einkaufs mit Hilfe einer reichhaltigen Datenbank von Rezepten inspirieren lassen.
  • Carlsberg: Mission Impossible. Nie wieder Langeweile mit der Social App von Carlsberg. Nutzer können durch Schütteln ihres Smartphones zufällig eine von 500 schrägen Aufgaben abrufen, welche sie dann zu erfüllen haben. Die Ergebnisse können dokumentiert und anschließend auf der Aktionsseite begutachtet werden.
  • Nike+ GPS: Der Sportmodenhersteller hat sich etwas ganz besonderes für seine Kunden ausgedacht. Mit der Nike+ App können Läufe und Routen aufgezeichnet und geplant werden. Mit Hilfe des GPS-Senders im iPhone kann sogar die Laufgeschwindigkeit ermittelt werden.
  • Starbucks: Auf der Suche nach der nächsten Filiale und nur wenige Minuten Mittagspause Zeit zum Suchen? Die App erstellt einen Routenplaner zum nächsten Starbucks-Cafe.
  • Durex: Die App des Kondomherstellers vermittelt auf originelle Weise, warum Männer Kondome nutzen sollten. Die App simuliert ein Baby, welches gestreichelt, gefüttert und gesäubert werden muss – wie ein echtes Baby rund um die Uhr!
  • Douglas: Douglas bietet mit seiner App gleich ein ganzes Paket von Dienstleistungen. Neben neuesten Angeboten, einem Routenplaner und dem Online-Shop können Kunden auch aktuelle Beautytipps und Infos zu Neuheiten auf dem Beauty-Markt abrufen.

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Emotionen und Smartphones

Werbung muss den Kunden dort abholen wo er steht und dabei auch Eigenheiten von Kommunikationsmedien beachten. Menschen entwickeln eine Beziehung zu Gegenständen des täglichen Lebens. Ob nun die Lieblingsschuhe oder das eigene Auto – Menschen schreiben wichtigen Gegenständen stets gewisse Eigenschaften zu. Dies hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie Kommunikationskanäle wahrgenommen werden. Laut einer Studie im Auftrag von Microsoft Advertising und BBDO wird dies besonders bei der Nutzung von Smartphones deutlich.

Alle Altersgruppen in allen teilnehmenden Ländern beschreiben das Smartphone als einen sehr persönlichen Gegenstand. Smartphones fungieren meist als ständiger Begleiter und werden vor allem zur Kommunikation im privaten Bereich genutzt. Daher haftet Nachrichten über das Smartphone eine persönliche und intime Note an. Werbung kann sich diesen Effekt zunutze machen und für mobile Werbung gezielt eine persönlichere Ansprache wählen und damit punkten.

Computer sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Auch an vielen Schulen und Universitäten ist der Computer zunehmend das dominierende Medium. Der Computer wird im Gegensatz zum Smartphone daher eher als Workstation und Medium zum sammeln von Informationen wahrgenommen. Dabei können Nutzer die Art und Menge der Informationen durch gezielte Suche stark eingrenzen und üben hierdurch aktiv Kontrolle aus. Zum Charakter des Mediums PC passten daher vor allem lehrreiche und herausfordernde Inhalte die zu weiterer Recherche auffordern.

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App in den Urlaub!

Wo das Smartphone zum praktischen Begleiter im Alltag geworden ist, darf es auch im Urlaub nicht fehlen. Passende Apps können das Leben vor Ort und unterwegs nämlich ganz schön erleichtern. Reiseverbindungen, Unterkünfte, Wetter, dazu noch eine praktische Übersetzungshilfe oder ein Währungsrechner – so ist das Smartphone bestens gerüstet. Ideal ist, die kleinen Programme schon bei den Reisevorbereitungen aufzuspielen. So spart man sich vor Ort das Herunterladen. Denn natürlich sind auch Kosten ein Thema. Sie sollte man im Blick haben, damit die Urlaubslaune nicht verdorben wird. Gerade für das Datenroaming ist es wichtig, sich schon vorab einen Überblick über Tarife im Ausland zu verschaffen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Die EU schiebt explodierenden Kosten beim Roaming mittlerweile einen Riegel vor: Bevor die 60-Euro-Grenze erreicht wird, sind Anbieter verpflichtet, auf die bereits erreichte Summe hinzuweisen. Weiteres Surfen ist dann nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden möglich. Viele Anbieter haben außerdem spezielle Urlaubskonditionen im Programm, wie etwa eine 7-Tage-Flatrate für Vielsurfer. Ob dies eine Alternative ist, sollte vorher abgewogen werden. Übrigens: Was Telefonate angeht, so gehört der Rückruf aus der Heimat zu den Tipps gegen die Kostenfalle.

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App Store knack die 15 Milliarden Grenze

Das Geschäft mit dem Smartphone entwickelt sich zunehmend zum Kassenschlager. Mehr als 15 Milliarden Downloads kann der App Store von Apple bisher verzeichnen. Dabei sind von den dort 425.000 angebotenen Apps etwa 100.000 speziell für das iPhone entwickelt worden. Der Markt für iPhone Apps wächst weiter. Rund 200 Millionen Nutzer weltweit nutzen Smartphones die mit dem iOS- dem Betriebssystem von Apple ausgestattet sind. Aber auch andere Betriebssysteme weisen immer mehr Nutzer auf – Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch.

In 90 Ländern können Kunden auf den App-Store von Apple zugreifen. Apple stellt in mehr als 20 verschiedenen Kategorien ein breites Angebot bereit. Das Spektrum reicht dabei von Spielen über Wirtschaft, Nachrichten, Erziehung, Sport, Gesundheit und Fitness. Derzeit bewältigt der App Store schätzungsweise 1 Milliarde Downloads pro Monat, umgerechnet sind das etwa 1,5 Millionen pro Stunde oder auch 385 pro Sekunde.

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QR Codes richtig nutzen

Online-Marketing Experten richten sich mehr und mehr auf mobile Konzepte ein. Denn mobiles Internet und Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Mit QR Codes können die Möglichkeiten mobiler Endgeräte optimal fürs Marketing genutzt werden. QR steht dabei für Quick Response und der Name ist Programm, denn durch schnelles Abfotografieren können Nutzer zusätzliche Informationen mithilfe ihres Smartphones auslesen. Unternehmen können QR Codes dabei für unterschiedlichste Zwecke einsetzen:

  • Zusatzinformationen auf der eigenen Webpage
  • Mobiles Online-Shopping
  • Aktionscoupons
  • Videobotschaften
  • Social Media Marketing

Aktuelle Studien zeigen, dass bereit ein Drittel der Smartphone Nutzer QR Codes aktiv nutzt. Dabei ist der der durchschnittliche Nutzer zwischen 35-54 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Da Smartphones und auch die Nutzung von QR Codes sich immer größerer Beliebtheit erfreut, dürften schon bald deutlich breitere Bevölkerungsschichten vom QR Fieber gepackt werden. Unternehmen die QR Codes für Werbung nutzen sollten jedoch nicht überstürzt handeln und einige professionelle Ratschläge berücksichtigen:

  • Nicht alle Nutzer haben bereits eine entsprechende Software zum Auslesen auf ihren Smartphone installiert. Ein Link zu einer entsprechenden Downloadseite ist daher hilfreich.
  • Trivial, aber wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die entsprechende Seite auch für Smartphones optimiert wurde.
  • Achten Sie darauf, dass Kunden Ihren Code auch auslesen können (Internetverbindung, Größe und Position des Codes).
  • Monitoring! Versehen Sie Ihren QR Code mit einer eindeutigen URL-Adresse, um die Anzahl der Scans messen zu können.

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Großes Potential bei Mobile-Marketing

Eine Studie im Auftrag von Google und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bestätigt, dass das Potential von Mobile-Marketing in Deutschland noch weitgehend ungenutzt bleibt. Denn obwohl mittlerweile rund 12 Millionen Deutsche Smartphones privat nutzen, wird Mobile-Marketing bei Unternehmen bisher noch weitestgehend vernachlässigt.

Dabei werden Smartphones von ihren Besitzern zumeist äußerst intensiv genutzt. Rund 43% surfen täglich über ihr Smartphone im Netz. Die Statistik zeigt: Durch einfache Bedienung und Verfügbarkeit werden selbst Internetmuffel zum regelmäßigen Surfen verführt. Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden. Zwei Drittel der befragten Smartphone-Besitzer gaben an, das Haus niemals ohne ihr Smartphone zu verlassen.

Bereits jeder vierte nutzt sein Smartphone für Online-Preisabfragen beim Einkaufen. Funktionen wie Barcode-Scanner-Apps vereinfachen die Suche und bieten einen Zeitvorteil gegenüber der Recherche am heimischen PC.
Click-to-Call Anzeigen bieten die Möglichkeit, die Marketing-Chancen mobiler Endgeräte maximal auszunutzen. Eine Optimierung von Internetpräsenzen auf mobile Endgeräte kann sich auszahlen. Beispiele zeigen, dass jeder hier investierte Euro sich bis zu zehnfach rentieren kann.

Dies gilt sowohl für eine Überarbeitung bestehender Internetangebote für mobiles Internet als auch für neue Features. Im Fokus der der Bemühungen sollte dabei stets die Nutzerfreundlichkeit sein.
Diesen Trend erkennen auch die Unternehmen. Mobiles Internet ist der Markt der Zukunft, räumen rund 58% der befragten Unternehmer ein. Zugleich fühlt sich die Mehrheit (56%) schlecht auf diese neue Herausforderung vorbereitet. Insbesondere mangelnde personelle Ressourcen (46%) und Nachholbedarf in technischen Fragestellungen werden hier mit Sorge betrachtet. Immer mehr Unternehmen greifen daher auf professionelle Hilfe von Fachleuten zurück.

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Das Internet macht mobil

Laut einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens TNS ist das Handy das meistgenutzte elektronische Gerät in Deutschland und liegt damit deutlich vor Mp3-Player und Computer. Derzeit übersteigt die Zahl der genutzten Mobiltelefone die Bevölkerungszahl um rund 25,4 Millionen. Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und konnten ihren Marktanteil beständig weiter ausbauen. Smartphone heißt das Gerät der Zukunft, wie die Umfrage deutlich macht. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, beim nächsten Handykauf dem Touchscreen den Vorzug zu geben. Für 21% ist dabei schneller Internetzugang übers mobile Endgerät kaufentscheidend. Mailfunktionalitäten mobil nutzen zu können ist rund 15% aller Handynutzer wichtig und 13% möchten auf Navigationsdienste nicht mehr verzichten.

Auch in der Mobiltelefonbranche ist die Gestaltung der eigenen Webseite das A und O. Denn 36% der Nutzer informieren sich ausführlich über die Internetpräsenz über interessante Angebote. Auch sekundäre Anbieter wie Online-Shops und Vertriebspartner können hier zu wichtigen Multiplikatoren für die eigene Außendarstellung werden.

International sind Soziale Netzwerke die am häufigsten mobil genutzten Anwendungsart. Bereits 45% der Smartphone-Nutzer wählten sich mobil bei Facebook und Co ein. Deutschland gilt hier als Spätzünder mit viel Potential. Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der mobilen Social Media Nutzern von 13% auf 20% gestiegen. Aber auch jederzeit Videos und Fotos hochladen und kommentieren zu können ist für viele Handynutzer ein guter Grund mobil surfen zu wollen. Bereits 21% der Smartphonenutzer machen aktiv von dieser Möglichkeit Gebrauch. Tendenz weiter steigend.

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