Pausenfüller-App während des Ölwechsels von Mann-Filter

Als Weltmarktführer und Experte auf dem Gebiet der Filtration entwickelt MANN+HUMMEL innovative Lösungen für die Gesundheit und Mobilität von Menschen. Für die Marke MANN-FILTER entwickelte die Digitalagentur FUSE eine innovative iPad-App, welche als Pilotprojekt in ausgewählten Werkstätten fungierte.

Während des Ölfilter- oder Ölwechsels sollen die Kunden über eine App unterhalten und informiert werden. Als „Pausenfüller“ sorgt die App für eine verkürzte Wartezeit. Der Kunde kann aus verschiedenen Kacheln ein Thema auswählen. Auf den Unterseiten verstecken sich Informationen und Interaktionen, wie beispielsweise ein Gewinnspiel. Highlight der App ist eine „Photobooth“-Seite, auf der der Kunde ein Selfie mit einem MANN+FILTER-Rahmen aufnehmen und sich dieses per Mail selbst zuschicken kann.

Ziel der App ist die Leadgenerierung der Endverbraucher in Form von E-Mail Adressen. Das Projekt stellt einen Test Richtung Endverbrauchermarketing dar. Das Unternehmen möchte herausfinden, womit sich die Kunden inhaltlich beschäftigen. Zusätzlich soll die Kundenbindung und die Bekanntheit der Marke MANN-FILTER gesteigert werden.

FUSE realisiert seit vielen Jahren BtoC und BtoB Projekte im Bereich digitale Kommunikation für MANN+HUMMEL.

Zehn Jahre App-Entwicklung bei FUSE

Als Agentur für digitale Kommunikation gehört die Entwicklung von Apps für FUSE zum Alltagsgeschäft. So hat erst kürzlich der größte mittelständische Verband BVMW die Digitalagentur mit der Entwicklung einer äußerst komplexen Verbands-App beauftragt.

Zehn Jahre nach dem Start des ersten App-Stores ist der App-Markt weiter auf Wachstumskurs. Wie der Digitalverband Bitcom auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance mitteilt, werden im Jahr 2018 in Deutschland voraussichtlich 1,6 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphone und Tablet umgesetzt. Im Vergleich zu 2013 ist das fast eine Verdreifachung. In-App-Käufe, das heißt kostenpflichtige Angebote innerhalb der App, nehmen mit 76 Prozent mittlerweile den Großteil des App-Umsatzes ein.

Kurz nach Launch des App-Stores vor zehn Jahren wurde mit 98% noch fast der gesamte Umsatz mit dem Kaufpreis der App erzielt. Damals waren rund 500 Anwendungen verfügbar. Heute können die zwei größten App-Stores Google-Play-Store und Apple-App-Store zusammen knapp 6 Millionen Apps vorweisen (Stand: Q1 2018). „Zehn Jahre App-Entwicklung bei FUSE“ weiterlesen

App-Entwicklung für Handelsvertreter-Verband CDH

Die Mitglieder des Berufsverbands der Handelsvertreter sind viel unterwegs – und deshalb mit der neuen App jetzt auch mobil bestens für den Vertrieb gerüstet. Die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) mit Sitz in Berlin hat diese App speziell für die Bedürfnisse von mobilen Vertriebler entwickelt. Dabei entstand die App für Smartphone und Tablett-PC in Zusammenarbeit mit der Telekom Deutschland GmbH.
„App-Entwicklung für Handelsvertreter-Verband CDH“ weiterlesen

Technische Entwicklung für das Smartphone: Erinnerungshilfe

Gerade erst ein interessantes Gespräch gehabt und schon die Hälfte vergessen? Dafür hat jetzt die Firma US-Start-up vorgesorgt. Ein Armband namens Kapture Audio wurde entwickelt, dass dafür sorgt, dass die letzten 60 Sekunden eines Gesprächs aufgenommen und per Bluetooth-Funk ins Smartphone eingespeichert werden. Besonders nützlich ist es für Demenzkranke, da sie ganz einfach einen gerade beendetes Gespräch wieder anhören können.

Und es wurde ein voller Erfolg! Rund 1200 Menschen gaben schon über 160.000 Dollar für das uhrenartige Hardware aus. Außerdem gibt es das Gerät in den verschiedensten Farben und ein zusätzlicher Beschleunigungssensor kann beim Fitness ein guter Helfer sein.

Interessiert an neuen technischen Entwicklungen auch für Ihr Unternehmen? Fragen Sie uns gerne.



Apps werden von 80% der Smartphone-Besitzer genutzt – App-Programmierung boomt weiter

Apps helfen beim Bücherkauf, lassen Nachrichten live verfolgen und bieten bald für jede Lebenslage eine zeit- oder nervensparende Alternative. Hamburger können mit einer entsprechenden App sogar ihr mobiles Endgerät als Busfahrplan benutzen und Routen berechnen lassen. Nach den Ergebnissen der Ipsos-Studie „Appmania in Deutschland“, die von der Ipsos GmbH, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, durchgeführt wurde, haben 80 Prozent der Deutschen, die ein mobiles Endgerät besitzen, die kleinen Extraprogramme von Firmen, Vereinen oder Produkten geladen. Damit liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich über dem Durchschnitt (75%).

Der Clou einer App: einfach und schnell bedienbar, sagt die Hälfte der App-Nutzer

Die Hälfte der App-Nutzer in Deutschland sind der Meinung, dass Apps schneller und einfacher zu bedienen sind als die jeweilige Homepage oder das Einloggen auf dem Social Media Kanal-Pendant. Auch Nutzern in Großbritannien (48%) und in der Türkei (47%) gefällt die simple und meist intuitive Handhabung der Anwendungen.

56 Prozent der jüngeren Generation (unter 35 Jahre) in Deutschland gab laut Studie an, Apps aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit zu nutzen. Im Vergleich dazu war dieses Argument bei 48 Prozent der 35- 49jährigen und bei 42 Prozent der 50-64jährigen relevant. Anwender mit hoher Bildung (5 6%) sind dabei ebenso stärker von diesem Argument geleitet als wenn sie einen niedrigeren Bildungsstand hatten (40 %).

Helfer-Apps werden gerne genutzt

Weiterer Grund für die Nutzung von Apps ist, dass die Angebote dem Anwender hilfreich zur Seite stehen können, sei es als Navigation, Checkliste oder Ratgeber für Erste Hilfe, wie FUSE beispielsweise eine App für Asklepios entwickelt hat. 45 Prozent der Deutschen App-Nutzer wenden diese Art von Programmen an. In Italien ist diese Art von Hilfestellung hingegen weniger gern genutzt (23 %). Auch hier ist in Deutschland ein Generationeninteresse zu bemerken: Die Hälfte der 50-64jährigen nutzen diese Apps, hingegen nur 44 Prozent der Jüngeren. Außerdem schätzen mehr als die Hälfte (53 %) der Nutzer mit hoher Bildung diesen Vorteil, hingegen nur 30 % der Deutschen mit niedriger Bildung.

Über Marken, Produkte, Geschäfte oder Unternehmen informieren sich 43 Prozent der App-Anwender weltweit. In Deutschland sind es lediglich ein Drittel der Nutzer, Frauen mehr als Männer(37% vs. 30%) und bis 35jährige stärker als Ältere (37% vs. 30%).

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Mehr interessante Apps.



Android beherrscht den Markt – Android App Programmierung startet durch

Im 2. Quartal 2013 hat Googles mobiles  Betriebssystem Android mit seinem Marktanteil noch einmal zugelegt und liegt jetzt bei beinahe 80%.
Laut aktueller Zahlen der Strategy Analytics zur Lage auf dem Smartphone-Markt hat Andoid seit dem letzten Jahr um zehn Prozentpunkte zugelegt.
Fast 300 Millionen Smartphones gingen weltweit über den Ladentisch, darunter rund 182 Millionen Android-Geräte und 31 Millionen iPhones.
Android dominiert also in bisher ungeahnter Weise den Smartphone-Markt. Die Gründe liegen zum einen im gerade endenden Produktzyklus der Apple-Geräte und zum anderen im  fortlaufenden Preiskampf der Android-Hersteller – offensichtlich erfolgreich angefeuert von Google.

Mehr Informationen zu App Programmierung.



Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

In eigener Sache: Was FUSE bewegt

„Tue Gutes und rede darüber“ – das ist die einfachste Formel für gutes Marketing und sollte eigentlich am Anfang stehen. Da wir aber die Interessen unserer Kunden an den Anfang dieses Fuseletters stellen wollten, folgt nun eine kleine Übersicht über das, was FUSE im August bewegt.

Der Markt für Apps boomt. Das bekommen wir auch bei FUSE in Form von zunehmenden Anfragen zu spüren. Zuletzt hat FUSE für die internationale Fachmesse „Early Bird“ in Hamburg eine App entwickelt. Funktionalitäten der App sind eine Map der gesamten Messe, Suchfunktionen, Übersicht über das Rahmenprogramm sowie ein Aussteller- und Hallenplan. Zusätzlich wurde eine Schnittstelle mit einem Content-Management-System programmiert um Inhalte so einfach und unkompliziert einstellen zu können. Die App ist sowohl für iPhone als auch für Android erhältlich.

Auch unser derzeitiges Projekt, eine App mit Push-Notification-Service, wird für Android und iPhone (iOS) entwickelt. Der Gesundheitsdienstleister ARZ stellt die App für Apotheker bereit, die ihre Bestellungen so immer im Blick haben ähnlich wie bei einer Sendungsverfolgung übers Netz.

Doch nicht nur Apps beschäftigen uns momentan. FUSE bedeutet auch Film aus Leidenschaft. Ob 3D, Animation oder Imagefilm – durch langjährige Expertise verstehen uns insbesondere auf die Erstellung von Produktfilmen bei denen verschiedenste Techniken zum Einsatz kommen. Dies konnten wir zuletzt bei den Promotionfilmen für die neue Kameramodelle von Olympus der PEN Familie (PEN EP 3, PEN Lite, PEN mini). Da die Filme Teil einer internationalen Marketingstrategie sind, wurden zahlreiche Sprachversionen in Zusammenarbeit mit professionellen Übersetzern angefertigt. Das Ergebnis können sie schon bald in HD-Qualität online in Shops und offline als Instore TV begutachten.

Haben Sie Fragen zum Thema Animation und Film bei FUSE?

Augmented Reality – Grenzüberschreitung der Sinne

Neben der uns umgebenden materiellen Realität hat sich in den letzten Jahrzehnten ein rasant wachsendes Paralleluniversum in Gestalt des Internets entwickelt. Das Internet ist für viele Menschen Teil der Umwelt geworden.

Zwischendurch Mails checken, mit dem Smartphone Zeitung lesen oder während der Arbeit für die Präsentation recherchieren sind Tätigkeiten, die ohne unser algorithmen-basiertes Paralleluniversum nicht möglich wären.

Die digitale Welt stützt immer mehr tägliche Handlungsabläufe und ohne sie wäre die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft in vielen Bereichen zur weitgehenden Untätigkeit verdammt. Denn der Prozess zunehmender Vernetzung und Digitalisierung von Arbeitsabläufen ist weit fortgeschritten und unaufhaltsam auf dem Vormarsch.

Doch bisher setzten technische Möglichkeiten eine klare Grenze zwischen digital und analog. Internet – das war zumeist der heimische Desktop-PC. Heute ist Internet dank Smartphone-Technologie stets zur Hand. Wohin wir gehen – die digitale Welt geht mit. Unsere Kinder steuern ihre Spielkonsolen bereits jetzt mit Bewegungen statt mit Tasten. Genau hier setzt Augmented Reality oder zu deutsche „erweiterte Realität“ an. Durch Integration technischer Hilfsmittel in unsere physische Welt können Schnittstellen zu digitalen Inhalten geschaffen werden.

Anhand eines Beispiels kann dies am besten veranschaulicht werden. Stellen sie sich vor sie spazieren mit ihrem Smartphone durch den Laden. Sie wissen bereits, dass sie Barcodes oder QR-Codes mit der Kamera Ihres Geräts auslesen können und dann zusätzliche Informationen zum Produkt bekommen.

Augmented Reality geht aber noch einen Schritt weiter. Mit Augmented Reality können sie durch die Kamera des Geräts die Welt um sich herum betrachten und wie in einer digitalen Karte zusätzliche Informationen auf dem Bildschirm eingeblendet sehen. Vielleicht können Sie schon bald diesen Bildschirm auch mit Hilfe einer Brille betrachten, der gar auf ihre Netzhaut projetzieren lassen.

Was ein wenig nach Science-Fiction klingt, ist auf dem besten Wege, Realität zu werden. Arbeitnehmer könnten Arbeitsschritte und Lehrvideos aus dem Web direkt in ihr Sichtfeld einblenden. Telefonkonferenzen können durch 3-D-Projektionen der Gesprächsteilnehmer ersetzt werden, das Navi ist beim Autofahren stets im Blickfeld und Vermessungsarbeiten sind mit einem Wimpernschlag abgeschlossen.

Viele der Marktführer experimentieren schon heute mit Anwendungsmöglichkeiten. Denn für die Nutzer bedeutet die Verschmelzung der digitalen Welt mit haptischen Steuerungsmitteln in erster Linie nutzerfreundlichere Bedienung. Erste Gehversuche im Bereich der OLEDs zeigen, dass Augmented Reality auch für Printmedien interessant sein kann. Mit Hilfe der folienartigen Bildschirme können Magazine Cover erhalten, auf denen Filme oder kurze Clips abgespielt werden können. Angesicht derartig zahlreicher Anwendungsmöglichkeiten, sollte man diese Entwicklung im Auge behalten. Denn wenn Internet und Realität verschmelzen, wird Online-Werbung davon mit Sicherheit profitieren.

Mehr Beispiele finden Sie im Youtube-Kanal von Fuse:https://www.youtube.com/user/fusegmbh

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Smartphone in Zukunft Alleskönner?

Eine neue App macht das Smartphone zum Sprachlehrer. Das bedeutet wieder einen Meilenstein in dem vielfältigen technischen Angebot der heutigen Smartphones.

Man darf nicht außer Acht lassen, wie alles begann. 1983 brachte Motorola das erste Mobiltelefon auf den Markt. Es war eine Sensation, dass man mit einem kastenartigen Gerät ohne Leitung telefonieren konnte. Heute wundert es niemanden mehr, wenn ein Smartphone den Weg weist, ein gutes Restaurant in der Nähe empfiehlt oder sogar mitteilt, wenn sich einer Ihrer Freunde zwei Straßen weiter befindet.

Nun wird dieser kleine Alltagshelfer, der bereits so viele Situationen mit uns meistert, unser Sprachlehrer. Mithilfe der von Digital Publishing entwickelten neuen Version der Lernsoftware «Interaktive Sprachreise» wird es möglich. Version 15 ermöglicht uns ein viel flexibleres Sprachtraining, egal wo wir uns befinden. Die Software läuft sowohl auf dem iPhone als auch auf Android Smartphonen sowie iPods und MP3-Playern.

Schnell und einfach lässt sich der Wortschatz der Lernsoftware auf das Smartphone übertragen. Bis zu 10000 vertonte Vokabeln für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch stehen zur Verfügung. Der große Vorteil: bereits am PC oder Laptop absolvierte Lernergebnisse gehen nicht verloren, sondern werden beim Exportieren der Daten auf das Smartphone übertragen.

Je nach Kurspaket steht dem Lerner ein Angebot an Live-Unterricht über das Internet zur Verfügung. Die Lerner aus aller Welt treffen sich im Virtual Classroom. Zertifizierte und erfahrene Tutoren betreuen sie. Somit ist diese Software nicht nur theoretisch, sondern findet gleich praktische Anwendung.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?