Werbeagentur Hamburg informiert: aktuelle Statistik zum Online-Handel in Deutschland

Der HDE Handelsverband Deutschland hat eine aktuelle Statstik zum Online-Handel in Deutschland rausgegeben und rechnet 2012 mit eCommerce-Umsätzen in Höhe von 29,5 Milliarden Euro, im Gegensatz zum Vorjahr wär das ein Anstieg von 13%. 1999 wurden online gerade einmal 1,3 Milliarden Euro umgesetzt.

Die zehn größten Onlineshops erwirtschaften zusammen fast 32 Prozent des gesamten Umsatzes – davon wiederum entfallen fast 60 Prozent allein auf Amazon.

2011 kauften laut GfK-Umfrage 12 % mehr Menschen online Kleidung als noch im Vorjahr. Vor allem Kleidung wurde in diesem Jahr verstärkt online gekauft. Überraschend: Bücher verkauften sich 2011 anscheinend besser.

Im vergangenen Jahr haben hochgerechnet immerhin schon 38,1 Millionen Deutsche im Internet eingekauft.

Anteil der Tablet- und Smartphonenutzer, die ihre Geräte zum Kauf von folgenden Produkten nutzten. (Umfrage aus dem April 2012) Vor allem Tablets spielen für den E-Commerce eine immer größere Rolle – und das nicht nur beim Kauf von Apps, Musik oder Software.

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dmexco am 21. und 22. September 2011 in Köln: Internationale Leitmesse für die digitale Wirtschaft auf Rekordniveau

Schon drei Wochen vor Beginn war die dmexco 2011, internationale Leitmesse und Kongress für die digitale Wirtschaft, laut Veranstalter komplett ausverkauft. 440 Aussteller sind hier in diesem Jahr vertreten, was einmal mehr die Bedeutung des digitalen Marketings verdeutlicht. Neu hinzugekommen sind eine zweite Halle und ein Länderpavillon, auf dem 16 Unternehmen aus Österreich vertreten sind. Die Fläche der Messe wurde von 28.000 m² auf über 42.000 m² vergrößert. Eine gute Übersicht bietet der Hallenplan. Schon jetzt zeichnet sich aufgrund der bereits eingegangenen Registrierungen auch ein neuer Besucherrekord ab. Über 17.000 Fachbesucher werden zur Messe erwartet. Zum Vergleich: 2010 kamen 15.800 Interessierte.

Inhaber der Marke dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der die Koelnmesse als Veranstalter unterstützt und mit der Digital Lounge bzw. einem Stand auf dem Messeboulevard vertreten ist. Von hier aus bietet der Verband exklusiv 21 Führungen an, die so genannten Guided Tours.

Aufgrund der große Nachfrage finden die Rundgänge in diesem Jahr mehrfach statt. Es geht hier zum Beispiel um Social Media Marketing, Digitale Marketingtrends, Mobile oder den Bereich E-Commerce. Teilnehmer bekommen eine Themeneinführung durch einen Experten, ein Headset und eine Tasche mit umfangreichen Informationen. Die Touren informieren über neue Trends aus der Online-Branche und laden zum Dialog mit Ausstellern ein. Interessierte sollten sich bereits vorab online anmelden, denn pro Tour können maximal 25 Personen teilnehmen.

Der Besuch der dmexco ist für Fachbesucher kostenlos. Die Mischung aus Messe und Konferenz mit einem umfangreichen Seminarangebot gilt als Branchentreff für Online-Vermarkter und ihre Kunden. Hier finden sich Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Media und Werbung zusammen. Veranstaltungsort sind die Hallen 7 und 8 sowie das Congress Centrum Nord der Koelnmesse, Messeplatz 1 in 50679 Köln.

Bereits am Vortag findet das Auftaktevent „UBERCLOUD – The visible mass of digital creativity“ statt. Hierbei handelt es sich um ein neues Sonderkonferenzformat rund um das Thema digitale Kreativität. Die Teilnehmerplätze sind limitiert. Mehr Informationen gibt es unter https://www.ubercloud.de/.

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Smartphone Verkäufe – Android häufigstes Betriebssystem, Apple führt bei Hardware

Das zweite Quartal 2011 beschert der Smartphone-Branche einen Rekordzuwachs – noch nie wurden so viele Smartphones verkauft. Das Marktforschungsunternehmen Gartner berechnet beeindruckende Verkaufszahlen von 108 Millionen Geräten weltweit. Das sind ganze 74 Prozent mehr als im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Immer mehr Unternehmen bieten für ihre Kunden Apps an. Bei der Wahl der richtigen Plattform für die eigene App sollte der Markt für Geräte und Software genau im Auge behalten werden. Schließlich soll ein möglichst großer Anteil der eigenen Zielgruppe erreicht werden.

Am meisten profitieren Apple und Google von der wachsenden Nachfrage nach mobilen Endgeräten. Während Apple jedoch bei den Verkaufszahlen für Geräte an der Spitze liegt, kann Google die Führung bei der Software übernehmen.

Google konnte den Marktanteil seines Betriebssystems Android im Vergleich zum Vorjahr von 17, 2 auf satte 43,4 Prozent steigern. Android steigt somit zum meistgenutzten Betriebssystem für Smartphones weltweit auf. Der Marktanteil von Apple und seinem Betriebssystem iOS stieg von 14,1 auf 18,2 Prozent – und bleibt daher trotz Wachstum hinter Google zurück.

Dafür wird die Rangliste der Smartphone-Hersteller nun von Apple angeführt. Kein anderer verkaufte mehr Geräte als Apple, die rund 20 Prozent aller ausgelieferten Smartphones hergestellt haben.

Dies bedeutet einen Führungswechsel unter den Smartphone-Herstellern, denn der langjährige Marktführer Nokia konnte erstmals von Apple überholt werden. Dessen Anteil schrumpfte in den letzten Jahren kontinuierlich von ehemals über 40% auf derzeit weniger als 17 Prozent. Als Reaktion auf den sinkenden Marktanteil kündigt das Unternehmen Nokia Preisreduzierungen sowie eine Umstellung des Betriebssystems an.

Zukünftig will Nokia auf das Windows Phone 7 als Betriebssystem umstellen. Symbian, das hauseigene und bisher bevorzugte Betriebssystem von Nokia dürfte somit weiter an Bedeutung verlieren. Ob diese Strategie aufgehen wird, muss sich erst noch zeigen. Bisher konnte das Windows Phone laut der meisten Umfragen lediglich einen verschwindend kleinen Anteil von einem Prozent des Marktes für sich einnehmen. Durch die Kooperation mit Nokia könnte dieser Marktanteil jedoch deutlich zunehmen.

Apps die sich an die breite Masse der Nutzer richten sollten nach Möglichkeit sowohl iOS als auch Android Versionen anbieten und somit den Trend im Bereich der Geräte und der Softwareverbreitung im Auge behalten. Das sich das lohnen kann zeigt ein Blick auf die zukünftige Entwicklung: Bereits 25 Prozent der verkauften Mobiltelefone haben Smartphone-Funktionen. Es besteht somit noch viel Potential, um die Verkaufszahlen auch im nächsten Quartal weiter anziehen zu lassen.

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Online Brand Management – die eigene Marke gekonnt in Szene setzen

Im Jahr 2010 ergab die 2010 Pew Internet & American Life, dass 58 Prozent aller Konsumenten die über einen Internetzugang verfügen sich vorab über Firmen oder Produkte online informieren. Immer mehr Unternehmen reagieren auf diesen Strukturwandel. Online Brand Management kann trotz der kurzen Geschichte auf zahlreiche Einschnitte hinsichtlich der Methoden und genutzten Medien zurückblicken. Das Internet verändert sich ständig. Strategien die sich vor 5 Jahren bewährt haben sind daher heute unter Umständen bereits veraltet. Wer die Einführung neuer Plattformen, Programme oder Netzwerke verpasst, verliert schnell die Oberhand über das digitale Markenmanagement.

Vor dem rasanten Wachstum von Sozialen Netzwerken wie Facebook bestand der harte Kern der gängigen digitalen Markenstrategien in weiten Teilen aus Suchmaschinenoptimierung. Auch heute noch ist SEO (Search Engine Optimization) ein wichtiges Thema für Unternehmen, die sich bei Google die ersten Plätze sichern möchten. Mit Hilfe der richtigen Keywords, gut strukturierter Inhalte und eines klaren HTML-Code können auch mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.

Online Brand Management hat sich durch die steigende Verbreitung sozialer Netzwerke gewandelt. Egal ob Print-, Fernseh- oder Radiowerbung – es wird stets auf Angebote passend zum Produkt in Social Networks verwiesen. Ziel sollte es daher sein, Suchmaschinenoptimierung mit Social Media Marketing Maßnahmen zu verknüpfen. Tue Gutes und rede darüber ist hier die Devise.

Die eigene Firmenseite auf Facebook kann kombiniert mit anderen Kommunikationskanälen wie Twitter und Youtube zu einer deutlich größeren Reichweite für die eigenen Marketingmaßnahmen führen. Warum nur eine Homepage haben, wenn man auch zusätzlich einen Blog betreiben kann? Die neuesten Nachrichten können über Twitter verbreitet, die Blogeinträge retweetet werden. Bei Nutzung unterschiedlicher Plattformen kann ein Social-Media-Distribution System Zeit und Geld sparen. Monitoring Software sichert ständiges Feedback zur Wirkung der firmeneigenen online-Aktivitäten. Automatisierte softwaregestützte Abläufe sind daher eine zuverlässige Ergänzung.

Doch Social Networking bedarf langfristiger Pflege und einer guten Strategie. Denn schlechte Presse kann sich in Sozialen Netzwerken ungleich schneller verbreiten. Um sogenannte „Shit Storms“ zu verhindern empfiehlt es sich frühzeitig und offen auf Kritik zu reagieren. Doch nicht nur negative Meinungen, sondern insbesondere positive Rückmeldungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Manchmal sagt ein schlichtes Danke mehr als tausend Worte und zufriedene Kunden kommen wieder. Eine regelmäßige Pflege der Plattformen ist daher unabdingbar. So haben Sie stets im Auge, was die Internetgemeinde zu Ihrem Unternehmen zu sagen hat.

Online Brand Management welches gute Suchmaschinenoptimierung mit aktiver Unternehmensdarstellung in sozialen Netzwerken kombiniert kann Markenbewusstsein schaffen – und das auch ohne große Geldbeträge in die Hände nehmen zu müssen. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen auf ihre Aktualität und ihren Erfolg gehört dabei selbstverständlich dazu.

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App Boom: Wie die Marktführer Mobile Marketing für sich nutzen

Vor einigen Jahren waren Apps für die meisten Unternehmen kein Thema. „Apps? Brauchen wir nicht“ hieß es meist, doch dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. Um einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten zu geben, wie Apps für Marketingkonzepte genutzt werden können, haben wir einen kleinen Überblick zusammengestellt. Die Marktführer zeigen anhand von Beispielen, wie man mit Mobile Marketing und Apps erfolgreich sein kann:

  • Migros: Der digitale Einkaufsplaner. Einkaufszettel, Wegweiser zur nächten Filiale und Angebotsprospekt in einem: Das Konzept des Schweizer Handelsriesen begeister die Kunden.
  • Knorr: Das perfekte Dinner. Unentschlossene können sich während des Einkaufs mit Hilfe einer reichhaltigen Datenbank von Rezepten inspirieren lassen.
  • Carlsberg: Mission Impossible. Nie wieder Langeweile mit der Social App von Carlsberg. Nutzer können durch Schütteln ihres Smartphones zufällig eine von 500 schrägen Aufgaben abrufen, welche sie dann zu erfüllen haben. Die Ergebnisse können dokumentiert und anschließend auf der Aktionsseite begutachtet werden.
  • Nike+ GPS: Der Sportmodenhersteller hat sich etwas ganz besonderes für seine Kunden ausgedacht. Mit der Nike+ App können Läufe und Routen aufgezeichnet und geplant werden. Mit Hilfe des GPS-Senders im iPhone kann sogar die Laufgeschwindigkeit ermittelt werden.
  • Starbucks: Auf der Suche nach der nächsten Filiale und nur wenige Minuten Mittagspause Zeit zum Suchen? Die App erstellt einen Routenplaner zum nächsten Starbucks-Cafe.
  • Durex: Die App des Kondomherstellers vermittelt auf originelle Weise, warum Männer Kondome nutzen sollten. Die App simuliert ein Baby, welches gestreichelt, gefüttert und gesäubert werden muss – wie ein echtes Baby rund um die Uhr!
  • Douglas: Douglas bietet mit seiner App gleich ein ganzes Paket von Dienstleistungen. Neben neuesten Angeboten, einem Routenplaner und dem Online-Shop können Kunden auch aktuelle Beautytipps und Infos zu Neuheiten auf dem Beauty-Markt abrufen.

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QR Codes richtig nutzen

Online-Marketing Experten richten sich mehr und mehr auf mobile Konzepte ein. Denn mobiles Internet und Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Mit QR Codes können die Möglichkeiten mobiler Endgeräte optimal fürs Marketing genutzt werden. QR steht dabei für Quick Response und der Name ist Programm, denn durch schnelles Abfotografieren können Nutzer zusätzliche Informationen mithilfe ihres Smartphones auslesen. Unternehmen können QR Codes dabei für unterschiedlichste Zwecke einsetzen:

  • Zusatzinformationen auf der eigenen Webpage
  • Mobiles Online-Shopping
  • Aktionscoupons
  • Videobotschaften
  • Social Media Marketing

Aktuelle Studien zeigen, dass bereit ein Drittel der Smartphone Nutzer QR Codes aktiv nutzt. Dabei ist der der durchschnittliche Nutzer zwischen 35-54 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Da Smartphones und auch die Nutzung von QR Codes sich immer größerer Beliebtheit erfreut, dürften schon bald deutlich breitere Bevölkerungsschichten vom QR Fieber gepackt werden. Unternehmen die QR Codes für Werbung nutzen sollten jedoch nicht überstürzt handeln und einige professionelle Ratschläge berücksichtigen:

  • Nicht alle Nutzer haben bereits eine entsprechende Software zum Auslesen auf ihren Smartphone installiert. Ein Link zu einer entsprechenden Downloadseite ist daher hilfreich.
  • Trivial, aber wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die entsprechende Seite auch für Smartphones optimiert wurde.
  • Achten Sie darauf, dass Kunden Ihren Code auch auslesen können (Internetverbindung, Größe und Position des Codes).
  • Monitoring! Versehen Sie Ihren QR Code mit einer eindeutigen URL-Adresse, um die Anzahl der Scans messen zu können.

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Google führt elektronische Währung ein

Mit Unterstützung einiger Marktführer im Finanzsektor stellt Google seinen US-Kunden schon bald mit „Google Wallet“ erstmals ein elektronisches Bezahlsystem für Mobiltelefone zur Verfügung. Teilnehmende Einzelhändler können hierdurch in Kürze auch offline elektronische Zahlungsmittel von ihren Kunden annehmen.

Momentan laufen die letzten Tests für die Einführung von „Google Wallet“ im Sommer 2011. Es gilt als wahrscheinlich, dass das kontaktlose Bezahlsystem nach erfolgreichen Probeläufen auch in Europa Anwendung finden wird. Mit Hilfe von Near Field Communication (NFC) nimmt ein Chip im Handy Verbindung zu einem Lesegerät auf und tauscht für den Bezahlvorgang relevante Informationen aus. Mit wenigen Fingertipps ist so der Kauf abgewickelt. Derartige Lesegeräte werden in den USA vom Google-Partner Mastercard bereits seit geraumer Zeit durch das PayPass System bereitgestellt. Dies erlaubte den Kunden von Mastercard kontaktloses Bezahlen mithilfe eines Chips in ihrer Kreditkarte. In Verbindung zum Mobiltelefon ist dies jedoch vollkommen neu.

Für Kunden kann dies zu einer deutlichen Vereinfachung des Einkaufs führen. Wenn die Geldbörse gerade einmal nicht zur Hand ist kann man nun sein Smartphone zücken, um bargeldlos zu bezahlen. Mit Hilfe einer passwortgeschützten App können die Nutzer verschiedene Kreditkarteninformationen einfach und übersichtlich verwalten. Ebenso können Gutschein- und Rabattaktionen für Produkte oder Unternehmen durch die App noch einfacher verwaltet werden.

Vorerst können nur Kunden von Mastercard und Inhaber des Google-Smartphones Nexus S von Samsung (welches mit dem entsprechenden NFC-Chip ausgestattet ist) an dem Probelauf teilnehmen. Der Suchmaschinen-Marktführer möchte jedoch schon bald weitere Partner mit ins Boot holen, um sein Bezahlsystem einem breiteren Nutzenkreis zugänglich machen zu können. Dies dürfte das rasante Wachstum von Google-Smartphone-Technologie einen weiteren Aufschwung bescheren. Für Unternehmen bedeutet dies, dass Online-Marketing weiter an Bedeutung zunehmen dürfte und die Trennung zwischen Online- und Offline-Marketing in Zeiten des mobilen Internets zunehmend verschwimmt.

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Barcode-Scanner Apps – Das gläserne Produkt

Die Barcode-Scanner App funktioniert ganz einfach: App starten und Strichcode oder QR Code vor die Kamera halten. Der Code wird von der Software erkannt und die Information wird entsprechend dem Code angefordert. Das kann über die eigene Datenbank erfolgen oder z.B. über Suchmaschinen oder Preisvergleichsplattformen. Bei einem QR Code sind größtenteils URLs hinterlegt diese wird je nach Softwareeinstellung angezeigt oder direkt aufgerufen. Die Informationen werden dann angezeigt.

Bei den Produktinformationen handelt es sich meist um Name, Hersteller, Preis (Preisvergleich von unterschiedlichen Anbietern), Herkunft, Inhaltsstoffe und Kundenbewertungen. Bei Lebensmitteln wird z.B. die Gesundheitsampel angezeigt, die verständlicher über Fett- und Zuckerwerte informiert, als das Kleingedruckte auf der Packung

Beispiele:
Amazon ermöglicht die Produktsuche über Barcode Scan, ebenso wie Ebay.
Woabi bietet die Möglichkeit Preise zu vergleichen.
Barcoo ist ebenfalls eine Preisvergleichs-App.
Target, ein amerikanischer Supermarkt, bietet neben Produktinformationen auch die Möglichkeit, sich eine Einkaufsliste zu erstellen.
RedLaser bietet einen Preisvergleich allerdings hauptsächlich für den Englischsprachigen Raum.

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