Onlinewerbung nimmt zu

Die Schätzungen bezüglich der zukünftigen Entwicklungen in der Print- und Onlinewerbung fallen deutlich zu Gunsten der Onlinemedien aus. In bereits vier Jahren erwarten Experten für Onlinemedien einen Marktanteil von fast 30 Prozent. Diese Zielmarke für das Jahr 2015 impliziert demnach ein jährliches Wachstum von rund 10 Prozent in den nächsten Jahren.

Digitalen Inhalten kommt in Zukunft in immer mehr Bereichen eine Schlüsselrolle zu. Unternehmen und Werbebranche richten sich dabei nach dem allgemeinen Trend der Konsumenten zur Digitalisierung immer weiterer Lebensbereiche. Diese konsumieren immer mehr und immer öfter Informationen und Unterhaltungsmedien über das Internet. Smartphones, Tablets und immer kleinere und günstigere Geräte haben dieser Entwicklung in den letzten Jahren zusätzlichen Schub gegeben. Experten erwarten zudem, dass das Medium Fernsehen zunehmend mit dem Internet verschmelzen wird.

Onlinewerbung ist in den letzten Jahren immer gezielter und auch personalisierter in ihrer Herangehensweise an den Kunden geworden. Neue Methoden wie etwa die „Customer Journey Analyse“ beleuchten dabei das Online-Verhalten von potentiellen Kunden und entwickeln daran angepasste Werbestrategien.

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Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

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PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

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Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Internetnutzung nimmt rasant zu

Immer mehr Menschen in Deutschland sind online, wie Statistiken eindrucksvoll belegen. Die bedeutet für Werbe- aber auch Printmedien, dass sie sich mit neuen Wegen der Kommunikation auseinandersetzen müssen, um am Ball zu bleiben.

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Kampf der Tablet Giganten – iOS vs. Android

Apple ist klarer Marktführer auf dem hart umkämpften Tablet-Markt. Doch ein hoch gehandelter Konkurrent für das Apple Betriebssystem iOS steht bereits in den Startlöchern: Android. Nun gilt es für Apple, die eigene Position als Vorreiter bei den Tablet-PC gegen Angreifer Google zu verteidigen

Denn sowohl im Tablet- als auch im Smartphone-Markt schmilzt der Vorsprung zum Konkurrenten Google mit seiner Alternative Android. Bei Smartphones hat Android bereits die Nase vorn. Der globale Marktanteil des iPads ist bereits von 90 auf nur noch 60 Prozent gesunken. Zeichnet sich hier derselbe Machtwechsel ab, wie bereits auf dem Smartphonemarkt? Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde dieser Trend bereits deutlich sichtbar. Immer mehr Hersteller bieten ihre Produkte mit Android-Betriebssystem an.

Für Entwickler bringt Android einige Vorteile mit sich. Denn während man sich für iOS noch in Objective-C, eine bisher wenig verbreitete Programmiersprache, umständlich einarbeiten musste, basiert Android auf dem verbreiteten Java. Auch ist kein spezieller Rechner notwendig – der Code kann unter Windows, Linux oder Mac geschrieben werden. Apple Apps hingegen können nur vom Mac aus mithilfe eines speziellen Programms entwickelt werden.

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Das Ende der Gratis-Mentalität?

Bezahlkonzepte haben es im Internet meist schwer. Denn kaum ein Nutzer ist bereit für digitale Inhalte Geld auszugeben – so jedenfalls die gängige Meinung. Schließlich können digitale Inhalte beliebig kopiert werden. Was im Netz gefunden werden kann, dafür zahlen User sowieso kein Geld laut Erwartungshaltung vieler Marketingabteilungen.

Doch ist diese Annahme uneingeschränkt richtig, oder zeichnet sich im Zuge der Smartphone-Revolution hier vielleicht eine Trendwende ab? Fakt ist, dass bestimmte Bezahl-Apps durchaus ihre Abnehmer finden. Prominentes Beispiel hierfür sind Tageszeitungen. Obwohl rund 80 Prozent der App-Downloads kostenlos sind und sich wenn überhaupt nur durch Werbeeinnahmen refinanzieren, gibt es doch eine steigende Anzahl von Kunden die bei den restlichen 20 Prozent der Apps bereit sind Geld auszugeben.

Laut Experteneinschätzung geben fast alle iPhone-Nutzer früher oder später Nutzer Geld bei Besuchen des Apple App Store aus. 80 Prozent der Apple-Nutzer und mehr als die Hälfte der Android-Nutzer bezahlen für Apps. Die Grundhaltung zu Bezahlinhalten ist daher keineswegs durch die Gratis-Mentalität bestimmt.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass gute und einzigartige Angebote den Kunden durchaus Geld wert sind. Wichtig ist jedoch, dass Bezahl-Apps einen Mehrwert gegenüber kostenlosen Apps bieten. Einzigartige Inhalte wie beispielsweise hochwertige Artikel zu speziellen Themen oder zusätzliche Funktionen die eine bisher kaum angesprochene Nische besetzen haben gute Aussichten Einnahmen zu generieren.

Aufgrund der vorherrschenden Annahme bezüglich der Gratis-Mentalität im Netz setzen Anbieter die Preise manchmal zu tief an und verpassen reale Gewinnchancen. Qualität hat ihren Preis daher gilt es Ihren Kunden zu zeigen, was das besondere an Ihrer App ist. Dies geht am einfachsten durch eine zeitlich begrenzte Demo-Version. Sie können Ihre App auch als Upgrade für eine weitverbreitete Gratis-App entwickeln lassen. Der Vorteil: den Nutzern sind die Grundfunktionen bereits bekannt und die Software wird intensiv genutzt.

Zu gutem Marketing gehört auch eine angemessene Preisstrategie: Gratis, Festpreis oder Abo? – Je nach Inhalt und App fällt die Antwort anders aus. Eine gute Strategie sollte aber in jedem Fall am Anfang jeder App stehen.

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Online Brand Management – die eigene Marke gekonnt in Szene setzen

Im Jahr 2010 ergab die 2010 Pew Internet & American Life, dass 58 Prozent aller Konsumenten die über einen Internetzugang verfügen sich vorab über Firmen oder Produkte online informieren. Immer mehr Unternehmen reagieren auf diesen Strukturwandel. Online Brand Management kann trotz der kurzen Geschichte auf zahlreiche Einschnitte hinsichtlich der Methoden und genutzten Medien zurückblicken. Das Internet verändert sich ständig. Strategien die sich vor 5 Jahren bewährt haben sind daher heute unter Umständen bereits veraltet. Wer die Einführung neuer Plattformen, Programme oder Netzwerke verpasst, verliert schnell die Oberhand über das digitale Markenmanagement.

Vor dem rasanten Wachstum von Sozialen Netzwerken wie Facebook bestand der harte Kern der gängigen digitalen Markenstrategien in weiten Teilen aus Suchmaschinenoptimierung. Auch heute noch ist SEO (Search Engine Optimization) ein wichtiges Thema für Unternehmen, die sich bei Google die ersten Plätze sichern möchten. Mit Hilfe der richtigen Keywords, gut strukturierter Inhalte und eines klaren HTML-Code können auch mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.

Online Brand Management hat sich durch die steigende Verbreitung sozialer Netzwerke gewandelt. Egal ob Print-, Fernseh- oder Radiowerbung – es wird stets auf Angebote passend zum Produkt in Social Networks verwiesen. Ziel sollte es daher sein, Suchmaschinenoptimierung mit Social Media Marketing Maßnahmen zu verknüpfen. Tue Gutes und rede darüber ist hier die Devise.

Die eigene Firmenseite auf Facebook kann kombiniert mit anderen Kommunikationskanälen wie Twitter und Youtube zu einer deutlich größeren Reichweite für die eigenen Marketingmaßnahmen führen. Warum nur eine Homepage haben, wenn man auch zusätzlich einen Blog betreiben kann? Die neuesten Nachrichten können über Twitter verbreitet, die Blogeinträge retweetet werden. Bei Nutzung unterschiedlicher Plattformen kann ein Social-Media-Distribution System Zeit und Geld sparen. Monitoring Software sichert ständiges Feedback zur Wirkung der firmeneigenen online-Aktivitäten. Automatisierte softwaregestützte Abläufe sind daher eine zuverlässige Ergänzung.

Doch Social Networking bedarf langfristiger Pflege und einer guten Strategie. Denn schlechte Presse kann sich in Sozialen Netzwerken ungleich schneller verbreiten. Um sogenannte „Shit Storms“ zu verhindern empfiehlt es sich frühzeitig und offen auf Kritik zu reagieren. Doch nicht nur negative Meinungen, sondern insbesondere positive Rückmeldungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Manchmal sagt ein schlichtes Danke mehr als tausend Worte und zufriedene Kunden kommen wieder. Eine regelmäßige Pflege der Plattformen ist daher unabdingbar. So haben Sie stets im Auge, was die Internetgemeinde zu Ihrem Unternehmen zu sagen hat.

Online Brand Management welches gute Suchmaschinenoptimierung mit aktiver Unternehmensdarstellung in sozialen Netzwerken kombiniert kann Markenbewusstsein schaffen – und das auch ohne große Geldbeträge in die Hände nehmen zu müssen. Eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Maßnahmen auf ihre Aktualität und ihren Erfolg gehört dabei selbstverständlich dazu.

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Digitale iPad App vs. Analoge Zeitung: Printmedien im Umbruch

Die Prognosen für die langfristige Entwicklung des Marktes für Printmedien sind alles andere als gut. Im Kampf um Verkaufszahlen und Werbekunden werden Verlage immer öfter von Online-Medien abgehängt. Selbst Discounter wie Aldi haben ihr Anzeigevolumen in Tageszeitungen drastisch reduziert und der Markt für Geschäftsanzeigen brach um 11,4 Prozent ein.

Zugleich drängen neue Akteure wie Facebook und Google auf den Markt für Werbung und das Anzeigevolumen in Online-Medien wächst unaufhaltsam weiter. Aber auch der Markt für Berichterstattung erfährt Konkurrenz durch Internetmedien. Der Vorstoß der Öffentlich-Rechtlichen, größere Schwerpunkte im Bereich Online-Dienstleistungen zu setzen, versetzte die Verlegerlandschaft in Aufruhr.

Eines steht fest: Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Vor allem jüngere und umsatzstarke Zielgruppen greifen deutlich seltener zu Printmedien und ziehen digitale Alternativen vor. Dies kann die Marktstellung von Verlagshäusern ins Wanken bringen – Muss es aber nicht. Denn gerade Printmedien können sich die Vorteile des Internets zu Nutze machen und mit hochwertigen Inhalten auch digital punkten.

Insbesondere Lokalzeitungen bieten ihren Lesern unverwechselbare Informationen über die Region und haben hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal. Schließlich können sich Printmedien mit Innovation und Kreativität einen modernen Anstrich geben und neue Kunden für sich gewinnen. Rund 52% der Internetnutzer lesen regelmäßig online Zeitung. Bei fehlendem Online-Angebot bleibt dieses Wachstumspotential jedoch ungenutzt.

Unterschiedliche Zeitungen nutzen dabei vielfältige Geschäftsmodelle. Bewährt hat sich dabei eine Mischung aus Bezahl- und Gratisinhalten. Online-Werbung kann dabei zusätzlich zur Finanzierung beitragen. Unter den Bezahlinhalten sind die Zeitungs-Apps fürs Smartphone und den Tablet-PC besonders beliebt. Zeitungsleser können derzeit aus 40 Angeboten fürs iPhone und 60 Apps fürs Smartphone wählen.

Selbst die Öffentlich-Rechtlichen möchten ihr Image mit der geplanten Tagesschau-App auf den neuesten Stand bringen. Das Vorhaben stößt bei Verlagen auf Kritik. Diese sehen die eigene Marktposition gefährdet, wenn sie sich der Konkurrenz einer staatlich finanzierten Nachrichten-App stellen müssten. Doch dies ist bei weitem nicht der einzige juristische Streitpunkt. Google muss sich mit einem Kartellverfahren auseinandersetzen. Der Vorwurf: Eigene Seiten werden von dem Suchmaschinenmonopolisten bei Suchergebnissen bevorzugt genannt. Das Urteil steht noch aus.

Derzeit werden nicht nur juristisch, sondern auch ganz praktisch die Weichen für die Medienlandschaft 2.0 gestellt. Viele große Zeitungen bieten bereits eine eigene App an. Darunter auch Focus Online, stern.de und die Bild Zeitung. Die hitzig geführten Debatten rund um Online-Medien bestätigen, dass der Markt für Online-Inhalte von den Marktführern bereits lange schon als das erkannt wurde, was er ist: Die Zukunft.

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Aktuelle Nutzerzahlen Facebook Deutschland – und ihre demographische Zuordnung

Im April stiegen die Nutzerzahlen um 800.000. Am 2. Mai verzeichnete Facebook Deutschland rund 18.824.000 Nutzer – und knackt damit in Kürze die 20 Millionen.

Demographisch interessant: Frauen und Männer sind fast gleich stark vertreten. Nur bei den 35-44jährigen sind es etwas mehr Männer.

Die aktivsten Jahrgänge sind die 18-24jährigen (5.000.000), dicht gefolgt von den 25-34jährigen (4.780.000). Danach folgen die 13-17jährigen (3.200.000).

Deutlich weniger sind die 33-44jährigen (2.700.000) vertreten. Sie müssen für Social Media noch stärker begeistert werden. Zugleich sind das die Jahrgänge, die am intensivsten mit ihren Aufgaben in Beruf und Familie beschäftigt sind und daher über weniger Zeit verfügen.

Eine geringere Rolle spielen die älteren Jahrgänge: 45-54jährige (1.560.000), 55-64jährige (540.000), 65+ (320.000). Mit gezielten Maßnahmen könnte das Interesse für soziale Netzwerke bei dieser Zielgruppe gestärkt werden.

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