Unternehmerkarte Handwerk – die neue Verbands-App von FUSE

Von der „Unternehmerkarte Handwerk“ profitieren Handwerksunternehmer bundesweit – ganz besonders die, die sich in den Handwerksinnungen organisieren. Durch Rahmenverträge mit namhaften Partnern in ganz Deutschland können Handwerksbetriebe deutliche Vorteile für sich erzielen.

Stets aktuell informiert die von FUSE entwickelte App zur Unternehmerkarte über die neuen Angebote der Partner. News und Hintergrundinformationen zu der Ausweis- und Vorteilskarte runden das Portfolio ab.

Die Hamburger Agentur für digitale Kommunikation hat sich in den letzten Jahren im Bereich App-Entwicklung einen Namen gemacht.

Aktuelle Mobile Effects Studie 2014-1 – Trend zu Tablets, Mobile Shopping und Multi-Screen-Nutzung bleibt ungebrochen

In weniger als einem Jahr hat sich die Nutzung von Tablets laut der aktuellen Studie von TOMORROW FOCUS Media verdoppelt. Sie gehören inzwischen wie selbstverständlich zu unserem täglichen Leben. 93% der Tablet-Besitzer nutzen es mindestens einmal am Tag. Dabei rufen Sie auf der Suche nach Informationen  in erster Linie Websites und Apps auf.

Positiv sind auch die Auswirkungen der Tablet- und Smartphone-Nutzung auf Mobile Commerce. Laut Studie ist hier im Vergleich zu 2012 ein Wachstum von rund 20% zu verzeichnen. Damit nutzt schon jeder dritte Smartphone-Nutzer Mobile Shopping. Bei den Tablet-Usern sind es mit 70% noch weitaus mehr.

Die von TOMORROW FOCUS Media regelmäßig durchgeführte Mobile Effects Studie gibt einen Überblick  gibt über dieauf dem Mobile Markt.

Det finns en skönhet, det är en fin, säger framgång beror på detaljer, är uttrycket som används i utformningen av bröllopet inte en överdrift, bröllop kondenserad par längtan och förväntningar inför framtidenSlida brudklänningar ,

Second Screens mit Mobiltelefonen ins Internet – Studie zur mobilen Kommunikation

Fast jeder 2. Deutsche geht demnächst per Smartphone ins Internet. Das legt die Mobile Effects Studie 2013-2 nahe. Rund 40 % gehen 2013 mobil ins Internet, das sind mehr als 12% mehr als 2010. Der von Tomorrow Focus Media beauftragten Studie  liegen Befragungen von mehr als 4000 Menschen zugrunde. Sie informiert über die Entwicklung des Mobile Marktes und der Nutzung von Smartphones und Tablets.

Fast 35 % nutzen ihr Mobiltelefon, um Websites im Internet aufzurufen. Fast 30 % arbeiten auf ihren E-Mail-Accounts. Auch Apps werden  immer häufiger genutzt – am liebsten wenn sie kostenlos sind (29,9 %). Anfallende Kosten schrecken immerhin fast 10 % der User nicht von einer App ab.
Satte 73,4 % der Befragten sind jeden Tag im mobilen Internet unterwegs.

Auch neben dem Fernsehen wird das Smartphone zunehmend als Second-Screen eingesetzt. Fast 43 % gaben an, Laptop, Smartphone oder Tablet parallel zu verwenden – vor allem in den Werbepa

usen. Vorrangiges Motiv bei der Nutzung von Smartphones zuhause ist die Zeitersparnis (54,1 %), an der Spitze steht jedoch  der Zeitvertreib (62,2 %).

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Mobile Effects Studie 2013-2.
Gern schicken wir Ihnen diese und andere Studien zur mobilen Kommunikation als PDF kostenlos zu.

Mehr Infos zur mobilen Kommunikation.



Google mobile sanktioniert nicht-mobile-optimierte Websites – Ist Ihre fit für mobile Kommunikation?

Seiten, die nicht für Smartphones optimiert sind, werden in Zukunft bei der mobilen Google-Suche schlechter gerankt sein. Das heißt, entweder rutschen sie im Ranking nach unten oder erscheinen gar nicht in den Suchergebnisseiten.



Google Studie zur mobilen Kommunikation: HR nicht auf mobile Kommunikation vorbereitet

Laut der aktuellen LinkedIn Umfrage unter mehr als 3000 HR-Fachkräften aus 19 Ländern verschläft die HR-Branche gerade den Anschluss an die mobile Kommunikation.

Unbestritten ist, dass Online-Businessnetzwerke wie Xing und LinkedIn immer wichtiger werden. Doch der Trend zum mobile Recruiting wird von den HR-Verantwortlichen zwar gesehen, aber noch sind sie nicht zur Reaktion bereit.

Fast 90% der Befragten sind erstaunlicherweise davon überzeugt, dass ihre Investitionen in Mobile Recruiting nicht ausreichen. Diese Einschätzung teilen sicherlich viele potentielle Bewerber, die meist nicht einmal eine Karriere-Website vorfinden, die mobil funktioniert und die die Möglichkeit einer Bewerbung enthält.

Mehr Informationen zu HR Filmen und Employer Branding