Hamburger Ausstellung „Out Of Office
Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“

Ausstellung Arbeitswelt Künstliche Intelligenz Robotik Hamburg
Ausstellung Arbeitswelt Künstliche Intelligenz Robotik Hamburg

Sie interessieren sich für Roboter und künstliche Intelligenz?

Dann besuchen Sie eine interessante Ausstellung im Hamburger Museum der Arbeit.
Auch für Kinder und Jugendliche geeignet!

Die Ausstellung zeigt, welche tiefgreifenden Umbrüche durch KI und Roboter in der Arbeitswelt bereits stattfinden – und welche uns noch bevorstehen.

Die Besucher haben außerdem die Möglichkeit, sich aktiv und kreativ mit den positiven und negativen gesellschaftlichen Auswirkungen auseinanderzusetzen.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 19. Mai 2019 zu sehen.

Zukunftsforscher Lars Thomsen über Künstliche Intelligenz und andere bahnbrechende Technologien

Roboter „ARMAR IIIa“, Karlsruher Institut für Technologie

Werden wir bald schon mehr Zeit für wichtigere Dinge haben, wahrend Haushaltsroboter für uns aufräumen, putzen und kochen? Wenn es nach dem Experten für die Zukunft der Energie, Mobilität und Smart Networks Lars Thomsen geht, werden wir schon zwischen 2025 und 2027 in der Lage sein, uns für 199€ monatlich einen Roboter zu leasen, der für uns die Hausarbeit erledigt.

Robotik im Haushalt ist einer der sieben „Tipping Points“, also der Wendepunkte, die Lars Thomsen uns für die nächsten 12 Jahre prophezeit.

Als weitere „Tipping Points“ nennt er persönliche Assistenz durch Künstliche Intelligenz, Elektro-Mobilität, regenerative Energiesysteme, Ressourcen sparende Nahrungsmittelproduktion sowie Veränderungen im Bildungs- und Arbeitssystem.

Persönliche KI-Assistenz im Alltag

Als ersten Tipping Point nennt Thomsen die Künstliche Intelligenz, die schon bald jeden von uns als persönliche Assistenz im Alltag unterstützen werde. Dieser persönliche Assistent werde für uns Termine abspeichern, Reisen buchen und Informationen nach Bedarf liefern. Systeme wie Alexa seien schon erste Vorläufer, die in einigen Jahren noch weiter ausgebaut werden, uns dauerhaft zuhören und somit viele unserer Probleme mit einfachen Mitteln lösen können.

Robotik im Haushalt

Mehr Zeit für andere Dinge – das ist auch ein Vorteil, der zukünftig durch Robotik im Haushalt erlangt werde: der zweite Tipping Point. Thomsen geht außerdem auf den Wert der Robotik für die Altersvorsorge ein, wobei ein solcher Roboter im Alter möglicherweise sogar von der Krankenkasse bezahlt werde.

Elektrizität verändert die Mobilität

Als dritten Punkt geht Thomsen auf die starke Veränderung in der Mobilität ein. Er vergleicht elektrische Motorantriebe mit der Entwicklung der Smartphones: Wenn es diesen Umbruch gibt, dann werden in ein paar Jahren so gut wie alle Menschen damit ausgestattet sein. Außerdem geht er von einem Trend Richtung autonome Fahrzeuge als Alternative zum eigenen Fahrzeug oder dem Öffentlichen Nahverkehr aus.

Ressourcen sparende Nahrungsmittelproduktion

Ein weiterer Tipping Point: Vertical Farming. Zurzeit finde die meiste Nahrungsmittelproduktion auf Feldern statt, der zweiten Dimension. Diese Produktion sei jedoch stark begrenzt und abhängig von Wetter und Jahreszeit. Die Zukunft: Lagerhallen mit 200 Stockwerken, in denen verschiedene Früchte, Gemüsesorten, Kräuter und Getreide angebaut werden. Die Nahrung werde mit Solarenergie betriebenen LEDs beleuchtet und die Produktion verbrauche nur circa sechs Prozent des Wassers im Vergleich zum Feldanbau. Diese Form der Nahrungsmittelproduktion könne 365 Tage im Jahr überall auf der Welt eingesetzt werden und einen deutlich höheren Ertrag liefern.

Lesen Sie mehr zu den anderen Wendepunkten, die der Zukunftsforscher Lars Thomsen für das nächste Jahrzehnt prognostiziert.

Und wie stellten sich Wissenschaftler vor 50 Jahren die Zukunft vor?

Just in Lars Thomsons Geburtsjahr 1968 publizierte eine Gruppe US-amerikanischer Wissenschaftler ihre Prophezeiungen für das Jahr 2018.

Der „New Yorker“ vergleicht ihre Zukunftsvisionen etwa im Bereich Computer, Kommunikation und Informationstechnologie mit der Wirklichkeit im Jahr 2018.

Wenn Sie wissen möchten, was z.B. der damalige Leiter der Automatisierungsforschung bei I.B.M. für die Robotik voraussagte, lesen Sie Technologische Prophezeiungen für das Jahr 2018.

Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert

Entwicklung iPhone-Generationen

Vor etwa 10 Jahren stellte Steven Jobs das erste iPhone mit dem Betriebssystem iOS 1 vor. Seitdem ist Apple fest im Markt verankert. Die Entwicklung des Smartphones ist rasant. Bestes Beispiel ist das neueste iPhone X. Schon zu Anfang kommt es zu Lieferengpässen und das iPhone 8 wurde erste kurz nach dem Debut vom Markt gedrängt. Was ist neu?

Gesichtserkennung durch Einsatz Künstlicher Intelligenz

Der wohl größte Clou ist die Face-ID. Das iPhone X und das iPhone 8 sind in der Lage das Gesicht des Benutzers zu erkennen. Der Einsatz von Künstliche Intelligenz macht es möglich. Das Gerät kann somit lernen das Gesicht des Benutzers wiederzuerkennen. Egal, ob man einen Hut trägt oder liegt, die Face-ID funktioniert trotzdem.

Neue Displaymaße des iPhone X erfordern Anpassung von Apps

Darüber hinaus verfügt das Iphone X als erstes Smartphone über einen durchgängigen Super Retina Display. Die Frontkamera besticht außerdem durch die hohe Qualität, was im Zeitalter von Selfie & Co ein klarer Vorteil ist. Insgesamt haben sich die Displaymaße verändert. Damit einher geht die Notwendigkeit, dass alle Apps an die veränderten Displaymaße und die Funktionsweisen angepasst werden sollten.

Wir von FUSE empfehlen daher unseren Kunden, ihre bereits bestehenden Apps anzupassen und bei der Neuentwicklung von Apps das iPhone X mit zu berücksichtigen. „Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert“ weiterlesen