Was macht FUSE-AI eigentlich genau? Unseren Ansatz in der Künstlichen Intelligenz in Bildern erklärt

Wir werden häufig gefragt, was genau FUSE-AI eigentlich macht. Das Thema Künstliche Intelligenz ist komplex, deshalb haben wir versucht, unseren Ansatz und unser Vorgehen in zwei Grafiken zu verdeutlichen.
FUSE-AI entwickelt KI-gestützte Software, die Ärzten bei der Befundung und Diagnose eine Hilfe bietet. Die praktischen Zusammenhänge – einschließlich Einsparungen in der Gesundheitswirtschaft – haben wir bereits in einem Film anschaulich erläutert.
Nun soll es um die Hintergründe gehen.

Kann Intelligenz künstlich entstehen? Training für das neuronale Netz

KI-gestützte Befundung und Diagnose: FUSE-AI trainiert neuronales Netz
Stufe 1 KI-gestützter Befundung und Diagnose: FUSE-AI trainiert neuronales Netz

Das untrainierte neuronale Netz setzt sich aus zahlreichen Knoten, genauer gesagt Neuronen zusammen, die in mehreren Schichten angeordnet und miteinander verknüpft sind.

Dieses neuronale Netz wird nun trainiert – und zwar dahingehend, dass es zu einem radiologischen Bild , das es als Eingabe erhält, eine Klasse in der Ausgabe erzeugen kann. In diesem Fall sind dies für die Anwendung der Krebsdiagnostik die Klassen „gutartig“ und „bösartig“.

Das Training des Netzes erfolgt mit Hilfe von Beispielen, d.h. jedem Bild wird eine Klasse zugeordnet. Auf diese Weise wird das neuronale Netz in die Lage versetzt, den Zusammenhang zwischen Bild und der korrekten Klasse herzustellen. „Was macht FUSE-AI eigentlich genau? Unseren Ansatz in der Künstlichen Intelligenz in Bildern erklärt“ weiterlesen

Malteser Zukunftslabor lädt Matthias Steffen von FUSE-AI als Experten für Künstliche Intelligenz ein

Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor

Zum diesjährigen Zukunftslabor lud der Malteser Hilfsdienst Experten zum Thema „Künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, Robotik, Big Data und Telemedizin: die Chancen nutzen, die Risiken beherrschen?“ in die Malteser Kommende Ehreshoven. Zwei Tage lang tauschten sie sich mit Führungskräften und verantwortlichen Mitarbeitern der Malteser aus.
Der Malteser Hilfsdienst ist einer der großen caritativen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist bundesweit an mehr als 700 Orten vertreten.
FUSE-AI ist Spezialist für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Gesundheitswirtschaft.

Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor
Matthias Steffen von FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz beim Malteser Zukunftslabor

FUSE-AI unterwegs – auf Workshops, Podiumsdiskussionen und Events zu Künstlicher Intelligenz in Medizin und Medizintechnik

Künstliche Intelligenz in der Versicherungswirtschaft FUSE-AI-Workshop bei der Signal Iduna
Künstliche Intelligenz in der Versicherungswirtschaft FUSE-AI-Workshop bei der Signal Iduna

Bereits am 29. August hielt FUSE-AI im Rahmen der Veranstaltung „Signal Iduna F2 Forum“ in Hamburg einen Workshop mit Führungskräften, Abteilungsleitern und Mitgliedern des Vorstands der Signal Iduna. Das Thema Künstliche Intelligenz bewegt gerade auch die Versicherungskonzerne.
In dem Workshop ging es zum einen um den Einsatz von Deep Learning in der Gesundheitsbranche. Zum anderen wurden Geschäftsmodelle künstlicher Intelligenz für Krankenversicherungen lebhaft diskutiert.

Unter dem Motto „Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Algorithmus“ nahm FUSE-AI am 30. August an einer Podiumsdiskussion des „Digitalen Salons“ im Berliner Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft teil. Die Veranstaltungsreihe „Der digitale Salon“ wird von der Schering Stiftung unterstützt.
Moderiert von Katja Weber (DRadioWissen) diskutierten Prof. Dr. Wolfgang Schulz (Rechtswissenschaftler, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung), Dr. Mirjam Jenny (leitende Wissenschaftlerin am Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschung an Machine Learning Methoden) und Maximilian Waschka von FUSE-AI über die Chancen und Zukunftsaussichten von Künstlicher Intelligenz in der Medizin, insbesondere im Bereich Diagnostik.

Am 8. September war FUSE-AI zu Gast bei der Startupnight in Berlin. Rund 220 Start-ups präsentierten sich auf der diesjährigen Startupnight vom 5.-8. September an fünf unterschiedlichen Locations.
Die Berlin Start-up Night ist eines der größten Europäischen Events bei dem Start-ups auf Unternehmen, Investoren und Kunden treffen. Unterstützt wird sie u.a. von der Deutschen Telekom und der Deutschen Bank.
FUSE-AI war zum Thema künstliche Intelligenz in Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft gleich an zwei Orten präsent: am Telekom Representative Office und im Open Telekom Truck.
Einige Start-ups waren darüber hinaus  eingeladen, an der Veranstaltung Pitch & Pitcher’s teilzunehmen. An einem der Elevator Pitches stellte sich auch FUSE-AI der Diskussion.

Veränderungen in der Medizin und Diagnostik durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz
Veränderungen in der Medizin und Diagnostik durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz

 

FUSE-AI-zum-Thema-Künstliche-Intelligenz-in-Medizintechnik-und-Gesundheitswirtschaft-auf-der-Startupnight-in-Berlin
FUSE-AI zum Thema Künstliche Intelligenz in Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft auf der Startupnight in Berlin

 

FUSE-AI im Sommer: unterwegs auf Events im Auftrag Künstlicher Intelligenz

FUSE-AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizin
FUSE-AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizin

In diesem Sommer war das Team von FUSE AI zu Gast auf zahlenreichen Events zum Themenbereich Künstliche Intelligenz.

Am 31. Mai trafen sich rund 300 Partner beim Partnertag der Deutschen Telekom in Bonn. Dort tauschten sie sich intensiv über Innovationspotentiale der Digitalisierung aus. Als eine der Telekom Techboost-Start-ups hielten Matthias Steffen und Dr. Sabrina Reimers-Kipping von FUSE-Ai eine Keynote. Das Feedback am eigenen Stand im Anschluss war durchweg positiv.

Am 4. Juli trafen sich 270 Wissenschaftler und Vertreter der Gesundheitswirtschaft aus ganz Europa zur Lübeck Summer Academy on Medical Technology. Dort waren Dr. Reimers-Kipping, Matthias Steffen und Dirk Schäfer in der Session „Deep Learning. From AlphaGo to Diagnostics“ mit einem eigenen Beitrag vertreten.

Am 12. Juli war FUSE-AI Gast auf dem beliebten Sommerfest des Life Sciene Nord LSN e.V., wo sich Vertreter der Medizin- und Biotechbranche aus dem Norden angeregt miteinander austauschten.

Am 31. Juli wurde bei der Telekom Techboost Veranstaltung zum Dialog von Mittelstand und Start-ups in Bonn lebhaft diskutiert, wie die Dynamik des digitalen Wandels gemeinsam genutzt werden kann.

www.fuse-ai.de

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Open Telekom Cloud & FUSE AI – die hochgesicherten deutschen Rechenzentren der Deutschen Telekom AG jetzt im Dienste der Künstlichen Intelligenz

FUSE AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik
FUSE AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik

Modernste Bilderkennung im medizinischen Bereich – datenschutzkonform und effizient

Im Rahmen der TechBoost Initiative stellt die Deutsche Telekom AG ihre Rechenzentrumsleistungen ausgewählten Start-ups zur Verfügung. Gefördert werden dabei je HighTechPionier hochsichere Cloud-Services im Wert von hunderttausend Euro.
FUSE AI ist einer der Ersten, der mit Lösungen Künstlicher Intelligenz im Bereich Healthcare und Medizintechnik dabei ist. FUSE AI wurde exklusiv ausgewählt, Infrastructure-as-a-Service Leistungen der Deutschen Telekom für seinen Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung bildgebender Verfahren in der Medizin kostenlos zu nutzen.

Als Spezialist für die computergestützte Analyse medizinischer Bildquellen liefert FUSE AI mittels seiner Algorithmen dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen, um noch schneller und treffsicherer zu einer Diagnose zu gelangen.

Maschine-Learning-Experten und Fachmediziner als Team

Software-as-a-Service : die Dienstleister der Zukunft sind mathematische Verfahren, in diesem Falle zur Erkennung und Sortierung – also Clustern von Bildern nach benutzerdefinierten Merkmalen. Diese Arbeit wird von Computern gemacht, die von Menschenhand gesteuert lernen und mit jedem Datensatz intelligenter werden. Dieses Training nennt sich deep learning.
Gemeinsam mit dem Bediener entstehen so hocheffiziente Teams von Maschine-Learning-Experten von FUSE AI auf der einen Seite und Anwendern wie z.B. Radiologen auf der anderen Seite.

Dass alle dabei entstehenden Daten und Informationen nun auch „mit bester ärztlicher Schweigepflicht“ behandelt werden  – dafür sorgt die Telekom Open Cloud Lösung.

Künstliche Intelligenz im hochsicheren Rechenzentrum

„Wir hosten unseren Algorithmus im hochsicheren Rechenzentrum der T-Systems, einer Telekom-Tochter, in Bieren, rund 25 Kilometer südlich von Magdeburg in Sachsen-Anhalt“, erläutert Dr. Sabrina Reimers-Kipping, Specialist for Artificial Intelligence bei FUSE-AI. „Ein Arzt lädt seine Aufnahmen zur Bearbeitung über eine getunnelte Verbindung auf den Server hoch, wo der Algorithmus seine Auswertung vornimmt. Danach bekommt der Arzt die Ergebnisse in Echtzeit übermittelt. Das ist einfach, sicher und bindet keine IT-Ressourcen in der Klinik oder Praxis.“

Von Künstlicher Intelligenz profitieren Arzt und Patient

Wie auch bei der Erfindung des Internets oder des iPhones – keiner will es zunächst glauben. Aber: das Potential der neuen Technologien ist nachweislich enorm. Wo Menschen vorher jahrelange Erfahrung und riesige Mengen von gesichtetem Bildmaterial mitbringen mussten, um zu einer Selektion und Interpretation befähigt zu sein, sind heute entsprechend trainierte Computerprogramme ist der Lage, Daten zu sortieren und eine fachlich und sachlich fundierte Interpretation vorzubereiten.

Darum geht es beim Maschine Learning. Handlungsvorschläge werden einem Experten an die Hand gegeben, der so seine Einschätzung mit einer Art zweiter Meinung absichern kann. Im Gegensatz zum Schachgrossmeister, der vor einem Computer kapituliert, entsteht durch AI eine win-win-Situation für Arzt und Patient.

„Wir versprechen uns von der Teilnahme am TechBoost, unsere Dienstleistung für Krankenhäuser, Klinikketten sowie Praxen und Medizinische Versorgungszentren vorantreiben und wirklich durchstarten zu können“, formuliert Matthias Steffen seine Erwartungen an die Kooperation.

Über die Open Telekom Cloud Plattform

„Open for your business – closed for everybody else“ Mit diesem Qualitäts-Versprechen wirbt die Telekom um Kunden. Die Open Telekom Cloud Plattform wird in deutschen Rechenzentren bereitgestellt, jeder Kunde erhält ein Tenant mit einer eigenen, logisch isolierten Virtual Private Cloud angelegt. Ein Tenant ist oberste Netzabgrenzung und sorgt für Kundentrennung und erstreckt sich über zwei physikalische Rechenzentren Availability Zones. Alle diese Techniken leisten einen wichtigen Beitrag, um hochwertigen Cloud-Services anbieten zu können.

Über FUSE-AI

FUSE-AI hat zwei Schwerpunkte: Medizin und IT. Der Leitgedanke besteht darin, Medizinern über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine zweite Meinung in der Diagnose anzubieten, um die medizinische Qualität der ärztlichen Leistung zu erhöhen.

Darüber hinaus ist KI in zahlreichen weiteren Bereichen anwendbar. Dazu zählen etwa die Wirkstoffforschung, Biomarkerentwicklung, intelligenten Bilderkennung, Genom-Analyse sowie die morphometrischen Darstellung in der digitalen Pathologie, Therapieunterstützungssysteme mit Heilungsprognose, mobile Apps zur intelligenten Erfassung von Vitaldaten oder die Generierung von Forschungsergebnissen aus der Analyse annotierter Daten aus ethischen Biobanken.

Das Team von FUSE-AI arbeitet interdisziplinär und ist mit Biologen, Medizinern sowie IT-Entwicklern und Machine Learning Experten besetzt. Zusammen konzipieren sie streng nach deutschen Datenschutzrichtlinien neue Ansätze für die Optimierung von Prozessen im Gesundheitswesen.

www.fuse-ai.de