Kreatives Storytelling

Mit digitalen Angeboten wie ARTE Creative, ARTE Future oder ARTE Live Web erweitert der transnationale Sender fortlaufend seine Plattformen. Die Möglichkeiten für kreatives Storytelling, kulturellen Austausch und crossmediale Medienproduktionen steigen ständig.
Zahlreiche spannende plattformübergreifende Projekte konnten so entstehen. Florian Hager, Stellvertretender Programmdirektor und Programmplanung TV & Web, stellte die bimediale Strategie von ARTE am 2. 12.2013 in Hamburg vor. Unter anderem die Projekte Tracks, Fort McMoney, Type Rider und About Kate.

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Digitalisierung im Mittelstand

Im Zuge der Digitalisierung steht auch der Mittelstand vor der Frage, in welchem Ausmaß er von der rasanten Entwicklung betroffen ist. Wird das Unternehmen mit dem aktuellen Geschäftsmodell und der derzeitigen Strategie auch in Zukunft erfolgreich sein?

Die Ausbreitung digitaler Wertschöpfungsketten und moderner Informations- und Kommunikationstechnologien hat in den letzten Jahren stark an Dynamik gewonnen. Diesem Trend muss sich der Mittelstand neben den Großunternehmen unter anderem stellen, um aktiv Chancen nutzen zu können, die aus solchen neuen Prozessen entstehen können.

Unternehmen benötigen nicht nur Know-how und Erfahrung, sondern auch Menschen, die im Umgang mit der Digitalisierung geschult sind. Sind diese Kenntnisse nicht im Betrieb vorhanden, kann es sinnvoll sein, einen externen Dienstleister mit diesem Thema zu betrauen. Wichtige Fragen sind, welchen Trends sollte gefolgt werden und welche Modeerscheinungen kann man getrost überspringen?  Müssen neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, um den Kundenwünschen besser Sorge tragen zu können, oder reicht es, Teile in bereits existierende Modelle zu integrieren?

Welche Schnittstellen müssen aktiv gesteuert werden? Es bieten sich enorme Potentiale bei der Aufschlüsselung von administrativen Bereichen sowie insbesondere der Schnittstelle zu Lieferanten (Einkauf) und Kunden (Marketing/Vertrieb) an. Digitalisierung ist stets auch ein Spagat zwischen Innovation und Tradition.

Mittelständische Unternehmen knüpfen an Digitalisierung zum Teil hohe Erwartungen

Die Studie „Digitalisierung im Mittelstand“ der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von Mai 2013 beschäftigt sich mit den Spannungsfeldern der Digitalisierung.

In der Studie sind 41 Fallstudien mittelständischer Unternehmen sowie persönlichen Experteninterviews mit Beratern des Mittelstands eingeschlossen. Fragen sind, ob der Mittelstand im Bereich der Digitalisierung an aktuellen Entwicklungen aktiv partizipiert, ob und wie sich mittelständische Geschäftsmodelle in Folge der Digitalisierung ändern müssen und in welchen Funktionsbereichen die Auswirkungen der Digitalisierung besonders stark spürbar sind.

73 Prozent der Studienteilnehmer weisen der Aktualität der Digitalisierung im Mittelstand eine hohe oder sehr hohe Aktualität zu. 76 Prozent der Befragten attestieren dem Megatrend Digitalisierung eine hohe oder sehr hohe strategische Relevanz. Nach den Ergebnissen sehen 83 Prozent eine weiter ansteigende Aktualität, sogar 88 Prozent eine weiter steigende Relevanz.

61 Prozent der Befragten haben die Digitalisierung in die Unternehmensstrategie eingebettet. Für die anderen Befragten würden die beiden Bereiche getrennt voneinander ablaufen oder keine Berührungspunkte aufweisen.

In den letzten 36 Monaten haben sich die Geschäftsmodelle der Studienteilnehmer nach deren Angaben bei 59 Prozent gar nicht oder nur sehr schwach verändert. Zwölf Prozent gaben schwache Änderungen, zwei Prozent mittlere und 24 Prozent starke Änderungen an. In den folgenden drei Jahren wird sich dies nach Meinung der Studienteilnehmer allerdings entscheidend ändern: 32 Prozent rechnen mit starken und fünf Prozent mit sehr starken Veränderungen.

Bei der Frage nach der subjektiven Einschätzung der Erfolgswirkung der Digitalisierung sahen  88 Prozent einen Zusammenhang, für lediglich zwölf Prozent ist Digitalisierung ein vom Unternehmenserfolg losgelöst zu betrachtendes Phänomen. Je 42 Prozent der Befürworter sehen eine positive beziehungsweise stark positive Wirkung, sechs Prozent gehen von einer mittleren positiven Wirkung aus. Gründe für die Angaben liegen unter anderem in Wettbewerbsvorteilen, zunehmender Transparenz und verbesserten Möglichkeiten der Unternehmenssteuerung.

Der Mittelstand sieht sich durch seine beschränkte Ressourcenbasis oft benachteiligt. Digitalisierung kann helfen, die existierenden Ressourcen effektiver und effizienter zu nutzen und Wettbewerbsvorteile durch Schnelligkeit und Flexibilität zu realisieren.

Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls digitalisieren, haben aber keine internen Kapazitäten, um Ihre Ideen umzusetzen? Gerne beraten wir Sie unverbindlich über Wege und Möglichkeiten, der Digitalisierung im Mittelstand.



Werbeagentur Hamburg: 3D-Showreel bestellen

3D-Animations-Filme unterhalten und erklären auf besonders eindringliche Art und Weisse. Komplexe technische Sachverhalte oder die vielschichtigen Einflüsse auf die Geldanlage lassen sich beispielsweise klar und zugleich kurzweilig vermitteln.

Bestellen Sie bei der Hamburger Kreativagentur FUSE kostenlos einen 3D-Showreel auf einem Stick.



Tutorial-Filme für die neuen Olympus Stylus Kameras – Hamburger Werbeagentur erklärt Feautures unterhaltsam im Produktfilm

iHS technology, Image Stabilisation und Connectivity (Möglichkeit, mit der Kamera und der Olympus Image Share App auf sozialen Netzwerken Bilder zu teilen).

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Der Charme der Filme und die Überzeugungskraft beruhen auf der Art und Weise, in der Roya die Zuschauer an die Hand nimmt und mit ihnen eine Vielzahl alltäglicher Kamera-Situationen und typischer Problemstellungen durchläuft. Besonders gut spiegeln sich die Schwierigkeiten in den von ihr gesuchten Motiven „aus dem echten Leben“, mit denen sich der Kameranutzer häufig konfrontiert sieht und die mit den neuen Stylus Kameras zu lösen sind.

Zielgruppen der Filme sind interessierte Hobby- und Freizeitknipser, nicht wie in den vorangegangenen PEN-Tutorials professionelle Fotografen. Auf der Olympus-Website und auf Youtube sind die drei Tutorial-Filme zu sehen und werden in neun Sprachen gezeigt.

iHS (Intelligence High Sensivity and High Speed) technology:

Die „Low-Light-Situation“ ist ein typischer Fall, in dem es schwierig ist, scharfe und gut belichtete Fotos zu schießen. Auch bei tiefstehender Sonne und viel Gegenlicht an einem See kommt dank der iHS technology ein optimal belichtetes Bild zustande.

Hintergrund und Vordergrund sind nicht überbelichtet. Mit ihrem schnellen Autofocus hilft die iHS technology auch dabei, spontan scharfe Bilder zu machen und damit besondere Momente einzufangen, wie ein Brautpaar, das auf einem Fahrrad an Roya vorbeifährt.

Das High-Speed-Shooting für Slow-Motion-Effekte erläutert sie in weiteren Stationen und löst eine weitere verzwickte Low-Light-Situation. Durch den Vergleich mit Fotos ohne iHS wird die hohe Qualität der Aufnahmen noch einmal verstärkt.

Image Stabilisation

Einen BMX-Fahrer, der gerade Sprünge übt, möchte Roya in einem kleinen Film ohne Verwacklung und Unschärfe festhalten, obwohl sie und das Motiv sich bewegen. Mit der 5 Achsen-Bildstabilisation der Olympus SH-50 gelingt ihr das. Weitere spannende Motive findet sie und macht scharfe, eindrucksvolle Fotos von bewegten Momenten, auch ohne Stativ und in Low-Light-Situations.

Connectivity

In ihrem Blog teilt Roya gerne Fotos von Momentaufnahmen aus ihrem Alltag. Wie das mit der Olympus Kamera und Olympus Image Share App ganz einfach funktioniert, zeigt sie. Flash-Air Kompatibilität, eine FlashAir Card, Internet und ein internetfähiges Smartphone sind alles was man braucht. Der Fotograf kann dann mit der Olympus Image Share App ganz bequem seine scharfen Bilder hochladen und im Internet z.B. auf Facebook teilen. Dass die Bilder mit Art Filtern noch weiter bearbeitet werden können, ist eine weitere Besonderheit.

Die Tutorialfilme werden international in neun Sprachen gezeigt. Sie sind auf der Olympus-Website, auf Youtube oder hier zu sehen.



Olympus-TOUGH-Test extreme – vier neue Produktfilme der Hamburger Werbeagentur FUSE

Die robuste Kamera Olympus TOUGH wird im Test-Labor extremen Umständen ausgesetzt. Ist sie wirklich wasserdicht, stoßfest, bruch- und frostsicher? Das wird in den vier je knapp 40 Sekunden langen TOUGH-Test-Filmen mit der zähen, kleinen Kamera bewiesen. Diese muss das Aquarium, die Hydraulikpresse, einen Eisblock und den Fall vom Tisch überstehen und macht danach weiterhin fantastische Fotos: „still running“.

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Vom rasanten Tempo der Highspeed-Aufnahmen und den eindrucksvollen Bildern aus dem Test-Labor leben die Filme. Die Testabläufe wirken teilweise durch den variierten Hintergrund wie elegante Slow Motion. Die extremen Test-Bedingungen werden auf diese Weise deutlicher und zugleich erscheinen Ablauf und Ergebnis dramatischer. Das Fallen vom Falltisch oder die Wasserwellen, die die Kamera umspülen sind dafür gute Beispiele.

Die Kamera wird zunächst in den Regen gestellt und dann mit einem Schwall Wasser übergossen, um zu zeigen, dass die Kamera wasserdicht ist. Schließlich liegt sie in einem Aquarium, in dem sogar Fische schwimmen. Es kann trotzdem ein Foto gemacht werden, denn sie ist „still running“

Die Kamera fällt gemeinsam mit einem Porzellanschwein von einem professionellen Falltisch für den Beweis der Stoßfestigkeit. Neben dem effektvoll zerbrochenen Porzellan landet die TOUGH unversehrt auf dem Boden und macht auch noch ein Foto.

Die Kamera macht Bekanntschaft mit einer Hydraulikpresse, um zu zeigen, wie bruchsicher sie ist. Die Olympus Kamera hält dem Druck von 100 kg stand, während die Getränkedose unter dem Gewicht der Presse zerdrückt wird. „And the camera is still running.“

Indem die TOUGH in einen Eisblock eingefroren wird, erbringt sie den Beweis, dass sie frostsicher ist und nur der Eispickel kann sie daraus befreien. Sie funktioniert immer noch perfekt.

Die Featurefilme werden international in neun Sprachen gezeigt. Sie sind auf der Olympus-Website, auf Youtube oder hier zu sehen.



App-Entwicklung: Bequemer als jede Fernbedienung- jetzt steuert die App mit Touch-Screen das Lattoflex-Bettsystem

Fuse entwickelte eine App für die Thomas GmbH + Co. Sitz- und Liegemöbel KG, die viel einfacher und intuitiver zu bedienen ist, als jede Fernbedienung.

 Die App ist für Smartphone und Tablet erhältlich. Mithilfe der App kann die eigene Liegeposition flexibel verstellt werden. Sie erlaubt auch eine stufenverstellbare Einstellung der Unterbettbeleuchtung und Heizfunktion.

So geht`s: Nachdem das Smartphone oder Tablet mit dem gewünschten Bett über das W-LAN verbunden wurde, kann die Bettposition individuell eingestellt werden. Die einzelnen Bereiche, wie Unterschenkel, Oberschenkel, Rücken oder Kopf lassen sich einzelnt auswählen und mit dem motorisierten Lattenrost um bis zu 45 Grad verstellen. Der Benutzer kann zwischen zwei Ansichten wechseln: Den Live-Modus oder den Landscape-Modus.  Sie bieten beide einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Fernbedienung. Das Bettsystem wird am Bildschirm des mobilen Endgeräts mit allen wichtigen Funktionen dargestellt. Der Benutzer kann genau auf dem Display mitverfolgen, wie sich das Lattoflex-Bett verstellt.

Im Landscape-Modus werden die Elemente (z.B. Oberschenkel oder Kopf) zunächst am Bildschirm mit dem Finger in Position gebracht. Die Einstellungen werden aus Sicherheitsgründen erst durch Drücken des Übernehmen-Buttons ausgeführt. Im Live-Modus hingegen können die Elemente direkt durch die höhenverstellbaren Pfeiltasten angesprochen werden. Ganz gleich, welcher Modus gewählt wird, das mobile Gerät stellt die Position im Detail dar. Ist der Nutzer mit der neuen Einstellung nicht zufrieden, kann er aber auch in eine vorher gespeicherte Lage (zurück-)versetzt werden.

Gefällt dem Nutzer eine bestimmte Position kann er diese zu seinen Favoriten hinzufügen und benennen mithilfe der Memory-Position. Innerhalb der Memory-Position kann der Nutzer kinderleicht Positionen löschen, unbegrenzt Positionen speichern sowie diese nach Wichtigkeit sortieren.

Fazit: Die App ist der richtige Schritt in die Zukunft. Sie erleichtert mit ihrer intuitiven Bedienung den bestmöglichen Komfort. Sie ist ein Paradebeispiel für die Erleichterung, die der Einsatz von Apps im Alltag bieten kann.

Sehen Sie hier einen Film zur Lattoflex-App.

Lattoflex Fernbedienungs-App

Weitere Informationen zum Thema App Programmierung.


FUSE, Werbeagentur Hamburg, präsentiert: die bezaubernde Jeanny in der Massivhauswelt

Für einen der größten Massivhaus-Hersteller in Deutschland, die Viebrockhaus AG aus Harsefeld, konzipierte und produzierte FUSE einen witzigen Imagefilm.

Mit der „zauberhaften Jeanny“ durch die Massivhauswelt

Jede spröde Produktpräsentation gerät in Vergessenheit, wenn einem die zauberhafte Jeanny leicht und beschwingt die vielfältigen Möglichkeiten zeigt, die zukünftigen Bauherren von der Viebrock AG geboten werden.
Im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaft leitet die Jeanny den Zuschauer und eine fiktive Familie durch die angebotene Ausstattungsvielfalt.
 Ein Schnipp hier, ein Schnipp dort – und wie von Zauberhand klappt ein anderes Haus ins Bild, verändern sich Außenwände und Innenräume oder der freundliche Geist sitzt plötzlich auf dem Dach.

Tolle Effekte und aufwändige Postproduction

Spielerisch zeigt die Jeanny, dass jedes Haus Stein auf Stein gebaut ist und alles andere als ein Zuhause von der Stange ist. Mit magischer Kraft und interessanten filmischen Effekten gelingt es Fuse neugierig auf den Besuch eines der Musterparks zu machen und animiert den Zuseher zur interaktiven Katalogbestellung. 

Der Aufwand in der Postproduction ist entsprechend groß. Doch die Zaubereffekte, die extra für Viebrock komponierte Filmmusik sowie die zauberhaft besetzte Jeanny machen den Film zu einem ganz besonderen Imagefilm, den der Zuschauer nicht so schnell vergisst.

 Die Viebrockhaus AG mit Sitz in Harsefeld ist mit mehr als 22.000 gebauten Häusern einer der größten Massivhaus-Hersteller in Deutschland. Das Familienunternehmen ist an neun bundesdeutschen Standorten mit Musterhausparks und an elf Standorten mit Beratungsbüros vertreten.

Folgen Sie unserer zauberhaften Jeanny hier auf Ihrer Reise:

Werbeagentur FUSE Hamburg unterstützt Sie bei Ihrer Echtzeit-PR mit Twitter

Twitter (von engl. Gezwitscher), ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zur schneeballartigen Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten, vergleichbar mit einer Kommunikationsplattform, sozialem Netzwerk oder einem Online-Tagebuch.

Es wird sowohl von Privatpersonen als auch Organisationen und Unternehmen genutzt um Textnachrichten, sogenannte „Tweeds“ zu verbreiten.

Viele Kunden fühlen sich ihren Unternehmen näher, da sie zeitgleich Nachrichten versenden und empfangen können und somit das Gefühl haben, dass das Unternehmen „lebendig“ ist. Diese Informationsübertragung in Echtheit vermittelt Kunden auch den Eindruck von Aktualität und Seriosität.

Es ist wichtig den Kunden ein umfangreiches Angebot an Social Media Möglichkeiten zu bieten, um nicht nur Mehrwert für den Kunden selbst zu schaffen sondern auch um zu gewährleisten, dass der Kunde sich dem Unternehmen verbunden fühlt und nicht zur Konkurrenz abwandert.

Der Vorteil für beide Seiten liegt wie oben schon erwähnt an der Aktualität der Information und an der Kürze der Nachrichten. Kurze, prägnante Textfragmente reichen oft schon aus, um aktuellste Nachrichten und Aktionen zu verbreiten.

www.fuse.de
Bild-Quelle: arizonafoothillsmagazin.com

Twittern mit FUSE – neue Impulse durch Echtzeit-Kommunikation

Gerne helfen wir Ihnen dabei Ihr Unternehmen noch besser in der Außendarstellung zu positionieren und prüfen gerne die Möglichkeiten um mit Ihren Kunden und Mitarbeitern noch besser und enger zu kommunizieren.
Auf Grundlage Ihres Briefings erarbeiten wir ein auf Ihre Zielgruppe perfekt zugeschnittenes Konzept.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne.



Die Orgel-App zur Expo 2012: Android-App-Entwicklung der Hamburger Werbeagentur FUSE

„Vox Maris“, Stimme des Meeres, heißt die größte und lauteste Freiluftorgel der Welt an der Küste Südkoreas. FUSE hat die App-Programmierung für die High-Tech-Orgel auf Android-Basis übernommen.

Herzstück der App ist die virtuelle Tastatur, mit der die reale Orgel gespielt werden kann.

Die virtuelle Tastatur der Orgel-App
Die virtuelle Tastatur der Orgel-App

Um Zugang zu allen 80 Tasten zu bieten, enthält die virtuelle Tastatur auch eine Verschiebungsfunktion des angezeigten Tastenbereichs.

Mit Hilfe eines Zugangscodes wird über ein WLAN-Netzwerk vor Ort zunächst eine drahtlose Verbindung freigeschaltet. So kann der User die virtuelle Tastatur in der App verwenden, um das echte Instrument zu spielen. Auf diese Weise können sogar mehrere Orgelspieler gemeinsam musizieren. Die Hamburger Werbeagentur FUSE arbeitet aktuell daran, dass der Zugriff auf die Orgel via App in Zukunft von überall auf der Welt möglich ist.

Die monumentale High-Tech-Orgel mit bis zu zwölf Meter hohen Pfeifen gilt als Wahrzeichen der Expo. Sie wurde vom Orgelbauer Thomas Hey in Urspringen vor der Rhön entworfen und gebaut. Dabei hat er 80 Orgelpfeifen verbaut und passend zum Thema der Expo Schiffspfeifen integriert. Mit einer Klangleistung von 135 Dezibel pro Orgelpfeife ist die größte Orgel der Welt bis zu sechs Kilometer weit zu hören.

Nach der Expo wird sie als landmark bleiben und für Konzerte genutzt werden.
Die Weltausstellung Expo 2012 findet vom 12. Mai bis 12. August 2012 unter dem Motto „The Living Ocean and Coast“ in der Küstenstadt Yeosu in Südkorea statt. Insgesamt 105 Nationen und 9 internationale Organisationen nehmen teil.

Hamburger Werbeagentur FUSE entwickelt Android App für die größte Orgel der Welt
Hamburger Werbeagentur FUSE entwickelt Android App für die größte Orgel der Welt

Weitere Informationen zu App-Entwicklung finden Sie hier.

Gern beantworten wir Ihre Fragen. Nutzen Sie dazu unser Kontakformular:

1. Preis für App Programmierung von FUSE beim Deutschen Preis für Online Kommunikation

FUSE gewinnt Preis für App!

Die Mobile App von FUSE, erstellt im Auftrag von Vizeum, gewinnt den ersten Preis in der Kategorie „Mobile und APPs„.

Prämiert wurde eine App für Journalisten unter dem Motto „Der sichtbare Radio-Spot“. Der Name der iPhone-App: „Chronicle-wozu bist du fähig“.

Anlass war der deutsche Kinostart des 20th Century FOX US- und UK-Kassenschlagers „Chronicle-wozu bist du fähig“ am 19. April 2012.
Die App richtet sich mit einem exklusiven Trailer speziell an die Zielgruppe der Journalisten.

Sie enthält unterschiedliche Infos zum Film – doch nur ausgewählte Journalisten bekamen das Aktivierungs-Passwort für den exklusiven Trailer – und das per Radio.

In einer E-Mail wurden die Journalisten vorab über die App sowie über Radiosender und Sendezeit des „Code-Worts“ informiert.
Sobald es im Radio genannt bzw. ins iPhone gesprochen wurde, hat die App es mittels Spracherkennung erkannt und der bis dahin unveröffentlichte Trailer wurde aktiviert.

Neben dem Trailer und den Informationen über den Film, beinhaltet die App auch weitere Funktionen wie z.B. ein Memory-Spiel, eine Bildergalerie, einen Youtube-Trailer und die Möglichkeit, ein Wallpaper herunterzuladen.

Die App konnte – und kann noch – kostenlos im iTunes Store heruntergeladen werden.

Der Kinofilm „Chronicle-wozu bist du fähig“ erzählt die Geschichte dreier Teenager, die ein in der Erde vergrabenes Objekt finden, das ihnen übernatürliche Kräfte verleiht und Allmachtsfantasien freisetzt.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird 2012 zum zweiten Mal vergeben. Prämiert werden herausragende und wegweisende Projekte und Kampagnen digitaler Kommunikation in 30 Kategorien.

FUSE gewinnt 1. Preis für App-Entwicklung
FUSE gewinnt 1. Preis für App-Entwicklung

Kreative Werbeagentur Hamburg

App-Entwicklung