Open Telekom Cloud & FUSE AI – die hochgesicherten deutschen Rechenzentren der Deutschen Telekom AG jetzt im Dienste der Künstlichen Intelligenz

FUSE AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik
FUSE AI Spezialist für Künstliche Intelligenz in der Medizintechnik

Modernste Bilderkennung im medizinischen Bereich – datenschutzkonform und effizient

Im Rahmen der TechBoost Initiative stellt die Deutsche Telekom AG ihre Rechenzentrumsleistungen ausgewählten Start-ups zur Verfügung. Gefördert werden dabei je HighTechPionier hochsichere Cloud-Services im Wert von hunderttausend Euro.
FUSE AI ist einer der Ersten, der mit Lösungen Künstlicher Intelligenz im Bereich Healthcare und Medizintechnik dabei ist. FUSE AI wurde exklusiv ausgewählt, Infrastructure-as-a-Service Leistungen der Deutschen Telekom für seinen Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung bildgebender Verfahren in der Medizin kostenlos zu nutzen.

Als Spezialist für die computergestützte Analyse medizinischer Bildquellen liefert FUSE AI mittels seiner Algorithmen dem Arzt wertvolle Zusatzinformationen, um noch schneller und treffsicherer zu einer Diagnose zu gelangen.

Maschine-Learning-Experten und Fachmediziner als Team

Software-as-a-Service : die Dienstleister der Zukunft sind mathematische Verfahren, in diesem Falle zur Erkennung und Sortierung – also Clustern von Bildern nach benutzerdefinierten Merkmalen. Diese Arbeit wird von Computern gemacht, die von Menschenhand gesteuert lernen und mit jedem Datensatz intelligenter werden. Dieses Training nennt sich deep learning.
Gemeinsam mit dem Bediener entstehen so hocheffiziente Teams von Maschine-Learning-Experten von FUSE AI auf der einen Seite und Anwendern wie z.B. Radiologen auf der anderen Seite.

Dass alle dabei entstehenden Daten und Informationen nun auch „mit bester ärztlicher Schweigepflicht“ behandelt werden  – dafür sorgt die Telekom Open Cloud Lösung.

Künstliche Intelligenz im hochsicheren Rechenzentrum

„Wir hosten unseren Algorithmus im hochsicheren Rechenzentrum der T-Systems, einer Telekom-Tochter, in Bieren, rund 25 Kilometer südlich von Magdeburg in Sachsen-Anhalt“, erläutert Dr. Sabrina Reimers-Kipping, Specialist for Artificial Intelligence bei FUSE-AI. „Ein Arzt lädt seine Aufnahmen zur Bearbeitung über eine getunnelte Verbindung auf den Server hoch, wo der Algorithmus seine Auswertung vornimmt. Danach bekommt der Arzt die Ergebnisse in Echtzeit übermittelt. Das ist einfach, sicher und bindet keine IT-Ressourcen in der Klinik oder Praxis.“

Von Künstlicher Intelligenz profitieren Arzt und Patient

Wie auch bei der Erfindung des Internets oder des iPhones – keiner will es zunächst glauben. Aber: das Potential der neuen Technologien ist nachweislich enorm. Wo Menschen vorher jahrelange Erfahrung und riesige Mengen von gesichtetem Bildmaterial mitbringen mussten, um zu einer Selektion und Interpretation befähigt zu sein, sind heute entsprechend trainierte Computerprogramme ist der Lage, Daten zu sortieren und eine fachlich und sachlich fundierte Interpretation vorzubereiten.

Darum geht es beim Maschine Learning. Handlungsvorschläge werden einem Experten an die Hand gegeben, der so seine Einschätzung mit einer Art zweiter Meinung absichern kann. Im Gegensatz zum Schachgrossmeister, der vor einem Computer kapituliert, entsteht durch AI eine win-win-Situation für Arzt und Patient.

„Wir versprechen uns von der Teilnahme am TechBoost, unsere Dienstleistung für Krankenhäuser, Klinikketten sowie Praxen und Medizinische Versorgungszentren vorantreiben und wirklich durchstarten zu können“, formuliert Matthias Steffen seine Erwartungen an die Kooperation.

Über die Open Telekom Cloud Plattform

„Open for your business – closed for everybody else“ Mit diesem Qualitäts-Versprechen wirbt die Telekom um Kunden. Die Open Telekom Cloud Plattform wird in deutschen Rechenzentren bereitgestellt, jeder Kunde erhält ein Tenant mit einer eigenen, logisch isolierten Virtual Private Cloud angelegt. Ein Tenant ist oberste Netzabgrenzung und sorgt für Kundentrennung und erstreckt sich über zwei physikalische Rechenzentren Availability Zones. Alle diese Techniken leisten einen wichtigen Beitrag, um hochwertigen Cloud-Services anbieten zu können.

Über FUSE-AI

FUSE-AI hat zwei Schwerpunkte: Medizin und IT. Der Leitgedanke besteht darin, Medizinern über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine zweite Meinung in der Diagnose anzubieten, um die medizinische Qualität der ärztlichen Leistung zu erhöhen.

Darüber hinaus ist KI in zahlreichen weiteren Bereichen anwendbar. Dazu zählen etwa die Wirkstoffforschung, Biomarkerentwicklung, intelligenten Bilderkennung, Genom-Analyse sowie die morphometrischen Darstellung in der digitalen Pathologie, Therapieunterstützungssysteme mit Heilungsprognose, mobile Apps zur intelligenten Erfassung von Vitaldaten oder die Generierung von Forschungsergebnissen aus der Analyse annotierter Daten aus ethischen Biobanken.

Das Team von FUSE-AI arbeitet interdisziplinär und ist mit Biologen, Medizinern sowie IT-Entwicklern und Machine Learning Experten besetzt. Zusammen konzipieren sie streng nach deutschen Datenschutzrichtlinien neue Ansätze für die Optimierung von Prozessen im Gesundheitswesen.

www.fuse-ai.de

FUSE AI – Startup für Künstliche Intelligenz sucht jetzt Investoren – Beirat besetzt

FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
FUSE-AI Startup für Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Nachdem FUSE-AI erfolgreich seinen Beirat besetzt hat, begeben sich die Gründer jetzt verstärkt auf die Suche nach Investoren.

FUSE-AI ist der Dienstleister für künstliche Intelligenz und intelligente Bilderkennung im Gesundheitswesen. Die FUSE-AI-Software funktioniert auf der Grundlage von selbst lernenden Algorithmen. Diese Deep Learning Algorithmen sind intelligente Programme, die identifizieren können was sie “sehen, hören oder lesen”.

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Selbstlernende Systeme sind laut Dr. Siegfried Bialojan, Ernst & Young Executive Director und Head of Life Science Center, Mannheim prädestiniert für Anwendungen in der Biotechnologie. Zum Interview

Deep Learning Algorithmen bilden schon jetzt die Grundlage zahlreicher intelligenter Funktionen in Healthcare Anwendungen für Mobiltelefone oder Handheld-Geräte. In Zukunft wird Deep Learning das gesamte Gesundheitswesen und den darauf aufbauenden Dienstleistungssektor tiefgreifend verändern.

Was kann der FUSE-AI-Algorithmus

Konkretes Ziel der FUSE -AI-Software ist es, die Kapazitäten, Aufgaben und Kompetenzen eines Arztes zu ergänzen – beispielsweise im Bereich der Fenstertechnik nuklearmedizinischer Untersuchungsmethoden.
Durch den Einsatz dieser Software verkürzen und vereinfachen sich nicht nur die Prozesse im Gesundheitswesen. Auch die Qualität der Diagnose und der Behandlung kann entscheidend optimiert werden.

Der FUSE-AI-Algorithmus kann u.a. für morphologische Diagnostik in Fachpraxen oder sonografische Bildgebung im Klinikalltag eingesetzt werden. Geplant ist in Zukunft darüber hinaus, eine enge Zusammenarbeit mit Biobanken innerhalb des Deutschen Biobanken Registers.

Die System-Medizin bzw. Medizin-Informatik im Register Deutscher Biobanken sind Bestandteile auf dem Weg in eine personalisierte Medizin. Die Verknüpfung und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz ist für dieses Marktsegment von großer Bedeutung und bietet ein breites Einsatzgebiet für den von FUSE-AI angebotenen, kognitiven Algorithmus.

Das Unternehmen FUSE-AI

Zum Beirat von FUSE-AI gehören inzwischen

Dr. Thomas Frahm, Direktor Life Science Projekte des Life Science Nord – Cluster,
Petra Vorsteher, Chief Alliances Officer und Co-founder von Smaato,
Ragnar Kruse, CEO und ebenfalls Co-founder von Smaato,
Dr. Nikolaus Schuhmacher, Gründer und Group CEO von Lifepatch sowie
Dr. Peter Froese, Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA.

Interessierte Investoren können den Businessplan bei FUSE-AI abrufen. Bitte senden Sie eine E-Mail an jens.frerichs@fuse-ai.de.