Hamburger Kreativagentur FUSE wird Sieger beim App-Pitch der amedes GmbH

Bei der Ausschreibung eines Pitches zur App Programmierung einer Anwendung für Ärzte, die die amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH ausgeschrieben hat, ist FUSE Healthcare als Sieger hervorgegangen. Ärzte, die interessiert daran sind, können sich diese umfangreiche, von FUSE entwickelte und produzierte App ab Herbst diesen Jahres im App-Store oder bei Google Play herunterladen. Sie ist kostenlos und sowohl für iPhone, Android als auch iPad und Android-Tablet erhältlich.
Die App hält viele verschiedene Features und eine integrierte News-Funktion für Ärzte aus sämtlichen Fachbereichen bereit. Außerdem sind in der App ein Fortbildungskalender sowohl für Ärzte als auch für (nicht-) medizinisches Personal und verschiedene Rechner fürs Labor enthalten.

Die amedes-Gruppe bietet interdisziplinäre medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken an. Zusätzlich wird das Angebot durch ein breites Spektrum an Dienst- und Beratungsleistungen für Labore in Kliniken und Arztpraxen ergänzt.

Der Geschäftsführer von FUSE, Matthias Steffen sagt hierzu: „Unsere Anwendungen ersparen den Nutzern Zeit, indem sie ganz gezielt die Informationen – sei es bezüglich der Patienten oder zum Hintergrund – sowie witzige Anwendungen zur Auflockerung im Arbeitsalltag bereit halten. Dadurch geht amedes einen Schritt mit der Zeit, denn Apps sind aus dem Markt nicht mehr wegzudenken – auch nicht aus der Gesundheitsbranche.“

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IPad Nutzer und iPad Apps – Some basic facts

Der Markt für Tablets wird nach wie vor von Apple und seinem iPad dominiert. Schätzungen zufolge werden die Verkaufszahlen des Verkaufsschlagers iPad 2 noch weiter ansteigen. Insbesondere die einfache Bedienung, Apple´s aggressive Marketingstrategie und das originelle Design verführt immer mehr auch weniger netzaffine Nutzer zum Kauf.

Apple hat daher mit äußerst ungewöhnlichen „Problemen“ zu kämpfen: aufgrund der äußerst guten Verkaufszahlen des iPad2 verzögert sich die Einführung des iPad3. Es ist daher zu erwarten, dass Apple die erwarteten iPad Verkaufszahlen von geschätzten 34 Millionen Stück weltweit noch übertreffen wird.

Insgesamt sind rund 1,63 Millionen iPads in Deutschland im Umlauf. Weitere 0,81 Millionen planen den Kauf eines iPads innerhalb der nächsten Monate und weitere 4,38 Mio. planen eine Anschaffung in unbestimmter Zeit. Diese Zahlen zeugen von einem deutlichen Wachstumspotential, das noch nicht ausgeschöpft ist. Fast 80 Prozent der Nutzer geben an, dass sie das iPad mittlerweile für einen unverzichtbaren Begleiter halten.

Die meisten davon leben in überdurchschnittlich kosumstarken Haushalten. Diese nutzen das iPad, um sich über geplante Kaufentscheidungen zu informieren und Zusatzinformationen einzuholen.

Laut einer Studie von Axel Springer Media Impact beschreiben drei Viertel der iPad Nutzer ihre wirtschaftliche Situation als „sehr gut oder gut“. Der durchschnittliche Tablet Nutzer ist auch überdurchschnittlich gebildet. Rund 70 Prozent der Nutzer haben Abitur oder einen höheren Bildungsabschluss.

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iPad-Nutzer investieren in Apps und Content

Im Rahmen einer neuen Studie von VDZ wurden 3.353 iPad Besitzer zu ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die VDZ-iPad-Studie hat ergeben, dass iPad-Nutzer nicht nur gerne auf digitale Inhalte zugreifen, sondern auch überdurchschnittlich oft bereit sind, dafür zu bezahlen.

Zwei Drittel der iPad-Besitzer nutzen ihr Gerät für die Zeitungslektüre. Die Mehrheit (60%) hat hierfür bereits Geld ausgegeben. Ein Drittel (33%) der iPad-Nutzer zahlen für Einzelausgaben und fast genauso viele (29,4%) schließen sogar ein Abonnement ab. Apps für das iPad gehören daher zu den Verkaufsschlagern im App Store.

Die Studie belegt zudem, dass sich die Nutzer ein Umdenken in der Darstellung des Contents wünschen. Sie wünschen sich mehr Infografiken (54%), mehr Verlinkungen zu auswärtigen Infoseiten (48%), mehr Videos (27,6%) und mehr Grafiken (21,4%). Vor allem in Sachen Usability fordern die Kunden von den Verlagen Besserung und mehr Kundennähe.

Eine grafische Optimierung der Internetinhalte für iPad wird von Seiten der Nutzer begrüßt und schlägt sich in höheren Besuchszahlen und längerer Verweildauer nieder. Denn unübersichtliche Internetseiten mit umständlicher Navigation lassen iPad Nutzer of das Weite suchen. Gut fünfundsiebzig Prozent der Befragten finden Marken, die Werbung über Apps nutzen besonders innovativ.

Im Markt für iPad Apps haben bereits einige Unternehmen erfolgreich Fuß gefasst. Der Axel Springer Verlag verkaufte bereits 9.132 Mal „die Welt“ und 17.492 Mal die „Bild“ als iPad App. Zu diesem großen Erfolg haben nicht nur junge und technikaffine Nutzer beigetragen.

Als einkommens- und konsumstärkste Gruppe sollten Unternehmen laut einer Studie von Axel Springer Media Impact verstärkt die Gruppe der 40-59-Jährigen gezielt ansprechen. Diese Gruppe ist bereits jetzt weitaus technikaffiner als weithin angenommen, denn zwei Drittel (18,67 Mio.) von ihnen nutzen regelmäßig und intensiv das Medium Internet. Beim Online-Shopping sind sie bereits die zweitstärkste Konsumentengruppe. Bei Suchmaschinen (8,38 Mio Personen) und beim Online-Banking (5,13 Mio Personen) gehören sie sogar zu den stärksten Nutzergruppen.

Vor allem Kaufhinweise, Produktinformationen und Preisvergleiche werden intensiv von ihnen genutzt. Das iPad ist in dieser Zielgruppe überproportional oft vertreten. Derzeit sind ca. 950.000 Geräte in dieser Gruppe im Umlauf.

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Kampf der Tablet Giganten – iOS vs. Android

Apple ist klarer Marktführer auf dem hart umkämpften Tablet-Markt. Doch ein hoch gehandelter Konkurrent für das Apple Betriebssystem iOS steht bereits in den Startlöchern: Android. Nun gilt es für Apple, die eigene Position als Vorreiter bei den Tablet-PC gegen Angreifer Google zu verteidigen

Denn sowohl im Tablet- als auch im Smartphone-Markt schmilzt der Vorsprung zum Konkurrenten Google mit seiner Alternative Android. Bei Smartphones hat Android bereits die Nase vorn. Der globale Marktanteil des iPads ist bereits von 90 auf nur noch 60 Prozent gesunken. Zeichnet sich hier derselbe Machtwechsel ab, wie bereits auf dem Smartphonemarkt? Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde dieser Trend bereits deutlich sichtbar. Immer mehr Hersteller bieten ihre Produkte mit Android-Betriebssystem an.

Für Entwickler bringt Android einige Vorteile mit sich. Denn während man sich für iOS noch in Objective-C, eine bisher wenig verbreitete Programmiersprache, umständlich einarbeiten musste, basiert Android auf dem verbreiteten Java. Auch ist kein spezieller Rechner notwendig – der Code kann unter Windows, Linux oder Mac geschrieben werden. Apple Apps hingegen können nur vom Mac aus mithilfe eines speziellen Programms entwickelt werden.

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Das Ende der Gratis-Mentalität?

Bezahlkonzepte haben es im Internet meist schwer. Denn kaum ein Nutzer ist bereit für digitale Inhalte Geld auszugeben – so jedenfalls die gängige Meinung. Schließlich können digitale Inhalte beliebig kopiert werden. Was im Netz gefunden werden kann, dafür zahlen User sowieso kein Geld laut Erwartungshaltung vieler Marketingabteilungen.

Doch ist diese Annahme uneingeschränkt richtig, oder zeichnet sich im Zuge der Smartphone-Revolution hier vielleicht eine Trendwende ab? Fakt ist, dass bestimmte Bezahl-Apps durchaus ihre Abnehmer finden. Prominentes Beispiel hierfür sind Tageszeitungen. Obwohl rund 80 Prozent der App-Downloads kostenlos sind und sich wenn überhaupt nur durch Werbeeinnahmen refinanzieren, gibt es doch eine steigende Anzahl von Kunden die bei den restlichen 20 Prozent der Apps bereit sind Geld auszugeben.

Laut Experteneinschätzung geben fast alle iPhone-Nutzer früher oder später Nutzer Geld bei Besuchen des Apple App Store aus. 80 Prozent der Apple-Nutzer und mehr als die Hälfte der Android-Nutzer bezahlen für Apps. Die Grundhaltung zu Bezahlinhalten ist daher keineswegs durch die Gratis-Mentalität bestimmt.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass gute und einzigartige Angebote den Kunden durchaus Geld wert sind. Wichtig ist jedoch, dass Bezahl-Apps einen Mehrwert gegenüber kostenlosen Apps bieten. Einzigartige Inhalte wie beispielsweise hochwertige Artikel zu speziellen Themen oder zusätzliche Funktionen die eine bisher kaum angesprochene Nische besetzen haben gute Aussichten Einnahmen zu generieren.

Aufgrund der vorherrschenden Annahme bezüglich der Gratis-Mentalität im Netz setzen Anbieter die Preise manchmal zu tief an und verpassen reale Gewinnchancen. Qualität hat ihren Preis daher gilt es Ihren Kunden zu zeigen, was das besondere an Ihrer App ist. Dies geht am einfachsten durch eine zeitlich begrenzte Demo-Version. Sie können Ihre App auch als Upgrade für eine weitverbreitete Gratis-App entwickeln lassen. Der Vorteil: den Nutzern sind die Grundfunktionen bereits bekannt und die Software wird intensiv genutzt.

Zu gutem Marketing gehört auch eine angemessene Preisstrategie: Gratis, Festpreis oder Abo? – Je nach Inhalt und App fällt die Antwort anders aus. Eine gute Strategie sollte aber in jedem Fall am Anfang jeder App stehen.

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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Digitale iPad App vs. Analoge Zeitung: Printmedien im Umbruch

Die Prognosen für die langfristige Entwicklung des Marktes für Printmedien sind alles andere als gut. Im Kampf um Verkaufszahlen und Werbekunden werden Verlage immer öfter von Online-Medien abgehängt. Selbst Discounter wie Aldi haben ihr Anzeigevolumen in Tageszeitungen drastisch reduziert und der Markt für Geschäftsanzeigen brach um 11,4 Prozent ein.

Zugleich drängen neue Akteure wie Facebook und Google auf den Markt für Werbung und das Anzeigevolumen in Online-Medien wächst unaufhaltsam weiter. Aber auch der Markt für Berichterstattung erfährt Konkurrenz durch Internetmedien. Der Vorstoß der Öffentlich-Rechtlichen, größere Schwerpunkte im Bereich Online-Dienstleistungen zu setzen, versetzte die Verlegerlandschaft in Aufruhr.

Eines steht fest: Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Vor allem jüngere und umsatzstarke Zielgruppen greifen deutlich seltener zu Printmedien und ziehen digitale Alternativen vor. Dies kann die Marktstellung von Verlagshäusern ins Wanken bringen – Muss es aber nicht. Denn gerade Printmedien können sich die Vorteile des Internets zu Nutze machen und mit hochwertigen Inhalten auch digital punkten.

Insbesondere Lokalzeitungen bieten ihren Lesern unverwechselbare Informationen über die Region und haben hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal. Schließlich können sich Printmedien mit Innovation und Kreativität einen modernen Anstrich geben und neue Kunden für sich gewinnen. Rund 52% der Internetnutzer lesen regelmäßig online Zeitung. Bei fehlendem Online-Angebot bleibt dieses Wachstumspotential jedoch ungenutzt.

Unterschiedliche Zeitungen nutzen dabei vielfältige Geschäftsmodelle. Bewährt hat sich dabei eine Mischung aus Bezahl- und Gratisinhalten. Online-Werbung kann dabei zusätzlich zur Finanzierung beitragen. Unter den Bezahlinhalten sind die Zeitungs-Apps fürs Smartphone und den Tablet-PC besonders beliebt. Zeitungsleser können derzeit aus 40 Angeboten fürs iPhone und 60 Apps fürs Smartphone wählen.

Selbst die Öffentlich-Rechtlichen möchten ihr Image mit der geplanten Tagesschau-App auf den neuesten Stand bringen. Das Vorhaben stößt bei Verlagen auf Kritik. Diese sehen die eigene Marktposition gefährdet, wenn sie sich der Konkurrenz einer staatlich finanzierten Nachrichten-App stellen müssten. Doch dies ist bei weitem nicht der einzige juristische Streitpunkt. Google muss sich mit einem Kartellverfahren auseinandersetzen. Der Vorwurf: Eigene Seiten werden von dem Suchmaschinenmonopolisten bei Suchergebnissen bevorzugt genannt. Das Urteil steht noch aus.

Derzeit werden nicht nur juristisch, sondern auch ganz praktisch die Weichen für die Medienlandschaft 2.0 gestellt. Viele große Zeitungen bieten bereits eine eigene App an. Darunter auch Focus Online, stern.de und die Bild Zeitung. Die hitzig geführten Debatten rund um Online-Medien bestätigen, dass der Markt für Online-Inhalte von den Marktführern bereits lange schon als das erkannt wurde, was er ist: Die Zukunft.

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Ford setzt auf iPad-App für den Handel

Für Schlagzeilen in Sachen App Entwicklung sorgt derzeit der Autobauer Ford und beweist damit, dass die neue Technologie ein wichtiger Bestandteil für Marketing und Vertrieb geworden ist. Als erster Fahrzeughersteller nutzt das Kölner Unternehmen nach eigenen Angaben das iPad2 von Apple für den Verkauf und stattete damit jetzt 1.100 Mitarbeiter aus dem Handel aus. Wie Ford am 04. August 2011 mitteilte, kommt das Gerät in Kombination mit der „Ford Schauraum App“ bei der Verkaufsberatung am Fahrzeug zum Einsatz. So werden Ausstattung und Technik veranschaulicht, und was aus Platzgründen nicht vor Ort gezeigt werden kann, ist virtuell schnell konfiguriert. Bildergalerien und Videos ergänzen den optischen Eindruck.

Die App, die eigens für Ford entwickelt wurde, wird in Sachen Technologien, Ausstattungsmerkmale und Modelle stets auf dem neuesten Stand sein, so das Unternehmen. Für die Programmierung wurden unter anderem CAD-Daten aus der Entwicklung herangezogen. Abgedeckt werden die fünf Kernthemen Sicherheit, Fahrdynamik, verbrauchsoptimierte Antriebe, Innenraum und Qualität.

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