Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Das Smartphone Phänomen

Smartphones gehören schon längst zu unserem Leben dazu und sind gar nicht mehr wegzudenken. Als Vorreiter galt bisher immer Apple. Nun hat Google Motorola gekauft und befindet sich in einem strammen Überholmarsch.

Laut tiefenpsychologischer Untersuchungen ist das Alles-Könner-Telefon die Neuerfindung des Personal Computers und ist mit den Apps genau auf den Nutzer abgestimmt. Jeder Smartphonebesitzer gibt rund 100 Euro für die Zusatzprogramme aus.

Dabei verdrängt das neuzeitliche Gerät nicht nur die beinahe vorsintflutartigen Handys, sondern auch anderweitige Spielkonsolen und sogar Mp3-player stehen als vom Aussterben bedroht da. Denn wer ein Smartphone hat, dem stehen auch ein integrierter Musikplayer samt Archiv und diverse Spiele zur Verfügung, die mithilfe der Online-Games-Angebote stetig wachsen.

Sogar Navigationsgeräte-Hersteller sehen sich als bedroht, nachdem Smartphones ebenfalls mit GPS-Empfängern ausgestattet sind und diverse Routen-Apps den Weg weisen.

Das Smartphone – für die einen die vielversprechende Zukunft und für die anderen die Ablösung eigener Innovationen.


Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 37

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Die Gerüchteküche um das iPhone 5

Voraussichtlich im September hat das Warten ein Ende. Das neue iPhone 5 soll erscheinen. Kurz vor der Veröffentlichung kursieren weltweit zahlreiche Gerüchte über das neue iPhone.
Bereits im Juni rechneten die Experten fest damit, dass Apple, seinem Rhythmus entsprechend, sein neues Smartphone auf den Markt bringen würde.

Jedoch überraschen die Kalifornier ihre Kunden nun doppelt. Gerüchten zu Folge sollen gleich zwei iPhones in den Läden erhältlich sein.
Zum einen das iPhone 5, zum anderen das verbesserte Modell des iPhones 4, das iPhone 4 S. Es würde die Sparversion zum iPhone 5 darstellen und darüber hinaus grade für Sim-Karten Kunden attraktiv sein, da es für ca. 350 Euro ohne Vertrag erhältlich sein soll.

Über das Design des iPhone 5 wird bereits gerätselt. Aus mehreren Quellen ist zu entnehmen, dass das Display bis an die seitlichen Ränder des iPhones reichen und ein größeres, gebogenes Display haben soll. Darüber hinaus wird dieser Verdacht durch die Veröffentlichung der iPhone 5 Cases in China bestärkt. Zu vermuten ist außerdem, dass das iPhone einen größeren Home-Button sowie abgerundete Kanten besitzen wird, da viele Kunden die eckige Form des iPhone 4 ablehnten.

Man geht zusätzlich davon aus, dass das Handy durch eine Verkleinerung der SIM-Karte schlanker wird. Es soll eine Verringerung der Dicke von oben nach unten wie beim MacBook Air besitzen.
Der A5-Prozessor wird ebenfalls beim iPhone 5 zum Einsatz kommen. Mit nun 8 statt 5 Megapixeln wird die verbesserte Kamera für schönere Momentaufnahmen sorgen.
Das iPhone 5 wird darüber hinaus mit der Option auf bis zu 64 GByte internem Speicher erwartet. Am Ende bleibt einem bei all diesen Gerüchten doch nur das Abwarten.

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QR Codes richtig nutzen

Online-Marketing Experten richten sich mehr und mehr auf mobile Konzepte ein. Denn mobiles Internet und Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Mit QR Codes können die Möglichkeiten mobiler Endgeräte optimal fürs Marketing genutzt werden. QR steht dabei für Quick Response und der Name ist Programm, denn durch schnelles Abfotografieren können Nutzer zusätzliche Informationen mithilfe ihres Smartphones auslesen. Unternehmen können QR Codes dabei für unterschiedlichste Zwecke einsetzen:

  • Zusatzinformationen auf der eigenen Webpage
  • Mobiles Online-Shopping
  • Aktionscoupons
  • Videobotschaften
  • Social Media Marketing

Aktuelle Studien zeigen, dass bereit ein Drittel der Smartphone Nutzer QR Codes aktiv nutzt. Dabei ist der der durchschnittliche Nutzer zwischen 35-54 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Da Smartphones und auch die Nutzung von QR Codes sich immer größerer Beliebtheit erfreut, dürften schon bald deutlich breitere Bevölkerungsschichten vom QR Fieber gepackt werden. Unternehmen die QR Codes für Werbung nutzen sollten jedoch nicht überstürzt handeln und einige professionelle Ratschläge berücksichtigen:

  • Nicht alle Nutzer haben bereits eine entsprechende Software zum Auslesen auf ihren Smartphone installiert. Ein Link zu einer entsprechenden Downloadseite ist daher hilfreich.
  • Trivial, aber wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass die entsprechende Seite auch für Smartphones optimiert wurde.
  • Achten Sie darauf, dass Kunden Ihren Code auch auslesen können (Internetverbindung, Größe und Position des Codes).
  • Monitoring! Versehen Sie Ihren QR Code mit einer eindeutigen URL-Adresse, um die Anzahl der Scans messen zu können.

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Großes Potential bei Mobile-Marketing

Eine Studie im Auftrag von Google und dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bestätigt, dass das Potential von Mobile-Marketing in Deutschland noch weitgehend ungenutzt bleibt. Denn obwohl mittlerweile rund 12 Millionen Deutsche Smartphones privat nutzen, wird Mobile-Marketing bei Unternehmen bisher noch weitestgehend vernachlässigt.

Dabei werden Smartphones von ihren Besitzern zumeist äußerst intensiv genutzt. Rund 43% surfen täglich über ihr Smartphone im Netz. Die Statistik zeigt: Durch einfache Bedienung und Verfügbarkeit werden selbst Internetmuffel zum regelmäßigen Surfen verführt. Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden. Zwei Drittel der befragten Smartphone-Besitzer gaben an, das Haus niemals ohne ihr Smartphone zu verlassen.

Bereits jeder vierte nutzt sein Smartphone für Online-Preisabfragen beim Einkaufen. Funktionen wie Barcode-Scanner-Apps vereinfachen die Suche und bieten einen Zeitvorteil gegenüber der Recherche am heimischen PC.
Click-to-Call Anzeigen bieten die Möglichkeit, die Marketing-Chancen mobiler Endgeräte maximal auszunutzen. Eine Optimierung von Internetpräsenzen auf mobile Endgeräte kann sich auszahlen. Beispiele zeigen, dass jeder hier investierte Euro sich bis zu zehnfach rentieren kann.

Dies gilt sowohl für eine Überarbeitung bestehender Internetangebote für mobiles Internet als auch für neue Features. Im Fokus der der Bemühungen sollte dabei stets die Nutzerfreundlichkeit sein.
Diesen Trend erkennen auch die Unternehmen. Mobiles Internet ist der Markt der Zukunft, räumen rund 58% der befragten Unternehmer ein. Zugleich fühlt sich die Mehrheit (56%) schlecht auf diese neue Herausforderung vorbereitet. Insbesondere mangelnde personelle Ressourcen (46%) und Nachholbedarf in technischen Fragestellungen werden hier mit Sorge betrachtet. Immer mehr Unternehmen greifen daher auf professionelle Hilfe von Fachleuten zurück.

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Das Internet macht mobil

Laut einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens TNS ist das Handy das meistgenutzte elektronische Gerät in Deutschland und liegt damit deutlich vor Mp3-Player und Computer. Derzeit übersteigt die Zahl der genutzten Mobiltelefone die Bevölkerungszahl um rund 25,4 Millionen. Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und konnten ihren Marktanteil beständig weiter ausbauen. Smartphone heißt das Gerät der Zukunft, wie die Umfrage deutlich macht. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, beim nächsten Handykauf dem Touchscreen den Vorzug zu geben. Für 21% ist dabei schneller Internetzugang übers mobile Endgerät kaufentscheidend. Mailfunktionalitäten mobil nutzen zu können ist rund 15% aller Handynutzer wichtig und 13% möchten auf Navigationsdienste nicht mehr verzichten.

Auch in der Mobiltelefonbranche ist die Gestaltung der eigenen Webseite das A und O. Denn 36% der Nutzer informieren sich ausführlich über die Internetpräsenz über interessante Angebote. Auch sekundäre Anbieter wie Online-Shops und Vertriebspartner können hier zu wichtigen Multiplikatoren für die eigene Außendarstellung werden.

International sind Soziale Netzwerke die am häufigsten mobil genutzten Anwendungsart. Bereits 45% der Smartphone-Nutzer wählten sich mobil bei Facebook und Co ein. Deutschland gilt hier als Spätzünder mit viel Potential. Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der mobilen Social Media Nutzern von 13% auf 20% gestiegen. Aber auch jederzeit Videos und Fotos hochladen und kommentieren zu können ist für viele Handynutzer ein guter Grund mobil surfen zu wollen. Bereits 21% der Smartphonenutzer machen aktiv von dieser Möglichkeit Gebrauch. Tendenz weiter steigend.

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Google führt elektronische Währung ein

Mit Unterstützung einiger Marktführer im Finanzsektor stellt Google seinen US-Kunden schon bald mit „Google Wallet“ erstmals ein elektronisches Bezahlsystem für Mobiltelefone zur Verfügung. Teilnehmende Einzelhändler können hierdurch in Kürze auch offline elektronische Zahlungsmittel von ihren Kunden annehmen.

Momentan laufen die letzten Tests für die Einführung von „Google Wallet“ im Sommer 2011. Es gilt als wahrscheinlich, dass das kontaktlose Bezahlsystem nach erfolgreichen Probeläufen auch in Europa Anwendung finden wird. Mit Hilfe von Near Field Communication (NFC) nimmt ein Chip im Handy Verbindung zu einem Lesegerät auf und tauscht für den Bezahlvorgang relevante Informationen aus. Mit wenigen Fingertipps ist so der Kauf abgewickelt. Derartige Lesegeräte werden in den USA vom Google-Partner Mastercard bereits seit geraumer Zeit durch das PayPass System bereitgestellt. Dies erlaubte den Kunden von Mastercard kontaktloses Bezahlen mithilfe eines Chips in ihrer Kreditkarte. In Verbindung zum Mobiltelefon ist dies jedoch vollkommen neu.

Für Kunden kann dies zu einer deutlichen Vereinfachung des Einkaufs führen. Wenn die Geldbörse gerade einmal nicht zur Hand ist kann man nun sein Smartphone zücken, um bargeldlos zu bezahlen. Mit Hilfe einer passwortgeschützten App können die Nutzer verschiedene Kreditkarteninformationen einfach und übersichtlich verwalten. Ebenso können Gutschein- und Rabattaktionen für Produkte oder Unternehmen durch die App noch einfacher verwaltet werden.

Vorerst können nur Kunden von Mastercard und Inhaber des Google-Smartphones Nexus S von Samsung (welches mit dem entsprechenden NFC-Chip ausgestattet ist) an dem Probelauf teilnehmen. Der Suchmaschinen-Marktführer möchte jedoch schon bald weitere Partner mit ins Boot holen, um sein Bezahlsystem einem breiteren Nutzenkreis zugänglich machen zu können. Dies dürfte das rasante Wachstum von Google-Smartphone-Technologie einen weiteren Aufschwung bescheren. Für Unternehmen bedeutet dies, dass Online-Marketing weiter an Bedeutung zunehmen dürfte und die Trennung zwischen Online- und Offline-Marketing in Zeiten des mobilen Internets zunehmend verschwimmt.

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