Corporate Publishing goes digital

Für Unternehmen eröffnen sich durch den mobilen Content der ungebrochen ist ganz neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Präsentation – der Tablet-Markt boomt.

Eine Fülle von Kommunikationsmöglichkeiten mit ihren Partnern, Mitarbeitern und Kunden bietet das Digitale Corporate Publishing den Unternehmen dank Apps für Android- und iOS-Tablets.

Und diese beinhaltet nicht nur die punktgenaue Anpassung an einzelne Zielgruppen, die Tiefe der Informationen und die Vielfalt der Gestaltung, sondern vor allem der Einsatz multimedialer und interaktiver Elemente macht die Kommunikation wesentlich unterhaltsamer und spannender.
Der User wählt das was ihn interessiert aus den Informationsangeboten aus und entscheidet selbst wie tief er dabei inhaltlich gehen will.

Die Aufmerksamkeit der Zielgruppe und dessen Verweildauer wird durch den spielerischen Zugang zu Informationen deutlich gesteigert.
Aber auch der inhaltliche Mehrwert für die User erhöht sich durch den Einsatz von multimedialen Elementen wie z.B. 360-Grad Panoramen, Spiele, drehbare Objekte, Bildergalerien, Filme, Interviews und viele mehr.

In die App können außerdem Social-Media Anwendungen, Websites oder Shops integiert werden, dadurch führt das digitale Corporate Publishing weit über die Präsentation eines Unternehmens hinaus in die Interaktion mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

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Hamburger Werbeagentur über Benefits & Costs digitalen corporate publishings

Ein E-Paper gewinnt durch den bloßen Übertrag der Print-Lesegewohnheiten auf ein digitales Medium meist nicht viel – denn das Ganze passiert 1 zu 1.
Die Magazin-App dagegen unterscheidet sich deutlich von der reinen PDF-Version, die es bisher von den Print-Medien gab. Denn Unternehmen kommunizieren durch die App grundlegend anders mit den Zielgruppen, da diese den Einsatz von multimedialen und interaktiven Elementen ermöglicht.

Dabei sind die Vorteile der Tablet-App deutlich erkennbar – egal ob Android oder iOS.
Die Lesegröße und die Layouts sind für die Darstellung optimiert. Durch den Wechsel erhält der User unterschiedlich optimierte Darstellungen bzw. kann zwischen Hoch- und Querformat wählen.

Eine klare Orientierung ist für den User wichtig, da er sich manchmal in vielen möglichen Weiterführungen auf anderen Ebenen wiederfindet und dadurch mögliche Verschachtelungen auftreten.
Trotzdem lässt sich die App intuitiv und spielerisch navigieren.
Durch den Einsatz von multimedialen Elementen steigt der inhaltliche Mehrwert erheblich.
Beispiele hierfür sind drehbare Objekte, Interviews, 360-Grad Panoramen in 3D, Bildergalerien, Filme, Animationen, Spiele und vieles mehr. Auch ist es möglich Shops, Social-Media-Plattformen und Websites aufzunehmen.
Eine weitere Eigenschaft ist die Möglichkeit der Optimierung der App für mobile Endgeräte wie z.B. Smartphones.

Doch auch der Aspekt der Kosten sollte für die Unternehmen nicht in den Hintergrund rücken, trotz aller Begeisterung über das Machbare und Mögliche. Denn eine zusätzliche Investition fordern multimediale Inhalte wie z.B. Filme und in die Gestaltung.
Wenn die App parallel zu einem bereits bestehenden Print-Titel produziert wird oder dessen Weiterentwicklung ist, ist eine Reduzierung der Kosten möglich.
Wenn die Magazin-App dann auch noch regelmäßig erscheint, können in der ersten Publikation Standards z.B. für Bedienelemente, Interaktionen oder Layout definiert werden, die bei weiteren Ausgaben nur inhaltlich geändert werden müssen und dadurch weitere Kosten ersparen.

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