Werbeagentur Fuse Hamburg Web-App für iOS

Wie angekündigt ergänzte Google seine Web-App für iPhone, iPad und iPod touch um die Street-View-Straßenansicht.  Ruft der Nutzer „maps.google.com“ in Mobile Safari unter iOS auf, findet man nach einer erfolgreichen Ortssuche am unteren Bildschirmrand das bekannte „Männlein“ – Icon. Nach der Aktivierung öffnet sich eine Street-View Darstellung der Lokation in einem neuen Fenster. Nicht wie auf Mac oder Pc ist es bei der App unmöglich, das Street-View-Icon frei zu verschieben; es muss immer erst ein Ort gefunden sein, für den passende Bilder existieren. Umgesetzt sind die Straßenansichten in HTML und JavaScript; die Nutzung ähneld der von Google auf dem Desktop verwendeten Flash-Variante.

User, die den App-Zugriff auf Googles Kartendienst verlore haben, dürfen sich insbesondere über das Feature von iOS 6 freuen.  Die bei vielen Nutzern Ärger machende neue Maps-Anwendung von Apple, enthält keine Straßenansichten mehr, sondern nur die „3D-Flyover“-Funktion für einige Städte, die Fassaden aus größerer Entfernung zeigt. Wollte man Street View unter iOS 6 nutzen, so musste man auf Apps wie StreetViewer zurück greifen. Google verweist auf das Web-Angebot und hat bislang noch keine eigene Maps-App für iOS gemacht.



Die beliebteste Internetseite der Deutschen ist Facebook

Es gibt unzählige Internetseiten. Doch die meistbesuchte Internetseite ist Facebook. Auf Basis des Marktforschungsunternehmens comScore berichtet der Hightech-Verband Bitkom, dass Deutsche Internetnutzer über ein Viertel ihrer Zeit im Internet bei Facebook oder Google sind.

Trotz der Kritik an den Datenschutzpraktiken von Facebook erreichte das Social Network im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder weltweit. Deutsche Internetnutzer verbrachten in diesem Monat 16,2% ihrer Online-Zeit bei Facebook. Im letzten Jahr waren es nur 4,1%.

Die Silbermedaille bekam nach der comscore-Auswertung Google. Deutsche Nutzer verbrachten 12,3% Ihrer Online-Zeit auf dieser Plattform. Dazu zählen neben der Suchmaschine auch andere Google-Angebote wie E-Mail, YouTube oder das soziale Netzwerk Google+. Microsoft erreichte Platz 3 mit u.a. Bing, MSN, Hotmail. Es erreichte einen Anteil von 5%. Platz 4 erreichte der Online- Shop Ebay mit 2,4%.

Abschließend lässt sich sagen, dass insgesamt der Nutzer laut Bitkom, seine Internetzeit auf vielen verschiedenen Anbietern von Internetdiensten verteilt. Bemerkenswert ist jedoch, dass die 20 größten Anbieter zusammen über die Hälfte der Online-Zeit (51,3%) erreichen.

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Wird F-Commerce in Zukunft das neue Amazon?

Wer noch nie etwas von F-Commerce gehört hat, sollte dies schnellst möglich nachholen. Zum Beispiel sagt Sumeet Jain von CMEA Capital:“ Es ist nur eine Frage der Zeit, bis – in den nächsten gut fünf Jahren – mehr Geschäfte über Facebook als über Amazon abgewickelt werden.“ Dies sind große Worte, bei denen sich die Frage stellt, was genau F-Commerce bedeutet?

F-Commerce lässt sich nach Paul Madsen von Social Commerce Today in drei unterschiedliche Arten differenzieren.

  1. Im Handel: Viele Geschäfte nutzen bereits „Facebook Deals“, um ihre virtuellen Fans durch beispielsweise Rabattaktionen auf Facebook in die Geschäfte zu locken.
  2. Im Web: Online-Shops nutzen die Facebook-Features wie z.B. „gefällt-mir“ Buttons um neue Kunden zu gewinnen.
  3. Auf Facebook: Shops innerhalb des Social Networks, neu ist allerdings die Planung in Zukunft eine direkte Kaufabwicklung über Facebook-Credits anzubieten. Diese könnten eine ernstzunehmender Konkurrent für PayPal darstellen.

Drei große Unternehmen haben bereits schon einen Store in Facebook. Coca-Cola, Starbucks, Disney. Die Grafik zeigt, den Online Shop von Coca-Cola auf Facebook.

FAcebook Store
Coca Cola Fuse

Laut der Zeitung Internet World Business gibt es auch deutliche Kritiker des Onlineshoppens über Facebook. Laut der Umfrage möchten 55% nicht, dass Facebook weiß, was man eingekauft hat. 54% bezweifeln, dass Einkaufen über Facebook sicher ist. Dies hängt mit der Datenspeicherung des Social Networks zusammen. Die Kunden sind misstrauisch.

70% glauben, dass Einkaufen über Facebook in ein paar Jahren ganz selbstverständlich sein wird. Jedoch sollen kleinere Geschäfte dabei die Nase vorn haben. Weil diese einen kleineren Fankreis haben, meistens von den Fans gekannt werden und somit ihr Vertrauen geniessen.

Dass Facebook von Investoren teils so hoch bewertet wird, hat einen klaren Hintergrund: Im Prinzip könnte Facebook sowohl Google als Startseite als auch Amazon als E-Commerce-Website Nr. 1 in die Tasche stecken.

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Google Tools als Teil der Unternehmenskultur

Google ist gemeinhin als Marktführer im Bereich Suchmaschinen bekannt. Neben seinem Kernprodukt bietet Google jedoch auch eine Vielzahl weiterer Tools an. Eine Studie belegt nun, wie sehr die Google-Tools Eingang in deutsche Unternehmen gefunden haben. Googles Produkte AdWords, AdSense, Apps, Chrome, Analytics, Alerts, Earth, Merchants, Maps und Translate sind Teil der täglichen Arbeitsabläufe geworden und unterstützen Unternehmen auf unterschiedlichste Weise.

Der durchschnittliche Business-Kunde nutzt vier Google-Anwendungen. Ein Viertel der User nutzt Google Dienste noch intensiver und greift im Schnitt auf sechs Anwendungen zurück. Dabei sind die meisten Unternehmen, die Google intensiv nutzen, keineswegs Großkonzerne. Stattdessen sind es gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die besonders oft und viel auf Google angewiesen sind.

Laut Studienteilnehmer spart ein Unternehmen pro Mitarbeiter und Tag statistisch betrachtet ganze 6,84 Euro, da die Online-Recherche durch Google beschleunigt wird. Zusätzliche Einsparungen entstehen durche die Verbesserung unterehmensinterner Informtions- und Kommunikationsströme durch den Einsatz von webbasierten Büroanwendungen wie Google-Apps.

Unternehmer gaben im Rahmen der Studie an, dass die Tools dazu beitragen, Kundenkontakte zu intensivieren (25%) und dabei zu einer Umsatzsteigerung von durchschnittlich 23 Prozent beitragen. Google-Marketing ist in diesen Unternehmen bereits für 36 Prozent der Kundenkontakte verantwortlich und die Tools tragen zu rund 35 Prozent des Online-Umsatzes des Unternehmens bei.

Mit Google zu neuen Ufern, oder etwa den bestehenden Markt verteidigen? Google bietet Unternehmen Tools, die beiden Strategien unterstützen. 72 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, Google für Maßnahmen auf bestehenden Märkten zu nutzen, während 28 Prozent die Tools weitgehend zur Erschließung neuer Märkte einsetzen.

Die Studie nennt auch aktuelle Zahlen für die Erträge der Online-Maßnahmen. Für jeden Euro, der in Google-Marketing Tools investier wird, steigt der Online-Umsatz um rund 7,65 Euro, der Gesamtumsatz sogar um 11,94 Euro. Dies bestätigt erneut den „ROPO-Effekt“ (Research Online – Purchase Offline), wonach immer mehr Konsumaktivitäten online beginnen. Offline-Käufe werden immer mehr durch Vorabrecherche mittels digitaler Medien beeinflusst.

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Kampf der Tablet Giganten – iOS vs. Android

Apple ist klarer Marktführer auf dem hart umkämpften Tablet-Markt. Doch ein hoch gehandelter Konkurrent für das Apple Betriebssystem iOS steht bereits in den Startlöchern: Android. Nun gilt es für Apple, die eigene Position als Vorreiter bei den Tablet-PC gegen Angreifer Google zu verteidigen

Denn sowohl im Tablet- als auch im Smartphone-Markt schmilzt der Vorsprung zum Konkurrenten Google mit seiner Alternative Android. Bei Smartphones hat Android bereits die Nase vorn. Der globale Marktanteil des iPads ist bereits von 90 auf nur noch 60 Prozent gesunken. Zeichnet sich hier derselbe Machtwechsel ab, wie bereits auf dem Smartphonemarkt? Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde dieser Trend bereits deutlich sichtbar. Immer mehr Hersteller bieten ihre Produkte mit Android-Betriebssystem an.

Für Entwickler bringt Android einige Vorteile mit sich. Denn während man sich für iOS noch in Objective-C, eine bisher wenig verbreitete Programmiersprache, umständlich einarbeiten musste, basiert Android auf dem verbreiteten Java. Auch ist kein spezieller Rechner notwendig – der Code kann unter Windows, Linux oder Mac geschrieben werden. Apple Apps hingegen können nur vom Mac aus mithilfe eines speziellen Programms entwickelt werden.

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Das Smartphone Phänomen

Smartphones gehören schon längst zu unserem Leben dazu und sind gar nicht mehr wegzudenken. Als Vorreiter galt bisher immer Apple. Nun hat Google Motorola gekauft und befindet sich in einem strammen Überholmarsch.

Laut tiefenpsychologischer Untersuchungen ist das Alles-Könner-Telefon die Neuerfindung des Personal Computers und ist mit den Apps genau auf den Nutzer abgestimmt. Jeder Smartphonebesitzer gibt rund 100 Euro für die Zusatzprogramme aus.

Dabei verdrängt das neuzeitliche Gerät nicht nur die beinahe vorsintflutartigen Handys, sondern auch anderweitige Spielkonsolen und sogar Mp3-player stehen als vom Aussterben bedroht da. Denn wer ein Smartphone hat, dem stehen auch ein integrierter Musikplayer samt Archiv und diverse Spiele zur Verfügung, die mithilfe der Online-Games-Angebote stetig wachsen.

Sogar Navigationsgeräte-Hersteller sehen sich als bedroht, nachdem Smartphones ebenfalls mit GPS-Empfängern ausgestattet sind und diverse Routen-Apps den Weg weisen.

Das Smartphone – für die einen die vielversprechende Zukunft und für die anderen die Ablösung eigener Innovationen.


Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 37

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Google+ contra Facebook

Facebook boomt. Derzeit wird gewaltig über den Wert des Unternehmens spekuliert. 70 Milliarden sagen die einen. 100 Milliarden die anderen. Ein möglicher Börsengang heizt die Diskussionen weiter an. In dieser Situation dürfte der neueste Schachzug vom Erzrivalen Google bei Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Alarmglocken läuten lassen: Google will Facebook mit einem eigenen sozialen Netzwerk namens Google+ (Google Plus) Konkurrenz machen. Dieses hat jetzt seinen Testbetrieb aufgenommen und kann vorerst nur auf Einladung genutzt werden.

Google will mit Google+ einen Gegenpool zu Facebook schaffen, doch vielerorts werden schon Parallelen gezogen. Als Beispiel sei hier die Funktion „+1“ genannt, ein Äquivalent zu Facebooks „Gefällt mir“-Button, das nun auch in Google+ integriert ist. Als wichtiges Unterscheidungskriterium ihres neuen Dienstes führen die Entwickler bei Google die so genannten „Circles“ (Kreise) ins Feld. Hierüber können sich Nutzer mit ausgewählten Personen, zum Beispiel aus dem Familienkreis, vernetzen. Freundschaftsbeziehungen wie bei Facebook, die man dort wohlgemerkt auch nach Gruppen ordnen kann, seien dafür jedoch nicht nötig. Weitere Features von Google+ können Sie im Blog von Google auch in einer deutschen Version nachlesen, wo das Projekt vorgestellt wird. Das ganze wird mit Youtube-Videos ergänzt, die in der deutschen Fassung des Blogs untertitelt sind.

Möchten Sie mehr über Google erfahren, gibt eine Bilderstrecke des Kölner Stadtanzeigers einen schönen Überblick über die vielen Aktivitäten des riesigen Unternehmens. Dazu zählt zum Beispiel Google Wallet als neues mobiles Bezahlsystem fürs Smartphone. Einen Namen gemacht hat sich Google auch über die so genannten „Doodles“, die kleinen, inzwischen sogar patentierten Schriftzüge auf der sonst so minimalistischen Startseite, die Google zu besonderen Anlässen nutzt und manchmal sogar animiert. Eine Auswahl der schönsten Doodles gibt es in über diesen Link.

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Die Zukunft der App Entwicklung

Die neue Studie von VisionMobile zum Thema App Entwicklung erlaubt einige interessante Ausblicke auf die Zukunft des Marktes für Apps. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Unternehmen hat sich verändert. Immer mehr Unternehmen setzen auf einen eigenen Stab von Entwicklern die firmenspezifische Apps programmieren.

Auch die für die App Programmierung genutzte Software ist im Wandel begriffen. Symbian und Java ME sind weiter auf dem Rückzug. Neuer Marktführer ist mit einem Marktanteil von 67% das von Google entwickelte System Android, dicht gefolgt von Apples iOS, das von rund 59% der App Entwickler genutzt wird. An dritter Stelle der Beliebtheitsskala finden sich schließlich plattformübergreifende Sprachen wie HTML und JavaScript.

Bei der Wahl der geeigneten Plattform gibt es einige grundlegende Fragen zu beachten:

  • Nutzerzahlen und zukünftige Entwicklung im relevanten Marktsegment
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Kommerzielle Impulse der Plattform (z.B. App-Store von Apple)
  • Mögliche Gewinnchancen, Kosten der Entwicklung
  • Sicherheit des Betriebssystems
  • Langfristiger Nutzen fürs Firmenimage (Innovation)

Chancen sehen die Entwickler in diesem Jahr vor allem für das neue Windows Phone, welches durch ausgefeilte Entwicklerwerkzeuge überzeugt. Ob sich Windows jedoch im hart umkämpften Markt für Smartphones erfolgreich positionieren kann entscheiden nicht die App Entwickler. Schließlich sind es die Verbraucher, die von dem neuen Smartphone Betriebssystem überzeugt werden müssen.

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Google führt elektronische Währung ein

Mit Unterstützung einiger Marktführer im Finanzsektor stellt Google seinen US-Kunden schon bald mit „Google Wallet“ erstmals ein elektronisches Bezahlsystem für Mobiltelefone zur Verfügung. Teilnehmende Einzelhändler können hierdurch in Kürze auch offline elektronische Zahlungsmittel von ihren Kunden annehmen.

Momentan laufen die letzten Tests für die Einführung von „Google Wallet“ im Sommer 2011. Es gilt als wahrscheinlich, dass das kontaktlose Bezahlsystem nach erfolgreichen Probeläufen auch in Europa Anwendung finden wird. Mit Hilfe von Near Field Communication (NFC) nimmt ein Chip im Handy Verbindung zu einem Lesegerät auf und tauscht für den Bezahlvorgang relevante Informationen aus. Mit wenigen Fingertipps ist so der Kauf abgewickelt. Derartige Lesegeräte werden in den USA vom Google-Partner Mastercard bereits seit geraumer Zeit durch das PayPass System bereitgestellt. Dies erlaubte den Kunden von Mastercard kontaktloses Bezahlen mithilfe eines Chips in ihrer Kreditkarte. In Verbindung zum Mobiltelefon ist dies jedoch vollkommen neu.

Für Kunden kann dies zu einer deutlichen Vereinfachung des Einkaufs führen. Wenn die Geldbörse gerade einmal nicht zur Hand ist kann man nun sein Smartphone zücken, um bargeldlos zu bezahlen. Mit Hilfe einer passwortgeschützten App können die Nutzer verschiedene Kreditkarteninformationen einfach und übersichtlich verwalten. Ebenso können Gutschein- und Rabattaktionen für Produkte oder Unternehmen durch die App noch einfacher verwaltet werden.

Vorerst können nur Kunden von Mastercard und Inhaber des Google-Smartphones Nexus S von Samsung (welches mit dem entsprechenden NFC-Chip ausgestattet ist) an dem Probelauf teilnehmen. Der Suchmaschinen-Marktführer möchte jedoch schon bald weitere Partner mit ins Boot holen, um sein Bezahlsystem einem breiteren Nutzenkreis zugänglich machen zu können. Dies dürfte das rasante Wachstum von Google-Smartphone-Technologie einen weiteren Aufschwung bescheren. Für Unternehmen bedeutet dies, dass Online-Marketing weiter an Bedeutung zunehmen dürfte und die Trennung zwischen Online- und Offline-Marketing in Zeiten des mobilen Internets zunehmend verschwimmt.

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