Für die Condor Versicherungsgruppe produziert FUSE mehrere Modul-Filme – im Comic-Stil werden komplexe Fonds-Anlagen unterhaltsam erklärt

Anlegern wird auf der Website von Condor einen Überblick darüber vermittelt, wie der Sachwerte-Fonds Congenial Real funktioniert. Ferner wird dieser über die Vorteile des MMD Strategieportfolio, das dem Fonds zugrunde liegt, informiert. Im Comic-ähnlichen Stil sind die modulartig aufgebauten Filme gehalten und wirken dadurch besonders ansprechend.

Die Einsicht, dass Anlagen sich fortwährend an die Umschwünge im Markt anpassen müssen, um die bestmöglichen Erträge bei gleichzeitiger Minimierung des Verlust-Risikos zu erzielen, ist der Ausgangspunkt. Die Filme sind modulartig aufgebaut, um diese hochkomplexen Zusammenhänge für die Anleger zu verdeutlichen und sie zur Entscheidung anzuregen. Die Konzentration auf einzelne Fragen und Aspekte wird so erleichtert. In einer besonders schön und fröhlich animierten Bildsprache werden die oftmals spröden und schwer verständlichen Inhalte präsentiert.

Die weitgehend animierten Filme erläutern die hochkomplizierten Hintergründe der Fonds-Anlage abwechslungsreich und anschaulich wie in einem Comic oder einem Bilderbuch. Der Anleger kann wie in einem Bilderbuch in den einzelnen Kapiteln bzw. Modulen blättern und sich gezielt einzelne Kapitel mehrmals ansehen, um sie besser zu verstehen. Das Verständnis der verschiedenen Portfoliostrategien wird durch den modulartigen Aufbau erleichtert. Der pointierte Vergleich von defensiv, ausgewogen und dynamisch wird durch unterschiedliche, einprägsam animierte Beispielpersonen erleichtert.

In den einzelnen Modulfilmen geht es im Detail um die Vorteile und besonderen Merkmale der fondsgebundenen Sachwertstrategie. Auf den MMD Strategieportfolios, eine Investmentstrategie mit Fonds, basiert Congenial Real. MMD steht dabei für Multi Manager Depot. Für die ausgewogene Zusammenstellung der Fonds im Portfolio sorgen diese Fachleute. Die Fonds werden von einer Gruppe unabhängiger Experten, der Feri, ausgewählt und diese führen auch den jährlichen „Fitness-Check“ für die Fonds durch. Die Filme werden von einem echten Moderator gerahmt, der in das Thema einführt. Für Abwechslung sorgt dieser Mix aus Echt-Film und animierten Bildern und intensiviert die Aufmerksamkeit der Zuschauer.
Sehen Sie den Film Congenial hier.

Sehen Sie die MMD-Modul-Filme hier.



FUSE produziert rockigen Film für das Auswärtige Amt: Europa in der Welt

Wie viele Einwohner es in Europa gibt, wissen viele Bürger nicht. 200, 300 oder 500 Millionen? Die Länder Europas pulsieren – und das nicht nur global, sondern auch auf der Weltkarte: zu rockiger Musik. Das zeigt der Film „Europa in der Welt“, der von der Werbeagentur FUSE für das Auswärtige Amt entwickelt und umgesetzt wurde.

Politische Botschaften des Auswärtigen Amtes werden durch den Film transportiert

Das Auswärtige Amt wird von FUSE seit Anfang des Jahres bei der Umsetzung von Filmen, die Informationen und politische Botschaften der Behörde transportieren, unterstützt. Der Europafilm ist Teil einer Filmreihe, die im Internet- und über den eigenen YouTube-Kanal kommuniziert wird. Um auch jüngere Mitbürger stärker anzusprechen, wird insbesondere der digitale Verbreitungskanal genutzt. Damit verstärkt das Auswärtige Amt seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich digitale Kommunikation.

Im Sinne des digital Storytelling verbindet die Story im Film die Tradition des mündlichen Geschichtenerzählens durch einen Autor mit multimedialer Computertechnik. Es wurde spezielles Footage-Material für die Bilder im Film verwendet, aufwändig geschnitten und im Kontext ansprechend eingesetzt. Der Weltkugel, von der sich Europa farblich abhebt, gilt das Hauptaugenmerk. “Die globalisierte Welt braucht mehr Europa“ bleibt in den Köpfen der Betrachter hängen. Mit dem komplexen Thema der Europäischen Integration befasst sich der Europa-Film. Kompakt  und unterhaltsam werden die Informationen mit Hilfe einprägsamer und überraschender Animationen vermittelt. Die Informationsvermittlung politischer Themen des Auswärtigen Amtes ist die Grundintention der kompletten Filmreihe.

Der nun veröffentlichte erste Film der mehrteiligen Filmreihe liefert einen Beitrag zur Begründung Europäischer Integration. Fakten und Hintergründe werden mit Hilfe einprägsamer und überraschender Animationen vermittelt. Zur aktuellen Diskussion leistet der Film so einen anregenden Beitrag. Das Auswärtige Amt stellt Ihnen zur medialen Aufbereitung des Themas „Europa“ diesen Film kostenfrei und ohne Nutzungseinschränkungen zur Verfügung. Die Interessen der Bundesrepublik Deutschland und seiner Bürgerinnen und Bürger vertritt das Auswärtige Amt und bestimmt die Leitlinien und Strategien der deutschen Außen- und Europapolitik. Ein Netz von 229 Auslandsvertretungen sorgt neben der Zentrale in Berlin dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland in aller Welt präsent ist. Für den vielschichtigen Austausch mit den Bürgern und Institutionen anderer Länder ist das die Grundlage und die Garantie dafür, dass Bundesbürger in fast allen Ländern Schutz und Hilfe erhalten. Die Pflege von politischen Kontakten zwischen Regierungen und Parlamenten sowie der intensive Austausch auf wirtschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Ebene gehören zu den vielfältigen Aufgaben des Ministeriums. Das Auswärtige Amt wird seit Oktober 2009 von Guido Westerwelle als Bundesminister des Auswärtigen Amtes geleitet.

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Werbeagentur Hamburg: Der von FUSE produzierte Produktfilm Olympus Tough gewinnt Silber beim WorldMediaFestival 2013

In der Kategorie „Online Advertising: Videoclips“ holt sich FUSE Silber mit der als Heldengeschichte erzählten Story.

Die Kameras der Olympus Tough sind wasserdicht, stoßfest, frostfest und staubsicher. Sie sind extrem widerstandsfähig und halten den härtesten Bedingungen stand.
Diese Produktvorteile werden in einer rasanten, witzigen Spielfilm-Story inklusive Verfolgungsjagd in nur 2:14 min. vermittelt.

Die Hauptrolle in dem für den europäischen Markt konzipierten Film spielt die robuste Kamera selbst. Der Zuschauer wird mit auf die abenteuerliche Heldenreise genommen: im freien Fall, unter Wasser, in den Sand und in das Tiefkühlfach eines Eiswagens. Sie begegnet dabei den unterschiedlichsten Menschen: einem Liebespaar, einem Mädchen, einem Eismann, einem Dieb und einem Polizisten.
Dieser Film folgt den Regeln des klassischen Spielfilms und funktioniert ohne Sprache. Die Kamera bewährt sich in der Gefahr, erlebt aufregende Abenteuer und kehrt am Ende glücklich zu seinem Besitzer zurück. Die positiven Produkteigenschaften sowie die spannende, witzige und temporeiche Inszenierung stehen im Mittelpunkt. 
Die Regie übernahm Robert Kellner, die Kamera Bernd Effenberger. Verantwortlich auf Kundenseite waren Hans Wiesel, Katharina Siewior und Thorsten Mahlke.

Am 15. Mai wird der Preis in Hamburg verliehen.

Im Jahr 2000 wurde das WorldMediaFestival gegründet und ist eine Initiative von intermedia. Herausragende Lösungen in Corporate Film, Television, Web, Web TV und Print Produktionen auf internationaler Ebene werden ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
Gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich, benutzen Sie hierzu unser Kontaktformular


Microsoft fördert seinen Webstandard für Echtzeitkommunikation

Multimediadaten in Echtzeit auszutauschen, diese Fähigkeit sollen die Web-Browser der Zukunft haben. Das W3C arbeitet dazu an dem Standard WebRTC, von dem Chrome und Firefox bereits Teile integriert haben. Im August 2012 legte Microsoft einen Gegenentwurf vor und zeigt jetzt erstmals einen Prototypen für sein Protokoll.

Für ein Remake der Browser-Kriege des vergangenen Jahrhunderts dürften die Meinungsverschiedenheiten zwischen Microsoft und W3C jedoch nicht reichen. Denn das große Ziel ist das Gleiche: Browser sollen Video- und Audiodaten in Echtzeit ohne Plug-ins senden oder empfangen können. Während sich das W3C auf die direkte Brower-zu-Browser-Kommunikation konzentriert, hält der Softwarekonzern den Austausch mit beliebigen Multimediafähigen Systemen für wichtig.
WebRTC setzt bisher auf die Protokolle SIP (Session Initiation Protocol) und SDP (Session Description Protocol),  jedoch sind hier noch viele Fragen offen und Microsoft kritisiert diesen Ausgangspunkt: Die Technik sei nicht geeignet, mit VoiP-Geräten (Voice-over-IP-Technik) hinter Firewalls oder über diverse Router hinweg zu funktionieren. Zudem seien die Protokolle nicht zustandslos.

Microsofts CU-RTC-Web (Customizable, Ubiquitous Real-Time Communication over the Web) setzt hingegen auf RTP (Real-Time Transport Protocol) und RTCP (Real-Time Connection Protocol). Das an HTTP orientierte SIP wiederum bedient sich ebenfalls dieser beiden Protokolle. Bislang lässt sich jedoch mit dem vom W3C vorgesehenen SDP keine Verbindung aufbauen, die mehrere Streams über denselben Kanal überträgt.

Laut Microsoft füge sich CU-RTC-Web besser in die üblichen Web-Protokolle ein, da es zustandslos sei: Kein Kommunikationsteilnehmer müsse sich merken, was der andere getan habe oder gerade erwarte. Außerdem ermögliche es der Anwendung, auf sich ändernde Bandbreiten zu reagieren.

So könne sie sich für die bevorzugte Übertragung von Video- oder Audiodaten entscheiden oder schlicht auf eine höhere Übertragungsleistung warten. Mit SIP/SDP ist dies aber nicht möglich, da SDP alle Parameter für die gesamte Session oder den kompletten Stream festlegt. Anders als SDP will Microsofts Vorschlag viele Details nicht dem Protokoll, sondern den Anwendungen überlassen.



Werbeagentur FUSE: Mit der „zauberhaften Jeannie“ in der Massivhauswelt: Imagefilm für Viebrockhaus AG

FUSE konzipert und produziert für einen der größten Massivhaus-Hersteller in Deutschland, die Viebrockhaus AG, einen witzigen Imagefilm. Jede spröde Produktpräsentation lässt der Film vergessen, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Jeannie zeigt die vielfältigen Möglichkeiten für die Bauherren auf. Sie führt die Zuschauer und eine Filmfamilie leicht und beschwingt durch die angebotene Ausstattungsvielfalt. Mit einem Schnipp klappt ein anderes Haus ins Bild, verändern sich Außenwände und Innenräume oder der freundliche Geist sitzt plötzlich auf dem Dach. Es wird spielerisch gezeigt, dass jedes Haus Stein auf Stein gebaut ist und alles andere als ein Zuhause von der Stange ist. Der Imagefilm macht mit magischer Kraft und interessanten filmischen Effekten neugierig auf den Besuch eines der Musterparks und animiert zur Katalogbestellung. Der Aufwand in der Postproduction ist entsprechend groß. Doch die Zaubereffekte, die extra für Viebrock komponierte Filmmusik sowie die zauberhaft besetzte Jeannie machen den Film zu einem ganz besonderen Imagefilm. Die Viebrockhaus AG mit Sitz in Harsefeld ist mit mehr als 22.000 gebauten Häusern einer der größten Massivhaus-Hersteller in Deutschland. Das Familienunternehmen ist an neun bundesdeutschen Standorten mit Musterhausparks und an elf Standorten mit Beratungsbüros vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
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