Social Games statt Assessment Center – Personalsuche im Social Media

Assessment Center sind bei vielen Unternehmen als Auswahlverfahren bei der Bewerbersuche bereits üblich. Nun wollen aber immer mehr Konzerne etwas Neues in die Personalsuche integrieren, um Fachkräfte zu finden: Social Games.

Assessment Center sind bei vielen Unternehmen als Auswahlverfahren bei der Bewerbersuche bereits üblich. Nun wollen aber immer mehr Konzerne etwas Neues in die Personalsuche integrieren, um Fachkräfte zu finden: Social Games.

Social Games sind in den sozialen Netzwerken längst bekannt. In virtuellen Welten muss der Spieler alltägliche Aufgaben seines simulierten Lebens meistern. Bereits seit Längerem weisen diese Internetspiele enorme Wachstumsraten auf.
Die Spiele sind zumeist kostenlos, nur Sonderleistungen muss man bezahlen. Sozial sind sie deshalb, weil man oft – wie im wahren Leben auch- auf die Hilfe und die Unterstützung anderer Spieler angewiesen ist und manche Aufgaben nur gemeinsam zu bewältigen sind.

Die wohl erfolgreichsten Social Games Farmville oder Cityville auf Facebook begeistern bereits über 300 Millionen Facebook-Nutzer.

Das Spiel Fliplife ist noch relativ jung, hat jedoch einen starken Zuwachs an Spielern. Bereits sechs Monate nach dem Start waren es über 150 000 Nutzer.
Fliplife ist eine globale Lebenssimulation. Der Spieler durchlebt virtuelle Karrierelaufbahnen.
Er registriert sich über seinen Facebook-Account und erstellt einen sogenannten „Avatar“, ein zweites Kunst-Ich. Mit ihm startet er gewissermaßen eine zweite Laufbahn.

Einige Unternehmen nutzen Fliplife, um bei ihrer Suche nach geeignetem Personal die Bewerber zu testen und am Ende den besten herausfiltern zu können – und sind sehr zufrieden damit. Die Unternehmen bezahlen den Fliplife-Erfindern für jeden aktiven Spieler eine Summe und haben dafür im besten Fall die passenden Mitarbeiter gefunden.

Dabei müssen sich die Bewerber Aufgaben stellen, die sie mittels ihres Avatars in möglichst kurzer Zeit fertigstellen müssen.
Es gibt mehrere Levels, die der Avatar durchleben muss. In höheren Level verbergen sich dann zum Beispiel „Sonderprojekte“. Das können auch kleinere reale Jobs sein.
Neben den Bonuspunkten, die der Spieler bei Erfolg erhält, kann auch ein Jobangebot dabei herausspringen.

Die Idee, die bisher üblichen Assessment Center durch Social Games zumindest teilweise zu ersetzen, spart sicher Geld und Zeit. Auch in anderen Bereichen, z.B. der Mitarbeiterschulung, werden online Medien schon genutzt.

Einige große Konzerne verfügen daher schon über eine eigene Fliplife-Niederlassung und mehrere weitere stehen kurz davor .

Einzelne Unternehmen haben übrigens schon eigene Social Games entwickelt, um sie z.B. in der Unternehmenskommunikation einzusetzen. Ihr Ziel ist dabei, soziale Interaktion, Partizipation und Ko-Kreation zu fördern.

Den Ruch des bloßen „Daddelns“ lassen die Social Games damit endgültig hinter sich. Da wird sich in den nächsten Jahren sicher noch viel Neues entwickeln.

direkt zu Fliplife: https://fliplife.browsergames.de/

https://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2011-03/recruiting-online-games?page=1

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Social Media-Plattformen helfen bei Jobsuche

Längst ist Social Media nicht nur mehr Privatpersonen vorbehalten, die sich mittels ihrer Pofile darstellen wollen, sondern auch viele Unternehmen nutzen bereits Social Media, um sich vorzustellen und Informationen über das Internet verbreiten zu können.

Arbeitnehmer befinden Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und XING für geeignet, um ihnen bei der Jobsuche zu helfen

Längst ist Social Media nicht nur mehr Privatpersonen vorbehalten, die sich mittels ihrer Pofile darstellen wollen, sondern auch viele Unternehmen nutzen bereits Social Media, um sich vorzustellen und Informationen über das Internet verbreiten zu können.

Arbeitnehmer befinden Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und XING für geeignet, um ihnen bei der Jobsuche zu helfen. Das kam nun bei einer Befragung seitens des Personal-Dienstleisters Randstad von 800 Personen heraus, die prinzipiell an einer Jobsuche interessiert sind.

Mehr als zwei Drittel der Befragten würde auch über Social Media nach einer neuen Arbeitsstelle suchen. Der Weg im Social Web erfordert zwar etwas mehr Geduld, ist aber auf lange Sicht vielversprechend, da der Arbeitnehmer sich ein ganzes Netzwerk an Kontakten und Verlinkungen aufbaut, das in vielerlei Sicht von Nutzen sein kann.

Des Weiteren kann das Profil eines Unternehmens neben der Homepage als Informationsquelle für etwa ein Vorstellungsgespräch dienen.

Interessant ist, dass nur etwa 24 Prozent der Befragten die sozialen Netzwerke dazu nutzen, um sich mit ihrem Profil potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren, obwohl sich fast alle bewusst sind, dass heutzutage Social Media von Unternehmen auch dazu genutzt wird, um eventuell mehr über die Bewerber zu erfahren.

Social Media ist bisher jedoch kein Ersatz für die üblichen Jobbörsen und Job-Online Portale, es dient eher als eine weitere Möglichkeit bei der Jobsuche.

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Facebook führt „Send“-Button ein

Bald gibt es im beliebtesten Social Network zum „Gefällt mir“-Button, der bereits einjähriges Bestehen feiert, eine Alternative: Der „Send“-Button. Damit können Facebook-Nutzer ihren Freunden und ganzen Facebook-Gruppen Artikel, Videos und Bilder von externen Websites schicken.

Bald gibt es im beliebtesten Social Network zum „Gefällt mir“-Button, der bereits einjähriges Bestehen feiert, eine Alternative: Der „Send“-Button. Damit können Facebook-Nutzer ihren Freunden und ganzen Facebook-Gruppen Artikel, Videos und Bilder von externen Websites schicken.
Wenn man auf den neuen Button klickt, öffnet sich ein Fenster, in dem man den oder die Empfänger auswählt und bei Bedarf eine Nachricht zum Link zufügen kann, die „Weiterleiten per E-Mail“-Funktion könnte somit bald überflüssig sein.
Zum US-Start ist der neue Knopf zunächst einmal für 50 Websites verfügbar.

Facebook hat im April bereits 18,14 Millionen Nutzer, das sind 1 Million mehr als im Vormonat.

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