Wird F-Commerce in Zukunft das neue Amazon?

Wer noch nie etwas von F-Commerce gehört hat, sollte dies schnellst möglich nachholen. Zum Beispiel sagt Sumeet Jain von CMEA Capital:“ Es ist nur eine Frage der Zeit, bis – in den nächsten gut fünf Jahren – mehr Geschäfte über Facebook als über Amazon abgewickelt werden.“ Dies sind große Worte, bei denen sich die Frage stellt, was genau F-Commerce bedeutet?

F-Commerce lässt sich nach Paul Madsen von Social Commerce Today in drei unterschiedliche Arten differenzieren.

  1. Im Handel: Viele Geschäfte nutzen bereits „Facebook Deals“, um ihre virtuellen Fans durch beispielsweise Rabattaktionen auf Facebook in die Geschäfte zu locken.
  2. Im Web: Online-Shops nutzen die Facebook-Features wie z.B. „gefällt-mir“ Buttons um neue Kunden zu gewinnen.
  3. Auf Facebook: Shops innerhalb des Social Networks, neu ist allerdings die Planung in Zukunft eine direkte Kaufabwicklung über Facebook-Credits anzubieten. Diese könnten eine ernstzunehmender Konkurrent für PayPal darstellen.

Drei große Unternehmen haben bereits schon einen Store in Facebook. Coca-Cola, Starbucks, Disney. Die Grafik zeigt, den Online Shop von Coca-Cola auf Facebook.

FAcebook Store
Coca Cola Fuse

Laut der Zeitung Internet World Business gibt es auch deutliche Kritiker des Onlineshoppens über Facebook. Laut der Umfrage möchten 55% nicht, dass Facebook weiß, was man eingekauft hat. 54% bezweifeln, dass Einkaufen über Facebook sicher ist. Dies hängt mit der Datenspeicherung des Social Networks zusammen. Die Kunden sind misstrauisch.

70% glauben, dass Einkaufen über Facebook in ein paar Jahren ganz selbstverständlich sein wird. Jedoch sollen kleinere Geschäfte dabei die Nase vorn haben. Weil diese einen kleineren Fankreis haben, meistens von den Fans gekannt werden und somit ihr Vertrauen geniessen.

Dass Facebook von Investoren teils so hoch bewertet wird, hat einen klaren Hintergrund: Im Prinzip könnte Facebook sowohl Google als Startseite als auch Amazon als E-Commerce-Website Nr. 1 in die Tasche stecken.

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Facebook findet immer neue Wege- das erste Konzert über Facebook!

Das Konzert „Michael Forever Tribute“, welches am 8. Oktober zu Ehren Michael Jacksons stattfindet, wird als erstes Pay-Per-View-Event live über Facebook übertragen.

Für 4 US-Dollar via PayPal können die Fans über einen Facebook-Livestream das Konzert für ihr Popidol verfolgen. Es funktioniert wie folgt: Die Veranstaltung findet im Millennium Stadium in Cardiff inWales statt, der Fan kann jedoch ohne Gedränge ganz gemütlich auf dem Sofa das Konzert über die Facebook-App ‚mfortribute‘ verfolgen.

Dieses neue Ereignis über Facebook verspricht das größte Facebook-Event zu werden.
Laut dem Gründer der Firma Milyoni ist es ein globales Ereignis ein Konzert auf Facebook zu präsentieren.

Prominente wie Christina Aguilera, Smokey Robinson, Cee Lo Green und Leona Lewis werden zu sehen sein. Durch die Veranstaltung führt Sie der Schauspieler Jamie Foxx. Natürlich werden auch Familienmitglieder des Jackson-Clans mit Anwesenheit glänzen.

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Google + ,eine Gefahr für Facebook?

In den letzten Jahren haben die sogenannten „sozialen Netzwerke“ immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind heutzutage kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Vor allem Facebook (seit 2004 zugänglich) gewann nach und nach immer mehr an Popularität – was sich in steigenden Nutzerzahlen wiederspiegelte. Heute ist Facebook mit ca. 870 Millionen Usern das meistgenutzte soziale Netzwerk weltweit.

Im Juni 2011 erschien nun das neue soziale Netzwerk Google + auf der Bildfläche. Nach nur einem Monat belief sich die Anzahl der User schon auf 10 Millionen. Solch ein rasanter Anstieg macht Google + natürlich zum direkten Konkurrenten von Facebook. Bisher wurde der Nutzerzuwachs von Facebook jedoch noch nicht negativ beeinflusst. Von Google selbst wurden aktuell noch keine Zahlen veröffentlich, doch laut „Technology News Blog“ lag die Anzahl der User Mitte September bereits bei ca. 20 Millionen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen…

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Facebook APPs werden immer beliebter, warum lohnt es sich eine APP zu entwickeln?

In der heutigen Zeit ist die Werbung längst nicht mehr das was sie einmal war. Zu einem überlegten Marketingmix gehört weitaus mehr, als einen Werbespot oder eine Printanzeige zu schalten. Man muss mit der Zeit gehen, um den Kunden von heute zu erreichen.

Und genau das tut man, wenn man zwischen den unzähligen neuen Werbeplattformen das Potenzial der sozialen Netzwerke erkennt. Jeder vierte Deutsche tummelt sich dort in seiner Freizeit. Die neue Generation wird nicht umsonst „Generation Facebook“ genannt. Bereits viele Firmen haben das Werbepotenzial erkannt, indem sie beispielsweise eine eigene Facebook Page eröffneten oder Anzeigen schalten.

Darüber hinaus hat Facebook noch mehr zu bieten. Die Facebook Apps werden zum immer stärkeren Werbemittel.

Was ist eine Facebook App überhaupt? Es ist eine Anwendung, die den Funktionsumfang von Facebook erweitert. Meistens wird diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellt, z.B. von den Nutzern selbst oder von Unternehmen. Facebooks Apps sind vielfältig, es gibt sie in Form von Spielen bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.

Sie haben ein hohes Potenzial um Nutzer zu erreichen. Und sie verbreiten sich regelrecht von alleine in einer rasenden Geschwindigkeit. Es funktioniert ganz einfach, natürlich- dies dürfte niemanden mehr überraschen, nach dem Facebook-Prinzip, was meinen Freunden gefällt könnte auch mir gefallen. Facebook zeigt, wenn ein Nutzer eine App neu beginnt – Die ersten Freunde probieren es ebenfalls neugierig aus und es folgt ein Domino Effekt. Weitere Nutzer, die Freunde des Freundes werden animiert.

Wer denkt, dass das schon alles sei, was eine Facebook- APP kann, hat sich getäuscht. Diese Facebook- Applikationen sind im Stande Pinnwandeinträge zu schreiben. Diese sind größer als die Gefällt-Mirs und ermöglichen dem Nutzer einen guten Einblick, was die Anwendung kann.

Neben dem Spaßfaktor einer APP kann sie auch Geld bringen. Hierbei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen lässt sich ein Produkt sehr gut promoten, indem man dazu eine reizvolle APP entwirft. Innerhalb dieser APP kann man wiederrum Anzeigen schalten. Zum Anderen bieten Apps Premium Accounts an, beispielsweise bei Farmville, eine Applikation die lange auf Platz 1 der Beliebtheitsskala in Facebook war, besteht die Möglichkeit sich mit realem Geld, Spielgeld zu kaufen, um noch besser zu werden.

Ein Beispiel für die schnelle Verbreitung einer APP in Facebook ist „The Sims Social“ Applikation. In wenigen Wochen nutzten mehr als 40 Millionen monatliche Nutzer diese APP- und es werden täglich mehr.

Ein interessantes Beispiel für eine Firmen App ist unter anderem die von Otto. Das Unternehmen suchte über die „Otto-Cover-Modell“ App sein Cover Model. Dort konnten Facebook User ihre persönlichen Bilder hochladen sowie für das Modell abstimmen.

Starbucks hingegen regt bei seinen Facebook Fans Kreativität an, indem es auf der Facebookseite eine App installiert hat, durch welche der User sein persönliches Foto auf einen Kürbis stellen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass man mit der Nutzung von Facebook als Werbeplattform viele Menschen anspricht, eine große Bandbreite an Zielgruppen tummelt sich jeden Tag im sozialen Netzwerk. Man sollte dieses Werbepotenzial nicht unterschätzen und sich von dem „Facebook- Virus“ anstecken lassen.

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dmexco am 21. und 22. September 2011 in Köln: Internationale Leitmesse für die digitale Wirtschaft auf Rekordniveau

Schon drei Wochen vor Beginn war die dmexco 2011, internationale Leitmesse und Kongress für die digitale Wirtschaft, laut Veranstalter komplett ausverkauft. 440 Aussteller sind hier in diesem Jahr vertreten, was einmal mehr die Bedeutung des digitalen Marketings verdeutlicht. Neu hinzugekommen sind eine zweite Halle und ein Länderpavillon, auf dem 16 Unternehmen aus Österreich vertreten sind. Die Fläche der Messe wurde von 28.000 m² auf über 42.000 m² vergrößert. Eine gute Übersicht bietet der Hallenplan. Schon jetzt zeichnet sich aufgrund der bereits eingegangenen Registrierungen auch ein neuer Besucherrekord ab. Über 17.000 Fachbesucher werden zur Messe erwartet. Zum Vergleich: 2010 kamen 15.800 Interessierte.

Inhaber der Marke dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., der die Koelnmesse als Veranstalter unterstützt und mit der Digital Lounge bzw. einem Stand auf dem Messeboulevard vertreten ist. Von hier aus bietet der Verband exklusiv 21 Führungen an, die so genannten Guided Tours.

Aufgrund der große Nachfrage finden die Rundgänge in diesem Jahr mehrfach statt. Es geht hier zum Beispiel um Social Media Marketing, Digitale Marketingtrends, Mobile oder den Bereich E-Commerce. Teilnehmer bekommen eine Themeneinführung durch einen Experten, ein Headset und eine Tasche mit umfangreichen Informationen. Die Touren informieren über neue Trends aus der Online-Branche und laden zum Dialog mit Ausstellern ein. Interessierte sollten sich bereits vorab online anmelden, denn pro Tour können maximal 25 Personen teilnehmen.

Der Besuch der dmexco ist für Fachbesucher kostenlos. Die Mischung aus Messe und Konferenz mit einem umfangreichen Seminarangebot gilt als Branchentreff für Online-Vermarkter und ihre Kunden. Hier finden sich Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, Media und Werbung zusammen. Veranstaltungsort sind die Hallen 7 und 8 sowie das Congress Centrum Nord der Koelnmesse, Messeplatz 1 in 50679 Köln.

Bereits am Vortag findet das Auftaktevent „UBERCLOUD – The visible mass of digital creativity“ statt. Hierbei handelt es sich um ein neues Sonderkonferenzformat rund um das Thema digitale Kreativität. Die Teilnehmerplätze sind limitiert. Mehr Informationen gibt es unter https://www.ubercloud.de/.

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Für Tierfreunde: My Social Petwork

Steve Jobs geht, „My Social Petwork“ kommt. Seit dem 24. August ist das soziale Netzwerk für Haustiere (und deren Halter) der Mediengruppe KLAMBT online. Wie bei Facebook & Co. können hier Profile angelegt, Freundschaften geschlossen, Nachrichten verschickt oder Bilder hochgeladen werden. Statt sich anzustupsen, können sich die Tiere gegenseitig kraulen, wie übrigens auch die zugehörigen Banner-Kampagne andeutet. Halter kommen über das Feld „Über mein Herrchen“ (oder Frauchen) zu Wort.

Auch mobil soll „My Social Petwork“ künftig nutzbar sein. Eine entsprechende App ist in Arbeit. Mit dem iPhone lassen sich dann alle Funktionen auch beim Gassi gehen steuern. Für Tiere, die ein neues Zuhause suchen, kommt außerdem die Charity-Plattform „My Social Pet Help“ dazu. Nutzer des Tier-Netzwerkes erwarten außerdem besondere Features beim Computer- und Videospiel „Die Sims 3 Einfach tierisch“, das in einer exklusiven Kooperation mit Electronic Arts am 20. Oktober 2011 erscheinen soll.

Zu den ersten Usern des sozialen Haustier-Netzwerks gehören auch Promis. Moderatorin Sonja Zietlow zum Beispiel hat ihren Hund Lila angemeldet. Casting-Juror Rolf Scheider ist mit Dackel Powell dabei. Wie dann demnächst wohl der Tagesablauf ihrer Vierbeiner aussehen wird, verrät der Spot auf You Tube.

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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Virale Videos – we miss you…

Virale Videos zu produzieren ist eine wahre Kunst. Nur wenn das Video wirklich mitreißt und begeistert wird es von Menschen geteilt und macht sich auf den langen Weg durch die sozialen Netzwerke. Ohne eben diesen Überraschungsmoment bleibt der erwünschte Schneeballeffekt jedoch aus. Es gilt daher, nicht nur qualitativ hochwertig zu arbeiten, sondern auch eine einzigartige Idee zu präsentieren. Drei deutschen Filmstudenten ist genau dieser schwierige Balanceakt gelungen. Mit ihrer Kampagne namens „we miss you“ haben die Filmemacher schon fast 300.000 Blicke auf sich gezogen – Tendenz steigend. Innerhalb kürzester Zeit haben sie hierdurch – nicht nur in Deutschland – Aufmerksamkeit erregt.

Das Video zeigt einen kurzen Clip über das Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Dabei kommt das Video fast ohne Sprache aus.

Die bildgewaltige Darstellung in Kinoqualität und das überzeugende Konzept vermitteln eine einfache Botschaft: „Nature misses you. Maybe it´s time to remember an old friend.“

– Die Natur vermisst dich.

Vielleicht ist es an der Zeit sich an einen alten Freund zu erinnern.

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Google+ contra Facebook

Facebook boomt. Derzeit wird gewaltig über den Wert des Unternehmens spekuliert. 70 Milliarden sagen die einen. 100 Milliarden die anderen. Ein möglicher Börsengang heizt die Diskussionen weiter an. In dieser Situation dürfte der neueste Schachzug vom Erzrivalen Google bei Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Alarmglocken läuten lassen: Google will Facebook mit einem eigenen sozialen Netzwerk namens Google+ (Google Plus) Konkurrenz machen. Dieses hat jetzt seinen Testbetrieb aufgenommen und kann vorerst nur auf Einladung genutzt werden.

Google will mit Google+ einen Gegenpool zu Facebook schaffen, doch vielerorts werden schon Parallelen gezogen. Als Beispiel sei hier die Funktion „+1“ genannt, ein Äquivalent zu Facebooks „Gefällt mir“-Button, das nun auch in Google+ integriert ist. Als wichtiges Unterscheidungskriterium ihres neuen Dienstes führen die Entwickler bei Google die so genannten „Circles“ (Kreise) ins Feld. Hierüber können sich Nutzer mit ausgewählten Personen, zum Beispiel aus dem Familienkreis, vernetzen. Freundschaftsbeziehungen wie bei Facebook, die man dort wohlgemerkt auch nach Gruppen ordnen kann, seien dafür jedoch nicht nötig. Weitere Features von Google+ können Sie im Blog von Google auch in einer deutschen Version nachlesen, wo das Projekt vorgestellt wird. Das ganze wird mit Youtube-Videos ergänzt, die in der deutschen Fassung des Blogs untertitelt sind.

Möchten Sie mehr über Google erfahren, gibt eine Bilderstrecke des Kölner Stadtanzeigers einen schönen Überblick über die vielen Aktivitäten des riesigen Unternehmens. Dazu zählt zum Beispiel Google Wallet als neues mobiles Bezahlsystem fürs Smartphone. Einen Namen gemacht hat sich Google auch über die so genannten „Doodles“, die kleinen, inzwischen sogar patentierten Schriftzüge auf der sonst so minimalistischen Startseite, die Google zu besonderen Anlässen nutzt und manchmal sogar animiert. Eine Auswahl der schönsten Doodles gibt es in über diesen Link.

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