Facebook führendes Social Network

Die Marke von einer Milliarde Nutzern hat Facebook schon längst geknackt

und somit  ist das 2004 von Mark Zuckerberg gegründete Social Network das weltweit größte seiner Art. Längst nutzen auch Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Netzwerk mit eigenen Fanpages – und das tun sie immer öfter und immer lieber, wie es die aktuellen Facebook-Statistiken zeigen. Und das Netzwerk wächst weiter. Das verhindern auch nicht die kritischen Stimmen.

Google+ hat es dabei schwerer als gedacht.

Der ersten Euphorie über eine Facebook-Alternative folgte Desinteresse. Google+ legte mit mobilen Hangouts und einer verbesserten Navigation nach. Heute sind rund 400 Millionen Teilnehmer angemeldet. Auch wenn der ganz große Run bislang ausblieb: Vielleicht wächst gerade in diesem Netzwerk ein Potenzial für die B-to-B-Kommunikation heran, das zu Größerem taugt: Die Google+-Nutzer sind angeblich vor allem männlich und technikinteressiert.

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Rote Zahlen für Facebook

Die ersten Geschäftszahlen nach dem Börsengang von Facebook wurden veröffentlicht. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 32 Prozent auf 1,18 Milliarden Dollar. Ein Verlust von 157 Millionen Dollar wurde gleichzeitig gemeldet.

Ohne die Einmalbelastungen, wie den Börsengang, wäre der Gewinn von 285 auf 295 Millionen Dollar gestiegen. Ende 2012 waren nach Unternehmensangaben 955 Millionen Nutzer auf Facebook aktiv, 84 Prozent der Umsätze kamen aus dem Werbegeschäft.

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Twitter setzt Facebook unter Druck

Facebook muss sich neu erfinden, um seine Stellung als führendes soziales Netzwerk zu behaupten. Die ist ein kompliziertes Unterfangen, da der Druck durch Twitter wächst.
Laut den jüngsten Unternehmensangaben nähert sich die Zahl der Facebook-Nutzer mit 955 Millionen der magischen Milliardenmarke, doch das soziale Netzwerk stößt in immer mehr Ländern an eine Sättigungsgrenze. Immer mehr Mitglieder verlassen den Dienst als neue hinzukommen, so verlangsamt sich das Anwenderwachstum.
Diese Entwicklung kommt für das börsennotierte Unternehmen weder überraschend noch ist es ein Drama – wegen der Verankerung des kommerziellen Internets als soziale Plattform. Den Eintritt in eine neue heikle signalisiert der Produktlebenszyklus: zunehmende Unzufriedenheit der Anwender, aggressivere Verstöße, sinkender Aktienkurs und der Druck, neue Umsatzquellen zu erschließen und zuverlässig hohe Gewinne zu produzieren.
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Das erste Spiel um Geld bei Facebook

In Großbritannien können Facebook-Nutzer nun um Geld spielen. Das Spiel heißt „Bingo & Slot Friendzy“. Der Spieleentwickler Gamesys begrenzte das Spiel nur für Briten, die über 18 Jahre sind.

Was leistet das Facebook Game um Geld?

„Bingo & Slot Friendzy“ enthält insgesamt 90 Bingo- und Automatenspiele. Es ist das erste Mal, dass echtes Glücksspiel auf die Facebook-Plattform kommt.

Die Einnahmen aus dem Spiel werden zwischen Facebook und Gamesys geteilt – der Anteil den Facebook bekommt bleibt ein Geheimnis.

Wir sind gespannt, welche Spieleentwickler noch diesem Beispiel folgen werden. Gerüchten zufolge arbeitet Zynga ebenfalls an einem Glücksspiel-Angebot. Zynga hat beispielsweise das Facebook Erfolgsspiel „Farmville“ entwickelt, welches enttäuschende Zahlen an der Börse hatte.

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Facebook-Puzzle von Ravensburger

Digitales Puzzlen scheint derzeit im Trend zu liegen. Die Facebook-App puzzle adventures von Ravensburger kann sich über eine Million aktive Nutzer freuen.

1 Million Nutzer innerhalb weniger Monate

Dabei können Facebook-Nutzer in Echtzeit gegen andere Nutzer antreten. Erst Ende 2011 ist Puzzle Adventures gestartet, kurz danach waren es bereits mehrere hunderttausend Nutzer und am 25.6.12 wurde die 1 Million-Marke erreicht.

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Social Media immer beliebter

53% der Internetuser in Deutschland (29 Mio. Menschen) waren in den sozialen Netzwerken aktiv.

Unternehmen, die einen Social Media-Auftritt planen, sollten vorher prüfen, ob die richtige Zielgruppe angesprochen werden kann. Es sind vor allem Jugendliche aktiv. Die 16-24 Jährigen nutzen zu 91% diese Plattformen, die 10-15 Jährigen auch schon zu 70%.

Die Begeisterung nimmt mit zunehmendem Alter ab: 57% der 25-44 Jährigen sind in Sozialen Netzwerken aktiv und nur 33% der 45-64 Jährigen. Lediglich 28% der über 65 Jährigen interessieren sich für diese Angebote.

berufliche Nutzung der sozialen Netzwerke

Privat nutzen mehr Frauen als Männer die sozialen Netzwerke, beruflich sind Männer (11%) dort aktiver als Frauen (7%).

Deutschland liegt im europäischen Vergleich im Mittelfeld, bei der privaten Nutzung sogar knapp unter dem EU-Durchschnitt. Lettland und Ungarn sind im EU-Vergleich Spitzenreiter. Finnland und die Niederlande liegen bei der beruflichen Nutzung ganz weit vorne.

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Facebook Marketing – die neue Reichweite lohnt sich

Facebook bietet die perfekte Möglichkeit für Unternehmen mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und zu bleiben, da sie mit 900 Millionen Nutzern die meistbesuchte Website der Welt ist. Der ROI (Return on Investment) ist 3 mal so hoch, wenn ein Freund auf einer Unternehmensseite aktiv ist. Facebook wird insgesamt ein Mehrwert von 2,6 Mrd. Euro zugeschrieben und 86% der Unternehmen profitieren von ihrem Facebook-Auftritt.

Facebook Marketing-Instrumente

Um einen Kundendialog auf Augenhöhe zu führen, ist Facebook der ideale Ort. Durch Eingrenzen der Region, des Geschlechts und des Alters können Facebook-Ads genau auf den Kunden abgestimmt werden.

Für den Kunden kann durch crossmediale Themen (Videos, Bilder, Präsentationen, Texte, Links) ein einzigartiges Markenerlebnis geschaffen werden. Der Kunde kann durch spezielle Apps wie z.B. Gewinnspiele spielerisch an die Marke gebunden werden. Hintergrundinformationen z.B. zu Fernsehsendungen können auf Facebook gegeben werden und so der Marktanteil der Serie gesteigert werden. Eine virale Verbreitung der Botschaft und der Marke ist durch die Verbindung zu mobilen Endgeräten möglich.

Erfahrungen mit Facebook-Marketing hat FUSE als Full-Service Werbeagentur schon viele gesammelt und hilft Ihnen gerne Facebook zu Ihrem persönlichen PR-Instrument zu machen.
Sie finden auf unserer Website weitere Informationen zum Thema Facebook: https://www.fuse.de/facebook

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Facebook an der Börse

Seit gestern (01.02.2012) ist Facebook an die Börse gegangen.
Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in große Aufregung.

Am Anfang war die Rede von 10 Milliarden Dollar Aktien doch später von 5 Milliarden.
Zwar können sich die Zahlen noch ändern, doch selbst die vorsichtigen Schätzungen lassen frühere Börsengänge von IT-Giganten verblassen.

Der Wert des Unternehmens, das Zuckerberg vor acht Jahren mit drei Studenten im Wohnheim der Uni Harvard gründete, wird auf eine Summe zwischen 80 und 100 Milliarden Dollar geschätzt – damit wäre das Netzwerk etwa so viel wert wie die weltgrößte Fastfood-Kette McDonald’s.

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HTC entwickelt Facebook-Handy „Buffy“

Lange Zeit waren Gerüchte im Umlauf, dass Facebook plane ein eigenes Smartphone zu entwickeln. Nun hat das Rätsel ein Ende. Das Weblog AllThingsD des Wall Street Journal berichtet, dass der Smartphone-Hersteller HTC ein „Facebook-Handy“ anfertigen wird. Das Gerät trägt den Namen „Buffy“. Benannt wurde es nach der TV-Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Frühestens in einem Jahr soll es auf den Markt kommen.

Das Facebook-Handy soll mit einer Android-Version laufen, die ähnlich wie jene für das Tablet Kindle Fire modifiziert werde. Sie soll HMTL5 als Plattform für Anwendungen unterstützen, heißt es laut Angaben aus mitwissenden Quellen.

Als Hersteller sei auch Samsung im Rennen gewesen, die Entscheidung fiel erst vor Kurzem. Das Gerücht Facebook plane mit Apple zusammen zu arbeiten, bestätigte sich demnach nicht.

Laut eigener Aussage hat Facebook 350 Millionen mobile Anwender und Geschäftsbeziehungen zu 475 Mobilfunkbetreiber weltweit. Der Smartphone Hersteller HTC brachte schon im Februar dieses Jahres zwei Smartphones heraus, die speziell auf das soziale Netzwerk ausgerichtet waren. Beispielsweise integrierten sie Facebook-Updates im Uhrenwidget und die Smartphones besaßen einen Facebook-Button.

Somit ist damit zu rechnen, dass das neue Facebook-Handy besonders „sozial“ wird und Facebook noch tiefer in das Betriebssystem von „Buffy“ eingebunden wird. Nun bleibt uns nicht anderes übrig als abzuwarten.

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Die beliebteste Internetseite der Deutschen ist Facebook

Es gibt unzählige Internetseiten. Doch die meistbesuchte Internetseite ist Facebook. Auf Basis des Marktforschungsunternehmens comScore berichtet der Hightech-Verband Bitkom, dass Deutsche Internetnutzer über ein Viertel ihrer Zeit im Internet bei Facebook oder Google sind.

Trotz der Kritik an den Datenschutzpraktiken von Facebook erreichte das Social Network im September 2011 rund 800 Millionen Mitglieder weltweit. Deutsche Internetnutzer verbrachten in diesem Monat 16,2% ihrer Online-Zeit bei Facebook. Im letzten Jahr waren es nur 4,1%.

Die Silbermedaille bekam nach der comscore-Auswertung Google. Deutsche Nutzer verbrachten 12,3% Ihrer Online-Zeit auf dieser Plattform. Dazu zählen neben der Suchmaschine auch andere Google-Angebote wie E-Mail, YouTube oder das soziale Netzwerk Google+. Microsoft erreichte Platz 3 mit u.a. Bing, MSN, Hotmail. Es erreichte einen Anteil von 5%. Platz 4 erreichte der Online- Shop Ebay mit 2,4%.

Abschließend lässt sich sagen, dass insgesamt der Nutzer laut Bitkom, seine Internetzeit auf vielen verschiedenen Anbietern von Internetdiensten verteilt. Bemerkenswert ist jedoch, dass die 20 größten Anbieter zusammen über die Hälfte der Online-Zeit (51,3%) erreichen.

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