PR-Entscheider noch nicht bereit für Social Media

Immer mehr Unternehmen setzen in der Unternehmenskommunikation auf Social Media. Die Zahl derer, die Social Media für das eigene Unternehmen nutzen, stieg innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 71,3 Prozent, wie eine Studie unter Mitarbeit der Universität Leipzig belegt. Viele Unternehmen haben demnach die Zeichen der Zeit richtig gedeutet. Aber reicht die Nutzung alleine um fit für das Web 2.0 zu sein?

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass die Social Media Aktivitäten nur selten von qualifizierten Fachkräften gesteuert werden. Lediglich ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, spezielle Richtlinien, Ressourcen und Software für ihr Social Media Marketing zu nutzen. Social Media Monitoring und die Beobachtung der eigenen Erfolgskennzahlen für die Social Media Ausgaben werden somit nur unzureichend betreut.

Dies zeigt, dass trotz der wachsenden Aufmerksamkeit von PR-Verantwortlichen für dezentrale Werbestrategien, Social Media immer noch weitgehend stiefmütterlich behandelt wird. Dies kann für den Unternehmenserfolg und das firmeneigene Brand-Management fatale Auswirkungen haben. Denn Social Media ist längst im Mainstream der Nutzer angekommen. Laut einer Bitkom Studie verfügten 96 Prozent der befragten Internetnutzer unter 30 Jahren über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Tendenz steigend.

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Welche Medien nutzen Jugendliche?

Deutschlands Jugendliche surfen mit dem Trend. Die klassischen Leitmedien werden immer weiter vom Internet zurückgedrängt. Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones dürfte dieser Trend noch an Dynamik gewinnen.

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Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

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Facebook APPs werden immer beliebter, warum lohnt es sich eine APP zu entwickeln?

In der heutigen Zeit ist die Werbung längst nicht mehr das was sie einmal war. Zu einem überlegten Marketingmix gehört weitaus mehr, als einen Werbespot oder eine Printanzeige zu schalten. Man muss mit der Zeit gehen, um den Kunden von heute zu erreichen.

Und genau das tut man, wenn man zwischen den unzähligen neuen Werbeplattformen das Potenzial der sozialen Netzwerke erkennt. Jeder vierte Deutsche tummelt sich dort in seiner Freizeit. Die neue Generation wird nicht umsonst „Generation Facebook“ genannt. Bereits viele Firmen haben das Werbepotenzial erkannt, indem sie beispielsweise eine eigene Facebook Page eröffneten oder Anzeigen schalten.

Darüber hinaus hat Facebook noch mehr zu bieten. Die Facebook Apps werden zum immer stärkeren Werbemittel.

Was ist eine Facebook App überhaupt? Es ist eine Anwendung, die den Funktionsumfang von Facebook erweitert. Meistens wird diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellt, z.B. von den Nutzern selbst oder von Unternehmen. Facebooks Apps sind vielfältig, es gibt sie in Form von Spielen bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.

Sie haben ein hohes Potenzial um Nutzer zu erreichen. Und sie verbreiten sich regelrecht von alleine in einer rasenden Geschwindigkeit. Es funktioniert ganz einfach, natürlich- dies dürfte niemanden mehr überraschen, nach dem Facebook-Prinzip, was meinen Freunden gefällt könnte auch mir gefallen. Facebook zeigt, wenn ein Nutzer eine App neu beginnt – Die ersten Freunde probieren es ebenfalls neugierig aus und es folgt ein Domino Effekt. Weitere Nutzer, die Freunde des Freundes werden animiert.

Wer denkt, dass das schon alles sei, was eine Facebook- APP kann, hat sich getäuscht. Diese Facebook- Applikationen sind im Stande Pinnwandeinträge zu schreiben. Diese sind größer als die Gefällt-Mirs und ermöglichen dem Nutzer einen guten Einblick, was die Anwendung kann.

Neben dem Spaßfaktor einer APP kann sie auch Geld bringen. Hierbei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen lässt sich ein Produkt sehr gut promoten, indem man dazu eine reizvolle APP entwirft. Innerhalb dieser APP kann man wiederrum Anzeigen schalten. Zum Anderen bieten Apps Premium Accounts an, beispielsweise bei Farmville, eine Applikation die lange auf Platz 1 der Beliebtheitsskala in Facebook war, besteht die Möglichkeit sich mit realem Geld, Spielgeld zu kaufen, um noch besser zu werden.

Ein Beispiel für die schnelle Verbreitung einer APP in Facebook ist „The Sims Social“ Applikation. In wenigen Wochen nutzten mehr als 40 Millionen monatliche Nutzer diese APP- und es werden täglich mehr.

Ein interessantes Beispiel für eine Firmen App ist unter anderem die von Otto. Das Unternehmen suchte über die „Otto-Cover-Modell“ App sein Cover Model. Dort konnten Facebook User ihre persönlichen Bilder hochladen sowie für das Modell abstimmen.

Starbucks hingegen regt bei seinen Facebook Fans Kreativität an, indem es auf der Facebookseite eine App installiert hat, durch welche der User sein persönliches Foto auf einen Kürbis stellen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass man mit der Nutzung von Facebook als Werbeplattform viele Menschen anspricht, eine große Bandbreite an Zielgruppen tummelt sich jeden Tag im sozialen Netzwerk. Man sollte dieses Werbepotenzial nicht unterschätzen und sich von dem „Facebook- Virus“ anstecken lassen.

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Kampf der Tablet Giganten – iOS vs. Android

Apple ist klarer Marktführer auf dem hart umkämpften Tablet-Markt. Doch ein hoch gehandelter Konkurrent für das Apple Betriebssystem iOS steht bereits in den Startlöchern: Android. Nun gilt es für Apple, die eigene Position als Vorreiter bei den Tablet-PC gegen Angreifer Google zu verteidigen

Denn sowohl im Tablet- als auch im Smartphone-Markt schmilzt der Vorsprung zum Konkurrenten Google mit seiner Alternative Android. Bei Smartphones hat Android bereits die Nase vorn. Der globale Marktanteil des iPads ist bereits von 90 auf nur noch 60 Prozent gesunken. Zeichnet sich hier derselbe Machtwechsel ab, wie bereits auf dem Smartphonemarkt? Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde dieser Trend bereits deutlich sichtbar. Immer mehr Hersteller bieten ihre Produkte mit Android-Betriebssystem an.

Für Entwickler bringt Android einige Vorteile mit sich. Denn während man sich für iOS noch in Objective-C, eine bisher wenig verbreitete Programmiersprache, umständlich einarbeiten musste, basiert Android auf dem verbreiteten Java. Auch ist kein spezieller Rechner notwendig – der Code kann unter Windows, Linux oder Mac geschrieben werden. Apple Apps hingegen können nur vom Mac aus mithilfe eines speziellen Programms entwickelt werden.

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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40 Mio. Deutsche im sozialen Netzwerk

Fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit laut einer aktuellen Studie im Auftrag des BITKOM registriertes Mitglied in sozialen Netzwerken – 10 Millionen mehr als 2010.
Das sind drei Viertel aller Internetnutzer und 96 % der unter-30jährigen Internetnutzer.

Auch 80 % der 30- 49jährigen und immerhin jeder Zweite der Generation 50plus haben ein Profil in zumindest einem sozialen Netzwerk. Im Durchschnitt sind die Mitglieder in 2,4 Communitys registriert.

Sie unterhalten dort durchschnittlich rund 133 Kontakte. Beinahe 1/3 der unter-30jährigen hat mehr als 200 auf seiner Kontaktliste. Mitglieder über 50 Jahren kommen mit weniger als 30 Freunden aus.

Die Nutzungsdauer ist sehr unterschiedlich. 11 % sind so genannte Heavy User, die mehr als 2 Stunden pro Tag in sozialen Netzwerken unterwegs sind.

Frauen liegen in der Community-Nutzung mit 80 % leicht vor den Männern mit 74 %.

Die meisten Mitglieder nutzen die Community, um Freundschaften zu pflegen (74 %) und sich über Veranstaltungen und Treffen zu informieren (50 %).

Jeder dritte Nutzer schloss in der Social Communitys echte neue Freunde. Immerhin 6 % lernten ihren Lebenspartner kennen und 5 % trafen sich zu erotischen Abenteuern.
Berufliche Kontakte knüpften 7 %, ihre Allgemeinbildung verbessert 10 %.

Einige Community-Nutzer haben auch negative Erfahrungen gemacht. Unangenehme oder anzügliche Kontaktanfragen stehen da an erster Stelle. Jeder vierte beschwert sich darüber, besonders Frauen. 15 % von ihnen sind betroffen, bei den Männern sind es nur 4 %.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag des BITKOM deutschlandweit 1.001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren.

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Aktuelle Nutzerzahlen Facebook Deutschland – und ihre demographische Zuordnung

Im April stiegen die Nutzerzahlen um 800.000. Am 2. Mai verzeichnete Facebook Deutschland rund 18.824.000 Nutzer – und knackt damit in Kürze die 20 Millionen.

Demographisch interessant: Frauen und Männer sind fast gleich stark vertreten. Nur bei den 35-44jährigen sind es etwas mehr Männer.

Die aktivsten Jahrgänge sind die 18-24jährigen (5.000.000), dicht gefolgt von den 25-34jährigen (4.780.000). Danach folgen die 13-17jährigen (3.200.000).

Deutlich weniger sind die 33-44jährigen (2.700.000) vertreten. Sie müssen für Social Media noch stärker begeistert werden. Zugleich sind das die Jahrgänge, die am intensivsten mit ihren Aufgaben in Beruf und Familie beschäftigt sind und daher über weniger Zeit verfügen.

Eine geringere Rolle spielen die älteren Jahrgänge: 45-54jährige (1.560.000), 55-64jährige (540.000), 65+ (320.000). Mit gezielten Maßnahmen könnte das Interesse für soziale Netzwerke bei dieser Zielgruppe gestärkt werden.

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Wie wichtig ist die Zahl der Facebook-Fans? Und: Was macht Facebook-Fanpages erfolgreich?

Die meisten Großunternehmen und auch viele kleine und mittlere Firmen haben inzwischen eine eigene Fanpage auf Facebook. Die aktuelle Studie von Millward Brown und der World Federation of Advertisers (WFA) fragt danach, wie wichtig die Zahl der Fans für den Erfolg einer Fanpage ist – und welche anderen Kriterien es noch gibt.

Klar ist laut Vorgängerstudie: Je mehr treue Kunden eine Marke oder ein Unternehmen hat, desto mehr Fans auf Facebook. Doch ist die Anzahl der Fans wirklich das einzige Kriterium zur Messung des Erfolgs einer Fanpage?

Natürlich ist das wichtigste Ziel der Fanpage, die Loyalität zur Marke zu stärken und neue Marken-Botschafter zu gewinnen. Doch wie gelingt?

Die Fanpages im Social Web der Unternehmen unterscheiden sich mitunter stark. So sind manche tatsächlich „sozial“, in dem sie den Nutzer durch Like-Buttons und Kommentar-Möglickeiten miteinbeziehen.
Andere hingegen wirken wie eine bloße Plattform für Werbebotschaften. Diese Fan-Beziehung wird wahrscheinlich nicht lange halten. Wie eine Freundschaft muss auch die Beziehung zum Fan gepflegt werden: Er muss die Möglichkeit haben, sich zu äußern und das Gefühl bekommen, ernst genommen zu werden.

Die fünf Basics, die für eine Fanpage unerlässlich sind:

  • regelmäßige Postings
  • vertrauenswürdige Neuigkeiten
  • weiterführenden Informationen zu neuen Produkten
  • Aktionsrabatte
  • Wettbewerbe

Doch damit ist es noch nicht getan: Die gestiegene Erwartungshaltung sowie die große Anzahl an (konkurrierenden) Fanpages machen ein echtes Engagement unabdingbar.
Erst wenn die Fanpage sich eindeutig von ihren Mitbewerbern unterscheidet, hat sie Erfolg.

Fünf Tipps:

  • Humor
  • inhaltliche Abwechslung
  • Möglichkeiten der Interaktion ausnutzen
  • Innovationen
  • Community

Geht es dem Unternehmen mit der Fanpage nur um die Steigerung der Fan-Zahlen, ohne dass aktiv mit ihnen kommuniziert wird, wirkt sich das letztlich negativ aus. Die Fans spüren die „Leblosigkeit“ der Seite und werden ihre negative Einschätzung im sozialen Netzwerk weiter verbreiten.

Wenn das Unternehmen die Fanpage jedoch dazu nutzt, aktiv zu kommunizieren, wird sie beliebt und erfolgreich sein. Besonders wichtig: Positive und negative Reaktionen aufnehmen und sorgfältig und offen damit umgehen.

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Social Media im Handelsmarketing noch nicht so erfolgreich wie erhofft

Laut der Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ herrscht beim Einsatz von Social Media im Handel bisher noch eine gewisse Kluft zwischen Hoffnung und Realität.

Online-Marketing gewinnt für Handelsunternehmen immer mehr an Bedeutung. Das gilt besonders für Dialogmarketingmaßnahmen wie E-Mail-Marketing und Social Media. Auch wenn sich vor allem bei Social Media noch nicht alle Erwartungen erfüllt haben.

Und so mixen die Befragten ihre Marketing-Methoden:

  1. Suchmaschinenoptimierung (SEO): 73,2%
  2. Suchmaschinenwerbung (SEM): 72,4%
  3. E-Mail-Marketing 71,2%
  4. Facebook: 47,2%
  5. Mobile Marketing: 13,5%

Für rund die Hälfte der befragten Retail-Unternehmen wird Mobile Marketing übrigens auch künftig keinen Platz im Marketing-Mix finden.
Dagegen punktet E-Mail-Marketing: Drei Viertel gehen von steigenden Versandvolumen im Online-Dialog aus, 42 Prozent prognostizieren steigende Öffnungsraten und 48,7 Prozent steigende Klickraten. Noch positiver sehen 51,4 Prozent die Entwicklung der Conversion-Raten.

84,6 Prozent sehen die Bedeutung von Social Media in den nächsten zwei Jahren steigen oder stark steigen. Doch Social Media steckt noch in den Anfängen. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gemacht – ein zielgerichteter Einsatz ist jedoch nur bei wenigen etabliert.

Eine Reihe von konkreten Hemmnissen könnte die Ursache dafür sein.
Ganze 59 Prozent der befragten Händler nennen mangelnde Ressourcen. Sie haben kein entsprechendes Personal oder keine freien Kapazitäten.
Dieser Mangel an eigenen Möglichkeiten und der hohe Beratungsbedarf, den viele Unternehmen noch haben, ist eine klare Ansage an Social Media Dienstleister.

Wichtigstes Ziel von Social Media Maßnahmen ist die Erhöhung der Kundenbindung. Die Steigerung des Bekanntheitsgrads und die Interaktion mit den Kunden folgen auf den Plätzen zwei und drei. Umsatzziele, Service und Marktforschung bilden das Schlusslicht.

Insgesamt sind die Unternehmen mit den bisher erreichten Social Media Ergebnissen nicht zufrieden – dabei sind die damit verbundenen Wünsche und Ziele groß.

Für die Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ befragten E-commerce Center Handel (ECC) und E-CRM-Berater Artegic AG insgesamt 227 Handelsunternehmen aus dem B-to-B- und B-to-C-Bereich zum Einsatz von Online-Marketinginstrumenten.

FUSE unterstützt Sie bei der Einrichtung von Social Media Maßnahmen für Ihr Unternehmen. Im Fokus steht dabei der Aspekt der Zeitersparnis und der effektiven Nutzung vorhandener Ressourcen.
Wir nutzen dafür z.B. ein Tool, mit dem Sie mehrere Kanäle (Blog, Facebook etc.) gleichzeitig mit Inhalten beliefern.

Zum kostenlosen Download des 1. Teils der Studie, der 2. Teil erscheint in Kürze www.artegic.de/retailstudie

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