Google Studie zur mobilen Kommunikation: HR nicht auf mobile Kommunikation vorbereitet

Laut der aktuellen LinkedIn Umfrage unter mehr als 3000 HR-Fachkräften aus 19 Ländern verschläft die HR-Branche gerade den Anschluss an die mobile Kommunikation.

Unbestritten ist, dass Online-Businessnetzwerke wie Xing und LinkedIn immer wichtiger werden. Doch der Trend zum mobile Recruiting wird von den HR-Verantwortlichen zwar gesehen, aber noch sind sie nicht zur Reaktion bereit.

Fast 90% der Befragten sind erstaunlicherweise davon überzeugt, dass ihre Investitionen in Mobile Recruiting nicht ausreichen. Diese Einschätzung teilen sicherlich viele potentielle Bewerber, die meist nicht einmal eine Karriere-Website vorfinden, die mobil funktioniert und die die Möglichkeit einer Bewerbung enthält.

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Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

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