Relaunch Online Shop Allergocover von Allergopharma

Mit dem Relaunch wurde der Allergocover-Shop heller und übersichtlicher. Typ-1-Allergie-Patienten finden neben der direkten Bestellmöglichkeit im Endkunden-Shop auch Informationen über das Allergocover-Wirkprinzip und die Produktpalette.

Für Allergopharma, das seit 2013 zu Merck gehört, hat FUSE bereits mehrere digitale Projekte verwirklicht.

Digital Branding Allergopharma Allergocover Shop
Digital Branding Allergopharma Allergocover Shop

Corporate Website Relaunch für Allergopharma

Mit dem Relaunch der Corporate Website www.allergopharma.com wird die seit 2013 bestehende Zugehörigkeit des Unternehmens bei Hamburg zu Merck auch nach Außen hin deutlich. Zielgruppe des Auftritts sind nicht Patienten bzw. Endkunden, sondern Geschäfts- und Vertriebspartner sowie Mitarbeiter in der ganzen Welt.

Ausdrucksstarke Bilder und eine helle, klare Anmutung symbolisieren die Neuausrichtung der multimedial und responsive angelegten Corporate Website.

Für Allergopharma hat FUSE schon einige digitale Projekte realisiert, u.a. die Allergohelp-App, einen online Shop für Allergocover sowie das Brandbook.

Digital Branding Allergopharma Merck
Digital Branding Allergopharma Merck

Ausgezeichnet mit dem Silver-Award des WorldMediaFestivals: Die YouTube Filmreihe für das Auswärtige Amt

Digital Branding Auswärtiges Amt
Digital Branding Auswärtiges Amt

Im 14. Mai erhielt FUSE für seine fünfteilige YouTube-Filmreihe zu außenpolitische Schwerpunktthemen einen Silver Award des WorldMediaFestivals.

Seit Anfang 2013 werden die Filme im Internet und über den eigenen YouTube-Kanal des Auswärtigen Amts kommuniziert. Zielgruppe ist ein jüngeres Publikum, das zur Auseinandersetzung mit außenpolitischen Themen angeregt werden soll.
Diese sind u.a. die neuen Gestaltungsmächte, die Unterstützung demokratischer Kräfte in Ägypten und Tuniesien sowie die Menschenrechte.

Für den Film „Europa in der Welt“  wurde FUSE bereits Anfang diesen Jahres mit einem ITVA-Award in der Kategorie „Non commercial: Video Kunst“ ausgezeichnet.

Website und Filme für „Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken“ des Auswärtigen Amtes

Welche Werte und Interessen vertritt Deutschland in der Außenpolitik? Welche Schwerpunkte sollen wir setzen? Wo sollen wir eingreifen – und welche Instrumente sollen wir dafür einsetzen? Diese und viele weitere Fragen zur deutschen Außenpolitik werden im Prozess „Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken“ gestellt und in der öffentlichen Diskussion beantwortet.
Das von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier initiierte Projekt holt außenpolitische Fragen wieder zurück in die Mitte der Zivilgesellschaft.

Die Website Review 2014 – digitale Kommunikation des Auswärtigen Amts

Die Website Review 2014 bietet ein vielfältiges Forum für die Beteiligung jedes Einzelnen an der Debatte über die deutsche Außenpolitik.

Review 2014 Digitale Kommunikation Auswärtiges Amt

„Website und Filme für „Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken“ des Auswärtigen Amtes“ weiterlesen

Digitale Brandbooks für Allergopharma sichern international einheitliche Produktauftritte

Die Allergopharma GmbH & Co KG, ein Unternehmen der Merck-Gruppe, setzt mit dem innovativen und flexiblen Konzept der digitalen Brandbooks Standards.
Für die Hauptpräparate ALLERGOVIT® und ACAROID® sind alle Kernelemente der Brand Expression und alle Leitlinien des Brand Designs im Brandbook vereint.

Auf Typo3-Basis wurde eine Plattform entwickelt, die die entscheidenden Informationen stets auf dem aktuellsten Stand bereithält. Die digitalen Brandbooks sind via Internet jederzeit und überall abrufbar und nutzbar.

Die Brandbooks sind die Grundlage für eine klare Abgrenzung der Präparate von Allergopharma gegenüber seinen Wettbewerbern. Wichtig dabei ist, dass das Tool lebendig und flexibel bleibt. So können Entscheider mit den entsprechenden Zugangsrechten Änderungen vornehmen. Diese sind dann online für alle anderen User einsehbar und verbindlich. Durch diese Onlineausrichtung mit gestaffelten Rechten werden sowohl die Wandlungsfähigkeit als auch die Einheitlichkeit der Brandbooks gesichert.

Mehr zum Digital Branding für Allergopharma.

Weitere Beispiele für Digital Branding.



Corporate Publishing goes digital – Kreativagentur bringt Multimedialität und Interaktivität in die Unternehmenskommunikation

Der Tablet-Markt boomt und ein Ende ist nicht abzusehen. Mobiler Content – egal für welches Endgerät – ist gefragter denn je. Unternehmen können diesen Trend für sich nutzen und in der Unternehmenskommunikation ganz neue – digitale – Wege gehen.

Digitales Corporate Publishing mit Apps für Android- und iOS-Tablets bietet  eine Vielzahl neuer Möglichkeiten mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern in KOntakt zu treten und sie an sich zu binden
Die großen Vorteile des digitalen Wegs: Vielfältigkeit der kreativen Gestaltung, zielgenaue Ansprache und die Variabilität der Informationenstiefe. Über letzteres entscheidet der User nämlich selbst – und das kommt gut an.

Multimediale und interaktive Elemente verführen zum Bleiben und machen die Kommunikation sehr viel interessanter.
Der Clou liegt im intuitiven, spielerischen Zugang zu Inhalten. Dieser steigert die Aufmerksamkeit und die Lust zu Verweilen.
Auch der inhaltliche Mehrwert wird durch den Einsatz von Bildergalerien, 360-Grad-Panoramen in 3-D, drehbaren Objekte, Spielen, Filmen, Interviews usw. gesteigert

Lesen Sie mehr über digitales Corporate Publishing.

Sehen Sie zeitgemäße Beispiele in einem Film.

Sehen Sie zeitgemäße Corporate Publishing Beispiele in einem Film.
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Microsoft fördert seinen Webstandard für Echtzeitkommunikation

Multimediadaten in Echtzeit auszutauschen, diese Fähigkeit sollen die Web-Browser der Zukunft haben. Das W3C arbeitet dazu an dem Standard WebRTC, von dem Chrome und Firefox bereits Teile integriert haben. Im August 2012 legte Microsoft einen Gegenentwurf vor und zeigt jetzt erstmals einen Prototypen für sein Protokoll.

Für ein Remake der Browser-Kriege des vergangenen Jahrhunderts dürften die Meinungsverschiedenheiten zwischen Microsoft und W3C jedoch nicht reichen. Denn das große Ziel ist das Gleiche: Browser sollen Video- und Audiodaten in Echtzeit ohne Plug-ins senden oder empfangen können. Während sich das W3C auf die direkte Brower-zu-Browser-Kommunikation konzentriert, hält der Softwarekonzern den Austausch mit beliebigen Multimediafähigen Systemen für wichtig.
WebRTC setzt bisher auf die Protokolle SIP (Session Initiation Protocol) und SDP (Session Description Protocol),  jedoch sind hier noch viele Fragen offen und Microsoft kritisiert diesen Ausgangspunkt: Die Technik sei nicht geeignet, mit VoiP-Geräten (Voice-over-IP-Technik) hinter Firewalls oder über diverse Router hinweg zu funktionieren. Zudem seien die Protokolle nicht zustandslos.

Microsofts CU-RTC-Web (Customizable, Ubiquitous Real-Time Communication over the Web) setzt hingegen auf RTP (Real-Time Transport Protocol) und RTCP (Real-Time Connection Protocol). Das an HTTP orientierte SIP wiederum bedient sich ebenfalls dieser beiden Protokolle. Bislang lässt sich jedoch mit dem vom W3C vorgesehenen SDP keine Verbindung aufbauen, die mehrere Streams über denselben Kanal überträgt.

Laut Microsoft füge sich CU-RTC-Web besser in die üblichen Web-Protokolle ein, da es zustandslos sei: Kein Kommunikationsteilnehmer müsse sich merken, was der andere getan habe oder gerade erwarte. Außerdem ermögliche es der Anwendung, auf sich ändernde Bandbreiten zu reagieren.

So könne sie sich für die bevorzugte Übertragung von Video- oder Audiodaten entscheiden oder schlicht auf eine höhere Übertragungsleistung warten. Mit SIP/SDP ist dies aber nicht möglich, da SDP alle Parameter für die gesamte Session oder den kompletten Stream festlegt. Anders als SDP will Microsofts Vorschlag viele Details nicht dem Protokoll, sondern den Anwendungen überlassen.