Die Helfer-App DoMeAFavour: FUSE realisiert Kampagne zur Erhöhung von Brand-Awareness und Downloads

Social Media als direkten Zugang zur Zielgruppe nutzen

Die App DoMeAFavour hilft beim Helfen. Ziel einer mehrstufigen Kampagne war es, Markenbekanntheit und Downloadzahlen zu erhöhen. Ausgehend von der Kreation eines unverwechselbaren Markenimages mit Jingle und Slogan, entwickelten wir eine Social Media Kampagne, die aus Facebook Ads und Sponsored Posts bestand. Kreative Facebook-Anzeigen führten die Nutzer direkt in die Stores, während die Sponsored Posts mit unterhaltsamen Videos spielten. Ein neu platziertes Gewinnspiel in der App gab zusätzlichen Anreiz zum Download.

Unverwechselbares Markenimage als Kommunikationsgrundlage

Der einprägsame Claim und das Soundlogo gaben dem von uns produzierten App-Erklärfilm einen Rahmen, der eine hohe Wiedererkennbarkeit gewährleistet. Die Moments-Page, ein weiteres Element der Kampagne, diente dem Einbezug der Community, indem Erlebnisse mit der App in Form von Foto- und Videomaterial geteilt werden können.

Kampagnenoptimierung durch Monitoring

In einem kontinuierlichen Monitoring-Prozess beobachteten wir alle Ergebnisse und waren dadurch in der Lage, die Kampagne im Hinblick auf die Zielgruppe durchgehend zu optimieren.

Lokalhilfe im App-Format: DoMeAFavour

Die App DoMeAFavour stellt das lokale Helfen in den Fokus. Nutzer können entweder eine Anfrage stellen und Hilfe von netten Menschen aus ihrer Umgebung erhalten oder der Community selbst helfen.

Sie fragen sich, ob auch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für eine Social Media Kampagne geeignet ist? Kontaktieren Sie uns, gerne beraten wir Sie unverbindlich.

Neuerungen aus der Android-Welt – FUSE auf der droidcon

FUSE auf der droidcon Berlin
FUSE auf der droidcon Berlin

Letzten Monat fand in Berlin erneut die droidcon, eine weltweite Entwickler-Konferenz, statt. Unsere Android-Expertin Inga war vor Ort, um alles über die neuesten Entwicklungen zu erfahren.

Viele Vorträge befassten sich im Rahmen der Konferenz mit Best Practice Beispielen für Layout und Architektur von Apps. Klare Highlights der Konferenz waren die Vorträge von Chris Banes von Google und Dominik Helleberg von Inovex. Chris Banes thematisierte die optimale Verwendung der Themes und Styles, um eine einheitliche und stimmige App gestalten zu können. Dominik Helleberg brachte hingegen erste Einblicke in die Möglichkeiten der Augmented Reality Programmierung mit Googles Project Tango.

Auf das von Google während der I/O angekündigte neue Betriebssystem N wurde jedoch weniger eingegangen, als erwartet.

Die Stimmung der Konferenz war durchgehend gut und auch eine erste Feedback Abfrage von Friedger Müffke, einem der Gründer der droidcon, fiel eindeutig positiv aus. Auch wir freuen uns bereits jetzt schon auf das nächste Mal!

FUSE produziert Animationsfilm für OLYMPUS Medical

OLYMPUS Medical Animationsfilm
OLYMPUS Medical Animationsfilm

Endoskopische Imaging-Technologie von OLYMPUS Medical

Die ENDOCAPSULE 10 Omni Mode erlaubt bei gleichbleibender Zuverlässigkeit der Diagnosenstellung eine Verkürzung des Diagnoseprozesses von Dünndarmerkrankungen. Die Kamera, die sich innerhalb der Kapsel befindet, nimmt auf ihrem Weg durch den Dünndarm über einen Zeitraum von mindestens 12 Stunden 80.000 bis 140.000 qualitativ hochwertige Fotos in einem Betrachtungswinkel von 160° auf. Die Software filtert doppelte Aufnahmen heraus, sodass der Arzt im nächsten Schritt lediglich die relevanten Bilder betrachten muss. Der Leseprozess kann durch den Omni Mode um bis zu 64% verkürzt werden und sorgt für eine effiziente Arbeitsgestaltung und eine optimierte Patientenversorgung.

2D/3D-Film visualisiert die Kapselleistung

Der von uns produzierte Animationsfilm visualisiert diese Leistung in Form von hochwertigen 2D- und 3D-Elementen und nimmt die Zuschauer mit auf die Reise durch den Dünndarm.

Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit OLYMPUS EUROPA zusammen und unterstützen das Unternehmen insbesondere in den Bereichen Videoproduktion und Salespromotion.

Auch Sie wollen Ihre Produkt oder Ihre Dienstleistung erlebbar machen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Nominierung für den Health Media Award 2016 mit EuroEyes App-Entwicklung

Health Media Award Nominierung 2016
Health Media Award Nominierung 2016

Von FUSE konzipierte EuroEyes-App überzeugte die Jury

Mit der EuroEyes-App überzeugte FUSE die Jury des Health Media Awards und schaffte den Sprung auf die Shortlist.
Dieses Jahr wird der Health Media Award zum 9. Mal vergeben. In fast dreißig Kategorien der Healthcare-Branche zeichnet die Jury die besten Kommunikationskonzepte aus.

Digitale Healthcare Kommunikation EuroEyes App Film

Kundenbindung im digitalen Zeitalter

Da heutzutage gesundheitliche Fragen immer mehr in den Kontext des Internets rücken, stellt die App ein entscheidendes und modernes Kommunikationsmittel im digitalen Zeitalter dar.

Das Komplettpaket in der Patientenversorgung

Sie schafft eine direkte Verbindung zwischen Patient und EuroEyes, indem der Patient Zugriff auf seine individuellen Behandlungsdaten erhält. Neben diesem persönlichen Bereich, der Informationen zu Augenwerten, Befunden oder Medikamentierung bereithält, gibt die App außerdem ausführliche, allgemeine Informationen über die verschiedenen Augenerkrankungen und Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich liefert die App einige nützliche Features wie eine Terminverwaltung mit Erinnerungsfunktion oder einen 45+ Sehtest.

Der Unternehmensbereich gibt Einblick in die Qualitätsstandards, das Ärzteteam oder technische Innovationen und der integrierte Finanzierungs- und Ersparnisrechner erlaubt eine individuelle Kalkulation innerhalb der App. Die EuroEyes-App begleitet den Patienten somit auf seinem kompletten Behandlungsweg – von der Finanzierung bis zum Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen.

Die endgültig Entscheidung fällt im September – bis dahin heißt es Daumen drücken!

Google I/O Keynote: Vorstellung der neuesten Produktentwicklungen

Google I/O Keynote
Google I/O Keynote (https://www.youtube.com/watch?v=mp6UsuRteNw)

Gestern startete Google I/O, die jährliche Entwicklerkonferenz, mit der Keynote, einem ungefähr zweistündigen Überblick über die neuesten Produktentwicklungen seitens Google. Wir haben uns den Livestream angeschaut und stellen die neuesten Entwicklungen vor:

Google Assistant – selbstlernender Mechanismus zur Optimierung von Suchanfragen

Der neue Google Assistant arbeitet mit künstlicher Intelligenz und bearbeitet dadurch Suchanfragen kontextabhängig. Zentraler Ansatz von Google ist es hierbei, Menschen in ihrer realen Lebensumwelt zu unterstützen („help get things done in the real world“). Der Assistant lernt, wonach wir suchen und optimiert die Suchergebnisse daraufhin. Er ist die Grundlage für die folgenden Neuerung von Google.

Google Home soll unseren Alltag revolutionieren

Google Home lässt den Assistant in unser Zuhause einziehen. Mit einem ansprechenden und individualisierbaren Äußeren und integrierten Lautsprechern lässt sich die kleine „Box“ vollständig per Sprachsteuerung bedienen. Nicht nur, erlaubt Google Home die Interaktion mit Google Assistant und damit einhergehend die Bewältigung von alltäglichen Aufgaben, auch können wir problemlos Musik abspielen oder Videos auf unserem Fernseher starten sowie Funktionen zur Haussteuerung integrieren. Das Gerät soll nicht vor Herbst auf dem Markt erscheinen.

Allo & Duo – die neuen Kommunikations-Apps

Allo und Duo sind neuartige Kommunikations-Apps. Allo ist ein machine-learning basierter Chat-Client. Er bringt einige verspielte Funktionen mit sich, wie zum Beispiel die „whisper/shout-Funktion“, durch die der Nutzer über eine Skala die individuelle Größe des Textes seiner Nachricht bestimmen und ihr somit noch mehr Emotionen anhängen kann.

Besonders interessant ist die „Smart-Reply-Funktion“. Angepasst an den jeweiligen Schreibstil schlägt die Funktion auf Basis von Bild- und Texterkennung selbstlernend Antwortoptionen zur Auswahl vor. Auf Dauer gesehen werden wir also immer weniger selbst schreiben müssen. Auch das Assistant-System kommt hier zum Tragen: Der Assistant soll auf den thematischen Kontext des Chats reagieren, proaktiv in Gespräche eingreifen und bspw. durch Restaurantvorschläge und anschließende Reservierungen unterstützen. Zusätzlich kann auch ein eigener Chat mit Google Assistent eröffnet werden, in dem ebenfalls proaktiv für den jeweiligen Nutzer relevante Inhalte geliefert werden.

Das Besondere an Duo, dem neuen Google-Video-Chat, ist die Übertragung vom Bild des Anrufers bereits vor Annahme des Video-Calls – die „Knock Knock –Funktion“. Ziel ist hierbei die Übertragung von Stimmungen noch vor Gesprächsbeginn. Beide Apps sollen im Sommer verfügbar sein.

Android N – das neueste, derzeit noch namenlose Betriebssystem

Für das neue Betriebssystem Android N, das im Spätsommer erscheinen soll, existiert derzeit noch kein Name. Namensvorschläge können von allen Kreativen auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden. Zu den Features zählen Quick Reply, Unicode 9 Emojis, Fast App Switching und Multi Window. Zusätzlich wird die Übersicht der zuletzt geöffneten Apps intelligenter gestaltet: Apps, die lange nicht mehr in Benutzung waren, sollen automatisch geschlossen werden und auch ein „clear all“- Button wird integriert.

Flexiblere Gestaltung und automatische Aktivitäten-Erkennung: Android Wear 2.0

Die Watchfaces erhalten eine flexiblere Gestaltung. Auch Smart Reply und eine Tastatur erhalten Einzug auf den Uhren. Die Uhren sollen in Zukunft selbstständig die Aktivitäten erkennen und in den entsprechenden Modus schalten. Google setzt vermehrt auf Standalone-Apps, um sich auf die nächste Generation der Smartwatches vorzubereiten, die durch eSim selbst internetfähig werden. Das Update für das Smartwatch-System wird im Herbst erwartet.

Daydream ist die neue Plattform für Virtual Reality

Daydream, die neue Plattform für Virtual Reality, setzt sich zusammen aus den drei Komponenten Smartphone, Headset mit Controller und Apps. In Android N ist bereits ein spezieller VR-Modus vorgesehen, in den sich Apps einklinken können. Die Plattform soll im Herbst starten.

Android Instant Apps

Android Instant Apps soll durch einen modularen Aufbau von Apps ermöglichen, Links direkt in einer App zu öffnen, ohne diese im Vorfeld installiert zu haben. Es wird jeweils nur das Modul runtergeladen, das für die spezifische Ansicht nötig ist. Die Anpassung von bereits vorhandenen Apps soll sich für Entwickler als wenig aufwendig gestalten. Die Grenzen zwischen Websites und Apps verschwimmen mit Instant Apps somit zunehmend.

Insgesamt betrachtet sind doch viele Entwicklungen als Reaktionen auf Konkurrenzprodukte identifizierbar und nur wenige eigene Akzente wurden gesetzt. Inwieweit alle diese Entwicklungen halten, was sie versprechen und sich von den Konkurrenzprodukten abheben, bleibt abzuwarten. Spannend wird es aber auf jeden Fall!