Apps werden von 80% der Smartphone-Besitzer genutzt – App-Programmierung boomt weiter

Apps helfen beim Bücherkauf, lassen Nachrichten live verfolgen und bieten bald für jede Lebenslage eine zeit- oder nervensparende Alternative. Hamburger können mit einer entsprechenden App sogar ihr mobiles Endgerät als Busfahrplan benutzen und Routen berechnen lassen. Nach den Ergebnissen der Ipsos-Studie „Appmania in Deutschland“, die von der Ipsos GmbH, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, durchgeführt wurde, haben 80 Prozent der Deutschen, die ein mobiles Endgerät besitzen, die kleinen Extraprogramme von Firmen, Vereinen oder Produkten geladen. Damit liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich über dem Durchschnitt (75%).

Der Clou einer App: einfach und schnell bedienbar, sagt die Hälfte der App-Nutzer

Die Hälfte der App-Nutzer in Deutschland sind der Meinung, dass Apps schneller und einfacher zu bedienen sind als die jeweilige Homepage oder das Einloggen auf dem Social Media Kanal-Pendant. Auch Nutzern in Großbritannien (48%) und in der Türkei (47%) gefällt die simple und meist intuitive Handhabung der Anwendungen.

56 Prozent der jüngeren Generation (unter 35 Jahre) in Deutschland gab laut Studie an, Apps aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit zu nutzen. Im Vergleich dazu war dieses Argument bei 48 Prozent der 35- 49jährigen und bei 42 Prozent der 50-64jährigen relevant. Anwender mit hoher Bildung (5 6%) sind dabei ebenso stärker von diesem Argument geleitet als wenn sie einen niedrigeren Bildungsstand hatten (40 %).

Helfer-Apps werden gerne genutzt

Weiterer Grund für die Nutzung von Apps ist, dass die Angebote dem Anwender hilfreich zur Seite stehen können, sei es als Navigation, Checkliste oder Ratgeber für Erste Hilfe, wie FUSE beispielsweise eine App für Asklepios entwickelt hat. 45 Prozent der Deutschen App-Nutzer wenden diese Art von Programmen an. In Italien ist diese Art von Hilfestellung hingegen weniger gern genutzt (23 %). Auch hier ist in Deutschland ein Generationeninteresse zu bemerken: Die Hälfte der 50-64jährigen nutzen diese Apps, hingegen nur 44 Prozent der Jüngeren. Außerdem schätzen mehr als die Hälfte (53 %) der Nutzer mit hoher Bildung diesen Vorteil, hingegen nur 30 % der Deutschen mit niedriger Bildung.

Über Marken, Produkte, Geschäfte oder Unternehmen informieren sich 43 Prozent der App-Anwender weltweit. In Deutschland sind es lediglich ein Drittel der Nutzer, Frauen mehr als Männer(37% vs. 30%) und bis 35jährige stärker als Ältere (37% vs. 30%).

Mehr Informationen zu App Programmierung.

Mehr interessante Apps.



App-Gütesiegel bei Fuse – auch Rösler fordert Gütesiegel für IT-Sicherheit

Der Wirtschaftsminister Rösler äußerte sich im Vorfeld einer Kabinettssitzung im ARD-Morgenmagazin positiv zu zertifiziertem Gütesiegel und gemeinsamen europäischen Standards. Auf der Sitzung soll ein Acht-Punkte-Plan gegen die IT-Abhängigkeit Deutschlands von den USA (und auch China) diskutiert werden. Das Problem hierbei bestünde darin, dass sich normale Mittelständler die in vielen Bereichen Weltmarktführer sind, weder gut mit Datensicherheit noch mit IT auskennen.

Damit die Infrastruktur auf europäischen Boden zu mehr Sicherheit beitragen kann, sei zusätzlich eine Absprache mit der Europäischen Kommission über eine Europäische Cloud in die Wege geleitet worden. Man müsse Großbritannien dann über ein Datenschutzabkommen einbinden, da deren Geheimdienst mit den Amerikanern in Zusammenarbeit deutsche Daten ausspioniert haben soll.

Bei Fuse sind Sie in vielerlei Hinsicht auf der sicheren Seite. Wir haben für  unsere entwickelten Apps bereits Zertifikate verliehen bekommen und garantieren dadurch Datenschutz.

Mehr Infos zu App Testing und App Zertifizierung.
Spannende Apps.



Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Nutzung sozialer Netzwerke steigt

Immer mehr Menschen in Deutschland sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Dabei sind es längst nicht mehr nur „die jungen“, die über Social Media ihre Kontakte pflegen. Denn das Social Web hat längst Einzug in die breite Gesellschaft gefunden, wie Statistiken eindrucksvoll belegen.

Immer öfter wird Facebook und Co. mobil über das Smartphone genutzt. Ähnlich wie Twitter bietet auch Facebook spezielle Apps fürs Smartphone an mit denen man unterwegs auf den Dienst zugreifen kann. Sowohl für Apple als auch für Android ist eine entsprechende App verfügbar. Auch eine Facebook-App, die für das iPad optimiert ist wird von den Nutzern sehnsüchtig erwartet.

Laut „Mobile Media Ranking“ von Nielsen sind weibliche App-Nutzerinnen deutlich stärker Social-Media-affin. Während rund 81 Prozent der Frauen in der Testgruppe eine Facebook-App nutzen waren nur 69 Prozent der männlichen Testteilnehmer mobil bei Facebook aktiv.

Auch das Argument, Facebook sei nur etwas für „junge Leute“ greift längst nicht mehr. Denn mit wachsender Verbreitung stieg auch das Durchschnittsalter des Facebook-Users auf 38 jahre.

Haben Sie Fragen zu Social Media Marketing und Facebook App Programmierung in Hamburg?

Smartphone Verkäufe – Android häufigstes Betriebssystem, Apple führt bei Hardware

Das zweite Quartal 2011 beschert der Smartphone-Branche einen Rekordzuwachs – noch nie wurden so viele Smartphones verkauft. Das Marktforschungsunternehmen Gartner berechnet beeindruckende Verkaufszahlen von 108 Millionen Geräten weltweit. Das sind ganze 74 Prozent mehr als im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Immer mehr Unternehmen bieten für ihre Kunden Apps an. Bei der Wahl der richtigen Plattform für die eigene App sollte der Markt für Geräte und Software genau im Auge behalten werden. Schließlich soll ein möglichst großer Anteil der eigenen Zielgruppe erreicht werden.

Am meisten profitieren Apple und Google von der wachsenden Nachfrage nach mobilen Endgeräten. Während Apple jedoch bei den Verkaufszahlen für Geräte an der Spitze liegt, kann Google die Führung bei der Software übernehmen.

Google konnte den Marktanteil seines Betriebssystems Android im Vergleich zum Vorjahr von 17, 2 auf satte 43,4 Prozent steigern. Android steigt somit zum meistgenutzten Betriebssystem für Smartphones weltweit auf. Der Marktanteil von Apple und seinem Betriebssystem iOS stieg von 14,1 auf 18,2 Prozent – und bleibt daher trotz Wachstum hinter Google zurück.

Dafür wird die Rangliste der Smartphone-Hersteller nun von Apple angeführt. Kein anderer verkaufte mehr Geräte als Apple, die rund 20 Prozent aller ausgelieferten Smartphones hergestellt haben.

Dies bedeutet einen Führungswechsel unter den Smartphone-Herstellern, denn der langjährige Marktführer Nokia konnte erstmals von Apple überholt werden. Dessen Anteil schrumpfte in den letzten Jahren kontinuierlich von ehemals über 40% auf derzeit weniger als 17 Prozent. Als Reaktion auf den sinkenden Marktanteil kündigt das Unternehmen Nokia Preisreduzierungen sowie eine Umstellung des Betriebssystems an.

Zukünftig will Nokia auf das Windows Phone 7 als Betriebssystem umstellen. Symbian, das hauseigene und bisher bevorzugte Betriebssystem von Nokia dürfte somit weiter an Bedeutung verlieren. Ob diese Strategie aufgehen wird, muss sich erst noch zeigen. Bisher konnte das Windows Phone laut der meisten Umfragen lediglich einen verschwindend kleinen Anteil von einem Prozent des Marktes für sich einnehmen. Durch die Kooperation mit Nokia könnte dieser Marktanteil jedoch deutlich zunehmen.

Apps die sich an die breite Masse der Nutzer richten sollten nach Möglichkeit sowohl iOS als auch Android Versionen anbieten und somit den Trend im Bereich der Geräte und der Softwareverbreitung im Auge behalten. Das sich das lohnen kann zeigt ein Blick auf die zukünftige Entwicklung: Bereits 25 Prozent der verkauften Mobiltelefone haben Smartphone-Funktionen. Es besteht somit noch viel Potential, um die Verkaufszahlen auch im nächsten Quartal weiter anziehen zu lassen.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Smartphone in Zukunft Alleskönner?

Eine neue App macht das Smartphone zum Sprachlehrer. Das bedeutet wieder einen Meilenstein in dem vielfältigen technischen Angebot der heutigen Smartphones.

Man darf nicht außer Acht lassen, wie alles begann. 1983 brachte Motorola das erste Mobiltelefon auf den Markt. Es war eine Sensation, dass man mit einem kastenartigen Gerät ohne Leitung telefonieren konnte. Heute wundert es niemanden mehr, wenn ein Smartphone den Weg weist, ein gutes Restaurant in der Nähe empfiehlt oder sogar mitteilt, wenn sich einer Ihrer Freunde zwei Straßen weiter befindet.

Nun wird dieser kleine Alltagshelfer, der bereits so viele Situationen mit uns meistert, unser Sprachlehrer. Mithilfe der von Digital Publishing entwickelten neuen Version der Lernsoftware «Interaktive Sprachreise» wird es möglich. Version 15 ermöglicht uns ein viel flexibleres Sprachtraining, egal wo wir uns befinden. Die Software läuft sowohl auf dem iPhone als auch auf Android Smartphonen sowie iPods und MP3-Playern.

Schnell und einfach lässt sich der Wortschatz der Lernsoftware auf das Smartphone übertragen. Bis zu 10000 vertonte Vokabeln für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Deutsch stehen zur Verfügung. Der große Vorteil: bereits am PC oder Laptop absolvierte Lernergebnisse gehen nicht verloren, sondern werden beim Exportieren der Daten auf das Smartphone übertragen.

Je nach Kurspaket steht dem Lerner ein Angebot an Live-Unterricht über das Internet zur Verfügung. Die Lerner aus aller Welt treffen sich im Virtual Classroom. Zertifizierte und erfahrene Tutoren betreuen sie. Somit ist diese Software nicht nur theoretisch, sondern findet gleich praktische Anwendung.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Das Smartphone Phänomen

Smartphones gehören schon längst zu unserem Leben dazu und sind gar nicht mehr wegzudenken. Als Vorreiter galt bisher immer Apple. Nun hat Google Motorola gekauft und befindet sich in einem strammen Überholmarsch.

Laut tiefenpsychologischer Untersuchungen ist das Alles-Könner-Telefon die Neuerfindung des Personal Computers und ist mit den Apps genau auf den Nutzer abgestimmt. Jeder Smartphonebesitzer gibt rund 100 Euro für die Zusatzprogramme aus.

Dabei verdrängt das neuzeitliche Gerät nicht nur die beinahe vorsintflutartigen Handys, sondern auch anderweitige Spielkonsolen und sogar Mp3-player stehen als vom Aussterben bedroht da. Denn wer ein Smartphone hat, dem stehen auch ein integrierter Musikplayer samt Archiv und diverse Spiele zur Verfügung, die mithilfe der Online-Games-Angebote stetig wachsen.

Sogar Navigationsgeräte-Hersteller sehen sich als bedroht, nachdem Smartphones ebenfalls mit GPS-Empfängern ausgestattet sind und diverse Routen-Apps den Weg weisen.

Das Smartphone – für die einen die vielversprechende Zukunft und für die anderen die Ablösung eigener Innovationen.


Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 21.8.11 auf Seite 37

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

Die Gerüchteküche um das iPhone 5

Voraussichtlich im September hat das Warten ein Ende. Das neue iPhone 5 soll erscheinen. Kurz vor der Veröffentlichung kursieren weltweit zahlreiche Gerüchte über das neue iPhone.
Bereits im Juni rechneten die Experten fest damit, dass Apple, seinem Rhythmus entsprechend, sein neues Smartphone auf den Markt bringen würde.

Jedoch überraschen die Kalifornier ihre Kunden nun doppelt. Gerüchten zu Folge sollen gleich zwei iPhones in den Läden erhältlich sein.
Zum einen das iPhone 5, zum anderen das verbesserte Modell des iPhones 4, das iPhone 4 S. Es würde die Sparversion zum iPhone 5 darstellen und darüber hinaus grade für Sim-Karten Kunden attraktiv sein, da es für ca. 350 Euro ohne Vertrag erhältlich sein soll.

Über das Design des iPhone 5 wird bereits gerätselt. Aus mehreren Quellen ist zu entnehmen, dass das Display bis an die seitlichen Ränder des iPhones reichen und ein größeres, gebogenes Display haben soll. Darüber hinaus wird dieser Verdacht durch die Veröffentlichung der iPhone 5 Cases in China bestärkt. Zu vermuten ist außerdem, dass das iPhone einen größeren Home-Button sowie abgerundete Kanten besitzen wird, da viele Kunden die eckige Form des iPhone 4 ablehnten.

Man geht zusätzlich davon aus, dass das Handy durch eine Verkleinerung der SIM-Karte schlanker wird. Es soll eine Verringerung der Dicke von oben nach unten wie beim MacBook Air besitzen.
Der A5-Prozessor wird ebenfalls beim iPhone 5 zum Einsatz kommen. Mit nun 8 statt 5 Megapixeln wird die verbesserte Kamera für schönere Momentaufnahmen sorgen.
Das iPhone 5 wird darüber hinaus mit der Option auf bis zu 64 GByte internem Speicher erwartet. Am Ende bleibt einem bei all diesen Gerüchten doch nur das Abwarten.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

App Boom: Wie die Marktführer Mobile Marketing für sich nutzen

Vor einigen Jahren waren Apps für die meisten Unternehmen kein Thema. „Apps? Brauchen wir nicht“ hieß es meist, doch dies hat sich mittlerweile grundlegend geändert. Um einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten zu geben, wie Apps für Marketingkonzepte genutzt werden können, haben wir einen kleinen Überblick zusammengestellt. Die Marktführer zeigen anhand von Beispielen, wie man mit Mobile Marketing und Apps erfolgreich sein kann:

  • Migros: Der digitale Einkaufsplaner. Einkaufszettel, Wegweiser zur nächten Filiale und Angebotsprospekt in einem: Das Konzept des Schweizer Handelsriesen begeister die Kunden.
  • Knorr: Das perfekte Dinner. Unentschlossene können sich während des Einkaufs mit Hilfe einer reichhaltigen Datenbank von Rezepten inspirieren lassen.
  • Carlsberg: Mission Impossible. Nie wieder Langeweile mit der Social App von Carlsberg. Nutzer können durch Schütteln ihres Smartphones zufällig eine von 500 schrägen Aufgaben abrufen, welche sie dann zu erfüllen haben. Die Ergebnisse können dokumentiert und anschließend auf der Aktionsseite begutachtet werden.
  • Nike+ GPS: Der Sportmodenhersteller hat sich etwas ganz besonderes für seine Kunden ausgedacht. Mit der Nike+ App können Läufe und Routen aufgezeichnet und geplant werden. Mit Hilfe des GPS-Senders im iPhone kann sogar die Laufgeschwindigkeit ermittelt werden.
  • Starbucks: Auf der Suche nach der nächsten Filiale und nur wenige Minuten Mittagspause Zeit zum Suchen? Die App erstellt einen Routenplaner zum nächsten Starbucks-Cafe.
  • Durex: Die App des Kondomherstellers vermittelt auf originelle Weise, warum Männer Kondome nutzen sollten. Die App simuliert ein Baby, welches gestreichelt, gefüttert und gesäubert werden muss – wie ein echtes Baby rund um die Uhr!
  • Douglas: Douglas bietet mit seiner App gleich ein ganzes Paket von Dienstleistungen. Neben neuesten Angeboten, einem Routenplaner und dem Online-Shop können Kunden auch aktuelle Beautytipps und Infos zu Neuheiten auf dem Beauty-Markt abrufen.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung?