Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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Emotionen und Smartphones

Werbung muss den Kunden dort abholen wo er steht und dabei auch Eigenheiten von Kommunikationsmedien beachten. Menschen entwickeln eine Beziehung zu Gegenständen des täglichen Lebens. Ob nun die Lieblingsschuhe oder das eigene Auto – Menschen schreiben wichtigen Gegenständen stets gewisse Eigenschaften zu. Dies hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie Kommunikationskanäle wahrgenommen werden. Laut einer Studie im Auftrag von Microsoft Advertising und BBDO wird dies besonders bei der Nutzung von Smartphones deutlich.

Alle Altersgruppen in allen teilnehmenden Ländern beschreiben das Smartphone als einen sehr persönlichen Gegenstand. Smartphones fungieren meist als ständiger Begleiter und werden vor allem zur Kommunikation im privaten Bereich genutzt. Daher haftet Nachrichten über das Smartphone eine persönliche und intime Note an. Werbung kann sich diesen Effekt zunutze machen und für mobile Werbung gezielt eine persönlichere Ansprache wählen und damit punkten.

Computer sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Auch an vielen Schulen und Universitäten ist der Computer zunehmend das dominierende Medium. Der Computer wird im Gegensatz zum Smartphone daher eher als Workstation und Medium zum sammeln von Informationen wahrgenommen. Dabei können Nutzer die Art und Menge der Informationen durch gezielte Suche stark eingrenzen und üben hierdurch aktiv Kontrolle aus. Zum Charakter des Mediums PC passten daher vor allem lehrreiche und herausfordernde Inhalte die zu weiterer Recherche auffordern.

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Das Internet macht mobil

Laut einer Erhebung des Marktforschungsunternehmens TNS ist das Handy das meistgenutzte elektronische Gerät in Deutschland und liegt damit deutlich vor Mp3-Player und Computer. Derzeit übersteigt die Zahl der genutzten Mobiltelefone die Bevölkerungszahl um rund 25,4 Millionen. Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch und konnten ihren Marktanteil beständig weiter ausbauen. Smartphone heißt das Gerät der Zukunft, wie die Umfrage deutlich macht. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, beim nächsten Handykauf dem Touchscreen den Vorzug zu geben. Für 21% ist dabei schneller Internetzugang übers mobile Endgerät kaufentscheidend. Mailfunktionalitäten mobil nutzen zu können ist rund 15% aller Handynutzer wichtig und 13% möchten auf Navigationsdienste nicht mehr verzichten.

Auch in der Mobiltelefonbranche ist die Gestaltung der eigenen Webseite das A und O. Denn 36% der Nutzer informieren sich ausführlich über die Internetpräsenz über interessante Angebote. Auch sekundäre Anbieter wie Online-Shops und Vertriebspartner können hier zu wichtigen Multiplikatoren für die eigene Außendarstellung werden.

International sind Soziale Netzwerke die am häufigsten mobil genutzten Anwendungsart. Bereits 45% der Smartphone-Nutzer wählten sich mobil bei Facebook und Co ein. Deutschland gilt hier als Spätzünder mit viel Potential. Innerhalb des letzten Jahres ist die Zahl der mobilen Social Media Nutzern von 13% auf 20% gestiegen. Aber auch jederzeit Videos und Fotos hochladen und kommentieren zu können ist für viele Handynutzer ein guter Grund mobil surfen zu wollen. Bereits 21% der Smartphonenutzer machen aktiv von dieser Möglichkeit Gebrauch. Tendenz weiter steigend.

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Investieren in Facebook und Social Media

Anlässlich der E-Mail Expo der Messe Frankfurt wurde eine Befragung unter 66 Marketingverantwortlichen von Unternehmen aus dem Interessentenkreis der Messe durchgeführt. Dabei kam heraus, dass fast 40 Prozent der Unternehmen in Social Media investieren wollen.

Anlässlich der E-Mail Expo der Messe Frankfurt wurde eine Befragung unter 66 Marketingverantwortlichen von Unternehmen aus dem Interessentenkreis der Messe durchgeführt. Dabei kam heraus, dass fast 40 Prozent der Unternehmen in Social Media investieren wollen. 55 Prozent der Unternehmen betreiben laut Studie bereits Social Media Marketing. Insgesamt ist E-Mail- Marketing weiterhin fester Bestandteil der Kommunikation, bei der Integration von Social Media in die Kampagnen besteht noch starker Nachholbedarf. Auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) sind im Kommen, 64 Prozent der Unternehmen gab an, ihren Werbeauftritt für die Online-Suche zu optimieren und fast ein Viertel noch 2011 weiter investieren.

Aber was genau ist mit Social Media gemeint?

Meistens sind damit die führenden Sozialen Netzwerke gemeint: Facebook und Twitter. Insbesondere Facebook Apps stehen auf der Liste der beliebten Marketingmaßnahmen ganz weit vorne.

68 Prozent der Unternehmen, die bereits Social Media Marketing nutzen, sind bei Facebook aktiv, 42 Prozent nutzt den „Zwitscher“-Service. 38 Prozent nutzen die B-to-B Plattform „Xing“.

Und was genau sind die Erwartungen?

Die wichtigsten Ziele beim Social Media Marketing sind mit 32 Prozent die Kundenbindung und –beteiligung und mit 26 Prozent die Erhöhung der Reichweite. Reaktivierung von inaktiven Kunden, Adressqualifizierung oder –generierung scheinen mit drei bis sechs Prozent unterdessen nicht so wichtig zu sein. Und nur rund acht Prozent wollen in die Integration von Social Media in das E-Mail-Marketing investieren.

Die meisten Firmen setzen bei ihren Social Media Aktivitäten auf eigene Mitarbeiter und Ressourcen. Jedoch jeweils rund 20 Prozent der Befragten sagen aus, dass sie in Ausbildung von Fachexperten, Anschaffung neuer Technologien und Aufbau von Personal investieren werden. Immerhin zwölf von Hundert Verantwortlichen gaben an, einen externen Dienstleister mit Social Media beauftragt zu haben.

Quelle: Messe Frankfurt, Promio-net

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Freitag, den 01. Oktober 14.00 – 18.00 Uhr

Der App- Workshop findet im Haus von der Deutschen Telekom AG,

im Konferenzraum C/E.051 statt.

Deutsche Telekom AG

Hahnstraße. 43 d

60528 Frankfurt