Corporate Publishing goes digital

Für Unternehmen eröffnen sich durch den mobilen Content der ungebrochen ist ganz neue Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Präsentation – der Tablet-Markt boomt.

Eine Fülle von Kommunikationsmöglichkeiten mit ihren Partnern, Mitarbeitern und Kunden bietet das Digitale Corporate Publishing den Unternehmen dank Apps für Android- und iOS-Tablets.

Und diese beinhaltet nicht nur die punktgenaue Anpassung an einzelne Zielgruppen, die Tiefe der Informationen und die Vielfalt der Gestaltung, sondern vor allem der Einsatz multimedialer und interaktiver Elemente macht die Kommunikation wesentlich unterhaltsamer und spannender.
Der User wählt das was ihn interessiert aus den Informationsangeboten aus und entscheidet selbst wie tief er dabei inhaltlich gehen will.

Die Aufmerksamkeit der Zielgruppe und dessen Verweildauer wird durch den spielerischen Zugang zu Informationen deutlich gesteigert.
Aber auch der inhaltliche Mehrwert für die User erhöht sich durch den Einsatz von multimedialen Elementen wie z.B. 360-Grad Panoramen, Spiele, drehbare Objekte, Bildergalerien, Filme, Interviews und viele mehr.

In die App können außerdem Social-Media Anwendungen, Websites oder Shops integiert werden, dadurch führt das digitale Corporate Publishing weit über die Präsentation eines Unternehmens hinaus in die Interaktion mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

Mehr Informationen zu Corporate Publishing.



Die Welt der mobilen Kommunikation: Neue Studie zum mobilen Internet

Das mobile Internet ist nicht nur im Kommen, es ist schon da! So die aktuelle, von TNS Infratest durchgeführte Studie „Mobile Internetnutzung – Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!“ der Initiative D21.

Gemäß der Studie stieg die Nutzung des mobilen Internets in der BRD gegenüber 2012 signifikant von 27 % auf 40 %.
Mehr als die Hälfte der User nutzt dabei einen mobilen Internetzugang. Im Vorjahr waren es nur  35 %.

Der große Vorteil des mobilen Endgeräts besteht für fast alle Nutzer (94 %) in der Aktualität der Nachrichten. An zweiter Stelle (91 %) steht die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Informationen zugreifen zu können. Einen weiteren Vorteil sehen 87% in der vereinfachten Vernetzung mit Freunden.

Schon 37 % der Deutschen besitzen mobile Endgeräte. 2012 waren es nur 24 %. Der Zuwachs bei den Tablet-Besitzern stieg sogar von 5 % auf 13 %, also auf fast das Dreifache. Die Verbreitung von Desktop-PCs ist demgegenüber mit 50 % (2012 noch 58%) rückläufig.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “InitiativeD21 – Mobile
Internetnutzung”
.

Gern schicken wir Ihnen diese und andere Studien zur mobilen Kommunikation als PDF kostenlos zu.



Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen



Werbeagentur Hamburg informiert: 5 Jahre Appstore

Apples App Store ging am 10. Juli 2008 online. Mit über 900.000 Anwendungen ist er 5 Jahre später das Kernstück von Apples mobilen Ökosystem.


Ursprünglich ist iOS als geschlossenes System konzipiert worden. Das Unternehmen öffnete erst mit dem iPhone 3G das Betriebssystem für App-Entwickler. Für Apple sollte sich dieser Schritt auszahlen: Von Anfang an war der App Store ein Erfolg. 50.000.000.000 Apps wurden bis Mai 2013 heruntergeladen.


Apple hat bis Ende Juni 2013 über 10 Milliarden US-Dollar an App-Entwickler ausgezahlt. Spiele, Bildung und Unterhaltung sind die populärsten App-Kategorien.



Werbeagentur Hamburg informiert: App-Zertifizierung und App-Testing

Unseren Kunden bieten wir ein externes App-Testing zur Bestätigung der Sicherheit und Qualität der von uns konzipierten und programmierten Apps. Im App-Testing werden schon vor der Freigabe der App Fehler aufgespürt, die sonst erst im Live-System auftauchen. Auf Kunden- und Produktionsseite können so weder kleine noch großen Fehler übersehen werden. Externe Experten simulieren jede nur denkbare Real-Live-Situation und sind frei von Betriebsblindheit. Die App kommt so garantiert makellos und fehlerfrei auf den Markt! Die Migardo-Notfall-App, die vertrauliche Informationen enthält und in jeder Gefahrensituation funktionieren muss, wurde bereits zertifiziert.

Die mediaTest digital UG ist ein unabhängiger Zertifizierer und spezialisiert auf Sicherheits- und Qualitätsaudits von Anwendungen (Apps) für Smartphones und Tablets. Das Unternehmen vergibt neben dem App-Testing auch unterschiedliche Zertikate Und Qualitätssiegel wie „Trusted App“, „Medical Trusted App“ oder „Quality App“ für besonders gute und benutzerfreundliche Apps.

Für die korrekte Einhaltung von Datenschutz- und Datensicherungsrichtlinien wird das Trusted App Zertifikat verliehen. Vertrauensvoller Umgang mit sensiblen Nutzerdaten ist bei den ausgezeichneten Smartphone Apps selbstverständlich. So können Bezahlvorgänge und sonstige Transaktionen bedenkenlos genutzt werden.

Die Siegel stärken das Image des Produktes, der Dienstleistung und des Unternehmens und dienen als verkaufsförderndes Argument in der Vermarktung.



In der aktuellen Computerbild: Migardo-Notfall-App 2 Monate gratis testen

Die App kann von Lesern der Computerbild-Ausgabe 14/2013 vom 15.6. 2 Monate gratis getestet werden. Damit können fast 20 Euro gespart werden!

FUSE hat die App mit exakter Ortungsfunktion entwickelt. Beim Drücken auf den Notfallknopf wird ein Alarm ausgelöst und die Notrufleitstelle kümmert sich um alles weitere. Anhand der Registrierung werden Sie sofort erkannt und betreut.
Für alle Menschen ein beruhigendes Gefühl, die allein unterwegs sind, aber auch für ihre Angehörigen und Arbeitgeber. Wenn Sie durch Krankheit vorbelastet sind, in gefährliche Situationen geraten oder einen Unfall haben, werden sie geschützt.
Im App-Store kann wie üblich die iPhone-App heruntergeladen werden, die Android-Version gibt es via Android Pit. Der QR-Code zur Freischaltung befindet sich auf der CD-Hülle im Heft.
Lesen Sie dazu mehr auf Seite 52 der aktuellen Computerbild!
Weitere Informationen zu der App finden Sie hier: https://www.fuse.de/de/software-entwicklung/referenzen.html#180_0



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche – unterwegs gesucht, gefunden und gehandelt

Google und Nielsen decken in einer aktuellen Studie auf, an welchen Orten, zu welchen Zeiten, auf welche Weise und aus welchen Gründen die User über mobile Endgeräte suchen – und welche Handlungen die Suche zur Folge hat. Wie mobile Werbung wirkt, wurde auch erfragt.
Die Überraschung: Von zuhause oder vom Arbeitsplatz werden mehr als 75% aller mobilen Suchanfragen gestartet.
Fast die Hälfte der Suchanfragen ist auf ein bestimmtes Ziel hin orientiert. Zumeist dienen sie der direkten Entscheidungsfindung.
Weitere Aktionen lösen rund 73% der mobilen Suchanfragen aus, wie eine detailliertere Suche, der Besuch eines Shops, ein Telefonanruf, das Weitergeben bzw. Teilen von Informationen oder ein Einkauf. Innerhalb nur einer Stunde werden mehr als 60% dieser Handlungen umgesetzt.
Einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Search Moments 2013“ lesen Sie hier.
Die gesamte Studie schicken wir Ihnen gerne als PDF kostenlos zu.



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche wird von Google und Nielsen erforscht

Über Motive und Suche über mobile Endgeräte gibt die Studie Auskunft. Außerdem wurde gefragt, welche Handlungen mobil gesetzt und welche Conversions erzielt werden. Kernfrage der Erhebung war, wie die Userschaft mobile Werbung wahrnimmt.
Die Marktforscher von Nielsen und der Suchmaschinenkonzern sind der mobilen Suche auf den Grund gegangen. In den eigenen vier Wänden erfolgt der Großteil der mobilen Suchanfragen.
Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Mobile Search Moments“ haben Google und Nielsen veröffentlicht. Die zentralen Ergebnisse: Von den mobilen Suchanfragen werden 68 Prozent von zu Hause, 17 Prozent von unterwegs, 9 Prozent in der Arbeit und 2 Prozent in Läden getätigt. Thematisch stark kontextabhängig sind die mobilen Suchanfragen. Shopping-bezogene Anfragen erfolgen doppelt so häufig in Geschäften. Suchanfragen sind in 45 Prozent der Fälle zielorientiert gerichtet. Bei der Entscheidungsfindung fungieren sie somit als wichtiger Faktor und steuern auch maßgeblich das aktuelle Verhalten.
Weitere Handlungen folgen auf drei von vier mobile Suchanfragen. Beispiele dafür sind vertiefende Recherchen, ein Shop-Besuch, ein Anruf, ein Kauf oder das Teilen von Informationen. Demnach werden Folgehandlungen zu 63 Prozent binnen einer Stunde gesetzt und tatsächliche Conversions zu 55 Prozent innerhalb einer Stunde erzielt. Der Studie zufolge konvertieren immerhin 28 Prozent der mobilen Suchanfragen in einen Shop-Besuch, Anruf oder Kaufakt. Insbesondere Produkte und Dienstleistungen in den Themenfeldern Schönheit, Auto, Reise, Essen und Technik profitieren inhaltlich.

Fokus auf Mobile Advertising

Nachmittags und abends erfolgte die Mehrheit mobiler Suchanfragen. Zu 81 Prozent sind Geschwindigkeit und Bequemlichkeit ein wesentlicher Motivator für die mobile Suche. 65 Prozent der Probanden haben im Studienzeitraum mobile Werbung wahrgenommen. Die Wahrnehmungsschwelle ist in einer Kaufumgebung, z.B. in einem Shop, deutlich niedriger. Die Werbeschaltungen performten am besten im Kontext zielgerichteter Suchabfragen. Solche Ads haben 59 Prozent als nützlich bewertet.



Werbeagentur Hamburg informiert: 430 Mio. Euro Umsatz mit Apps

Umsatz 2012 mehr als verdoppelt

In Deutschland wurden 2012 430 Mio. Euro mit kostenpflichtigen Apps umgesetzt. Ein Jahr zuvor waren es nur 210 Mio. Euro. Auf Basis der Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance berichtete dies der Hightech-Verband Bitkom.
Rund 1,7 Mrd. Apps wurden im vergangenen Jahr in Deutschland heruntergeladen: 80 Prozent mehr als 2011. Tobias Arns von Bitkom bezeichnet Apps angesichts der stark gestiegenen Umsätze mit Programmen für Mobilgeräte schon als „echten Wirtschaftsfaktor“.
Der steigende Umsatz mit Apps lässt sich auf die zunehmende Verbreitung der Endgeräte, auf denen Sie laufen, zurückführen: In Deutschland werden 2013 voraussichtlich 28 Mio. Smartphones verkauft. Gegenüber 2012 wäre das ein Zuwachs von 29 Prozent. Für dieses Jahr wird bei den Tablets mit einem Absatz von 5 Mio. Geräten gerechnet, nach 4,4 Mio im Vorjahr.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
Gerne beantworten wir Ihre Fragen persönlich, benutzen Sie hierzu unser Kontaktformular



Neues und günstiges Smartphone von Firefox

Beim neuen Firefox-Smartphone, das auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress vorgestellt wurde, wird der Browser zum Betriebssystem. Das neue Volks-Smartphone ist zwar nicht so umfangreich wie die Geräte von Apple oder Samsung, wohl aber günstig und ermöglicht dennoch mobiles Internet. Das Mozilla-Projekt wurde laut Hamburger Morgenpost in Barcelona unter der Ansage, „Smartphones sollen billiger werden und so offen wie das Internet sein“ präsentiert.

Die Chancen für das erschwingliche Firefox OS stünden laut Mopo gar nicht so schlecht. Das neue Mozilla-System wird von 18 Mobilfunk-Anbietern unterstützt. Präsentiert wird es auf der Branchenmesse Mobile World Congress (MWC).

Der Quellcode der Software ist – wie beim PC-Betriebssystem Linux – offen, er kann von jedem weiterentwickelt und verändert werden. Mit dieser Open-Source-Idee wollen die Mobilfunkbetreiber wieder eine größere Rolle spielen. „Wir wollen Teil des Projekts sein und wir wollen mithelfen“, sagte der Deutsche-Telekom-Chef René Obermann.

Zielgruppe des neuen Firefox-Smartphones sind nicht die Konsum-Eliten der reichen Länder, sondern Menschen in den Schwellenländern wie Brasilien oder Indien. Für den Sommer soll das erste Firefox-Smartphone für Europa in Polen erscheinen, hergestellt von Alcatel. Noch in diesem Jahr sollen weitere osteuropäische Länder folgen.

In Deutschland können die Betreiber sich das neue Smartphone in vier oder fünf Jahren ebenfalls vorstellen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
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