Apple iOS-7 – Frist für Optimierung von Apps bis 1. Februar 2013

„Make sure your apps work seamlessly with the innovative technologies in iOS 7,“ heißt es kurz und knapp im ersten Satz der E-Mail von Apple am 13. Januar.

Das bedeutet: Alle neu in den iTunes App Store eingereichten oder aktualisierten Apps für iPhone, iPad oder iPod Touch müssen mit Xcode 5 entwickelt und für die aktuelle Betriebssystemversion iOS 7optimiert sein: „Starting February 1, new apps and app updates submitted to the App Store must be built with Xcode 5 and iOS 7 SDK.“

Dieser Anspruch von Apple macht eine Anpassung der bestehenden Apps notwendig. Ansonsten werden die Apps abgelehnt.

Gut ist das für die App-Nutzer, denn rund drei Monate nach dem Start von iPhone S5 und iPhone 5C sowie der Einführung von iOS 7 läuft die neue Betriebssystemversion auf drei von vier iOS-Geräten.

Das zur WWDC im Juni dieses Jahres angekündigt iOS 7 brachte laut Apple über 200 neue Funktionen mit, darunter Control Center, Nachrichtenzentrale, weiterentwickeltes Multitasking und AirDrop sowie verbesserte Eigenschaften in Fotos, Safari und Siri.

Der grundsätzliche Aufbau von iOS ist in der neuen Betriebssystemversion unverändert geblieben, das Design aber generalüberholt. Icons von nativen Anwendungen sehen anders aus, die Darstellung ist flacher und bunter geworden, statt Texturen gibt es Transparenz- und 3D-Effekte und neue Schriftarten, und viele große Bilder beherrschen den Look.

Insgesamt wirkt iOS 7 aufgeräumter, klarer strukturiert und moderner als in den vorherigen Versionen des Smartphone- und Tablet-OS von Apple.



Maplan Magazin-App: Corporate Publishing mobil und multimedial

Die Maplan Schwerin GmbH geht mit der von FUSE entwickelten Magazin-App im Corporate Publishing ganz neue Wege. Und zeigt, dass es einfach ist, für seine Zielgruppen mobil präsent zu sein.

Digitales Corporate Publishing mit Apps für Android- und iOS-Tablets

Unternehmen, die Magazin-Apps statt Print nutzen, haben eine Fülle neuer Möglichkeiten mit ihren unterschiedlichen Zielgruppen zu kommunizieren.
Print bedeutet: Hohe Druckkosten, lange Vorlaufzeiten, lange Produktionszeiten, aufwendige Distribution. All dies häufig auf Kosten der Aktualität.

Die Magazin-App von Maplan

Der Zugriff auf die App über den App-Store von iTunes bzw. Google Play funktioniert wie gewohnt. Die Leser gelangen zunächst zu einer Übersicht über die unterschiedlichen Inhalte: Imagefolder, Produktfolder und Imagefilm.

Navigiert wird – anders als in der linearen Print-Broschüre – spielerisch und intuitiv. Kurze Videos geben interessante Einblicke in die Produktionsanlagen und Arbeitsweisen. Videos und Hörbeiträge sind dabei nur ein Beispiel für die multimedialen Anwendungen, die möglich sind.

Die Vorteile des digitalen Corporate Publishing

Durch den Einsatz von multimedialen Elementen steigen der tatsächliche inhaltliche Mehrwert und die Verweildauer.
Und: Die Magazin-App kann fortlaufend inhaltlich aktualisiert und den Lesern zur Verfügung gestellt werden.

Film Maplan Magazin App
Film Maplan Magazin App


Wann wir aus der medizinischen App ein Medizinprodukt?

Medizinische Apps erfreuen sich bei Patienten und bei Ärzten immer größerer Beliebtheit. Ob als Hilfsmittel für chronisch Kranke oder kleine Helfer im Alltag – der Bedarf wächst und mit ihm das schier unübersehbare Angebot. Doch ab wann wird es gefährlich?

Wann wird App zum Medizinprodukt?

Bietet die App dem Arzt direkte Diagnosestellung oder Therapie wird aus der App ein Medizinprodukt. Dann muss sie vom Hersteller nach dem Medizinproduktegesetz einem Konformitätsbewertungsverfahren unterzogen und zertifiziert werden.

Haftungsfälle sind für die Hersteller vermeidbar

Ist eine App nicht nach dem Medizinproduktegesetz zertifiziert und es kommt bei ihrem Einsatz durch den Arzt zu einem Schaden beim Patienten, kann ein Haftungsfall vorliegen. Der Hersteller einer Medical App muss zu Beginn die Entscheidung zu fällen, für welche Zweckbestimmung (Diagnosefindung, Therapie etc.) die Anwendung entwickelt und veröffentlicht wird.
Apps mit einer medizinischen Zweckbestimmung müssen sich unter Umständen an die regulatorischen Vorgaben nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) halten. In solch einem Fall darf die App ausschließlich nach Erfüllen des MPG in den Handel gebracht werden.
Stellt der Hersteller seine App jedoch ohne Einhaltung der regulatorischen Vorschriften zum Download zur Verfügung, besteht die Gefahr, dass er und gegebenenfalls der Anwender (in diesem Fall der Arzt) bei Problemen zur Haftung verpflichtet werden.

Mehr Informationen zu App als Medizinprodukt.



„Manko“-App zur Durchsetzung von Mieter-Ansprüchen – Neue Smartphone-App-Entwicklung

Die neue „Manko“-App des Hamburger Unternehmens Appteilung2 hilft Mietern bei der juristisch korrekten Anzeige von Wohnungsmängeln  und der Durchsetzung ihrer Mietminderungsansprüchen.

Denn viele Mieter zeigen aus Zeit- und Kostengründen Wohnungsmängel beim Vermieter nicht an und lassen sich die CHance entgehen,  die Miete zu mindern. Eine selbstständige Einarbeitung in die juristischen Sachverhalte kostet Zeit und die Beratung durch einen Mieter-Anwalt oder den Mieterverein ist nicht gerade günstig.

Sehen Sie hier den Erklärfilm zur App hier.

Manko Mieter App
Manko Mieter App

Die Manko-Smartphone-App für iPhone- und Android bietet eine verständliche und zugleich detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Anzeige von Wohnungsmängeln wie z.B. Schimmelbefall oder Baulärm beim Vermieter.

Sie unterstützt Mietern mit einem intelligenten Fragemenü die korrekte Aufnahme und die sichere Beweisführung der Mängel durch Fotos oder Zeugen.
Zum Service der Selbsthilfe-App gehört darüber hinaus die Prüfung des Mietminderungsanspruchs anhand einschlägiger Gerichtsurteile.
Die Erstellung qualifizierter unterzeichneter Anschreiben sowie deren direkter Versand an den Vermieter per Post oder E-Mail aus der App heraus vervollständigen den Full-Service der „Manko“-App.



Technische Entwicklung für das Smartphone: Erinnerungshilfe

Gerade erst ein interessantes Gespräch gehabt und schon die Hälfte vergessen? Dafür hat jetzt die Firma US-Start-up vorgesorgt. Ein Armband namens Kapture Audio wurde entwickelt, dass dafür sorgt, dass die letzten 60 Sekunden eines Gesprächs aufgenommen und per Bluetooth-Funk ins Smartphone eingespeichert werden. Besonders nützlich ist es für Demenzkranke, da sie ganz einfach einen gerade beendetes Gespräch wieder anhören können.

Und es wurde ein voller Erfolg! Rund 1200 Menschen gaben schon über 160.000 Dollar für das uhrenartige Hardware aus. Außerdem gibt es das Gerät in den verschiedensten Farben und ein zusätzlicher Beschleunigungssensor kann beim Fitness ein guter Helfer sein.

Interessiert an neuen technischen Entwicklungen auch für Ihr Unternehmen? Fragen Sie uns gerne.



iOS7 macht App-Aktualisierungen notwendig – in der App Programmierung an der Spitze bleiben!

Mit dem neuen Apple-Betriebsystem können Aktualisierungen von APPs notwendig werden. iOS 7 bringt zwar viele neue Features wie z.B. Kontrollzentrum, AirDrop für iOS und intelligenteres Multitasking. Doch im Hintergrund wurde so viel vo Apple geändert, dass viele Apps nun nicht mehr  gut und verständlich funktionieren.

Manchmal sind es nur Bedienungselemente, die sich verschoben haben. Doch da das Multitasking überarbeitet wurde gibt es die untere Leiste mit den zuletzt aufgerufenen Apps nun nicht mehr. Stattdessen wird der gesamte Fläche des Bildschirm genutzt: Oben werden Screenshots  gezeigt und darunter die Symbole der App. Diese Neuerungen machen manche Apps fast unbrauchbar. Sie müssen daher an das neues Betriebssystem angepasst werden.

Zahlreiche Unternehmen haben dieses Problem schon erkannt und haben ihre Entwickler auf die Lösung angesetzt. Viele Unternehmen wissen jedoch möglicherweise noch gar nicht, dass ihre alten Apps unter iOS 7 verzerrt und fremdartig erscheinen. Für Unternehmen empfielt es sich daher zu testen, ob sie in der App Programmierung noch nachrüsten müssen.

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Multimediale Informationsvermittlung – mehr Futter fürs Gehirn – Digitales Corporate Publishing von Kreativagentur

Die meisten Menschen lernen effektiver und nachhaltiger, wenn die Inhalte nicht nur in Wörtern, sondern auch mit Bildern vermittelt werden.

Neue Informationen kann das Gehirn nur  begrenzt verarbeiten – das ist Alltagserfahrung und ein Ergebnis gedächtnispsychologischer Forschung. Das betrifft besonders das Gedächtnis. Dem ist mit der Verbindung von Text und Bild geholfen. Und ganz nach dem Motto „mehr hilft mehr“ verstärkt sich dieser Effekt bei den meisten von uns mit dem Einsatz von Bewegt-Bildern, Tönen und Animationen.
Hier kommt der Tablet-PC zum Einsatz. Mit ihm wir multimediales eLearning nicht nur mobil, sondern durch seinen spielerischen Zugang noch intuitiver.

Die Tablet-App spricht nicht nur den kognitiv strukturierten, sondern eben gerade den oft vernachlässigten visuell/optisch, den auditiven und den haptisch orientierten Lerntypen an. Für diese weit verbreiteten Typen ist es leichter, Inhalte im Gedächtnis zu behalten, wenn sie multimedial und interaktiv daher kommen.

Das spielerische Element, der hohe Unterhaltungswert  und die Überraschungsmomente machen die Tablet-App zum idealen Vermittler von Inhalten  im Zeitalter der digitalen Kommunikation.
Diese Vorzüge können sich Unternehmen in der Kommunikation mit ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zunutze machen. Digitales Corporate Publishing ist die Antwort der digitalen Kommunikation auf die klassische Unternehmenspräsentation.

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Apps werden von 80% der Smartphone-Besitzer genutzt – App-Programmierung boomt weiter

Apps helfen beim Bücherkauf, lassen Nachrichten live verfolgen und bieten bald für jede Lebenslage eine zeit- oder nervensparende Alternative. Hamburger können mit einer entsprechenden App sogar ihr mobiles Endgerät als Busfahrplan benutzen und Routen berechnen lassen. Nach den Ergebnissen der Ipsos-Studie „Appmania in Deutschland“, die von der Ipsos GmbH, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, durchgeführt wurde, haben 80 Prozent der Deutschen, die ein mobiles Endgerät besitzen, die kleinen Extraprogramme von Firmen, Vereinen oder Produkten geladen. Damit liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich über dem Durchschnitt (75%).

Der Clou einer App: einfach und schnell bedienbar, sagt die Hälfte der App-Nutzer

Die Hälfte der App-Nutzer in Deutschland sind der Meinung, dass Apps schneller und einfacher zu bedienen sind als die jeweilige Homepage oder das Einloggen auf dem Social Media Kanal-Pendant. Auch Nutzern in Großbritannien (48%) und in der Türkei (47%) gefällt die simple und meist intuitive Handhabung der Anwendungen.

56 Prozent der jüngeren Generation (unter 35 Jahre) in Deutschland gab laut Studie an, Apps aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit zu nutzen. Im Vergleich dazu war dieses Argument bei 48 Prozent der 35- 49jährigen und bei 42 Prozent der 50-64jährigen relevant. Anwender mit hoher Bildung (5 6%) sind dabei ebenso stärker von diesem Argument geleitet als wenn sie einen niedrigeren Bildungsstand hatten (40 %).

Helfer-Apps werden gerne genutzt

Weiterer Grund für die Nutzung von Apps ist, dass die Angebote dem Anwender hilfreich zur Seite stehen können, sei es als Navigation, Checkliste oder Ratgeber für Erste Hilfe, wie FUSE beispielsweise eine App für Asklepios entwickelt hat. 45 Prozent der Deutschen App-Nutzer wenden diese Art von Programmen an. In Italien ist diese Art von Hilfestellung hingegen weniger gern genutzt (23 %). Auch hier ist in Deutschland ein Generationeninteresse zu bemerken: Die Hälfte der 50-64jährigen nutzen diese Apps, hingegen nur 44 Prozent der Jüngeren. Außerdem schätzen mehr als die Hälfte (53 %) der Nutzer mit hoher Bildung diesen Vorteil, hingegen nur 30 % der Deutschen mit niedriger Bildung.

Über Marken, Produkte, Geschäfte oder Unternehmen informieren sich 43 Prozent der App-Anwender weltweit. In Deutschland sind es lediglich ein Drittel der Nutzer, Frauen mehr als Männer(37% vs. 30%) und bis 35jährige stärker als Ältere (37% vs. 30%).

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Hamburger Kreativagentur FUSE: App-Entwicklung für Allergiker und Allergologen

Die neue App „Allergohelp“ ist ein Gewinn für Patienten und Ärzten. Der Clou ist die neue Terminplanungs-Funktionen.
Gemeinsam mit dem Pharmaunternehmens Allergopharma entwickelte die Werbeagentur FUSE Healthcare die App, die Patienten eine Fülle von Tipps und Fachwissen im Umgang mit ihrer Allergie und der spezifischen Immuntherapie liefert.
Der Terminkalender in Landscape-Ansicht ist das Herzstück der App. Er ist flexibel nutzbar und seine Inhalte in den Terminplaner des Smartphones integrierbar.

Die App unterstützt Patienten bei der alltäglichen Durchführung der subkutanen spezifischen Immuntherapie (SCIT) und hilft ihnen, dabei zu bleiben. Der Pollenflugkalender informiert über die Pollenintensität der unterschiedlichen Pollentypen.

Ein besonders innovativer Aspekt der App nennt sich MyDoc. Damit können Patienten ihren Haus- oder Wunscharzt direkt in der App hinterlegen.
Der Bereich Wissen“ bietet den Allergikern eine Vielzahl von Infos über unterschiedliche Allergie-Formen und deren Symptomatik. Unterstützend wirken dabei die Kurz-Videos. Ein Quiz läd dazu ein, das erworbene Wissen auf witzige Art und Weise zu testen und zu vertiefen.

Sehen Sie den Erklärfilm zur Allergohelp-App hier.

Allergohelp App für Allergiker von Allergopharma
Allergohelp App für Allergiker von Allergopharma

Die Allergopharma GmbH und Co. KG ist Spezialist für Allergien und spezifische Immuntherapie. Die Allergohelp-App steht im App Store und bei Google Play zum Download bereit.

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Hamburger Kreativagentur FUSE wird Sieger beim App-Pitch der amedes GmbH

Bei der Ausschreibung eines Pitches zur App Programmierung einer Anwendung für Ärzte, die die amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH ausgeschrieben hat, ist FUSE Healthcare als Sieger hervorgegangen. Ärzte, die interessiert daran sind, können sich diese umfangreiche, von FUSE entwickelte und produzierte App ab Herbst diesen Jahres im App-Store oder bei Google Play herunterladen. Sie ist kostenlos und sowohl für iPhone, Android als auch iPad und Android-Tablet erhältlich.
Die App hält viele verschiedene Features und eine integrierte News-Funktion für Ärzte aus sämtlichen Fachbereichen bereit. Außerdem sind in der App ein Fortbildungskalender sowohl für Ärzte als auch für (nicht-) medizinisches Personal und verschiedene Rechner fürs Labor enthalten.

Die amedes-Gruppe bietet interdisziplinäre medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken an. Zusätzlich wird das Angebot durch ein breites Spektrum an Dienst- und Beratungsleistungen für Labore in Kliniken und Arztpraxen ergänzt.

Der Geschäftsführer von FUSE, Matthias Steffen sagt hierzu: „Unsere Anwendungen ersparen den Nutzern Zeit, indem sie ganz gezielt die Informationen – sei es bezüglich der Patienten oder zum Hintergrund – sowie witzige Anwendungen zur Auflockerung im Arbeitsalltag bereit halten. Dadurch geht amedes einen Schritt mit der Zeit, denn Apps sind aus dem Markt nicht mehr wegzudenken – auch nicht aus der Gesundheitsbranche.“

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