Werbeagentur Fuse Hamburg Samsung Galaxy Note 2 wird ausgeliefert

699 Euro soll die 16 G-Byte-Version kosten, die mit 32 G-Byte ist für 799 erschienen und mit 899 Euro ist die 64 G-Byte Ausführung die teuerste Variante des neuen 5,5-Zoll-Smartphones Galaxy Note 2 mit Android 4.1 und Stiftbedienung, wie Samsung der Öffentlichkeit nun Preisgab.

Für nur 594 Euro war die 16 GB Version in den vorigen Tagen bei Amazon lieferbar, berichteten Blogs wie Mobiflip. Doch Amazon musste mittlerweile auf andere Händler mit höheren Preisen umleiten, da die Lieferung offensichtlich schon ausverkauft ist.

Die 16 GB Version tauchte in den Preissuchmaschinen ab 560 Euro auf, doch speisten die meisten Händler den 19. Oktober als Liefertermin ab.  Eine Lieferung für nächste Woche kündigten nur einige wenige an, darunter Getgoods, Comtech und der Saturn-Online Shop. Jedoch trauten sich noch keine Händler für die 32 – und 64 GByte Version einen Liefertermin zu nennen.

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Die Orgel-App zur Expo 2012: Android-App-Entwicklung der Hamburger Werbeagentur FUSE

„Vox Maris“, Stimme des Meeres, heißt die größte und lauteste Freiluftorgel der Welt an der Küste Südkoreas. FUSE hat die App-Programmierung für die High-Tech-Orgel auf Android-Basis übernommen.

Herzstück der App ist die virtuelle Tastatur, mit der die reale Orgel gespielt werden kann.

Die virtuelle Tastatur der Orgel-App
Die virtuelle Tastatur der Orgel-App

Um Zugang zu allen 80 Tasten zu bieten, enthält die virtuelle Tastatur auch eine Verschiebungsfunktion des angezeigten Tastenbereichs.

Mit Hilfe eines Zugangscodes wird über ein WLAN-Netzwerk vor Ort zunächst eine drahtlose Verbindung freigeschaltet. So kann der User die virtuelle Tastatur in der App verwenden, um das echte Instrument zu spielen. Auf diese Weise können sogar mehrere Orgelspieler gemeinsam musizieren. Die Hamburger Werbeagentur FUSE arbeitet aktuell daran, dass der Zugriff auf die Orgel via App in Zukunft von überall auf der Welt möglich ist.

Die monumentale High-Tech-Orgel mit bis zu zwölf Meter hohen Pfeifen gilt als Wahrzeichen der Expo. Sie wurde vom Orgelbauer Thomas Hey in Urspringen vor der Rhön entworfen und gebaut. Dabei hat er 80 Orgelpfeifen verbaut und passend zum Thema der Expo Schiffspfeifen integriert. Mit einer Klangleistung von 135 Dezibel pro Orgelpfeife ist die größte Orgel der Welt bis zu sechs Kilometer weit zu hören.

Nach der Expo wird sie als landmark bleiben und für Konzerte genutzt werden.
Die Weltausstellung Expo 2012 findet vom 12. Mai bis 12. August 2012 unter dem Motto „The Living Ocean and Coast“ in der Küstenstadt Yeosu in Südkorea statt. Insgesamt 105 Nationen und 9 internationale Organisationen nehmen teil.

Hamburger Werbeagentur FUSE entwickelt Android App für die größte Orgel der Welt
Hamburger Werbeagentur FUSE entwickelt Android App für die größte Orgel der Welt

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Google Tools als Teil der Unternehmenskultur

Google ist gemeinhin als Marktführer im Bereich Suchmaschinen bekannt. Neben seinem Kernprodukt bietet Google jedoch auch eine Vielzahl weiterer Tools an. Eine Studie belegt nun, wie sehr die Google-Tools Eingang in deutsche Unternehmen gefunden haben. Googles Produkte AdWords, AdSense, Apps, Chrome, Analytics, Alerts, Earth, Merchants, Maps und Translate sind Teil der täglichen Arbeitsabläufe geworden und unterstützen Unternehmen auf unterschiedlichste Weise.

Der durchschnittliche Business-Kunde nutzt vier Google-Anwendungen. Ein Viertel der User nutzt Google Dienste noch intensiver und greift im Schnitt auf sechs Anwendungen zurück. Dabei sind die meisten Unternehmen, die Google intensiv nutzen, keineswegs Großkonzerne. Stattdessen sind es gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die besonders oft und viel auf Google angewiesen sind.

Laut Studienteilnehmer spart ein Unternehmen pro Mitarbeiter und Tag statistisch betrachtet ganze 6,84 Euro, da die Online-Recherche durch Google beschleunigt wird. Zusätzliche Einsparungen entstehen durche die Verbesserung unterehmensinterner Informtions- und Kommunikationsströme durch den Einsatz von webbasierten Büroanwendungen wie Google-Apps.

Unternehmer gaben im Rahmen der Studie an, dass die Tools dazu beitragen, Kundenkontakte zu intensivieren (25%) und dabei zu einer Umsatzsteigerung von durchschnittlich 23 Prozent beitragen. Google-Marketing ist in diesen Unternehmen bereits für 36 Prozent der Kundenkontakte verantwortlich und die Tools tragen zu rund 35 Prozent des Online-Umsatzes des Unternehmens bei.

Mit Google zu neuen Ufern, oder etwa den bestehenden Markt verteidigen? Google bietet Unternehmen Tools, die beiden Strategien unterstützen. 72 Prozent der befragten Unternehmer gaben an, Google für Maßnahmen auf bestehenden Märkten zu nutzen, während 28 Prozent die Tools weitgehend zur Erschließung neuer Märkte einsetzen.

Die Studie nennt auch aktuelle Zahlen für die Erträge der Online-Maßnahmen. Für jeden Euro, der in Google-Marketing Tools investier wird, steigt der Online-Umsatz um rund 7,65 Euro, der Gesamtumsatz sogar um 11,94 Euro. Dies bestätigt erneut den „ROPO-Effekt“ (Research Online – Purchase Offline), wonach immer mehr Konsumaktivitäten online beginnen. Offline-Käufe werden immer mehr durch Vorabrecherche mittels digitaler Medien beeinflusst.

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Absatzzahlen Unterhaltungselektronik

Das Smartphone wird zum ständigen Begleiter. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Absatzzahlen für Unterhaltungselektronik wieder.

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Facebook APPs werden immer beliebter, warum lohnt es sich eine APP zu entwickeln?

In der heutigen Zeit ist die Werbung längst nicht mehr das was sie einmal war. Zu einem überlegten Marketingmix gehört weitaus mehr, als einen Werbespot oder eine Printanzeige zu schalten. Man muss mit der Zeit gehen, um den Kunden von heute zu erreichen.

Und genau das tut man, wenn man zwischen den unzähligen neuen Werbeplattformen das Potenzial der sozialen Netzwerke erkennt. Jeder vierte Deutsche tummelt sich dort in seiner Freizeit. Die neue Generation wird nicht umsonst „Generation Facebook“ genannt. Bereits viele Firmen haben das Werbepotenzial erkannt, indem sie beispielsweise eine eigene Facebook Page eröffneten oder Anzeigen schalten.

Darüber hinaus hat Facebook noch mehr zu bieten. Die Facebook Apps werden zum immer stärkeren Werbemittel.

Was ist eine Facebook App überhaupt? Es ist eine Anwendung, die den Funktionsumfang von Facebook erweitert. Meistens wird diese von Drittanbietern zur Verfügung gestellt, z.B. von den Nutzern selbst oder von Unternehmen. Facebooks Apps sind vielfältig, es gibt sie in Form von Spielen bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.

Sie haben ein hohes Potenzial um Nutzer zu erreichen. Und sie verbreiten sich regelrecht von alleine in einer rasenden Geschwindigkeit. Es funktioniert ganz einfach, natürlich- dies dürfte niemanden mehr überraschen, nach dem Facebook-Prinzip, was meinen Freunden gefällt könnte auch mir gefallen. Facebook zeigt, wenn ein Nutzer eine App neu beginnt – Die ersten Freunde probieren es ebenfalls neugierig aus und es folgt ein Domino Effekt. Weitere Nutzer, die Freunde des Freundes werden animiert.

Wer denkt, dass das schon alles sei, was eine Facebook- APP kann, hat sich getäuscht. Diese Facebook- Applikationen sind im Stande Pinnwandeinträge zu schreiben. Diese sind größer als die Gefällt-Mirs und ermöglichen dem Nutzer einen guten Einblick, was die Anwendung kann.

Neben dem Spaßfaktor einer APP kann sie auch Geld bringen. Hierbei gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zum einen lässt sich ein Produkt sehr gut promoten, indem man dazu eine reizvolle APP entwirft. Innerhalb dieser APP kann man wiederrum Anzeigen schalten. Zum Anderen bieten Apps Premium Accounts an, beispielsweise bei Farmville, eine Applikation die lange auf Platz 1 der Beliebtheitsskala in Facebook war, besteht die Möglichkeit sich mit realem Geld, Spielgeld zu kaufen, um noch besser zu werden.

Ein Beispiel für die schnelle Verbreitung einer APP in Facebook ist „The Sims Social“ Applikation. In wenigen Wochen nutzten mehr als 40 Millionen monatliche Nutzer diese APP- und es werden täglich mehr.

Ein interessantes Beispiel für eine Firmen App ist unter anderem die von Otto. Das Unternehmen suchte über die „Otto-Cover-Modell“ App sein Cover Model. Dort konnten Facebook User ihre persönlichen Bilder hochladen sowie für das Modell abstimmen.

Starbucks hingegen regt bei seinen Facebook Fans Kreativität an, indem es auf der Facebookseite eine App installiert hat, durch welche der User sein persönliches Foto auf einen Kürbis stellen kann.

Abschließend lässt sich sagen, dass man mit der Nutzung von Facebook als Werbeplattform viele Menschen anspricht, eine große Bandbreite an Zielgruppen tummelt sich jeden Tag im sozialen Netzwerk. Man sollte dieses Werbepotenzial nicht unterschätzen und sich von dem „Facebook- Virus“ anstecken lassen.

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Mobiles Bezahlen – Mobile Payment

Einer Studie von Juniper Research belegt, dass mobiles bezahlen per Smartphone („Mobile Payment“) auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch deutliches Wachstumspotential.

Für Nutzer von mobilen Bezahlservices zählt dabei vor allem die schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten. Langes anstehen am Ticketautomaten gehört vielerorts für Smartphone-Besitzer bereits der Vergangenheit an. Aber auch mobil erworbene Medien wie Filme, Musik oder Online-Magazine erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Dass das Potential für Smartphone-Bezahlfunktionen in Deutschland bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist zeigt ein Blick nach Indien. Dort werden für das Jahr 2015 rund 400 Millionen Nutzer erwartet. Tendenz weiter steigend.

Diesen Trend haben die Großen der Branche bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer Flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat von Haus aus einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Sowohl Käufer als auch Anbieter können von Mobile Payment profitieren. Kunden können bequemer einkaufen ohne sich dabei von langen Schlangen oder Öffnungszeiten eingeschränkt zu fühlen. Verkäufer die diesen zusätzlichen Service anbieten dürfen sich daher über Umsatzzuwächse freuen.

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Digitale iPad App vs. Analoge Zeitung: Printmedien im Umbruch

Die Prognosen für die langfristige Entwicklung des Marktes für Printmedien sind alles andere als gut. Im Kampf um Verkaufszahlen und Werbekunden werden Verlage immer öfter von Online-Medien abgehängt. Selbst Discounter wie Aldi haben ihr Anzeigevolumen in Tageszeitungen drastisch reduziert und der Markt für Geschäftsanzeigen brach um 11,4 Prozent ein.

Zugleich drängen neue Akteure wie Facebook und Google auf den Markt für Werbung und das Anzeigevolumen in Online-Medien wächst unaufhaltsam weiter. Aber auch der Markt für Berichterstattung erfährt Konkurrenz durch Internetmedien. Der Vorstoß der Öffentlich-Rechtlichen, größere Schwerpunkte im Bereich Online-Dienstleistungen zu setzen, versetzte die Verlegerlandschaft in Aufruhr.

Eines steht fest: Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. Vor allem jüngere und umsatzstarke Zielgruppen greifen deutlich seltener zu Printmedien und ziehen digitale Alternativen vor. Dies kann die Marktstellung von Verlagshäusern ins Wanken bringen – Muss es aber nicht. Denn gerade Printmedien können sich die Vorteile des Internets zu Nutze machen und mit hochwertigen Inhalten auch digital punkten.

Insbesondere Lokalzeitungen bieten ihren Lesern unverwechselbare Informationen über die Region und haben hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal. Schließlich können sich Printmedien mit Innovation und Kreativität einen modernen Anstrich geben und neue Kunden für sich gewinnen. Rund 52% der Internetnutzer lesen regelmäßig online Zeitung. Bei fehlendem Online-Angebot bleibt dieses Wachstumspotential jedoch ungenutzt.

Unterschiedliche Zeitungen nutzen dabei vielfältige Geschäftsmodelle. Bewährt hat sich dabei eine Mischung aus Bezahl- und Gratisinhalten. Online-Werbung kann dabei zusätzlich zur Finanzierung beitragen. Unter den Bezahlinhalten sind die Zeitungs-Apps fürs Smartphone und den Tablet-PC besonders beliebt. Zeitungsleser können derzeit aus 40 Angeboten fürs iPhone und 60 Apps fürs Smartphone wählen.

Selbst die Öffentlich-Rechtlichen möchten ihr Image mit der geplanten Tagesschau-App auf den neuesten Stand bringen. Das Vorhaben stößt bei Verlagen auf Kritik. Diese sehen die eigene Marktposition gefährdet, wenn sie sich der Konkurrenz einer staatlich finanzierten Nachrichten-App stellen müssten. Doch dies ist bei weitem nicht der einzige juristische Streitpunkt. Google muss sich mit einem Kartellverfahren auseinandersetzen. Der Vorwurf: Eigene Seiten werden von dem Suchmaschinenmonopolisten bei Suchergebnissen bevorzugt genannt. Das Urteil steht noch aus.

Derzeit werden nicht nur juristisch, sondern auch ganz praktisch die Weichen für die Medienlandschaft 2.0 gestellt. Viele große Zeitungen bieten bereits eine eigene App an. Darunter auch Focus Online, stern.de und die Bild Zeitung. Die hitzig geführten Debatten rund um Online-Medien bestätigen, dass der Markt für Online-Inhalte von den Marktführern bereits lange schon als das erkannt wurde, was er ist: Die Zukunft.

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3. App Day am 26. Juli 2011 in Köln

Am 26. Juli treffen sich bereits zum 3. Mal App-Suchende und App-Entwickler beim App Day in Köln. Das überaus erfolgreiche Format begeisterte im Rahmen der M-Days in Frankfurt zuletzt über 350 registrierte Teilnehmer. Es bietet sich auch in Köln wieder eine rege Austausch-Plattform.

So informieren zwei parallele Vortragsstränge über die neusten Entwicklungen. Im Raum 1 zeigen renomierte Firmen worauf bei der Konzeption und Realisation von Apps geachtet werden sollte und im Raum 2 erfahren Sie mehr über die aktuellsten Trends in der App Entwicklung.

Termin: 26. Juli 2011
Ort: KOMED MediaPark Köln
Zeit: 11:00 – ca. 18:00 Uhr
Teilnahme: kostenfrei

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Social Media im Handelsmarketing noch nicht so erfolgreich wie erhofft

Laut der Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ herrscht beim Einsatz von Social Media im Handel bisher noch eine gewisse Kluft zwischen Hoffnung und Realität.

Online-Marketing gewinnt für Handelsunternehmen immer mehr an Bedeutung. Das gilt besonders für Dialogmarketingmaßnahmen wie E-Mail-Marketing und Social Media. Auch wenn sich vor allem bei Social Media noch nicht alle Erwartungen erfüllt haben.

Und so mixen die Befragten ihre Marketing-Methoden:

  1. Suchmaschinenoptimierung (SEO): 73,2%
  2. Suchmaschinenwerbung (SEM): 72,4%
  3. E-Mail-Marketing 71,2%
  4. Facebook: 47,2%
  5. Mobile Marketing: 13,5%

Für rund die Hälfte der befragten Retail-Unternehmen wird Mobile Marketing übrigens auch künftig keinen Platz im Marketing-Mix finden.
Dagegen punktet E-Mail-Marketing: Drei Viertel gehen von steigenden Versandvolumen im Online-Dialog aus, 42 Prozent prognostizieren steigende Öffnungsraten und 48,7 Prozent steigende Klickraten. Noch positiver sehen 51,4 Prozent die Entwicklung der Conversion-Raten.

84,6 Prozent sehen die Bedeutung von Social Media in den nächsten zwei Jahren steigen oder stark steigen. Doch Social Media steckt noch in den Anfängen. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gemacht – ein zielgerichteter Einsatz ist jedoch nur bei wenigen etabliert.

Eine Reihe von konkreten Hemmnissen könnte die Ursache dafür sein.
Ganze 59 Prozent der befragten Händler nennen mangelnde Ressourcen. Sie haben kein entsprechendes Personal oder keine freien Kapazitäten.
Dieser Mangel an eigenen Möglichkeiten und der hohe Beratungsbedarf, den viele Unternehmen noch haben, ist eine klare Ansage an Social Media Dienstleister.

Wichtigstes Ziel von Social Media Maßnahmen ist die Erhöhung der Kundenbindung. Die Steigerung des Bekanntheitsgrads und die Interaktion mit den Kunden folgen auf den Plätzen zwei und drei. Umsatzziele, Service und Marktforschung bilden das Schlusslicht.

Insgesamt sind die Unternehmen mit den bisher erreichten Social Media Ergebnissen nicht zufrieden – dabei sind die damit verbundenen Wünsche und Ziele groß.

Für die Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ befragten E-commerce Center Handel (ECC) und E-CRM-Berater Artegic AG insgesamt 227 Handelsunternehmen aus dem B-to-B- und B-to-C-Bereich zum Einsatz von Online-Marketinginstrumenten.

FUSE unterstützt Sie bei der Einrichtung von Social Media Maßnahmen für Ihr Unternehmen. Im Fokus steht dabei der Aspekt der Zeitersparnis und der effektiven Nutzung vorhandener Ressourcen.
Wir nutzen dafür z.B. ein Tool, mit dem Sie mehrere Kanäle (Blog, Facebook etc.) gleichzeitig mit Inhalten beliefern.

Zum kostenlosen Download des 1. Teils der Studie, der 2. Teil erscheint in Kürze www.artegic.de/retailstudie

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