Augmented Reality-App – blitzschnell, emotionalisierend, verkaufsfördernd

Der Möbelhersteller Kare Design macht es vor: Seit mehr als einem Jahr bietet er seinen Kunden einen Zusatznutzen durch den Einsatz von Augmented Reality.

Die Kultmarke Kare soll sich laut Marketingchef Peter Schönhofen als Innovator und Trendsetter  präsentieren – und investiert deshalb in  Augmented Reality. In der Wohn-App sind mehr als 1.000 Produkte als 3D-Animation von Beginn an integriert worden. Nach Angaben des Geschäftsführers habe das vor Kare Design noch keiner gewagt. Das Gute an dieser Innovation: die Objekte lassen sich drehen, wenden und unterschiedlich kombinieren.

3D-App erleichtert Kunden die Kaufentscheidung

Kare Design investiert eine sechsstellige Summe in das Marketing-Tool, einschließlich der Erweiterung der Sketch-up-3D-Modelle der Möbel und Wohn-Accessoires. Diese Sketch-up-Modelle werden dabei von den Kunden intensiv genutzt. Sie fließen in eine Bibliothek ein und werden von den Beratern der Firma auch für andere Tools der Einrichtungsplanung eingesetzt.

Auf die Frage, ob sich die große Investitionssumme überhaupt lohne, meinte Schönhofen „Eine aktuelle interne Umfrage unter unseren Beratern und Verkäufern zeigt, dass unsere Kunden bei Beratungen zuhause viel leichter und überzeugter zu einer Kaufentscheidung kommen, wenn sie ihr Traummöbel in den eigenen vier Wänden virtuell erleben.“

„Was passt“ zeigt die 3D-App verkaufsfördernd an

Auch im Shop werde die App zur Beratung durch Kare Design-Mitarbeiter ständig genutzt, wenn Kunden verschiedene Möbel oder Wohn-Accessoires kombinieren wollen. Dank der App erhält der Kunde sekundenschnell eine virtuelle – und somit auch emotionale – Antwort auf seine Frage, welche Objekte zusammen passen.

21.300 Downloads in 2013

Die App ist für Schönhofen ein Marketing Tool, das für die Zielgruppen des Unternehmens unerlässlich ist und auch die über 120 Markenpartner rund um den Globus fasziniert. In 2013 wurde die App bereits 21.300-mal heruntergeladen. Auch in der Downloadzahl von 16.263 Updates zeigt sich eine aktive Nutzung des Tools.



Augmented Reality soll einkaufen mit IBM-App erleichtern

Empfehlungen, personalisierte Produkthinweise und Sonderangebote sollen auf dem Display angezeigt werden, wenn der Nutzer mit dem Smartphone über die Regalausgaben schwenkt. Derzeit wird der Prototyp der App getestet.

Für die Nutzung der App ist eine Registrierung notwendig. Ein persönliches Einkaufsprofil mit definierten Wünschen wird vom Nutzer erstellt. Die App kann mittels Kamera dem Profil entsprechend aufgenommenen und über Mustererkennung identifizierten Produkte selektieren und passende Informationen einblenden. Allergiker können so z.B. Produkte ohne allergene Inhaltsstoffe auf einen Blick finden.

Die Datenbanken für die App basieren auf der Software „Smarter Commerce“. In diesen sind Zusatzinformationen zu Inhaltsstoffen, Preisen und Rabatten enthalten und damit wird eine Filterung nach dem Nutzer ausgewählten Kriterien ermöglicht. Wenn der Nutzer zustimmt, können auch Informationen aus sozialen Netzwerken in die Analyse einfließen.

Vorteile von Augmented Reality

Der Handel profitiert von dieser App ebenfalls, indem Kundenpräferenzen besser ermittelbar werden und so die Warenordnung optimiert werden kann. Auch Loyalitätsprogramme lassen sich einbinden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.fuse.de/augmented-reality

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Augmented Reality – Grenzüberschreitung der Sinne

Neben der uns umgebenden materiellen Realität hat sich in den letzten Jahrzehnten ein rasant wachsendes Paralleluniversum in Gestalt des Internets entwickelt. Das Internet ist für viele Menschen Teil der Umwelt geworden.

Zwischendurch Mails checken, mit dem Smartphone Zeitung lesen oder während der Arbeit für die Präsentation recherchieren sind Tätigkeiten, die ohne unser algorithmen-basiertes Paralleluniversum nicht möglich wären.

Die digitale Welt stützt immer mehr tägliche Handlungsabläufe und ohne sie wäre die moderne Informations- und Kommunikationsgesellschaft in vielen Bereichen zur weitgehenden Untätigkeit verdammt. Denn der Prozess zunehmender Vernetzung und Digitalisierung von Arbeitsabläufen ist weit fortgeschritten und unaufhaltsam auf dem Vormarsch.

Doch bisher setzten technische Möglichkeiten eine klare Grenze zwischen digital und analog. Internet – das war zumeist der heimische Desktop-PC. Heute ist Internet dank Smartphone-Technologie stets zur Hand. Wohin wir gehen – die digitale Welt geht mit. Unsere Kinder steuern ihre Spielkonsolen bereits jetzt mit Bewegungen statt mit Tasten. Genau hier setzt Augmented Reality oder zu deutsche „erweiterte Realität“ an. Durch Integration technischer Hilfsmittel in unsere physische Welt können Schnittstellen zu digitalen Inhalten geschaffen werden.

Anhand eines Beispiels kann dies am besten veranschaulicht werden. Stellen sie sich vor sie spazieren mit ihrem Smartphone durch den Laden. Sie wissen bereits, dass sie Barcodes oder QR-Codes mit der Kamera Ihres Geräts auslesen können und dann zusätzliche Informationen zum Produkt bekommen.

Augmented Reality geht aber noch einen Schritt weiter. Mit Augmented Reality können sie durch die Kamera des Geräts die Welt um sich herum betrachten und wie in einer digitalen Karte zusätzliche Informationen auf dem Bildschirm eingeblendet sehen. Vielleicht können Sie schon bald diesen Bildschirm auch mit Hilfe einer Brille betrachten, der gar auf ihre Netzhaut projetzieren lassen.

Was ein wenig nach Science-Fiction klingt, ist auf dem besten Wege, Realität zu werden. Arbeitnehmer könnten Arbeitsschritte und Lehrvideos aus dem Web direkt in ihr Sichtfeld einblenden. Telefonkonferenzen können durch 3-D-Projektionen der Gesprächsteilnehmer ersetzt werden, das Navi ist beim Autofahren stets im Blickfeld und Vermessungsarbeiten sind mit einem Wimpernschlag abgeschlossen.

Viele der Marktführer experimentieren schon heute mit Anwendungsmöglichkeiten. Denn für die Nutzer bedeutet die Verschmelzung der digitalen Welt mit haptischen Steuerungsmitteln in erster Linie nutzerfreundlichere Bedienung. Erste Gehversuche im Bereich der OLEDs zeigen, dass Augmented Reality auch für Printmedien interessant sein kann. Mit Hilfe der folienartigen Bildschirme können Magazine Cover erhalten, auf denen Filme oder kurze Clips abgespielt werden können. Angesicht derartig zahlreicher Anwendungsmöglichkeiten, sollte man diese Entwicklung im Auge behalten. Denn wenn Internet und Realität verschmelzen, wird Online-Werbung davon mit Sicherheit profitieren.

Mehr Beispiele finden Sie im Youtube-Kanal von Fuse:https://www.youtube.com/user/fusegmbh

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?

iX-Konferenz zur Integration von Smartphones in Unternehmen: Termine in Köln, München und Hamburg

Dass mobile Endgeräte in Unternehmen eingesetzt werden, ist eine Tatsache. Immer mehr werden Smartphones und Pads zur Basis für Unternehmensanwendungen. Wie ganz aktuell das Beispiel des Kölner Autobauers Ford beweist, wo das iPad mit einer speziellen „Schauraum App“ für den Handel genutzt werden soll, spielt die Entwicklung von Apps auch intern eine immer größere Rolle. Entsprechend widmet sich die Konferenz unter dem Thema „iPad, iPhone und Android im Enterprise-Umfeld“ vornehmlich der Frage nach dem „Wie“ und beleuchtet die Integration von iOS- und Android-Smartphones in die Firmen-IT. Am 29. September 2011 gastiert die Heise-Events-Konferenz zunächst in Köln.

Das Programm richtet sich vor allem an IT-Administratoren und Entscheider im Unternehmen sowie an Channelpartner. Behandelt werden neben dem Thema der Einbindung an sich auch Sicherheitsfragen, wie der Schutz vor Datenverlust oder Missbrauch, oder die Trennung von privaten und beruflichen Daten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 399,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Wer sich bis zum 15. August anmeldet, bekommt einen Frühbucherrabatt von 100,- Euro. Veranstaltungsort für Köln ist das Komed im MediaPark. Weitere Stationen der Konferenz sind München am 06. Oktober und Hamburg am 08. November 2011.

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?