Inszenieren Sie Ihre Produkte in 3D!

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3D Showreel FUSE 2019

Heute werden Uhren, Autos und medizinische Geräte für effektvolle Aufbereitung in Anzeigen und Filmen nicht mehr fotografiert oder gefilmt, sondern in 3D-Programmen nachgebaut und in Szene gesetzt.

Warum in 3D – fragen Sie sich? Weil sich damit die Oberfläche und kleine Details präziser und schöner darstellen lassen.

Ein weiterer Effekt besteht darin, dass diese räumlichen und sich bewegenden Körper gut für Training und eLearning eingesetzt werden können.

Welch hohe Aufmerksamkeit Sie mit 3D-Animationen erreichen können, erfahren Sie in unserem Kurzvideo.



Die virtuelle Kamera im 3D Raum

Ein 3D-Projekt ist aufgebaut wie ein virtuelles Fotostudio. Bestandteile sind UmgebungLichtKamera und Motiv.

Die Umgebung kann z.B. ein 360°-Bild einer Landschaft oder eines Raumes sein. Sie kann als realistisch gesetzte Lichtquelle dienen. Es ist jedoch auch möglich, unabhängig davon einzelne Lichtquellen so zu setzen, dass eine Dramatisierung erreicht wird.
Wie im Realfilm bestimmt die Kamera zahlreiche Aspekte des Bildes. Neben dem Blickwinkel regelt sie Tiefenschärfe, Belichtung, Blickfeld uvm. Auch kleine Details wie Bewegungsunschärfe, Linsenkrümmung und Staub auf der Linse können simuliert werden.



Spezialeffekte erhöhen die Wirkung und verdeutlichen Unsichtbares

Nicht nur feste Körper können in 3D dargestellt werden. Auch organische Effekte, wie etwa Feuer und Funken, Wasser und andere Flüssigkeiten, Nebel, Staub, Laser, Haare etc. sind realistisch visualisierbar. 

Spezialeffekte können dafür genutzt werden, eigentlich Unsichtbares zu veranschaulichen.
Dazu zählen etwa Magnetfelder, Temperaturen oder Luftströmungen. Mit Hilfe dieser Spezialeffekte können die am realen Objekt unsichtbaren, aber dennoch entscheidenden Eigenschaften deutlich gemacht werden.



Gerenderte Ansicht im Vergleich zur Editor Ansicht

Durch Rendern entstehen Bilder 

Als Rendern wird die Bildberechnung bezeichnet. Wenn das Licht gesetzt, die Oberflächen festgelegt und die Kamera animiert ist, kann die virtuelle 3D-Szene gerendert werden.
Als Ergebnis des Renderns entstehen Einzelbilder, die im Schnittprogramm zu Animationen zusammengeführt werden und dann als Bewegtbild erscheinen.

Anders als im Realfilm müssen Millionen von Lichtstrahlen berechnet werden. Jede Sekunde enthält mindestens 25 Bilder. Bei komplexen Animationen muss für das Rendern daher ausreichend Zeit eingeplant werden. Danach folgt die Post Production. Wie ein Realfilm kommen die 3D-Animationen nun in die Bildbearbeitung. Hier werden noch einmal kleine Farbanpassungen und andere grafische Zusätze eingearbeitet.


Sie wollen mehr zu diesem Thema wissen? Dann schreiben Sie uns: service(at)fuse.de

Weitere Information finden Sie auf unserer Website im Bereich 3D.