User warten ca. 3 Sekunden auf Website

Strangeloop veröffentlichte die Ergebnisse einer Untersuchung zum Uservehalten im Internet. Eines der Ergebnisse ist: Die User warten im Durchschnitt 3 Sekunden auf den Aufbau der Webseite

Strangeloop veröffentlichte die Ergebnisse einer Untersuchung zum Uservehalten im Internet. Eines der Ergebnisse ist: Die User warten im Durchschnitt 3 Sekunden auf den Aufbau der Webseite. Nach Strangeloop sind kurze Ladezeiten der Schlüssel zum Erfolg einer Webseite. Amazon hatte den Umsatz um 1 Prozent steigern können für jede Millisekunde, die die Site sich schneller aufbaute.

Dabei beachten die Nutzer nicht, dass heutige Websites größer und komplexer als jemals zuvor sind; er will alles sofort sehen und ist nicht bereit, zu lange zu warten. Auch im mobilen Internet sind diese Ansprüche ebenso stark wie im festen Internet. Dauert der Aufbau zu lange, dann wandern die potenziellen Kunden ab und besuchen die Seite nicht wieder.

Zum Original auf: https://www.gfm-nachrichten.de

Bereits 9 Millionen Nutzer im Mobile Web

18 Prozent der Deutschen aller Altersgruppen nutzen heutzutage das mobile Internet mit ihrem Handy

Deutschland im Smartphone-Fieber: 18 Prozent der Deutschen aller Altersgruppen nutzen heutzutage das mobile Internet mit ihrem Handy. Das sind knapp 9 Millionen Menschen.
Das hat kürzlich eine repräsentative Umfrage der Aris-Umfrageforschung (im Auftrag der BITKOM) ergeben. Damit hat sich die Zahl der Mobile Web-Nutzer innerhalb eines Jahres fast verdoppelt.
Laut Umfrage sind Frauen mit 20 Prozent dabei stärker vertreten als Männer (16 Prozent).
Die Zahl derer, die mit dLaptop, Netbook oder Tablet-PC ins Internet gehen, stieg dabei von 20 auf 24 Prozent. Und auch hier kann man einen deutlichen weiblichen Zuwachs erkennen: Der Anteil bei den Frauen ist von 15 auf 24 Prozent gestiegen.

Grund für das rasante Wachstum ist sicherlich auch die Entwicklung der Absatzmärkte für Mobiltelefone. Schätzungen haben ergeben, dass allein in diesem Jahr 10 Millionen Smartphones verkauft werden. Und auch der Umsatz mit mobilen Datendiensten wird dieses Jahr schätzungsweise auf sieben Milliarden Euro steigen.

Quellen:

https://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Fast-jeder-fuenfte-Deutsche-im-Mobile-Web.html

https://www.ad-hoc-news.de/umfrage-jeder-fuenfte-deutsche-geht-per-handy-ins-web–/de/News/22007672

Generation ICar – vom Auto zum Smartcar

Immer mehr Menschen wollen – laut einer Umfrage des Branchenverbands “Bitkom“ – auch im Auto ins Internet gehen. Die Autohersteller arbeiten an der Verwirklichung dieser Idee.

Immer mehr Menschen wollen – laut einer Umfrage des Branchenverbands “Bitkom“ – auch im Auto ins Internet gehen. Vorrangig die unter 30-jährigen haben dieses Bedürfnis.

Die Autohersteller arbeiten an der Verwirklichung dieser Idee. Auf der Automobil-Messe „Genfer Autosalon“ wurden bereits erste Modelle mit einem Steckplatz für einen Tablet-PC vorgestellt.
Dabei steht nicht nur der Komfort des Auto-mobilen Internetzugangs mit seiner Möglichkeit, E-Mail und sozialen Netzwerke zu nutzen, im Vordergrund.
Es sollen auch Kanäle für einen interaktiven Austausch von Verkehrsinformationen zwischen den Autos geschaffen werden, so dass Verkehrs- und Straßenverhältnisse direkt und schneller abgerufen werden können. Zudem soll der angeschlossene Tablet-PC als Steuerung für Klimaanlage, Radio und Navigation dienen. Gerade die künftigen Elektroautos sind da Trendsetter und werden mit allem ausgestattet sein, was das digitale Herz begehrt. Für den Nissan Leaf z.B. gibt es Anwendungen, mit denen auf Funktionen wie Ladeüberwachung und ferngesteuerte Einstellung der Heizung zugegriffen werden kann.

Quellen:

https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Internet-im-Auto-Interesse-steigt-6062516.html

https://www.zeit.de/auto/2011-03/auto-vernetzung-smartphone

Gartner: Smartphones treiben den Handy-Markt an

Die Nachfrage nach leistungsfähigen Smartphones beflügelt weiterhin den Markt der Mobiltelefone. Im dritten Quartal des Jahres hat sich der Absatz mit einem Zuwachs von 96 Prozent weltweit fast verdoppelt, teilte das Marktforschungsunternehmen Gartner mit. Smartphones machen inzwischen 19,3 Prozent des gesamten Handy-Marktes aus, der im gleichen Zeitraum um 35 Prozent auf 417 Millionen verkaufte Mobiltelefone anzog…

Zur ganzen News

Laut einer Nielsen- Studie bleibt die Zahlungbereitschaft im Web immer noch gering!

Wenig überraschend ist die Tatsache, dass wie erwartet die überwiegende Mehrheit mit 85 Prozent der Internet- User auch in Zukunft das Internet kostenlos nutzen möchte. Das bedeutet, dass nach wie vor die wenigsten Nutzer bereit sind, für Inhalte im Internet zu bezahlen. Nielsen Wire hat zu diesem Thema mehr als 27.000 Konsumenten in 52 Ländern befragt.

Die Bezahlinhalte müssen laut Nielsen Wire auch deutlich besser sein als die kostenlosen Angebote, damit überhaupt eine Zahlungsbereitschaft entsteht. In diesem Fall will der Nutzer (64 Prozent) aber keine Werbung auf der kostenpflichtigen Website sehen. Vor allem ist das Risiko für die entsprechende Website groß, den User ganz zu verlieren, falls sie plötzlich Nutzungegebühren erhebt: Laut Studie würden dann 79 Prozent der User auf eine kostenlose Alternative ausweichen.

Wenn die User bereits Abonnenten einer Zeitung oder eines Magazins sind, beziehungsweise zahlende Kunden für Radio- oder TV-Nutzung sind, so ist die überwiegende Mehrheit von 78 Prozent der Meinung, dass sie für den jeweiligen Online-Service nicht zusätzlich bezahlen müssten.

Die höchste Zahlungsbereitschaft haben Online-User für Produkte, die auch „offline“ Geld kosten. Dazu zählen zum Beispiel Kino, Musik, Spiele und Videos. Rund jeder zweite kann sich laut der Umfrage von Nielsen vorstellen, dafür zu zahlen. Die Bereitschaft für reine „Online“-Inhalte wie Communities, Podcasts, Consumer-generated Videos und Blogs Geld auszugeben, ist dagegen gering. Bedenken, dass die Kostenlosangebote einen Qualitätsverlust nach sich ziehen, haben nur die wenigsten. Gerade mal ein Drittel von 34 Prozent ist der Meinung, dass es bei Kostenlosangebote einen Qualitätsverlust geben könnte.

Laut einer Nielsen- Studie bleibt die Zahlungbereitschaft im Web immer noch gering!
Laut einer Nielsen- Studie bleibt die Zahlungbereitschaft im Web immer noch gering!