Der Trend geht zu Online-Videos

Einer Umfrage des Bundesverbandes der Digitalen Wirtschaft zufolge wird die Werbung im Netz mittels bewegter Bilder weiter zunehmen. Im Rahmen der Studie „Trend in Prozent“ wurden 250 Beschäftigte aus der digitalen Wirtschaft befragt. Die Ergebnisse liegen nun vor. Rund 94% der Umfrageteilnehmer erwarten, dass Online-Video-Werbung in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Hiervon gaben 52,74% der Befragten sogar an, derartige Werbung würdeihrer Erwartung zufolge besonders stark zunehmen. Lediglich eine Minderheit von 3,38% erwartet eine Stagnation und 2,11% eine Abnahme derartiger Werbeangebote.
Die Bedeutung der Online-Werbung mittels bewegter Bilder nimmt zu

Von einer einfachen Übertragung bereits bestehender TV-Werbespots auf digitale Medien sei jedoch abzuraten. Denn während TV-Werbung durchaus auch längere Laufzeiten aufweisen darf, sind bei Online-Werbung eher kurze und knackige Spots gefragt. Der Trend geht dabei deutlich in Richtung einer zunehmenden Differenzierung zwischen Fernseh- und Onlinewerbung. Die optimale Spotlänge bei Online-Videos beträgt laut 78% der Befragten weniger als 19 Sekunden, ein Drittel findet 10 bis 14 Sekunden angemessen. Darüber hinaus sind vor allem neue und speziell auf digitale Medien zugeschnittene Werbekonzepte gefragt, die die Möglichkeiten des Internets optimal ausschöpfen.

Die Befragten waren sich einig, dass Online-Marketing besonders für nachhaltige Imagepflege und die Einführung neuer Produkte geeignet ist. Insbesondere im Bereich Social Media eröffnen sich hier völlig neue Kommunikationskanäle in denen wechselseitige Kommunikation mit den Kunden verstärkt Bedeutung zukommt. Der Trend geht eindeutig zur Vernetzung von Inhalten und einer Stärkung der Kundenbindung durch selektive Angebote und Bereicherung durch Interaktive Elemente.

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Gartner: Smartphones-Absatz steigt um 85 Prozent

Mobiltelefone bleiben ein weltweiter Renner: Um 19 Prozent stieg der globale Absatz im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum, ermittelte die US-Marktforschungsfirma Gartner. Das bringt die praktischen Kommunikationshelfer auf insgesamt 428 Millionen verkaufte Stück. Den größten Zuwachs stellte Gartner bei Smartphones fest: 85 Prozent mehr Alleskönner-Handys wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres verkauft als im ersten Quartal 2010. Ihr Marktanteil beträgt damit bereits knapp 24 Prozent.

Weltweiter Marktführer ist immer noch Nokia, allerdings ging der Anteil der finnischen Geräte am Gesamtmarkt erneut zurück, diesmal um über fünf Prozent auf jetzt 25,1 Prozent. Am nächsten kommt Samsung dem Branchenersten: 16,1 Prozent beträgt der weltweite Marktanteil der Südkoreaner. Mit großem Abstand auf Nokia folgen LG (5,6 Prozent), Apple (3,9 Prozent), RIM (3,0 Prozent), ZTE (2,3 Prozent) und HTC (2,2 Prozent).

Shootingstar der Branche ist zweifellos der chinesische Newcomer ZTE, der sich bereits vor die ehemaligen Handy-Giganten Motorola und SonyEricsson gesetzt hat. Apple ist mittlerweile der viertgrößte Mobiltelefonhersteller weltweit und das mit nur einem Produkt. Der iPhone-Boom ist jedoch ungebrochen: Mehr als doppelt so viele Abnehmer fand der Telefon-Computer im abgelaufenen Quartal als vor einem Jahr: 16,9 Millionen iPhones verkaufte Apple im Vergleich zu 8,3 Millionen von Januar bis März 2010.

Quelle: www.wuv.de

Immer beliebter: Location Based Services

Beachtliche 35 % der 20-29jährigen möchten in Zukunft „Location Based Services“ nutzen. Ebenso wie 22,4 % der 14-19jährigen.
Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Heimat to go – medial verankert in der Region“, der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung (in Kooperation mit der Radiozentrale GmbH).

Im Dezember 2010 wurden rund 1.300 persönliche Interviews zu diesem Thema geführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob und in welcher Form Verbraucher unterwegs Interesse an regionalen Zusatzdiensten haben. Und über welche mobilen Empfangsgeräte sie diese abrufen möchten.

Interessanter Generationenunterschied: Die jüngeren Befragten bevorzugen das Handy, die älteren das Autoradio.

40% der Interviewten schätzten regionale Informationen, Produkte und Dienstleistungen als relevant oder sehr relevant ein.

Das insgesamt bei den Befragten am meisten genutzte mobile Endgerät war das Notebook: 23,8 % nutzen es für den Abruf von Medien (+ 61%). 50% waren es bei den unter-30jährigen. (+ 43%).

18 % riefen Medien über das Handy ab, bei den unter-30jährigen sind es sogar 41 %.
Die neue Generation der Tablet PCs ist noch nicht massenhaft verbreitet, nur 2% setzten es ein.
12,3 % hören Radio über das Handy – das ist ein Plus von 64 %. Bei den unter-30jährigen sind es schon 29% (+41%).
Via Notebook hören 8 % insgesamt und 20 % der jungen Generation Radio.
Mobile-TV wird über die neuen mobilen Endgeräte kaum gesehen: Es sind nur 1,5% über das Handy und 6,3 % über Notebooks.

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40 Mio. Deutsche im sozialen Netzwerk

Fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit laut einer aktuellen Studie im Auftrag des BITKOM registriertes Mitglied in sozialen Netzwerken – 10 Millionen mehr als 2010.
Das sind drei Viertel aller Internetnutzer und 96 % der unter-30jährigen Internetnutzer.

Auch 80 % der 30- 49jährigen und immerhin jeder Zweite der Generation 50plus haben ein Profil in zumindest einem sozialen Netzwerk. Im Durchschnitt sind die Mitglieder in 2,4 Communitys registriert.

Sie unterhalten dort durchschnittlich rund 133 Kontakte. Beinahe 1/3 der unter-30jährigen hat mehr als 200 auf seiner Kontaktliste. Mitglieder über 50 Jahren kommen mit weniger als 30 Freunden aus.

Die Nutzungsdauer ist sehr unterschiedlich. 11 % sind so genannte Heavy User, die mehr als 2 Stunden pro Tag in sozialen Netzwerken unterwegs sind.

Frauen liegen in der Community-Nutzung mit 80 % leicht vor den Männern mit 74 %.

Die meisten Mitglieder nutzen die Community, um Freundschaften zu pflegen (74 %) und sich über Veranstaltungen und Treffen zu informieren (50 %).

Jeder dritte Nutzer schloss in der Social Communitys echte neue Freunde. Immerhin 6 % lernten ihren Lebenspartner kennen und 5 % trafen sich zu erotischen Abenteuern.
Berufliche Kontakte knüpften 7 %, ihre Allgemeinbildung verbessert 10 %.

Einige Community-Nutzer haben auch negative Erfahrungen gemacht. Unangenehme oder anzügliche Kontaktanfragen stehen da an erster Stelle. Jeder vierte beschwert sich darüber, besonders Frauen. 15 % von ihnen sind betroffen, bei den Männern sind es nur 4 %.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag des BITKOM deutschlandweit 1.001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren.

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Verdoppelung des Mobilfunk -Datenvolumen

Zwar sind laut Jahresbericht 2010 der Bundesnetzagentur die Umsatzerlöse auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt 2010 um 2,2 Prozent auf 59,1 Milliarden Euro gefallen.
Auch die Zahl der Mitarbeiter sank um vier % auf 176.400. (Davon 123.200 Beschäftigte bei der Deutschen Telekom.)

Und auch die Zahl der Nutzer im Mobilfunkbereich hat sich erstmals nur schwach erhöht.
Deutlich stärker stieg jedoch das Datenvolumen.

Die Zahlen im Einzelnen:

  • Insgesamt bestanden 108,85 Millionen Vertragsverhältnisse, im Vorjahr waren es etwas weniger: 08,26 Millionen.
  • Rund 55 % der Teilnehmer nutzten Ende 2010 eine PrePaid-Karte. Das im Inland abgehende Gesprächsvolumen stieg von 93,6 Milliarden Minuten auf 101 Milliarden Minuten, angekommen sind 79 Milliarden Minuten.
  • Das SMS-Volumen erhöhte sich von 34 Milliarden auf 41,3 Milliarden Kurznachrichten.
  • Die Zahl der aktiven Nutzer von 3G-Breitbanddiensten steigerte sich von 19 Millionen auf 21,2 Millionen.
  • 4,3 Millionen dieser Verträge wurden ausschließlich zur Datenübertragung verwendet.
  • 10 Millionen Datennutzer surften 2010 ohne UMTS durchs mobile Web. Das Datenvolumen im Mobilfunk stieg deutlich stärker als die Nutzerzahl.
  • Nach 33,29 Millionen GB im Vorjahr waren es 2010 bereits 65 Millionen GB. Das entspricht beinahe einer Verdoppelung.
  • Bezogen auf die Bevölkerung beträgt die Abdeckung mit UMTS je nach Netzbetreiber zwischen 65 und 82 %, bezogen auf die geografische Lage sind es jedoch nur 20 bis 49 %.

Aktuelle Nutzerzahlen Facebook Deutschland – und ihre demographische Zuordnung

Im April stiegen die Nutzerzahlen um 800.000. Am 2. Mai verzeichnete Facebook Deutschland rund 18.824.000 Nutzer – und knackt damit in Kürze die 20 Millionen.

Demographisch interessant: Frauen und Männer sind fast gleich stark vertreten. Nur bei den 35-44jährigen sind es etwas mehr Männer.

Die aktivsten Jahrgänge sind die 18-24jährigen (5.000.000), dicht gefolgt von den 25-34jährigen (4.780.000). Danach folgen die 13-17jährigen (3.200.000).

Deutlich weniger sind die 33-44jährigen (2.700.000) vertreten. Sie müssen für Social Media noch stärker begeistert werden. Zugleich sind das die Jahrgänge, die am intensivsten mit ihren Aufgaben in Beruf und Familie beschäftigt sind und daher über weniger Zeit verfügen.

Eine geringere Rolle spielen die älteren Jahrgänge: 45-54jährige (1.560.000), 55-64jährige (540.000), 65+ (320.000). Mit gezielten Maßnahmen könnte das Interesse für soziale Netzwerke bei dieser Zielgruppe gestärkt werden.

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Wie wichtig ist die Zahl der Facebook-Fans? Und: Was macht Facebook-Fanpages erfolgreich?

Die meisten Großunternehmen und auch viele kleine und mittlere Firmen haben inzwischen eine eigene Fanpage auf Facebook. Die aktuelle Studie von Millward Brown und der World Federation of Advertisers (WFA) fragt danach, wie wichtig die Zahl der Fans für den Erfolg einer Fanpage ist – und welche anderen Kriterien es noch gibt.

Klar ist laut Vorgängerstudie: Je mehr treue Kunden eine Marke oder ein Unternehmen hat, desto mehr Fans auf Facebook. Doch ist die Anzahl der Fans wirklich das einzige Kriterium zur Messung des Erfolgs einer Fanpage?

Natürlich ist das wichtigste Ziel der Fanpage, die Loyalität zur Marke zu stärken und neue Marken-Botschafter zu gewinnen. Doch wie gelingt?

Die Fanpages im Social Web der Unternehmen unterscheiden sich mitunter stark. So sind manche tatsächlich „sozial“, in dem sie den Nutzer durch Like-Buttons und Kommentar-Möglickeiten miteinbeziehen.
Andere hingegen wirken wie eine bloße Plattform für Werbebotschaften. Diese Fan-Beziehung wird wahrscheinlich nicht lange halten. Wie eine Freundschaft muss auch die Beziehung zum Fan gepflegt werden: Er muss die Möglichkeit haben, sich zu äußern und das Gefühl bekommen, ernst genommen zu werden.

Die fünf Basics, die für eine Fanpage unerlässlich sind:

  • regelmäßige Postings
  • vertrauenswürdige Neuigkeiten
  • weiterführenden Informationen zu neuen Produkten
  • Aktionsrabatte
  • Wettbewerbe

Doch damit ist es noch nicht getan: Die gestiegene Erwartungshaltung sowie die große Anzahl an (konkurrierenden) Fanpages machen ein echtes Engagement unabdingbar.
Erst wenn die Fanpage sich eindeutig von ihren Mitbewerbern unterscheidet, hat sie Erfolg.

Fünf Tipps:

  • Humor
  • inhaltliche Abwechslung
  • Möglichkeiten der Interaktion ausnutzen
  • Innovationen
  • Community

Geht es dem Unternehmen mit der Fanpage nur um die Steigerung der Fan-Zahlen, ohne dass aktiv mit ihnen kommuniziert wird, wirkt sich das letztlich negativ aus. Die Fans spüren die „Leblosigkeit“ der Seite und werden ihre negative Einschätzung im sozialen Netzwerk weiter verbreiten.

Wenn das Unternehmen die Fanpage jedoch dazu nutzt, aktiv zu kommunizieren, wird sie beliebt und erfolgreich sein. Besonders wichtig: Positive und negative Reaktionen aufnehmen und sorgfältig und offen damit umgehen.

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17 % Wachstum bei Online-Gamern

Beinahe ¼ der Deutschen (über 20 Jahren) spielte 2010 im Internet. Damit stieg die Zahl der Online-Gamer um 17 % auf 14,5 Millionen. Das geht aus einer aktuellen Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) hervor.

Der Umsatz mit Internet-Spielen erhöhte sich 2010 um 28 % auf insgesamt 268 Mio. Euro.

Beliebteste Spielvariante sind mit 11,3 Millionen Nutzern die Browser-Games. Der Browser-Gamer ist durchschnittlich 36 Jahre alt. Knapp 2/3 der Spieler ist älter als 30 Jahre.

5,6 Millionen User spielen nach eigenen Angaben Online-Games, die bevorzugt oder ausschließlich über das Internet gespielt werden und eine vorherige Programminstallation auf dem Computer erfordern. Der Online-Gamer ist im Durchschnitt 34 Jahre, mehr als die Hälfte ist über 30 Jahre.

Anders als Browser-Games, die bei Frauen wie Männern gleichermaßen beliebt sind, dominieren bei den Online-Games die männlichen Spieler mit 58 %.

Die Ausgaben für Online-Abonnements und Premium-Accounts lagen 2010 bei 194 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 24 Prozent im Vergleich zu 2009. Dabei machen die Gebühren für Online-Games in 2010 mit 167 Millionen Euro den Großteil der Ausgaben aus.

Insgesamt 3,2 Millionen Spieler erwarben virtuelle Zusatzinhalte, der Umsatz mit diesen stieg um 38 Prozent auf 73 Millionen Euro. Gleichzeitig reduzierten sich die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben pro Spieler von 48 Euro in 2009 auf 23 Euro in 2010.

Für die Studie wurden jährlich 25.000 in Deutschland lebende Menschen von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zu ihren Spielgewohnheiten im Internet befragt.

Social Media im Handelsmarketing noch nicht so erfolgreich wie erhofft

Laut der Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ herrscht beim Einsatz von Social Media im Handel bisher noch eine gewisse Kluft zwischen Hoffnung und Realität.

Online-Marketing gewinnt für Handelsunternehmen immer mehr an Bedeutung. Das gilt besonders für Dialogmarketingmaßnahmen wie E-Mail-Marketing und Social Media. Auch wenn sich vor allem bei Social Media noch nicht alle Erwartungen erfüllt haben.

Und so mixen die Befragten ihre Marketing-Methoden:

  1. Suchmaschinenoptimierung (SEO): 73,2%
  2. Suchmaschinenwerbung (SEM): 72,4%
  3. E-Mail-Marketing 71,2%
  4. Facebook: 47,2%
  5. Mobile Marketing: 13,5%

Für rund die Hälfte der befragten Retail-Unternehmen wird Mobile Marketing übrigens auch künftig keinen Platz im Marketing-Mix finden.
Dagegen punktet E-Mail-Marketing: Drei Viertel gehen von steigenden Versandvolumen im Online-Dialog aus, 42 Prozent prognostizieren steigende Öffnungsraten und 48,7 Prozent steigende Klickraten. Noch positiver sehen 51,4 Prozent die Entwicklung der Conversion-Raten.

84,6 Prozent sehen die Bedeutung von Social Media in den nächsten zwei Jahren steigen oder stark steigen. Doch Social Media steckt noch in den Anfängen. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gemacht – ein zielgerichteter Einsatz ist jedoch nur bei wenigen etabliert.

Eine Reihe von konkreten Hemmnissen könnte die Ursache dafür sein.
Ganze 59 Prozent der befragten Händler nennen mangelnde Ressourcen. Sie haben kein entsprechendes Personal oder keine freien Kapazitäten.
Dieser Mangel an eigenen Möglichkeiten und der hohe Beratungsbedarf, den viele Unternehmen noch haben, ist eine klare Ansage an Social Media Dienstleister.

Wichtigstes Ziel von Social Media Maßnahmen ist die Erhöhung der Kundenbindung. Die Steigerung des Bekanntheitsgrads und die Interaktion mit den Kunden folgen auf den Plätzen zwei und drei. Umsatzziele, Service und Marktforschung bilden das Schlusslicht.

Insgesamt sind die Unternehmen mit den bisher erreichten Social Media Ergebnissen nicht zufrieden – dabei sind die damit verbundenen Wünsche und Ziele groß.

Für die Studie „Online Dialogmarketing im Retail“ befragten E-commerce Center Handel (ECC) und E-CRM-Berater Artegic AG insgesamt 227 Handelsunternehmen aus dem B-to-B- und B-to-C-Bereich zum Einsatz von Online-Marketinginstrumenten.

FUSE unterstützt Sie bei der Einrichtung von Social Media Maßnahmen für Ihr Unternehmen. Im Fokus steht dabei der Aspekt der Zeitersparnis und der effektiven Nutzung vorhandener Ressourcen.
Wir nutzen dafür z.B. ein Tool, mit dem Sie mehrere Kanäle (Blog, Facebook etc.) gleichzeitig mit Inhalten beliefern.

Zum kostenlosen Download des 1. Teils der Studie, der 2. Teil erscheint in Kürze www.artegic.de/retailstudie

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PR und Journalisten noch unsicher im Social Media

Der Social Media-Trendmonitor 2011 „Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR“ berichtet, dass viele Journalisten und PR-Leute immer noch einen Nachholbedarf im Bereich Social Media haben

Der Social Media-Trendmonitor 2011 „Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR“ berichtet, dass viele Journalisten und PR-Leute immer noch einen Nachholbedarf im Bereich Social Media haben. 120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen wurden dafür befragt.
Laut der Umfrage hält sich nur jede dritte Redaktion, das sind rund 33 %, und jede vierte Pressestelle (28 % ) selbst für „gut“ bis „sehr gut“ gerüstet wenn es um den Umgang mit Social Media geht. Online-Redaktionen und Nachrichtenagenturen sehen dabei jedoch optimistisch in die Zukunft.
Jeweils 21 % der Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen fühlen sich im Umgang mit den neuen Möglichkeiten gut gewappnet.
Die Unternehmen werden von Sprechern aus Handel und Dienstleistung für Social Media gerüstet. Das Schlusslicht bilden 18 % der Verwaltungen und Verbände, die offenbar noch starken Nachholbedarf in dem Bereich haben.
Auch wenn laut Studie fast jeder zweite der Befragten „einige Erfahrung“ im Umgang mit Social Media hat (siehe Grafik), so gibt jeder dritte der Befragten eine persönliche Unsicherheit mit dem Thema zu.

Nur jeder sechste Journalist und PR-Mitarbeiter und nur jeder zehnte Pressesprecher hält sich selbst für einen Social-Media-Profi.
Wenn man die Umfrageergebnisse betrachtet, sind Mitarbeiter aus PR- Agenturen am kompetentesten im Umgang mit Social Media.