Die Welt der mobilen Kommunikation: Neue Studie zum mobilen Internet

Das mobile Internet ist nicht nur im Kommen, es ist schon da! So die aktuelle, von TNS Infratest durchgeführte Studie „Mobile Internetnutzung – Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!“ der Initiative D21.

Gemäß der Studie stieg die Nutzung des mobilen Internets in der BRD gegenüber 2012 signifikant von 27 % auf 40 %.
Mehr als die Hälfte der User nutzt dabei einen mobilen Internetzugang. Im Vorjahr waren es nur  35 %.

Der große Vorteil des mobilen Endgeräts besteht für fast alle Nutzer (94 %) in der Aktualität der Nachrichten. An zweiter Stelle (91 %) steht die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Informationen zugreifen zu können. Einen weiteren Vorteil sehen 87% in der vereinfachten Vernetzung mit Freunden.

Schon 37 % der Deutschen besitzen mobile Endgeräte. 2012 waren es nur 24 %. Der Zuwachs bei den Tablet-Besitzern stieg sogar von 5 % auf 13 %, also auf fast das Dreifache. Die Verbreitung von Desktop-PCs ist demgegenüber mit 50 % (2012 noch 58%) rückläufig.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “InitiativeD21 – Mobile
Internetnutzung”
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Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche wird von Google und Nielsen erforscht

Über Motive und Suche über mobile Endgeräte gibt die Studie Auskunft. Außerdem wurde gefragt, welche Handlungen mobil gesetzt und welche Conversions erzielt werden. Kernfrage der Erhebung war, wie die Userschaft mobile Werbung wahrnimmt.
Die Marktforscher von Nielsen und der Suchmaschinenkonzern sind der mobilen Suche auf den Grund gegangen. In den eigenen vier Wänden erfolgt der Großteil der mobilen Suchanfragen.
Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Mobile Search Moments“ haben Google und Nielsen veröffentlicht. Die zentralen Ergebnisse: Von den mobilen Suchanfragen werden 68 Prozent von zu Hause, 17 Prozent von unterwegs, 9 Prozent in der Arbeit und 2 Prozent in Läden getätigt. Thematisch stark kontextabhängig sind die mobilen Suchanfragen. Shopping-bezogene Anfragen erfolgen doppelt so häufig in Geschäften. Suchanfragen sind in 45 Prozent der Fälle zielorientiert gerichtet. Bei der Entscheidungsfindung fungieren sie somit als wichtiger Faktor und steuern auch maßgeblich das aktuelle Verhalten.
Weitere Handlungen folgen auf drei von vier mobile Suchanfragen. Beispiele dafür sind vertiefende Recherchen, ein Shop-Besuch, ein Anruf, ein Kauf oder das Teilen von Informationen. Demnach werden Folgehandlungen zu 63 Prozent binnen einer Stunde gesetzt und tatsächliche Conversions zu 55 Prozent innerhalb einer Stunde erzielt. Der Studie zufolge konvertieren immerhin 28 Prozent der mobilen Suchanfragen in einen Shop-Besuch, Anruf oder Kaufakt. Insbesondere Produkte und Dienstleistungen in den Themenfeldern Schönheit, Auto, Reise, Essen und Technik profitieren inhaltlich.

Fokus auf Mobile Advertising

Nachmittags und abends erfolgte die Mehrheit mobiler Suchanfragen. Zu 81 Prozent sind Geschwindigkeit und Bequemlichkeit ein wesentlicher Motivator für die mobile Suche. 65 Prozent der Probanden haben im Studienzeitraum mobile Werbung wahrgenommen. Die Wahrnehmungsschwelle ist in einer Kaufumgebung, z.B. in einem Shop, deutlich niedriger. Die Werbeschaltungen performten am besten im Kontext zielgerichteter Suchabfragen. Solche Ads haben 59 Prozent als nützlich bewertet.



Werbeagentur Hamburg informiert: Multiscreen-Werbung wirkt

Eine Studie, nach der eine Kampagne des Mobilfunkbetreibers O2 untersucht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Multiscreen-Kampagnen sich einprägen. Eine 20-sekündige Videobotschaft wurde im Weihnachtsgeschäft 2012 im stationären Internet sowie auf Smartphones und Tablets gesendet. Im Format eines TV-Spots lief der Film auch parallel im Fernsehen.

80 % der Befragten, die nur über das Fernsehen erreicht wurden, konnten sich an die Marke O2 erinnern. Die sogenannte gestützte Werbeerinnerung konnte auf über 90 % gesteigert werden, wenn weitere Kanäle (online und/ oder mobil) belegt werden.

Lediglich für 28% der Teilnehmer kam O2 als potentieller Vertragspartner infrage, wenn die Befragten nur über das Fernsehen erreicht wurden. Dieser Wert konnte auf 54% gesteigert werden, wenn die Kampagne auf mehreren Kanälen, z.B. TV und Online, wahrgenommen wurde. Bei TV, Online und Mobile konnte das sogar auf 57% gesteigert werden.

Bei den über Mobile befragten Personen lagen die Ergebnisse deutlich niedriger: Für 21% der Befragten kam ein Vertragsabschluss bei O2, wenn nur der Spot im TV gesehen wurde. Die Werte stiegen auf 40%, wenn die Teilnehmer über mehrere Kanäle, z.B. TV und Online, erreicht werden. Bei TV, Online und Mobile stiegen die Werte sogar auf 44%.

Es wurden online 472 Teilnehmer und mobil 548 Teilnehmer befragt.



Bewegtbild ist Trumpf im mobilen Internet – Zeit für App Programmierung und Filmproduktion

Laut TMS Emnid konsumieren rund 1/5 Bewegtbild mit Handy, Smartphone und Tablet. Besonders beliebt sind Apps, soziale Netzwerke und Nachrichten. Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “DigitalBarometer Mobiles Internet 1/2012.

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Werbeagentur Hamburg informiert: Aktuelle Studie zur mobilen Internetnutzung

31 Mio. Deutsche besitzen ein Smartphone, 42 Mio. ein internetfähiges Mobiltelefon – was für ein Markt für mobile Anwendungen! Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mediascope 2012 – Fokus Mobile“ des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW).

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Neue Bitkom Studie: Deutsche haben 1,7 Millarden Apps heruntergeladen

Laut einer aktuellen Studie des Hightech-Verbandes Bitkom haben die Deutschen im Jahr 2012 ganze 1,7 Millarden Apps heruntergeladen.

83 Prozent der Smartphone-Nutzer installierten außerdem zusätzliche Programme und ein Drittel nutzt sogar kostenpflichtige Apps. Damit ist eine Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2011 zu verzeichnen. Damals wurden knapp eine Milliarde Apps heruntergeladen.

Unterm Strich bedeutet dies, dass sich der Trend zu Apps für Smartphones und Tablets rasant verstärkt hat. „Der Megatrend zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist ungebrochen. Apps tragen maßgeblich dazu bei“, sagt Tobias Arns, Experte für mobile Dienste beim BITKOM. „Smartphone-Programme werden für Online-Dienste immer wichtiger, da die Internetnutzung zunehmend auf Mobilgeräten stattfindet.“

Laut Arns hätten die vielen kostenlosen Programme wesentlich zum Erfolg der Smartphones beigetragen, weil sie aus Handys Mulitfunktionsgeräte gemeacht haben.

Weitere Informationen zum Thema App-Entwicklung finden Sie auf unserer Internetseite sowie in unseren Referenzen.

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Microsoft fördert seinen Webstandard für Echtzeitkommunikation

Multimediadaten in Echtzeit auszutauschen, diese Fähigkeit sollen die Web-Browser der Zukunft haben. Das W3C arbeitet dazu an dem Standard WebRTC, von dem Chrome und Firefox bereits Teile integriert haben. Im August 2012 legte Microsoft einen Gegenentwurf vor und zeigt jetzt erstmals einen Prototypen für sein Protokoll.

Für ein Remake der Browser-Kriege des vergangenen Jahrhunderts dürften die Meinungsverschiedenheiten zwischen Microsoft und W3C jedoch nicht reichen. Denn das große Ziel ist das Gleiche: Browser sollen Video- und Audiodaten in Echtzeit ohne Plug-ins senden oder empfangen können. Während sich das W3C auf die direkte Brower-zu-Browser-Kommunikation konzentriert, hält der Softwarekonzern den Austausch mit beliebigen Multimediafähigen Systemen für wichtig.
WebRTC setzt bisher auf die Protokolle SIP (Session Initiation Protocol) und SDP (Session Description Protocol),  jedoch sind hier noch viele Fragen offen und Microsoft kritisiert diesen Ausgangspunkt: Die Technik sei nicht geeignet, mit VoiP-Geräten (Voice-over-IP-Technik) hinter Firewalls oder über diverse Router hinweg zu funktionieren. Zudem seien die Protokolle nicht zustandslos.

Microsofts CU-RTC-Web (Customizable, Ubiquitous Real-Time Communication over the Web) setzt hingegen auf RTP (Real-Time Transport Protocol) und RTCP (Real-Time Connection Protocol). Das an HTTP orientierte SIP wiederum bedient sich ebenfalls dieser beiden Protokolle. Bislang lässt sich jedoch mit dem vom W3C vorgesehenen SDP keine Verbindung aufbauen, die mehrere Streams über denselben Kanal überträgt.

Laut Microsoft füge sich CU-RTC-Web besser in die üblichen Web-Protokolle ein, da es zustandslos sei: Kein Kommunikationsteilnehmer müsse sich merken, was der andere getan habe oder gerade erwarte. Außerdem ermögliche es der Anwendung, auf sich ändernde Bandbreiten zu reagieren.

So könne sie sich für die bevorzugte Übertragung von Video- oder Audiodaten entscheiden oder schlicht auf eine höhere Übertragungsleistung warten. Mit SIP/SDP ist dies aber nicht möglich, da SDP alle Parameter für die gesamte Session oder den kompletten Stream festlegt. Anders als SDP will Microsofts Vorschlag viele Details nicht dem Protokoll, sondern den Anwendungen überlassen.



Werbeagentur Hamburg informiert: Rahmenbedingungen für Social Media Kommunikation

Die Studie Social Media Delphi 2012 wurde von der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Magazin „pressesprecher“ durchgeführt und kam zu folgendem Ergebnis: Etwa 55 Prozent der Unternehmen verfügen aktuell über mittlere bis fortgeschrittene Governance-Strukturen für Social Media.
Von 32 führenden Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden 860 Kommunikationsmanager in Unternehmen, Institutionen und Non-Profit-Organisationen über die aktuellen Rahmenbedingungen für ihre Social Media Kommunikation mit einer zweistufigen Befragung um Auskunft gebeten.
40 Prozent der befragten Organisationen verfügen bislang über Social Media Guidelines. Diese Quote wird aus Expertensicht künftig ansteigen.
Bei der Erfolgsmessung der Social Media Kommunikation nutzte bisher jede fünfte Organisation umfassende Kennzahlensysteme. Die Entwicklung stehe hierallerdings erst am Anfang nach Meinung der Experten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.fuse.de
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Werbeagentur FUSE Hamburg informiert: Apple verliert Marktanteile

Tablets mit Android OS nähern sich immer dichter dem iPad an

Dies ergaben die neusten Zahlen der IDC (International Data Corporation), darüber hinaus machen die Zahlen deutlich, dass sich der weltweite Markt für Tablets schnell etabliert.
So wurden im 3. Quartal des Jahres von allen Herstellern zusammen 27,8 Millionen Tablet-Computer ausgeliefert, das sind 6,7 % mehr als im 2. Quartal und sogar 49,5 % als im Vorjahreszeitraum.
Vor allem Samsung und Amazon haben Marktanteile gewonnen, während Apple Marktanteile verloren hat: stammten zwischen April und Juli noch 65,5 % aller Tabletts von Apple, waren es zwischen Juli und September nur noch 50,4 %.

Warum sinkende Marktanteile trotz größerer iPad Auslieferzahlen?

Obwohl das 2. Quartal 2012 für den Marktführer Apple überdurchschnittlich gut lief, betrug der Marktanteil im 3.Quartal „nur“ 59,7 %. Zudem hat Apple trotz sinkender Marktanteile 26,1 % mehr iPads als im Vorjahresquartal ausgeliefert.
Schuld an diesem Ungleichgewicht zwischen sinkenden Marktanteilen und steigenden Lieferzahlen ist die Konkurrenz, die einfach sehr viel schneller wächst.

Relativ weit abgeschlagen hinter Apple, die im letzten Quartal 14 Millionen iPads ausgeliefert haben, liegt die Nummer 2, Samsung, mit 5,1 Millionen ausgelieferten Tablets.
ABER: von einem Quartal zum nächsten ist das für Samsung ein Plus in Höhe von 115 %, im Jahresvergleich sogar 325 % !

Amazon bereits innerhalb kürzester Zeit Nummer 3

Obwohl Amazon erst seit vorigem Jahr mit seinem Kindle Fire am Tablet-Markt ist, werden bereits Marktanteile von 9 % verzeichnet.
Viertgrößter Tablet-Produzent ASUS steigerte sich um 242,9 %: Lieferte das Unternehmen im 3.Quartal 2011 noch 0,7 Millionen aus, so waren es ein Jahr später 2,4 Millionen. Ausgedrückt in Marktanteilen entspricht das einer Steigerung von 3,8 % auf einen Anteil von 8,6 %.

Bedeutend größer ist der Abstand zur Nummer fünf am Markt, Lenovo. Lenovo wuchs immerhin doppelt so schnell wie der Gesamtmarkt und steigerte seine Auslieferungen im Jahresvergleich von 0,2 Millionen auf 0,4 Millionen Geräten, also um 100 %.

Betrachtet man nun den Rest der Tablet Hersteller, so stellt man fest, dass deren Marktanteil von 28,9 % auf 12,2 % abgesackt ist.

Tablet-Zahlen, 3. Quartal
Tablet-Zahlen, 3. Quartal

Bleibt abzuwarten, wie der Tablet Markt sich in diesem 4. Quartal entwickeln wird.