Laut Ericsson Mobility Report werden in 15 Jahren 90% aller Menschen weltweit Mobiltelefone nutzen

Am heutigen Tag, so der Report, stehen wir immer noch am Anfang der globalen mobilen Entwicklung. Die Zahl der aktuell genutzten Smartphones (2.7 Milliarden) wird sich bis 2020 mehr als verdoppeln (6.1 Milliarden) – so die Prognose.
Damit erhöht sich auch der Datentraffic um ein Vielfaches. Der monatliche Datenaustausch über Smartphones lag 2014 bei 2.1 EB. 2020 hingegen soll dieser um knappe 15 EB steigen. Wobei der größte Teil dieses Datenvolumens durch Videos ausgelöst werden wird (ca. 55%).

Quelle: https://www.mobile-zeitgeist.com/2014/11/19

Aktuelle Studie: App Entwicklungs-Plattformen auf dem Prüfstand

Der Markt für App Entwicklungs-Plattformen wächst und ist fortwährenden Veränderungen ausgesetzt. Die Erwartungen und Anforderungen der Kunden steigen ebenso dazu und sorgen für stetige Anpassungen.
Die aktuelle Studie von Gartner Inc. stellt die wichtigsten Anbieter von Adobe über Apple und Google bis hin zu ClickSoftware detailliert vor.

Aktuelle Studie App-Entwicklungsplattformen
Aktuelle Studie App-Entwicklungsplattformen

Aktuelle Mobile Effects Studie 2014-1 – Trend zu Tablets, Mobile Shopping und Multi-Screen-Nutzung bleibt ungebrochen

In weniger als einem Jahr hat sich die Nutzung von Tablets laut der aktuellen Studie von TOMORROW FOCUS Media verdoppelt. Sie gehören inzwischen wie selbstverständlich zu unserem täglichen Leben. 93% der Tablet-Besitzer nutzen es mindestens einmal am Tag. Dabei rufen Sie auf der Suche nach Informationen  in erster Linie Websites und Apps auf.

Positiv sind auch die Auswirkungen der Tablet- und Smartphone-Nutzung auf Mobile Commerce. Laut Studie ist hier im Vergleich zu 2012 ein Wachstum von rund 20% zu verzeichnen. Damit nutzt schon jeder dritte Smartphone-Nutzer Mobile Shopping. Bei den Tablet-Usern sind es mit 70% noch weitaus mehr.

Die von TOMORROW FOCUS Media regelmäßig durchgeführte Mobile Effects Studie gibt einen Überblick  gibt über dieauf dem Mobile Markt.

Det finns en skönhet, det är en fin, säger framgång beror på detaljer, är uttrycket som används i utformningen av bröllopet inte en överdrift, bröllop kondenserad par längtan och förväntningar inför framtidenSlida brudklänningar ,

Aktuelle Studie zu Online-Marketing im B2B Geschäft – Branchen positionieren sich unterschiedlich

In seiner aktuellen empirische Studie „Online-Marketing im B2B Geschäft“ nimmt die PFH (Private Hochschule Göttingen) den Stellenwert des Online-Marketings im B2B-Bereich in unterschiedlichen Branchen unter die Lupe. Healthcare und Finance positionieren sich dabei beispielsweise ganz unterschiedlich.

Zwar ist Online-Marketing BtoC Bereich längst ein fester Bestandteil der Marketingstrategie der Unternehmen. Doch wie und in welchem Umfang setzen Unternehmen im B2B-Bereich Instrumente des Online-Marketings für den Dialog mit ihrer Zielgruppe ein? Damit beschäftigt sich die im März 2014 veröffentlichte Studie der Hochschule.
„Aktuelle Studie zu Online-Marketing im B2B Geschäft – Branchen positionieren sich unterschiedlich“ weiterlesen

Studie zur Tablet-Nutzung – Einkommensstarke Entscheider schätzen Tablets zum Lesen und Arbeiten – Chance für digitale Unternehmenskommunikation

Entscheider nutzen zunehmend Tablet-PCs – das ist die Essenz der aktuellen Metaanalyse von TOMORROW FOCUS Media. Laut Befragung besitzt fast jeder zweite  (48,7%)  ein Smartphone und beinahe ein Fünftel (17,6%) einen Tablet-PC.

In der Studie „Mobile Effects 2013 Special Edition Vol. 2– Smartphone vs. Tablet“ werden das Nutzungsverhalten von Smartphone- und Tablet-Besitzern auf den Prüfstein gestellt.

Spannenstes Ergebnis: Tablet-PCs werden am häufigsten von 50-59jährigen, einkommensstarken und voll berufstätigen Entscheidungsträgern genutzt.
Vorteile gegenüber dem Smartphone sind die besseren Arbeitsmöglichkeiten und die Bequemlichkeit.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Effects 2013 Special Edition Vol. 2– Smartphone vs. Tablet“.

75% nehmen das iPad mehrmals am Tag zur Hand

iPhone und iPad sind als ständige Begleiter nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Mehr als 60% der Befragten widmen sich ihrem iPhone mehrmals täglich, beim iPad sind es sogar 75%. Beim Smartphone geht es den Usern in erster Linie um Nachrichten und Social Networks. Für Tablet-Nutzer stehen das Lesen von Nachrichten und eCommerce im Mittelpunkt

iPads – Lesen in ruhigen Zeiten

Das iPad kommt vor allem abends und zuhause zum Einsatz. Bequemlichkeit – zunehmend auch beim Lesen – ist hier das Zauberwort. Smartphones sind demgegenüber ein Medium für unterwegs. Spiele gewinnen für beide Geräte weiterhin an Bedeutung. Wichtigstes Motiv der Nutzung beider ist außerdem Zeitersparnis (Smartphone: 54,1%; Tablet: 49,6%).

Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Tablet-Nutzung

Bereits 48,4% der Tablet-Nutzer sind weiblich. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2012 entspricht  das einer Steigerung um 30,1%. Das Smartphone wird von Frauen (52%) mittlerweile sogar häufiger verwendet als von Männern.

Einkommensstarke Entscheider eifrigste Tablet-User

Immer mehr Vertreter der Generation 50plus greifen zum Tablet. Der Anteil der 50-59-Jährigen unter den Tablet-Besitzern stieg um 57,5%. Dies entspricht mit 23% der größten Usergruppe. Und: hier tummeln sich auch die meisten Entscheidungsträger.

Auch was das Einkommen betrifft, so sind Tablet-Besitzer besser gestellt als Smartphone-Besitzern. Deutlich mehr von Ihnen sind darüber hinaus voll berufstätig und könnten als Entscheider gelten.
Die starke Affinität dieser Gruppe  zum Tablet-PC der bietet viele neue Chancen für die digitale Unternehmenskommunikation – Stichwort Corporate Publishing. Im Gegensatz zu Print können Entscheider  überall und zu jeder Zeit via Tablet-App auf die – immer brandaktuellen – Magazine und Geschäftsberichte von Unternehmen zugreifen. Immer dann, wenn sie in Ruhe lesen und sich mit multimedialen Elementen informieren und unterhalten lassen wollen.

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Studie zum Content Marketing – was bringt es den Unternehmen?

Unter dem Titel „Content Marketing – Puncturing The Hype and Getting Practical“ veröffentlicht Waggener Edstrom Worldwide die Ergebnisse einer Befragung von 150 Marketing- und Kommunikationsentscheidern aus Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.
Die Mehrheit der Befragten bewertet ihre Content-Marketing-Strategie positiv.

Die Studie verdeutlich die bereits erzielten Erfolge der Unternehmen sowie die Potenziale der unterschiedlichen Content-Formen. 61% der Unternehmen mit Content Marketing Strategie konnten als Folge steigende Verkaufszahlen verzeichnen. 70% betrachten ihr Content Marketing wichtiges Tool zur Steigerung des Umsatzes.

Die vorrangigen Content-Formen sind laut Studie Social Media Beiträge (79%) und Video-Inhalte inklusive Animationen (70%). Einfache Infografiken werden nur von der Hälfte der Befragten in ihrer Wirkung hoch eingeschätzt. Die Erfolge werden von den Befragten so bewertet: Bei 81% hat sich der Traffic auf der Website erhöht. Steigende Verkäufe konstatieren 61% . 39% verzeichneten mehr Blog-Views.

Folgende drei Elemente sind für das Content Marketing wichtig – so das Fazit:
– Die Nachrichten müssen zu den Kunden und zum Service passen.
– Content mit Mehrwehrt unterstützt den Kaufprozess.
– Intelligente strategische Entscheidungen, die zu gezielten Inhalten führen.
In der Studie findet sich darüber hinaus eine Zusammenschau der 11 entscheidenden Erfolgsfaktoren des Content Marketing.

Lesen Sie aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Content Marketing Guide” oder bestellen Sie diese und andere interessante Studien zur digitalen Kommunikation kostenlos.



Digitalisierung im Mittelstand

Im Zuge der Digitalisierung steht auch der Mittelstand vor der Frage, in welchem Ausmaß er von der rasanten Entwicklung betroffen ist. Wird das Unternehmen mit dem aktuellen Geschäftsmodell und der derzeitigen Strategie auch in Zukunft erfolgreich sein?

Die Ausbreitung digitaler Wertschöpfungsketten und moderner Informations- und Kommunikationstechnologien hat in den letzten Jahren stark an Dynamik gewonnen. Diesem Trend muss sich der Mittelstand neben den Großunternehmen unter anderem stellen, um aktiv Chancen nutzen zu können, die aus solchen neuen Prozessen entstehen können.

Unternehmen benötigen nicht nur Know-how und Erfahrung, sondern auch Menschen, die im Umgang mit der Digitalisierung geschult sind. Sind diese Kenntnisse nicht im Betrieb vorhanden, kann es sinnvoll sein, einen externen Dienstleister mit diesem Thema zu betrauen. Wichtige Fragen sind, welchen Trends sollte gefolgt werden und welche Modeerscheinungen kann man getrost überspringen?  Müssen neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, um den Kundenwünschen besser Sorge tragen zu können, oder reicht es, Teile in bereits existierende Modelle zu integrieren?

Welche Schnittstellen müssen aktiv gesteuert werden? Es bieten sich enorme Potentiale bei der Aufschlüsselung von administrativen Bereichen sowie insbesondere der Schnittstelle zu Lieferanten (Einkauf) und Kunden (Marketing/Vertrieb) an. Digitalisierung ist stets auch ein Spagat zwischen Innovation und Tradition.

Mittelständische Unternehmen knüpfen an Digitalisierung zum Teil hohe Erwartungen

Die Studie „Digitalisierung im Mittelstand“ der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft von Mai 2013 beschäftigt sich mit den Spannungsfeldern der Digitalisierung.

In der Studie sind 41 Fallstudien mittelständischer Unternehmen sowie persönlichen Experteninterviews mit Beratern des Mittelstands eingeschlossen. Fragen sind, ob der Mittelstand im Bereich der Digitalisierung an aktuellen Entwicklungen aktiv partizipiert, ob und wie sich mittelständische Geschäftsmodelle in Folge der Digitalisierung ändern müssen und in welchen Funktionsbereichen die Auswirkungen der Digitalisierung besonders stark spürbar sind.

73 Prozent der Studienteilnehmer weisen der Aktualität der Digitalisierung im Mittelstand eine hohe oder sehr hohe Aktualität zu. 76 Prozent der Befragten attestieren dem Megatrend Digitalisierung eine hohe oder sehr hohe strategische Relevanz. Nach den Ergebnissen sehen 83 Prozent eine weiter ansteigende Aktualität, sogar 88 Prozent eine weiter steigende Relevanz.

61 Prozent der Befragten haben die Digitalisierung in die Unternehmensstrategie eingebettet. Für die anderen Befragten würden die beiden Bereiche getrennt voneinander ablaufen oder keine Berührungspunkte aufweisen.

In den letzten 36 Monaten haben sich die Geschäftsmodelle der Studienteilnehmer nach deren Angaben bei 59 Prozent gar nicht oder nur sehr schwach verändert. Zwölf Prozent gaben schwache Änderungen, zwei Prozent mittlere und 24 Prozent starke Änderungen an. In den folgenden drei Jahren wird sich dies nach Meinung der Studienteilnehmer allerdings entscheidend ändern: 32 Prozent rechnen mit starken und fünf Prozent mit sehr starken Veränderungen.

Bei der Frage nach der subjektiven Einschätzung der Erfolgswirkung der Digitalisierung sahen  88 Prozent einen Zusammenhang, für lediglich zwölf Prozent ist Digitalisierung ein vom Unternehmenserfolg losgelöst zu betrachtendes Phänomen. Je 42 Prozent der Befürworter sehen eine positive beziehungsweise stark positive Wirkung, sechs Prozent gehen von einer mittleren positiven Wirkung aus. Gründe für die Angaben liegen unter anderem in Wettbewerbsvorteilen, zunehmender Transparenz und verbesserten Möglichkeiten der Unternehmenssteuerung.

Der Mittelstand sieht sich durch seine beschränkte Ressourcenbasis oft benachteiligt. Digitalisierung kann helfen, die existierenden Ressourcen effektiver und effizienter zu nutzen und Wettbewerbsvorteile durch Schnelligkeit und Flexibilität zu realisieren.

Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls digitalisieren, haben aber keine internen Kapazitäten, um Ihre Ideen umzusetzen? Gerne beraten wir Sie unverbindlich über Wege und Möglichkeiten, der Digitalisierung im Mittelstand.



Apps werden von 80% der Smartphone-Besitzer genutzt – App-Programmierung boomt weiter

Apps helfen beim Bücherkauf, lassen Nachrichten live verfolgen und bieten bald für jede Lebenslage eine zeit- oder nervensparende Alternative. Hamburger können mit einer entsprechenden App sogar ihr mobiles Endgerät als Busfahrplan benutzen und Routen berechnen lassen. Nach den Ergebnissen der Ipsos-Studie „Appmania in Deutschland“, die von der Ipsos GmbH, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, durchgeführt wurde, haben 80 Prozent der Deutschen, die ein mobiles Endgerät besitzen, die kleinen Extraprogramme von Firmen, Vereinen oder Produkten geladen. Damit liegen die Deutschen im weltweiten Vergleich über dem Durchschnitt (75%).

Der Clou einer App: einfach und schnell bedienbar, sagt die Hälfte der App-Nutzer

Die Hälfte der App-Nutzer in Deutschland sind der Meinung, dass Apps schneller und einfacher zu bedienen sind als die jeweilige Homepage oder das Einloggen auf dem Social Media Kanal-Pendant. Auch Nutzern in Großbritannien (48%) und in der Türkei (47%) gefällt die simple und meist intuitive Handhabung der Anwendungen.

56 Prozent der jüngeren Generation (unter 35 Jahre) in Deutschland gab laut Studie an, Apps aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit zu nutzen. Im Vergleich dazu war dieses Argument bei 48 Prozent der 35- 49jährigen und bei 42 Prozent der 50-64jährigen relevant. Anwender mit hoher Bildung (5 6%) sind dabei ebenso stärker von diesem Argument geleitet als wenn sie einen niedrigeren Bildungsstand hatten (40 %).

Helfer-Apps werden gerne genutzt

Weiterer Grund für die Nutzung von Apps ist, dass die Angebote dem Anwender hilfreich zur Seite stehen können, sei es als Navigation, Checkliste oder Ratgeber für Erste Hilfe, wie FUSE beispielsweise eine App für Asklepios entwickelt hat. 45 Prozent der Deutschen App-Nutzer wenden diese Art von Programmen an. In Italien ist diese Art von Hilfestellung hingegen weniger gern genutzt (23 %). Auch hier ist in Deutschland ein Generationeninteresse zu bemerken: Die Hälfte der 50-64jährigen nutzen diese Apps, hingegen nur 44 Prozent der Jüngeren. Außerdem schätzen mehr als die Hälfte (53 %) der Nutzer mit hoher Bildung diesen Vorteil, hingegen nur 30 % der Deutschen mit niedriger Bildung.

Über Marken, Produkte, Geschäfte oder Unternehmen informieren sich 43 Prozent der App-Anwender weltweit. In Deutschland sind es lediglich ein Drittel der Nutzer, Frauen mehr als Männer(37% vs. 30%) und bis 35jährige stärker als Ältere (37% vs. 30%).

Mehr Informationen zu App Programmierung.

Mehr interessante Apps.



Second Screens mit Mobiltelefonen ins Internet – Studie zur mobilen Kommunikation

Fast jeder 2. Deutsche geht demnächst per Smartphone ins Internet. Das legt die Mobile Effects Studie 2013-2 nahe. Rund 40 % gehen 2013 mobil ins Internet, das sind mehr als 12% mehr als 2010. Der von Tomorrow Focus Media beauftragten Studie  liegen Befragungen von mehr als 4000 Menschen zugrunde. Sie informiert über die Entwicklung des Mobile Marktes und der Nutzung von Smartphones und Tablets.

Fast 35 % nutzen ihr Mobiltelefon, um Websites im Internet aufzurufen. Fast 30 % arbeiten auf ihren E-Mail-Accounts. Auch Apps werden  immer häufiger genutzt – am liebsten wenn sie kostenlos sind (29,9 %). Anfallende Kosten schrecken immerhin fast 10 % der User nicht von einer App ab.
Satte 73,4 % der Befragten sind jeden Tag im mobilen Internet unterwegs.

Auch neben dem Fernsehen wird das Smartphone zunehmend als Second-Screen eingesetzt. Fast 43 % gaben an, Laptop, Smartphone oder Tablet parallel zu verwenden – vor allem in den Werbepa

usen. Vorrangiges Motiv bei der Nutzung von Smartphones zuhause ist die Zeitersparnis (54,1 %), an der Spitze steht jedoch  der Zeitvertreib (62,2 %).

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Mobile Effects Studie 2013-2.
Gern schicken wir Ihnen diese und andere Studien zur mobilen Kommunikation als PDF kostenlos zu.

Mehr Infos zur mobilen Kommunikation.



Google Studie zur mobilen Kommunikation: HR nicht auf mobile Kommunikation vorbereitet

Laut der aktuellen LinkedIn Umfrage unter mehr als 3000 HR-Fachkräften aus 19 Ländern verschläft die HR-Branche gerade den Anschluss an die mobile Kommunikation.

Unbestritten ist, dass Online-Businessnetzwerke wie Xing und LinkedIn immer wichtiger werden. Doch der Trend zum mobile Recruiting wird von den HR-Verantwortlichen zwar gesehen, aber noch sind sie nicht zur Reaktion bereit.

Fast 90% der Befragten sind erstaunlicherweise davon überzeugt, dass ihre Investitionen in Mobile Recruiting nicht ausreichen. Diese Einschätzung teilen sicherlich viele potentielle Bewerber, die meist nicht einmal eine Karriere-Website vorfinden, die mobil funktioniert und die die Möglichkeit einer Bewerbung enthält.

Mehr Informationen zu HR Filmen und Employer Branding