Was Sie bei Social Media Projekten beachten sollten

Social Media Kommunikation ein ausgezeichnetes Instrument, wenn Sie diese Ziele erreichen möchten: Branding kommunizieren, besser gefunden werden und Kontakte mit potenziellen Kunden knüpfen.

Egal ob Sie B2B oder B2C kommunizieren – wenn Sie sich dafür entscheiden, in den Social Media präsent zu sein, sollten Sie folgende sieben Tipps für erfolgreiche Social Media Kommunikationbeachten:

Gehen sie effizient vor. Legen Sie als erstes eine Social-Media-Strategie fest. Wählen Sie die Plattformen, auf denen Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Definieren Sie Ziele. Erstellen Sie einen Redaktionsplan. Und klären Sie, ob Ihnen für die Betreuung der ausgewählten Kanäle ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe. Ihre Zielgruppe zu erreichen ist wichtiger als die größtmögliche Reichweite zu erzielen. Dabei ist es egal, wie groß Ihre Zielgruppe ist. 

Orientieren Sie die Inhalte am Charakter des Kanals. Erstellen Sie unterschiedliche Inhalte für die unterschiedlichen Social-Media-Kanäle. Diese setzen nicht nur verschiedene Formate voraus, sondern auch unterschiedliche Redaktionsstile.

Stellen sie den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt. Entscheidend für den Content ist der Nutzen, den der User hat, nicht das Interesse des Unternehmens. Fragen sie sich daher immer nach den Wünschen Ihrer Zielgruppe.

Content-Qualität ist wichtiger als Quantität. Ziel des Social Media Marketings ist es, Kunden langfristig zu binden. Das geht nur mit hochwertigem und unverwechselbarem Content. Besser wenige interessante Posts als ein Feuerwerk an nichtssagenden. Eine gewisse Regelmäßigkeit ist allerdings sinnvoll.

Schaffen Sie Vertrauen. Reagieren Sie auf kritische oder negative Kommentare immer sachlich und konstruktiv. Denken sie daran: Die restliche Zielgruppe schaut hier genau hin, welches Bild Sie abgeben.  

Vergessen Sie nicht, den Erfolg zu messen. Zwar ist es schwierig, im Social Media Marketing einen belegbaren Return on Investment zu definieren (Ausnahme Werbeanzeigen). Dennoch ist es für eine stetige Optimierung, wichtig, sich einen Überblick über Ziele, Werte und Ausgaben zu verschaffen.

Brauchen sie Unterstützung beim Social Media Marketing? Dann melden Sie sich bei Rikea Harms, rikea.harms@fuse.de, Tel. 040 450 319 – 26

Snack-Content Workshop von FUSE und BVWM – Hintergründe und Eindrücke

Am 26 Juli 2016 trafen sich die Teilnehmer des Workshop zum Thema „Snack Content“ in Hamburg.
Zunächst wurde geklärt, was Snack-Content eigentlich ist, nämlich Inhalt als Snack, im Gegensatz zu einer großen Portion. Das bedeutet:  Sehr beliebte und sehr kurze Videoinhalte, die im Social Media gern gesehen und vor allem gern geteilt werden.
Damit  bietet Snack-Content Marken eine große Chance, in sozialen Netzwerken viral ihre Inhalte zu verbreiten.

Die Teilnehmer erfuhren im Workshop nicht nur wie sie Ultrakurzvideos für ihre Marketingziele einsetzen können. Sie produzierten gleich selbst einige der aufmerksamkeitsstarken 6 bis 10 Sekünder.

Impressionen aus dem Snack Content Workshop, veranstaltet von FUSE und BVMW:

Impressionen aus dem Snack Content Workshop, veranstaltet von FUSE und BVMW

Spannende Daten und Fakten zu den kleinen visuellen Häppchen:

Andreas Feike vom BVMW Hamburg präsentiert beeindruckende Daten und Fakten zu den kleinen visuellen Häppchen.

Die Helfer-App DoMeAFavour: FUSE realisiert Kampagne zur Erhöhung von Brand-Awareness und Downloads

Social Media als direkten Zugang zur Zielgruppe nutzen

Die App DoMeAFavour hilft beim Helfen. Ziel einer mehrstufigen Kampagne war es, Markenbekanntheit und Downloadzahlen zu erhöhen. Ausgehend von der Kreation eines unverwechselbaren Markenimages mit Jingle und Slogan, entwickelten wir eine Social Media Kampagne, die aus Facebook Ads und Sponsored Posts bestand. Kreative Facebook-Anzeigen führten die Nutzer direkt in die Stores, während die Sponsored Posts mit unterhaltsamen Videos spielten. Ein neu platziertes Gewinnspiel in der App gab zusätzlichen Anreiz zum Download.

Unverwechselbares Markenimage als Kommunikationsgrundlage

Der einprägsame Claim und das Soundlogo gaben dem von uns produzierten App-Erklärfilm einen Rahmen, der eine hohe Wiedererkennbarkeit gewährleistet. Die Moments-Page, ein weiteres Element der Kampagne, diente dem Einbezug der Community, indem Erlebnisse mit der App in Form von Foto- und Videomaterial geteilt werden können.

Kampagnenoptimierung durch Monitoring

In einem kontinuierlichen Monitoring-Prozess beobachteten wir alle Ergebnisse und waren dadurch in der Lage, die Kampagne im Hinblick auf die Zielgruppe durchgehend zu optimieren.

Lokalhilfe im App-Format: DoMeAFavour

Die App DoMeAFavour stellt das lokale Helfen in den Fokus. Nutzer können entweder eine Anfrage stellen und Hilfe von netten Menschen aus ihrer Umgebung erhalten oder der Community selbst helfen.

Sie fragen sich, ob auch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung für eine Social Media Kampagne geeignet ist? Kontaktieren Sie uns, gerne beraten wir Sie unverbindlich.

FUSE und der BVMW laden zu einer Veranstaltung über „Snack Content“ im Marketing

FUSE BVMW Einladung Snack Content im Marketing
FUSE BVMW Einladung Snack Content im Marketing

Snack Content in der Kundenansprache: Sehen, verarbeiten, teilen

Im Jahr 2000 konzentrierten wir uns noch durchschnittlich 12 Sek. auf einen online Inhalt. Im Jahr 2015 waren es nur noch rund 8 Sek. Damit haben wir angeblich die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches erreicht.

„8 Sekunden – viel zu wenig Zeit um Inhalte zu transportieren“, sagen Sie?

Machen Sie ein Experiment: Schließen Sie die Augen und zählen bis 8. Jetzt kommen Ihnen die 8 Sek. wie eine Ewigkeit vor. Ausreichend Zeit also, um potentielle Kunden mit ansprechendem Content zu begeistern.

Schaffen Sie mit Snack Content einen Mehrwert für Ihre Kunden

Die Kunst besteht nun darin, zielgruppenspezifischen, an die neuen Sehgewohnheiten angepassten Kurz-Content zu schaffen.

Der sogenannte „Snack Content“ ist, wie der Name schon sagt, klein bzw. kurz sowie überall, jederzeit und schnell konsumierbar. So wie ein Snack meist gut schmeckt und satt macht, befriedigt auch der Snack Content ein Bedürfnis Ihrer Kunden.
Mit seiner Hilfe generieren Sie eine große Reichweite und Aufmerksamkeit. Mit wenig Einsatz erreichen Sie auf diese Weise maximale Effekte in der Kundenansprache.

Beteiligen Sie Ihre Kunden

Der Snack-Content besitzt zahlreiche Vorteile: Er ist unmittelbar, authentisch, spontan. Er lässt sich in den sozialen Netzwerken unkompliziert teilen. Denn er wird dort gepostet, wo sich Ihre Zielgruppe täglich aufhält: online bei Instagram, Vine, Facebook und Snapchat. Und Snack-Content ist kostengünstig in der Produktion.

FUSE und BVMW laden Sie am 26. Juli um 18.00 ein

Wir, die Agentur für digitale Kommunikation FUSE mit Sitz in Hamburg und der BVMW, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. geben Ihnen eine Einführung in das Thema Snack Content im Marketing.
Wir zeigen Ihnen aktuelle Beispiele und Möglichkeiten welche Art von Snack Content auf welche Weise und an welcher Stelle am besten platziert wird.

Das Highlight: Mit der Unterstützung von Olympus produzieren wir in Echtzeit Snack Content.

Datum: Dienstag, 26. Juli 2016
Ort: Cinegate, Schimmelmannstrasse 123a,22043 Hamburg
(Parkplätze vorhanden)
Zeit
: 18:00 – 20:30 Uhr
18:00 Uhr – Willkommen im Studio 4 von Cinegate
18:30 Uhr – Begrüßung
Andreas Feike, BVMW Hamburg
Frank Kappes, Niederlassungsleiter, CINEGATE GmbH

Vortragende:
Matthias Steffen, Geschäftsführer der FUSE GmbH
Lars Schönpflug, Artdirektor der FUSE GmbH

Anmeldung

Mit FUSE zum erfolgreichen Influencer Marketing

Die Kommunikation in der Online-Welt wird heute maßgeblich von Influencern bestimmt. Influencer finden wir in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat. Häufig betreiben sie zusätzlich einen Blog. Sie sind der Kopf einer großen Community, für die sie eine Art Vorbild darstellen. Aufgrund der vertrauensvollen, oftmals sogar bewundernden Beziehung untereinander, hat ihre Meinung einen großen Einfluss auf die ihrer Follower.

Influencer sind in den sozialen Netzwerken zu fast allen Themengebieten aktiv

Obwohl im Bewusstsein vieler Menschen Blogger häufig mit Lifestyle- oder Modeblogs verbunden werden, so gibt es heutzutage keine Grenzen in der thematischen Ausrichtung mehr: In den Bereichen Gaming, Travel oder Food finden Sie genauso Influencer, wie in den Bereichen Architektur oder Technik.

Influencer wirken als Multiplikatoren für die Markenkommunikation

Menschen sind eher dazu geneigt den Empfehlungen anderen Menschen zu vertrauen, als Marketingbotschaften von Unternehmen. Besonders aufgrund der großen Auswahl an Marken und Produkten, mit der wir uns heutzutage konfrontiert sehen, wirken die Meinungsmacher als Richtungsweiser.
Die enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen Influencer und Community ermöglicht es Marken, ihre Botschaften geschickt zu platzieren. Sie erhalten direkten Zugang zur Zielgruppe, denn Influencer gelten für ihre Community als glaubwürdig und authentisch. Heutzutage, wo einem Kauf häufig eine Internetrecherche zuvor geht, sollten Marken und Unternehmen Influencer in ihrer Kommunikationsstrategie nicht außer Acht lassen.

FUSE unterstützt Sie bei einer erfolgreichen Influencer Marketing Strategie

Wir stehen beratend zu Seite und wählen gemeinsam mit Ihnen die richtigen Influencer für Ihre Marke aus, entwickeln Konzeptideen und begleiten die Kooperation. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und nutzen Sie das Potential, das Ihnen die Social-Media-Stars bieten.

Social Media als Marktforschungsinstrument

Einschätzungen von Matthias Steffen, geschäftsführender Gesellschafter der FUSE Healthcare GmbH

Inwieweit kann die Marktforschung Social Media nutzen,
um ein Stimmungsbild von Produkten oder Kampagnen zu bekommen?

Die Vorteile der Marktforschung über Social Media Kanäle liegen auf der Hand.

Vorteil 1:
Das Testpanel über den digitalen Kanal ist quasi beliebig groß. Somit basiert die Datenerhebung auf einer soliden Grundgröße.

Vorteil 2:
Außerdem ist der Aufwand für die Rekrutierung von Probanden deutlich geringer, da Tester wesentlich einfacher in größerer Zahl angesprochen werden können.

Vorteil 3:
Durch punktgenaue Zielgruppenansprache mit facebook Ads können gezielt Verwender von Konkurrenzmarken angesprochen werden.

Vorteil 4:
Befragung und Bewertung über Social Media findet im häuslichen Zusammenhang völlig ungezwungen statt, was zur Folge hat, dass digitale Tests in social communities wesentlich authentischer ausfallen.

Anders als in einem Mafo-Institut sitzen die Porbanden nicht in einem kleinen verspiegelten Raum – in dieser vom Alltag abgekoppelten Atmosphäre vermuten sie nicht zu unrecht, dass sie von den Marketeers der zu testenden Brand beobachtet werden, was zu Verunsicherung führt und damit zur Verfälschung von Ergebnissen.

Vorteil 5:
Automatisierte digitale Umfragebögen vereinfachen das Data-Management für Werbetreibende und Mafo-Unternehmen massiv. Sie sind effizienter.

Zusätzlich können wir einen digitalen Tester durch seine social media Aktivitäten mit essenziellen vorher nicht möglich gewesenen Daten anreichern: Die Marken, die ihm gefallen. Die Influencer, denen er folgt. Die Webseiten, die er besucht etc.

Was in Social Media über Gesundheitsunternehmen gesagt wird,
ist zunehmend entscheidend.
Nicht immer sind die reichweitenstärksten User auch die relevantesten.
Wie identifizieren Sie für Ihre Kunden die wichtigsten Influencer?

Wir führen regelmäßige Aktionen rund um Produkte und Dienstleistungen für Kunden aus, um so mehr über Fans bzw. Follower zu erfahren. Somit reichern wir einzelne Userprofile mit immer genaueren Daten an und können sehr genau tracken, welcher User wie aktiv ist.

Ebenso beobachten und erfragen wir ihr Kommunikationsverhalten außerhalb der Markenpräsenzen und monitoren dies.

Als sehr hilfreicher Service hat sich hier die Influencer-Marketing-Plattform springup.io erwiesen. Hier führen wir regelmäßig Produkttest und Umfragen für Marken unserer Kunden durch und bauen somit sukzessive eine eigene Influencer Community passend für jede einzelne Marke auf.

Mit jedem Test bekommen wir mehr Daten zu unseren Usern. Besonders aktive User werden dann gezielt von uns angesprochen und zu Markenbotschaftern.

Wie erheben Sie das relevante Meinungsbild in Social Media-Kanälen?

Der Prozess läßt sich folgendermaßen beschreiben: Wir rufen zu einem Produkttest
z.B.  für eine Hautcreme auf und suchen 1.000 relevante Tester.
Ziel ist es, die Kunden der Konkurrenzmarken von einem neuen Produkt zu überzeugen.

Um ein passendes Testpanel zusammen zu stellen, nutzen wir facebook Ads, die wir dann zum einen demografisch passend aussteuern (nur Hamburg, nur Berlin, Zielgruppe männlich, single, 25-35 etc.) und natürlich auch basierend auf Vorlieben (Gefällt: Weleda, Biomaris, Tetesept etc.).

So sind wir sehr schnell und einfach in der Lage mit geringstem Mediaaufwand über 10.000 Bewerber zu erhalten, aus denen wir dann automatisiert oder manuell mit springup.io die passenden Tester auswählen, welche dann automatisch kontaktiert und für den Test freigeschaltet werden.

So entsteht mit jedem weiteren Test eine größere Datenbank an potenziellen Testern aus verschiedensten Bereichen, Orten und Menschen mit unterschiedlichsten Vorlieben.

Tester bekommen dann direkten Zugang zum Produkt (Versand, Coupon etc.). Ihnen werden individuelle Aufgaben gestellt, deren Umsetzung sie direkt auf der Website des Kunden platzieren können. Das kann öffentlich oder in einem geschlossenen Testbereich stattfinden.

Anschließend werden die Tester aufgefordert, einen finalen Umfragebogen auszufüllen, worauf bis zu 70% aller Tester eingehen. Somit erhalten wir innerhalb kurzer Zeit ein sehr relevantes Meinungsbild zu einem Produkt oder einer Dienstleistung.

Welches sind die Herausforderungen beim Social Media-Monitoring?

Entscheidender Faktor beim Monitoring ist die Analyse-Software.
Wir arbeiten mit dem Tool web-analyzer.com. Die am weitesten reichende Analyse auf Basis der Webanalyzer-Daten ist das vom Faktenkontor entwickelte „Echolot“. Es gibt Auskunft, wie tief gehend die Kommunikation ist, die durch PR, Marketing und Werbung ausgelöst wird. Ob also die Kommunikationsanstrengungen der Unternehmen am Publikum wirkungslos abperlen oder ob die Menschen sich mit den Botschaften beschäftigen.

Der nächste Schritt ist Influencer-Marketing.

„Außenpolitik geht uns alle an“ – der Film zum Review 2014 Prozess von Außenminister Steinmeier

„Außenpolitik geht uns alle an. Meine Damen und Herren, das klingt wie eine Banalität, aber jedes Hemd, dass wir tragen, jede Mahlzeit die wir essen, hat ferne Winkel der Welt gesehen. Ein Mausklick im Internet, eine Urlaubsreise, ein Auslandssemester oder ein Berufskontakt bringt uns im Handumdrehen in die Welt.“
Mit diesen Worten des Außenministers Frank-Walter Steinmeier beginnt der Film, der den Prozess und die Website „Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken“ erläutert.

Das auf ein Jahr angelegte Projekt stößt die öffentliche Debatte über die Perspektiven und Bedingungen deutscher Außenbeziehungen wieder an. Der Film vermittelt die Möglichkeiten und Wege, sich daran zu beteiligen oder zu informieren: Blog, Newsletter, Twitter, Veranstaltungen, Live-Streams, Umfrage- und Wettbewerbstools, Mediathek usw- usw. Das Grußwort des Außenministers und der originell animierte Trailer sind auch auf der Website www.review2014.de zu finden.

Film zum Review 2014 Prozess Auswärtiges Amt
Film zum Review 2014 Prozess Auswärtiges Amt

Studie zum Content Marketing – was bringt es den Unternehmen?

Unter dem Titel „Content Marketing – Puncturing The Hype and Getting Practical“ veröffentlicht Waggener Edstrom Worldwide die Ergebnisse einer Befragung von 150 Marketing- und Kommunikationsentscheidern aus Unternehmen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.
Die Mehrheit der Befragten bewertet ihre Content-Marketing-Strategie positiv.

Die Studie verdeutlich die bereits erzielten Erfolge der Unternehmen sowie die Potenziale der unterschiedlichen Content-Formen. 61% der Unternehmen mit Content Marketing Strategie konnten als Folge steigende Verkaufszahlen verzeichnen. 70% betrachten ihr Content Marketing wichtiges Tool zur Steigerung des Umsatzes.

Die vorrangigen Content-Formen sind laut Studie Social Media Beiträge (79%) und Video-Inhalte inklusive Animationen (70%). Einfache Infografiken werden nur von der Hälfte der Befragten in ihrer Wirkung hoch eingeschätzt. Die Erfolge werden von den Befragten so bewertet: Bei 81% hat sich der Traffic auf der Website erhöht. Steigende Verkäufe konstatieren 61% . 39% verzeichneten mehr Blog-Views.

Folgende drei Elemente sind für das Content Marketing wichtig – so das Fazit:
– Die Nachrichten müssen zu den Kunden und zum Service passen.
– Content mit Mehrwehrt unterstützt den Kaufprozess.
– Intelligente strategische Entscheidungen, die zu gezielten Inhalten führen.
In der Studie findet sich darüber hinaus eine Zusammenschau der 11 entscheidenden Erfolgsfaktoren des Content Marketing.

Lesen Sie aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “Content Marketing Guide” oder bestellen Sie diese und andere interessante Studien zur digitalen Kommunikation kostenlos.



Zweiter Film „Deutschland und die neuen Gestaltungsmächte“ auf YouTube & Co – Hamburger Kreativagentur FUSE unterstützt Auswärtiges Amt in der digitalen Kommunikation

Einer Auswirkung der Globalisierung widmet sich auch der zweite Film der digital verbreiteten Filmreihe für junge Deutsche, der Anfang 2013 initiiert wurde: Den neuen Gestaltungsmächten, die die weltpolitische Bühne mit der Globalisierung betreten.

Wie versteht Deutschland seine Rolle, um welche Länder geht es überhaupt und wie sehen die Partnerschaften konkret aus? Der Film bringt die wesentlichen Aspekte dieses komplexen Themas mit den Mitteln multimedialer Computertechnik auf den Punkt.
Für die Bilder im Film wurde spezielles Footage-Material verwendet, aufwändig geschnitten, bearbeitet und animiert. Dadurch ist der Film nicht nur kurz, knackig und spannend, sondern zugleich auch voller Informationen, die verständlich und visuell eindringlich vermittelt werden.

Deutschland als Partner der neuen Gestaltungsmächte

Deutschland begegnet den Herausforderungen der globalen Umwälzungen mit einer Vielzahl von internationalen Partnerschaften. Dabei spielen neuerdings auch Partnerschaften zu aufstrebenden Gestaltungsmächten eine große Rolle. Denn nicht nur China, Indien und Brasilien haben durch ihren wirtschaftlichen Erfolg global an Einfluss gewonnen, sondern auch Länder wie Mexiko, Indonesien und Nigeria gestalten internationale Politik zunehmend.

An der Seite seiner Partner tritt Deutschland dabei als Verfechter einer regel- und wertegeleiteten Globalisierung auf. Das Ziel ist ein Mehr an Entwicklung, Frieden und Wohlstand, mithin die Sicherung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität in der Welt.

Film von FUSE transportiert politische Botschaften des Auswärtigen Amts

Seit Anfang 2013 unterstützt FUSE das Auswärtige Amt bei der Umsetzung von Filmen, die Informationen und politische Botschaften der Behörde transportieren. Der Film über die Gestaltungsmächte ist der 2. Teil einer Filmreihe, die im Internet- und über den eigenen auswärtigen YouToube-Kanal kommuniziert wird.
Dieser Kanal wird besonders für die digitale Verbreitung genutzt, um jüngere Mitbürger/-innen mit entsprechenden Informationen zu erreichen. Dadurch wird auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Auswärtigen Amtes im Bereich digitale Kommunikation verstärkt.

Dieser Film wird Ihnen von Auswärtigen Amt kostenfrei und ohne Nutzungsbeschränkungen zur Verfügung gestellt und dient hiermit zur medialen Aufbereitung des Themas „Gestaltungsmächte“.

Weitere Beispiele für Digital Branding.

Sehen Sie den PR-Film für das Auswärtige Amt hier.

YouTube Filmreihe Auswärtiges Amt
YouTube Filmreihe Auswärtiges Amt



Studie „Recruiting im Mittelstand“ – E-Recruiting ist im Kommen – Aufgabe für App Programmierung

In ihrer repräsentativen Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ geht das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH der Frage nach, welche Internet, Social Media und mobile Kommunikation beim Recruiting im Mittelstand spielen.

50% der Bewerbungen landeten im Jahr 2012 auf elektronischen Kanälen bei den Personalabteilungen der Unternehmen. Der Trend, das eigene Unternehmen auf Social Media Plattformen zum Zwecke der Personalbeschaffung zu präsentieren nimmt zu. Das Engagement  bei  Xing, Facebook und Twitter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich verstärkt.
Noch ein Ergebnis ist interessant: Mehr als 30% der Unternehmen rechnen damit, dass die steigende Nutzung von Tablets  und Smartphones sich auf die Personalbeschaffung auswirkend wird. Mobile Recruiting ist im Kommen.

Ausschnitte aus der Studie zu E-Recruiting und Mobile Recruiting

Die Ergebnisse der Studie „Mobile Recruiting 2013“ die derzeit an der Hochschule Rhein-Main erarbeitet wird,  werden erst Anfang 2014 publiziert. Man darf gespannt sein, wie Unternehmen den Fakt, dass Bewerber zunehmend mobile Endgeräte für die Jobsuche einsetzen, bewerten – und wie sie darauf reagieren.

Möglich ist vieles im Mobile Recruiting: SMS-Stellenangebot-Abos, Karriereseiten, die für mobile Endgeräte optimiert sind, Apps für bestimmte Zielgruppen oder Jobs. Gerade für den Bereich App-Programmierung eröffnet sich hier ein weites Aktionsfeld.
Soviel ist klar: Mobile Recruiting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, interaktiv mit potentiellen Bewerbern zu kommunizieren.

Aktuelle Studien zur mobilen Kommunikation auf der Website der Hamburger Werbeagentur FUSE bestellen