KI-gestützte Smartphone App zur Erkennung von Hautveränderungen

Maximilian Waschka von FUSE-AI erklärt Rikea Harms und Philipp Renken wie die unsere App funktioniert und wie sie eingesetzt werden kann.

Mehr Informationen über FUSE AI finden Sie hier.

Möchten Sie eine persönliche Beratung oder einen Workshop vereinbaren, um über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Ihrem Unternehmen zu sprechen, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@fuse-ai.de.

NEUER FUSE-AI FILM

Im neuen FUSE-AI Film beschreiben wir, wie wir das Thema Künstliche Intelligenz in der Medizin angehen.

Der Film wurde zur Begleitung einer eigenen Crowdfunding Aktion gedreht. Ziel soll es sein, 200 private Investoren zu finden.

Die Interviews in voller Länge sehen Sie bei FUSE AI.
Möchten Sie mehr über den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen erfahren, dann schreiben Sie uns unter info@fuse-ai.de.

Wenn aus Daten Gesundheit geschaffen wird und der Einfluss der Mega-Konzerne

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann durch KI-gestützte Systeme vorangetrieben werden.

Anbietern außerhalb des Gesundheitswesens eröffnet sich durch die dadurch mögliche Sammlung gesundheitsspezifischer Daten völlig neue Chancen.

Mittels erhobener Datenmengen werden Potenziale eröffnet, die enorme Auswirkungen auf therapeutische sowie diagnostische Maßnahmen haben. Gesundheitsdaten, die z.B. durch Wearables generiert werden, können im großen Stil aufbereitet und weiterverarbeitet werden. Innovative Lösungen tummeln sich jedoch überwiegend auf dem zweiten Gesundheitsmarkt.

Dies zeigt sich vor allem in den USA. Amazon, Berkshire Hathaway und JP Morgan etwa bieten ihren Mitarbeitern eine eigene Krankenkasse. Damit versuchen sie u.a. die Gesundheitskosten niedrig zu halten.

Das us-amerikanische Healthcare Joint Venture „Haven“

Anfang 2018 gründeten die drei Unternehmen das Joint Venture Haven. Die Ziele von Haven sind die Verbesserung der Gesundheitsleistungen und die Senkung der Kosten für die Mitarbeiter der drei Unternehmen, die Erleichterung des Zugangs zur Grundversorgung, die Erschwinglichkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten und die bessere Verständlichkeit der Versicherungsleistungen.

Weiterhin soll mehr Transparenz geschaffen werden, sodass Akteure des Gesundheitswesens wie Pharmakonzerne, Mediziner oder Kliniken besser miteinander vernetzt sind.

Atul Gawande, CEO von Haven, versprich Großes: Er hat die Vision allen Mitarbeitern und deren Familien die Versorgung zu bieten, die sie benötigen und das unabhängig vom Einkommen. Aktuell gilt das Angebot zwar nur für Mitarbeiter der genannten Unternehmen, die Ausweitung auf das us-amerikanische Gesundheitswesen ist jedoch geplant. Eine Zusammenarbeit mit weiteren Krankenversicherungen und Kliniken wird angestrebt.

Amazon und Apple im US-Gesundheitsmarkt

Einige amerikanische Kliniken beziehen bereits medizinische Produkte wie Verbandsmaterialien von Amazon. Außerdem wurde bereits die Online-Apotheke „PillPac“ von dem Online-Versandhandel aufgekauft, womit sie sich Zugang in die Pharma-Branche geschaffen haben. Auch einige deutsche Apotheken haben schon Verträge mit Amazon geschlossen und verkaufen rezeptfreie Produkte über deren Marketplace-Plattform. Insbesondere die Prime-Now-Funktion verstärkt den Konkurrenzkampf mit dem etablierten Apotheken-Versandhandel.

Apple richtete zwei Gesundheitszentren ein, um Mitarbeiter und deren Familien zu versorgen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf präventiven Maßnahmen. Außerdem werden in diesen Gesundheitszentren neue Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen vor ihrer Markteinführung getestet.

Die neuste Generation der Apple-Watch analysiert die Herzfrequenzraten und warnt bei Herzrhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern. Das ResearchKit von Apple zeigt Potentiale auf, Studien auch auf großen Distanzen durchzuführen und über Datentransfer wichtige Informationen auszutauschen. Pharma-Unternehmen haben so direkten Zugang zu potenziellen Teilnehmern für spezifische Studien. Apple nutzt die Daten laut eigenen Angaben, um weitere Fortschritte auf dem Gesundheitsmarkt zu machen, Nutzer optimal zu betreuen und Warnungen vor möglichen Erkrankungen auszugeben.

Britische Kooperation von Babylon Health App und Versicherung Bupa

Auch in Europa bricht der Gesundheitsmarkt auf. Das britische Healthcare Start-up Babylon Health hat Verträge mit dem Versicherungsunternehmen Bupa abgeschlossen.

Damit haben Versicherte dieses Anbieters die Möglichkeit, die KI-gestützte App von Babylon Health in Anspruch zu nehmen. Beschwerden werden durch die intelligente Software analysiert und Nutzer erhalten umgehende Informationen zur ihrem gesundheitlichen Status. Durch die App wird eine optimale Vernetzung gewährleistet und bietet Datenaustausch zwischen den Akteuren.

Die Auswirkungen auf den Gesundheitsmarkt Deutschland

All dies sind Potenziale, die durch Kooperationen zwischen Krankenkassen und eHealth-Unternehmen auch in Deutschland verwirklicht werden könnten.

KI-gestützte Gesundheits-Applikationen wie ada oder DOCYET sind Beispiele wie Krankenkassen ihr Leistungsangebot durch KI unterstützen können. Es werden dadurch umfassende Datenmengen generiert und können effizient genutzt werden. So kann die Digitalisierung auch weitergehenden Einfluss auf die Regelversorgung nehmen.

Politisch gesehen mangelt es in Deutschland am Willen, die Digitalisierung voranzutreiben. Anderen europäische und außereuropäischen Länder sind laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung deutlich weiter.

So bleiben viele brennende Fragen offen: Welchen Einfluss nehmen die Mega-Konzerne auf dem deutschen Gesundheitsmarkt? Stellt ihr Vorgehen eine Bedrohung für den deutschen Gesundheitsmarkt dar?

Ist es sinnvoll weitere Kooperationen mit Anbietern zu schaffen, die bereits langjährige Erfahrungen im Lifesytle-, Fitness und Gesundheitsbereich vorweisen und auf diese Weise an große Datenmengen zur Weiterverarbeitung zu gelangen?

Bieten sich Kooperationen zwischen bereits etablierten Lifestyle- und Fitnessunternehmen und Krankenkassen an, um gemeinsam an einer digitalen Lösung zu arbeiten?

Wie wappnen sich die Krankenkassen für die Veränderung?

Hamburger Ausstellung „Out Of Office
Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“

Ausstellung Arbeitswelt Künstliche Intelligenz Robotik Hamburg
Ausstellung Arbeitswelt Künstliche Intelligenz Robotik Hamburg

Sie interessieren sich für Roboter und künstliche Intelligenz?

Dann besuchen Sie eine interessante Ausstellung im Hamburger Museum der Arbeit.
Auch für Kinder und Jugendliche geeignet!

Die Ausstellung zeigt, welche tiefgreifenden Umbrüche durch KI und Roboter in der Arbeitswelt bereits stattfinden – und welche uns noch bevorstehen.

Die Besucher haben außerdem die Möglichkeit, sich aktiv und kreativ mit den positiven und negativen gesellschaftlichen Auswirkungen auseinanderzusetzen.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 19. Mai 2019 zu sehen.

KI-gestützte Marketingtools
Wie Künstliche Intelligenz den Umsatz erhöht

KI-gestützte Marketingtools - Wie Künstliche Intelligenz den Umsatz erhöht
KI-gestützte Marketingtools – Wie Künstliche Intelligenz den Umsatz erhöht

Ein New Yorker Händler steigerte seine Kundenkontakte um fast 3000 % – so berichtet der Harvard Business Manager in einer großartige Erfolgsgeschichte des Harley-Davidson-Händlers Asaf Jacobi, der ein KI-gestütztes Marketingtool einsetzte.

Mit Hilfe des KI-basierten System entdeckte Asaf Jacobi, dass sein Zielmarkt erheblich größer war als er vermutet hatte und steigerte seinen Umsatz innerhalb einiger Monate um ein Vielfaches.

Was können KI-gestützte Marketing-Tools?

Heute stellen Amazon, Google, Facebook ebenso wie kleine Unternehmen unterschiedliche KI-gestützte Marketing-Werkzeuge bereit. Mit ihrem Einsatz wird die gezielte, hochpersonalisierte Kundenansprache Wirklichkeit.

KI-gestützte Marketingtools arbeitet so effektiv wie kein Mensch es kann. Sie verarbeiten in kürzester Zeit Millionen an Daten und klassifiziert sie. Sie führen zahllose Testkampagnen mit unterschiedlichen Botschaften und Ansprachen in kleinen Kundengruppen auf unterschiedlichen Kanälen durch. Sie integrieren die Ergebnisse dieser Tests sofort wieder in den Analyseprozess. Sie nutzen die gesamte Bandbreite an Kanälen: Social Media, Suchmaschinen, Displaywerbung, E-Mail, SMS usw. Und die Algorithmen passen sich fortlaufend an, um den idealen Weg zum Kunden zu finden.

So gehen KI-Systeme vor: Sie analysieren, welches Onlineverhalten am wahrscheinlichsten zu Käufen führt. Danach identifizieren sie die Onlinenutzer, die dieses Verhalten zeigen als potentielle Kunden. Dann sprechen sie diese auf den optimalen Kanälen mit den zahllos gefilterten Werbebotschaften direkt an.

Wie geht es mit dem Einsatz von KI im Marketing weiter?

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Wie Künstliche Intelligenz den Umsatz erhöht“
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Zukunftsforscher Lars Thomsen über Künstliche Intelligenz und andere bahnbrechende Technologien

Roboter „ARMAR IIIa“, Karlsruher Institut für Technologie

Werden wir bald schon mehr Zeit für wichtigere Dinge haben, wahrend Haushaltsroboter für uns aufräumen, putzen und kochen? Wenn es nach dem Experten für die Zukunft der Energie, Mobilität und Smart Networks Lars Thomsen geht, werden wir schon zwischen 2025 und 2027 in der Lage sein, uns für 199€ monatlich einen Roboter zu leasen, der für uns die Hausarbeit erledigt.

Robotik im Haushalt ist einer der sieben „Tipping Points“, also der Wendepunkte, die Lars Thomsen uns für die nächsten 12 Jahre prophezeit.

Als weitere „Tipping Points“ nennt er persönliche Assistenz durch Künstliche Intelligenz, Elektro-Mobilität, regenerative Energiesysteme, Ressourcen sparende Nahrungsmittelproduktion sowie Veränderungen im Bildungs- und Arbeitssystem.

Persönliche KI-Assistenz im Alltag

Als ersten Tipping Point nennt Thomsen die Künstliche Intelligenz, die schon bald jeden von uns als persönliche Assistenz im Alltag unterstützen werde. Dieser persönliche Assistent werde für uns Termine abspeichern, Reisen buchen und Informationen nach Bedarf liefern. Systeme wie Alexa seien schon erste Vorläufer, die in einigen Jahren noch weiter ausgebaut werden, uns dauerhaft zuhören und somit viele unserer Probleme mit einfachen Mitteln lösen können.

Robotik im Haushalt

Mehr Zeit für andere Dinge – das ist auch ein Vorteil, der zukünftig durch Robotik im Haushalt erlangt werde: der zweite Tipping Point. Thomsen geht außerdem auf den Wert der Robotik für die Altersvorsorge ein, wobei ein solcher Roboter im Alter möglicherweise sogar von der Krankenkasse bezahlt werde.

Elektrizität verändert die Mobilität

Als dritten Punkt geht Thomsen auf die starke Veränderung in der Mobilität ein. Er vergleicht elektrische Motorantriebe mit der Entwicklung der Smartphones: Wenn es diesen Umbruch gibt, dann werden in ein paar Jahren so gut wie alle Menschen damit ausgestattet sein. Außerdem geht er von einem Trend Richtung autonome Fahrzeuge als Alternative zum eigenen Fahrzeug oder dem Öffentlichen Nahverkehr aus.

Ressourcen sparende Nahrungsmittelproduktion

Ein weiterer Tipping Point: Vertical Farming. Zurzeit finde die meiste Nahrungsmittelproduktion auf Feldern statt, der zweiten Dimension. Diese Produktion sei jedoch stark begrenzt und abhängig von Wetter und Jahreszeit. Die Zukunft: Lagerhallen mit 200 Stockwerken, in denen verschiedene Früchte, Gemüsesorten, Kräuter und Getreide angebaut werden. Die Nahrung werde mit Solarenergie betriebenen LEDs beleuchtet und die Produktion verbrauche nur circa sechs Prozent des Wassers im Vergleich zum Feldanbau. Diese Form der Nahrungsmittelproduktion könne 365 Tage im Jahr überall auf der Welt eingesetzt werden und einen deutlich höheren Ertrag liefern.

Lesen Sie mehr zu den anderen Wendepunkten, die der Zukunftsforscher Lars Thomsen für das nächste Jahrzehnt prognostiziert.

Und wie stellten sich Wissenschaftler vor 50 Jahren die Zukunft vor?

Just in Lars Thomsons Geburtsjahr 1968 publizierte eine Gruppe US-amerikanischer Wissenschaftler ihre Prophezeiungen für das Jahr 2018.

Der „New Yorker“ vergleicht ihre Zukunftsvisionen etwa im Bereich Computer, Kommunikation und Informationstechnologie mit der Wirklichkeit im Jahr 2018.

Wenn Sie wissen möchten, was z.B. der damalige Leiter der Automatisierungsforschung bei I.B.M. für die Robotik voraussagte, lesen Sie Technologische Prophezeiungen für das Jahr 2018.

Events & News von FUSE-AI

Im Juli haben wir ein wichtiges Gespräch mit unserem Lead Customer Radprax über die weitere Datenversorgung geführt. In diesem Zusammenhang sammeln wir Angebote zur Datenannotation.

David Tschirschwitz von Jenoptik, mit dem wir gemeinsam am AiScope arbeiten, hat uns besucht.

Rajiv Jadhav (MBA, MS, MA – Mitbegründer/CEO – rsquare media – ein preisgekröntes Online-Sichtbarkeitsunternehmen mit Sitz in New York) hat sich uns angeschlossen, um uns bei der Marketingkommunikation, Branding und Investorenbeziehungen beratend zu unterstützen. Wir fühlen uns sehr geehrt und hoffen, dass er von dieser Partnerschaft genauso profitieren wird wie wir.

Zu guter Letzt erwarten wir für das dritte Quartal 2018 weitere Seed-Investitionen.

Die Events im Sommer
Aufgrund der Sommerpause gab es im Juli nicht so viele Events wie üblich.

  • Vom 4.-6. Juli fand die MIDL in Amsterdam statt, worüber wir in einem Beitrag berichtet haben.
  • Im Juni war FUSE-AI bei einem Workshop zur Risikoanalyse mit Thomas Bohnen von Qualitätsplan
  • Wir warten weiterhin, wie das Papier der Bundesregierung vom 18. Juli sich in konkreten Maßnahmen niederschlägt.

Die kommenden Events „Events & News von FUSE-AI“ weiterlesen

FUSE-AI vergibt Praktika für Medizinische Informatik (Softwareentwicklung im Bereich Cloud Computing) & Maschinelles Lernen in der (medizinischen) Bildverarbeitung

Sie studieren z.B. Medizinische Informatik und möchten Erfahrung im Bereich Künstliche Intelligenz sammeln?

Wir bieten Ihnen bei FUSE-AI die Mitarbeit bei einem spannenden Zukunftsprojekt im Bereich Medizin und IT. Sie begleiten bei uns das Thema Künstliche Intelligenz und arbeiten bei verschiedenen Pilotprojekten mit Medizintechnik-Herstellern (z.B. Olympus Medical), Kliniken (z.B. Asklepios) und Biobanken mit.

Für das Praktikum Maschinelles Lernen in der (medizinischen) Bildverarbeitung
sind Ihre Kompetenzen und Erfahrungen oder Ihr Interesse in den folgenden Bereichen gefragt:

  • Computer Vision
  • Machine Learning
  • Softwareentwicklung mit Python, Git
  • Linux

Für das Praktikum Medizinische Informatik (Softwareentwicklung im Bereich Cloud Computing)
sind Ihre Kompetenzen und Erfahrungen oder Ihr Interesse in den folgenden Bereichen gefragt:

  • Infrastruktur Technologien (Docker, Kubernetes, AWS)
  • Software- und Webentwicklung mit Python, PHP, Git
  • Linux
  • Medizinische Informationstechnologien und Standards (DICOM, PACS, KIS, RIS)

FUSE-AI ist ein Hamburger Start-up mit Anbindung an die Agentur für digitale Kommunikation FUSE GmbH bzw. die FUSE Healthcare Unit. „FUSE-AI vergibt Praktika für Medizinische Informatik (Softwareentwicklung im Bereich Cloud Computing) & Maschinelles Lernen in der (medizinischen) Bildverarbeitung“ weiterlesen

Mit FUSE-AI unterwegs auf Kongressen und Events Ende 2017

Auch zum Ende des Jahres war FUSE-AI auf zahlreichen Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz präsent – um zu beraten, zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

FUSE-AI entwickelt aktuell die intelligente Plattform für die Gesundheitsbranche Sherlog.ai. Mit dieser Plattform für Kliniken und Praxen soll ein virtueller Marktplatz für Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsbranche geschaffen werden.

Zunächst soll die von FUSE-AI entwickelte Bilderkennungssoftware auf der Plattform platziert werden. Im zweiten Schritt sollen auch „fremde“ neuronale Netze gehostet werden.

Ziel von Sherlog.ai ist die Steigerung der diagnostischen Qualität in den unterschiedlichen medizinischen Fachrichtungen.

Am 6. November 2017 nahm FUSE-AI an der konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Künstliche Intelligenz, eines interdisziplinären Netzwerks von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zum Thema Künstliche Intelligenz in Norddeutschland teil.

Am 13. November diskutierte Dr. Sabrina Reimers-Kipping von FUSE-AI im MEDICA HEALTH IT FORUM auf der weltweit größten Medizinmesse MEDICA mit weiteren vier hochkarätigen Panelteilnehmern über das Thema „The Future is digital: How Data and Analytics will transform the Healthcare Market (in the next 5 years)“.

Am selben Tag waren Matthias Steffen und Max Waschka in Hamburg zu Gast auf der Veranstaltung „Digitalisierung im Bankenwesen“ der Deutschen Bank. Dort referierten sie zur Funktionsweise künstlicher Intelligenz sowie zu Anwendungsmöglichkeiten in der Gesundheits- und der Finanzbranche.

Am 22. November 2017 diskutierte Dr. Sabrina Reimers-Kipping auf dem Podium der Beyond Digital Konferenz in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz mit Entscheidungsträgern aus dem Bereich Healthcare und Digital Health über die Zukunft von Künstliche Intelligenz in der Gesundheitswirtschaft.

Bereits am folgenden Tag, dem 23. November 2017 war FUSE-AI als Start-up auf der Hamburger „AI in Healthcare“-Veranstaltung von Philips im Healthcare Innovation Port eingeladen. Dort diskutierten Start-ups und Publikum angeregt über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Healthcare Bereich.

Lesen Sie mehr über die Projekte und Events von FUSE-AI auf www.fuse-ai.de

Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert

Entwicklung iPhone-Generationen

Vor etwa 10 Jahren stellte Steven Jobs das erste iPhone mit dem Betriebssystem iOS 1 vor. Seitdem ist Apple fest im Markt verankert. Die Entwicklung des Smartphones ist rasant. Bestes Beispiel ist das neueste iPhone X. Schon zu Anfang kommt es zu Lieferengpässen und das iPhone 8 wurde erste kurz nach dem Debut vom Markt gedrängt. Was ist neu?

Gesichtserkennung durch Einsatz Künstlicher Intelligenz

Der wohl größte Clou ist die Face-ID. Das iPhone X und das iPhone 8 sind in der Lage das Gesicht des Benutzers zu erkennen. Der Einsatz von Künstliche Intelligenz macht es möglich. Das Gerät kann somit lernen das Gesicht des Benutzers wiederzuerkennen. Egal, ob man einen Hut trägt oder liegt, die Face-ID funktioniert trotzdem.

Neue Displaymaße des iPhone X erfordern Anpassung von Apps

Darüber hinaus verfügt das Iphone X als erstes Smartphone über einen durchgängigen Super Retina Display. Die Frontkamera besticht außerdem durch die hohe Qualität, was im Zeitalter von Selfie & Co ein klarer Vorteil ist. Insgesamt haben sich die Displaymaße verändert. Damit einher geht die Notwendigkeit, dass alle Apps an die veränderten Displaymaße und die Funktionsweisen angepasst werden sollten.

Wir von FUSE empfehlen daher unseren Kunden, ihre bereits bestehenden Apps anzupassen und bei der Neuentwicklung von Apps das iPhone X mit zu berücksichtigen. „Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert“ weiterlesen