Mehr Reichweite für die UK Nord mit dem online Magazin „sicher & gesund“

Die Unfallkasse (UK) Nord informiert ihre Versicherten in spezifische Publikationen über relevante Themen. Seit Anfang des Jahres gibt sie außerdem das Magazin „sicher & gesund“ heraus. Es richtet sich mit seinen Beiträgen rund um das Thema Sicherheit und Gesundheit an ein sehr viel breiteres Publikum. 

Neben einer Print- und PDF-Version sind die Inhalte des Magazins auch online präsent.

Das Publikumsmagazin erhöht die Reichweite im Netz

Das Ziel ist die Erhöhung der Reichweite im Internet. Die bereitgestellten Infos und Tipps für den Alltag wenden sich an jedermann. Themen sind z.B. der Umgang mit den neuen E-Rollern oder Hygiene am Büroarbeitsplatz. Die Beiträge sind unterschiedlichen Rubriken wie z.B. „Im Brennpunkt“ oder „Einfach erklärt“ zugeordnet, die in verschiedenen Redaktionsstilen verfasst sind.

Mit diesen Inhalten will die UK Nord u.a. bei Suchmaschinenanfragen besser gefunden werden und sich als verlässliche Quelle für wichtige Fragen des Alltags profilieren.

Auf diese Weise ist die UK Nord als Marke stärker im Netz präsent.

FUSE hat das Layout des online Magazins sowie das Backend in TYPO3 realisiert. Für die Website der UK Nord ist FUSE seit 2008 tätig. Seither wurde die Internetseite ständig gepflegt, ergänzt und modernisiert.

Die Unfallkasse (UK) Nord ist die gesetzliche Unfallversicherung für den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein und Hamburg. Auch die Kita-Kinder, Schüler, Studierenden und weitere Versichertengruppen sind dort versichert. Insgesamt stehen etwa 1,9 Millionen Menschen im Norden unter dem Schutz der Unfallkasse Nord.

Haben Sie auch Interesse an einem online Magazin? Dann melden Sie sich bei Margit Frahm, margit.frahm@fuse.de, Tel. 040 450 319 – 13.

Neue FUSE Unit bietet qualifizierte Social Media Kommunikation für Healthcare Unternehmen

Social Media Kommunikation für Healthcare Unternehmen

Healthcare Unternehmen und Social Media – das läuft selten glatt. Die auf Seriosität bedachte Branche tut sich schwer mit den ungewohnten Kommunikationsformen und dem Tempo der neuen Medien.
Wir schaffen jetzt Abhilfe – mit der neuen Unit, die Social Media Kompetenzen und Healthcare Expertise bündelt.

Mit ihrer Expertise im Bereich Healthcare und Social Media berät die Unit Unternehmen individuell in ihrer Social Media Kommunikation. Das junge Team zeigt, mit welchen Mitteln und Strategien auf den unterschiedlichen Kanälen kommuniziert werden kann.
Die Ziele für die Unternehmen: Imagepflege betreiben, Neukunden gewinnen, effizient werben, jüngere Zielgruppen erreichen.

Matthias Steffen, Geschäftsführer der FUSE GmbH, hat die neue Unit ins Leben gerufen. Mit von der Partie sind Rikea Harms, Gesundheitswissenschaftlerin und Account Director sowie Media Producer Philipp Renken.

Was bietet die neue Social Media Unit?

Rikea Harms und Philipp Renken begleiten Healthcare Unternehmen in allen Bereichen von der Strategie bis zur Umsetzung: bei der Analyse und Zielsetzung, der Konzeption der sozialen Kanäle, der visuellen Umsetzung, der Kreation von Templates, dem Verfassen von Postings, der Videoproduktion sowie der Durchführung von Kampagnen und Strecken etc.
Unterstützt werden Sie dabei von den Healthcare-Kompetenzen aus der ganzen Agentur, insbesondere unserer Mediziner, Biochemiker und Bioinformatiker.

Das Wichtigste in der Social Media Kommunikation ist – wie in vielen anderen Bereichen auch – qualitativ hochwertiger Content.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, melden Sie sich bei Rikea Harms rikea.harms@fuse.de, +49 40 450 318- 26.

EIN SHOP WECHSELT DEN BESITZER

Der Allergover Shop hat den Besitzer gewechselt und gehört jetzt zu Allergo Natur.

Der neue Geschäftsführer Daniel Schönfelder wollte den Shop so schnell wie möglich auf den neuesten Stand bringen. Deshalb haben wir ein Magento 2 Update durchgeführt. Am Erscheinungsbild, den Funktionen und den Produkten hat sich nichts geändert. Denn gerade erst vor zwei Jahren haben wir den Shop einem umfangreichen Refresh unterzogen.

Der beliebte Shop bietet Endkunden ebenso wie Apotheken und Sanitätshäusern Bettbezüge für Hausstaubmilben-Allergiker, so genannte Encasings.

Lesen Sie mehr über Magento 2, die neue Magento-Generation unter Adobe.

Möchten Sie mehr über Shopsysteme im Internet erfahren? Dann schreiben Sie an Pia kleine Stüve.

WIE MAN EINE NEUE MARKE BEKANNT MACHT

Die in Südtirol ansässige Dr. Schär AG ist weltweiter Marktführer im Wachstumsmarkt glutenfreier Lebensmittel. Im Geschäftsbereich „Medical Nutrition“ bietet das Unternehmen unter verschiedenen Marken u.a. diätische Lebensmittel für Patienten, deren Erkrankung eine medizinisch indizierte Diät erfordert.
Zu den Produkten zählen dabei auch Spezialfette mit mittelkettigen Triglyceriden, die sogenannten MCT-Fette, die bei einer Reihe unterschiedlicher Erkrankungen wie z.B. in der Gastroenterologie, bei Abbaustörungen langkettiger Fettsäuren oder im Rahmen einer ketogenen Ernährung, eingesetzt werden.

Bislang vereinte Dr. Schär die Ansprache aller Kunden – egal ob sie sich aufgrund einer medizinischen Notwendigkeit, oder aber aus Lifestyle-Gründen MCT-reich ernährten – unter der im Reformhaus vertriebenen Marke Ceres-MCT.

Die neue verordnungsfähige Medical Nutrition Marke „Kanso“

Jetzt bringt Dr. Schär unter der Marke „Kanso“ MCT-Produkte auf den Markt, die als „diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“ anerkannt und als solche verordnungsfähig sind. Das bedeutet, dass die „Kanso“ Produkte vom Arzt auf Rezept verordnet werden können und nur in der Apotheke erhältlich sind. Die Patienten profitieren davon, da die Kosten von den Krankenkassen erstattet werden und lediglich geringe Rezeptgebühren anfallen.

Die Kernaussage der Kommunikation zielt daher auf die Verordnungsfähigkeit der „Kanso“ Produkte.
Kommuniziert wird dies unter dem Claim „Der Beginn einer neuen Lebensqualität“ zum einen in Richtung Ärzte und Apotheker, zum anderen in Richtung Patienten. Anzeigen in Fachmagazinen sowie weitere Informationsmaterialien wie etwa Patientenflyer sollen zur Verordnung durch Ärzte anregen.

Offline im Reformhaus – Promotionaktion für eine schwer zu erreichende Zielgruppe

In der Zielgruppe der Patienten existiert in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Patienten, die, meist nach einer Operation, bereits seit vielen Jahren MCT-Produkte regelmäßig im Reformhaus oder Fachhandel kaufen. Diese Zielgruppe kann nicht über den Arzt oder Apotheker erreicht und die Verordnungsfähigkeit von Kanso informiert werden. Auch Online-Kommunikation greift aufgrund der Altersstruktur nicht.

Für diese schwer zu erreichende Zielgruppe hat FUSE eine zweistufige Promotionaktion konzipiert, die den Kunden über die „Reformhaus-Marke“ Ceres-MCT zur „Apotheken-Marke“ „Kanso“ heranführt.

Einstiegselement ist die OnPack-Treuepunkt-Aktion auf dem Ceres-MCT Produkt im Reformhaus-Handel. Unter dem Motto „2+1“ erhalten Kunden beim Kauf von zwei Ceres-MCT Produkten eines gratis per Post nach Hause geschickt.
Mit dem Päckchen, das daraufhin zum Kunden nach Hause kommt, bietet sich die Möglichkeit etwa im Anschreiben oder im Patientenflyer auf die „Kanso“ Produkte und die Vorteile der Verordnung auf Rezept aufmerksam zu machen.

Mit dieser umfangreichen und vielschichtigen Promotionaktion hat FUSE einen direkten Weg zu der schwer zu erreichenden Zielgruppe

Können wir Sie zum Thema Healthcare-Kommunikation beraten? Dann schreiben Sie an Matthias Steffen.

KOMPLEXE SACHVERHALTE IN 3D ERKLÄRT –
PROMOTION VIDEO FÜR KLINIK-SOFTWARE

Für Olympus Europa haben wir einen Film realisiert, der in aufwendigen 3D-Animationen die Vorzüge des neuen Medical Content Management Systems VaultStream zeigt.

VaultStream erleichtert den klinikweiten sicheren Zugriff sowie die Bearbeitung chirurgischer Fotos und Videos. Dies verbessert den Wissensaustausch sowie die Qualität der medizinischen Behandlung. Zielgruppe des Films sind die Entscheider in den Kliniken.

Die Story der Software haben wir vollständig in 3D erzählt.
Durch diese Visualisierung können die komplexen Prozesse und die besonderen Benefits der Software klar und deutlich vermittelt werden.

Sehen Sie hier das gesamte 3D-Promotionvideo Medical Content Management „VaultStream“.

Sie möchten mehr über Produktinszenierungen in 3D wissen?
Gerne sende ich Ihnen unser 3D eBook zu, schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail matthias.steffen@fuse.de

Wenn aus Daten Gesundheit geschaffen wird und der Einfluss der Mega-Konzerne

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kann durch KI-gestützte Systeme vorangetrieben werden.

Anbietern außerhalb des Gesundheitswesens eröffnet sich durch die dadurch mögliche Sammlung gesundheitsspezifischer Daten völlig neue Chancen.

Mittels erhobener Datenmengen werden Potenziale eröffnet, die enorme Auswirkungen auf therapeutische sowie diagnostische Maßnahmen haben. Gesundheitsdaten, die z.B. durch Wearables generiert werden, können im großen Stil aufbereitet und weiterverarbeitet werden. Innovative Lösungen tummeln sich jedoch überwiegend auf dem zweiten Gesundheitsmarkt.

Dies zeigt sich vor allem in den USA. Amazon, Berkshire Hathaway und JP Morgan etwa bieten ihren Mitarbeitern eine eigene Krankenkasse. Damit versuchen sie u.a. die Gesundheitskosten niedrig zu halten.

Das us-amerikanische Healthcare Joint Venture „Haven“

Anfang 2018 gründeten die drei Unternehmen das Joint Venture Haven. Die Ziele von Haven sind die Verbesserung der Gesundheitsleistungen und die Senkung der Kosten für die Mitarbeiter der drei Unternehmen, die Erleichterung des Zugangs zur Grundversorgung, die Erschwinglichkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten und die bessere Verständlichkeit der Versicherungsleistungen.

Weiterhin soll mehr Transparenz geschaffen werden, sodass Akteure des Gesundheitswesens wie Pharmakonzerne, Mediziner oder Kliniken besser miteinander vernetzt sind.

Atul Gawande, CEO von Haven, versprich Großes: Er hat die Vision allen Mitarbeitern und deren Familien die Versorgung zu bieten, die sie benötigen und das unabhängig vom Einkommen. Aktuell gilt das Angebot zwar nur für Mitarbeiter der genannten Unternehmen, die Ausweitung auf das us-amerikanische Gesundheitswesen ist jedoch geplant. Eine Zusammenarbeit mit weiteren Krankenversicherungen und Kliniken wird angestrebt.

Amazon und Apple im US-Gesundheitsmarkt

Einige amerikanische Kliniken beziehen bereits medizinische Produkte wie Verbandsmaterialien von Amazon. Außerdem wurde bereits die Online-Apotheke „PillPac“ von dem Online-Versandhandel aufgekauft, womit sie sich Zugang in die Pharma-Branche geschaffen haben. Auch einige deutsche Apotheken haben schon Verträge mit Amazon geschlossen und verkaufen rezeptfreie Produkte über deren Marketplace-Plattform. Insbesondere die Prime-Now-Funktion verstärkt den Konkurrenzkampf mit dem etablierten Apotheken-Versandhandel.

Apple richtete zwei Gesundheitszentren ein, um Mitarbeiter und deren Familien zu versorgen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf präventiven Maßnahmen. Außerdem werden in diesen Gesundheitszentren neue Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen vor ihrer Markteinführung getestet.

Die neuste Generation der Apple-Watch analysiert die Herzfrequenzraten und warnt bei Herzrhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern. Das ResearchKit von Apple zeigt Potentiale auf, Studien auch auf großen Distanzen durchzuführen und über Datentransfer wichtige Informationen auszutauschen. Pharma-Unternehmen haben so direkten Zugang zu potenziellen Teilnehmern für spezifische Studien. Apple nutzt die Daten laut eigenen Angaben, um weitere Fortschritte auf dem Gesundheitsmarkt zu machen, Nutzer optimal zu betreuen und Warnungen vor möglichen Erkrankungen auszugeben.

Britische Kooperation von Babylon Health App und Versicherung Bupa

Auch in Europa bricht der Gesundheitsmarkt auf. Das britische Healthcare Start-up Babylon Health hat Verträge mit dem Versicherungsunternehmen Bupa abgeschlossen.

Damit haben Versicherte dieses Anbieters die Möglichkeit, die KI-gestützte App von Babylon Health in Anspruch zu nehmen. Beschwerden werden durch die intelligente Software analysiert und Nutzer erhalten umgehende Informationen zur ihrem gesundheitlichen Status. Durch die App wird eine optimale Vernetzung gewährleistet und bietet Datenaustausch zwischen den Akteuren.

Die Auswirkungen auf den Gesundheitsmarkt Deutschland

All dies sind Potenziale, die durch Kooperationen zwischen Krankenkassen und eHealth-Unternehmen auch in Deutschland verwirklicht werden könnten.

KI-gestützte Gesundheits-Applikationen wie ada oder DOCYET sind Beispiele wie Krankenkassen ihr Leistungsangebot durch KI unterstützen können. Es werden dadurch umfassende Datenmengen generiert und können effizient genutzt werden. So kann die Digitalisierung auch weitergehenden Einfluss auf die Regelversorgung nehmen.

Politisch gesehen mangelt es in Deutschland am Willen, die Digitalisierung voranzutreiben. Anderen europäische und außereuropäischen Länder sind laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung deutlich weiter.

So bleiben viele brennende Fragen offen: Welchen Einfluss nehmen die Mega-Konzerne auf dem deutschen Gesundheitsmarkt? Stellt ihr Vorgehen eine Bedrohung für den deutschen Gesundheitsmarkt dar?

Ist es sinnvoll weitere Kooperationen mit Anbietern zu schaffen, die bereits langjährige Erfahrungen im Lifesytle-, Fitness und Gesundheitsbereich vorweisen und auf diese Weise an große Datenmengen zur Weiterverarbeitung zu gelangen?

Bieten sich Kooperationen zwischen bereits etablierten Lifestyle- und Fitnessunternehmen und Krankenkassen an, um gemeinsam an einer digitalen Lösung zu arbeiten?

Wie wappnen sich die Krankenkassen für die Veränderung?

amedes Kinderwunsch-App: Bessere Compliance mit individualisierter Praxis-App

bessere Compliance durch individualisierte Patienten-App
bessere Compliance durch individualisierte Patienten-App

Für die amedes Holding GmbH konzipierte und realisierte FUSE die amedes Kinderwunsch-App.
Zielgruppe der individualisierten Praxis-App sind die Patientinnen der fünf amedes-Fachzentren der humanen Reproduktionsmedizin.

Ziel ist die Optimierung der Servicequalität für die Patientinnen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen. Darüber hinaus reduzieren die personalisierten Betreuungs-Tools sowie die Fachinformationenin der App die Anfrageintensität in der Praxis.

Die engmaschige Betreuung durch die App etwa durch die Reminderfunktion für Termine und Medikamenteneinnahme soll ferner die Qualität der Behandlung noch weiter verbessern. Durch die Flexibilität und Mobilität der App erhöht sich die Compliance und der bereits große Behandlungserfolg kann noch gesteigert werden.

Dies sind die Vorteile des mobilen Begleiters für die individuelle Kinderwunschbehandlung von amedes:

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Kommunikation zur Markeneinführung von Dr. Schär’s Kanso

Dr. Schär ist weltweiter Marktführer Im Bereich glutenfreier Lebensmittel. Zur Einführung der Marke KANSO beauftrage das in Südtirol ansässige Unternehmen FUSE mit einer Kommunikationskampagne für die neue Marke Kanso.

Der Geschäftsbereich „Medical Nutrition“ von Dr. Schär vereint eine große Auswahl an Marken und diätischen Nahrungsmitteln zur Behandlung von Patienten mit Allergien und Erkrankungen, die eine medizinisch bilanzierte Diät erfordern. Teil dieses Bereichs sind MCT- Öle und -Fette der Marke KANSO.

Die Botschaft der Kampagne lautet, dass KANSO-Produkte von Dr. Schär verordnungsfähig sind. Das heißt, Patienten können sich diese von einem Arzt verschreiben lassen und auf Rezept in der Apotheke erwerben.

FUSE erstellte ein Konzept für eine umfassende Markenpromotion, zu der etwa Printanzeigen und eine Promotion im Handel gehören.

Für die Flemming Dental Gruppe hatte FUSE im letzten Jahr eine crossmediale Kommunikationskampagne realisiert, die ebenfalls hauptsächlich auf analogen Medien basierte. Kernstück der Kampagne zur Markeneinführung von Flemming International waren eine Anzeigenserie, ein süßes Zahn-Mailing an Ärzte und eine Microsite.

FUSE realisiert Healthcare-App für DGPPN – Expertenwissen für die Behandlung psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde DGPPN launchte kurz vor dem Weltkongress der Psychiatrie vom 8.-12. Oktober in Berlin eine Smartphone-App für den klinischen Alltag.

Healthcare App-Entwicklung für den klinischen Alltag

Akute Angstzustände, Halluzinationen, schwere Depressionen – im klinischen Alltag mit psychisch erkrankten Menschen kommt es immer wieder zu Situationen, die hohe Anforderungen an die Behandler stellen.
Die DGPPN legt nun eine umfangreiche App vor, die sich an Psychiater, Psychotherapeuten und ihre Kollegen wie Hausärzte und andere Fachärzte richtet. Auch Studierende können die App nutzen, um sich mit dem Fach Psychiatrie und Psychotherapie vertraut zu machen.

Die Anwendung funktioniert an jedem Schreibtisch und Krankenbett, unabhängig von einem Internetzugang.

Die Funktionen der Healthcare-App

Für den Notfall hält die App eine Übersicht über unterschiedliche fachspezifische sowie fachübergreifende Notfälle bereit. Die Inhalte reichen von Sofortmaßnahmen über Therapieempfehlungen bis hin zu Überweisungskriterien.

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FUSE beim 12min.me-Talk zu Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

12min.me-Talk Digitalisierung Gesundheitsbranche

Am 05. Oktober 2017 war FUSE zu Besuch beim 12min.me-Talks im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Drei Speaker präsentieren ihren 12minütigen Vortrag zum Thema Digitalisierung in der Gesundheitsbranche.

Das Konzept des monatlich in vielen deutschen Städten stattfindenden Twelve Minutes Me Talks lautet: Konzentration auf das Wesentliche: Jeder Referent hat nur zwölf Minuten Zeit, um seine Thesen und Projekte präzise auf den Punkt zu bringen. Anschließend stehen exakt zwölf Minuten für die Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

Dr. Michael Baehr, Leiter der Apotheke des UKE, gab einen Einblick in die Digitalisierung der Arzneimittelbranche. Vor dem Hintergrund von jährlich sieben Millionen Verordnungsfehlern in Deutschland verdeutlichte er die Dringlichkeit der Digitalisierung in diesem Bereich.

Im Anschluss daran stellte Silvana Hansmann, Manager Startup and Innovation Programm von Philips den Health Innovation Port (HIP) vor. Der HIP ist ein Collaboration Space für Health Start-ups, die dort sowohl vom Austausch in der Community als auch von den Partnernetzwerken profitieren, so Hansmann.

Die Referenten Sirko Pelzl und Dr. med. Hans-J. von Lücken präsentierten eine Mixed Reality-Brille für den Operationssaal. VSI Virtual Surgery Intelligence for real operations nennt sich die Technologie, die es ermöglicht virtuelle CT-/MRT-Bilder des Patienten im 3D-Format in der Mixed Reality-Brille darzustellen.