Second Screens mit Mobiltelefonen ins Internet – Studie zur mobilen Kommunikation

Fast jeder 2. Deutsche geht demnächst per Smartphone ins Internet. Das legt die Mobile Effects Studie 2013-2 nahe. Rund 40 % gehen 2013 mobil ins Internet, das sind mehr als 12% mehr als 2010. Der von Tomorrow Focus Media beauftragten Studie  liegen Befragungen von mehr als 4000 Menschen zugrunde. Sie informiert über die Entwicklung des Mobile Marktes und der Nutzung von Smartphones und Tablets.

Fast 35 % nutzen ihr Mobiltelefon, um Websites im Internet aufzurufen. Fast 30 % arbeiten auf ihren E-Mail-Accounts. Auch Apps werden  immer häufiger genutzt – am liebsten wenn sie kostenlos sind (29,9 %). Anfallende Kosten schrecken immerhin fast 10 % der User nicht von einer App ab.
Satte 73,4 % der Befragten sind jeden Tag im mobilen Internet unterwegs.

Auch neben dem Fernsehen wird das Smartphone zunehmend als Second-Screen eingesetzt. Fast 43 % gaben an, Laptop, Smartphone oder Tablet parallel zu verwenden – vor allem in den Werbepa

usen. Vorrangiges Motiv bei der Nutzung von Smartphones zuhause ist die Zeitersparnis (54,1 %), an der Spitze steht jedoch  der Zeitvertreib (62,2 %).

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Mobile Effects Studie 2013-2.
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Android beherrscht den Markt – Android App Programmierung startet durch

Im 2. Quartal 2013 hat Googles mobiles  Betriebssystem Android mit seinem Marktanteil noch einmal zugelegt und liegt jetzt bei beinahe 80%.
Laut aktueller Zahlen der Strategy Analytics zur Lage auf dem Smartphone-Markt hat Andoid seit dem letzten Jahr um zehn Prozentpunkte zugelegt.
Fast 300 Millionen Smartphones gingen weltweit über den Ladentisch, darunter rund 182 Millionen Android-Geräte und 31 Millionen iPhones.
Android dominiert also in bisher ungeahnter Weise den Smartphone-Markt. Die Gründe liegen zum einen im gerade endenden Produktzyklus der Apple-Geräte und zum anderen im  fortlaufenden Preiskampf der Android-Hersteller – offensichtlich erfolgreich angefeuert von Google.

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Die Welt der mobilen Kommunikation: Neue Studie zum mobilen Internet

Das mobile Internet ist nicht nur im Kommen, es ist schon da! So die aktuelle, von TNS Infratest durchgeführte Studie „Mobile Internetnutzung – Entwicklungsschub für die digitale Gesellschaft!“ der Initiative D21.

Gemäß der Studie stieg die Nutzung des mobilen Internets in der BRD gegenüber 2012 signifikant von 27 % auf 40 %.
Mehr als die Hälfte der User nutzt dabei einen mobilen Internetzugang. Im Vorjahr waren es nur  35 %.

Der große Vorteil des mobilen Endgeräts besteht für fast alle Nutzer (94 %) in der Aktualität der Nachrichten. An zweiter Stelle (91 %) steht die Möglichkeit, auf eine Vielzahl von Informationen zugreifen zu können. Einen weiteren Vorteil sehen 87% in der vereinfachten Vernetzung mit Freunden.

Schon 37 % der Deutschen besitzen mobile Endgeräte. 2012 waren es nur 24 %. Der Zuwachs bei den Tablet-Besitzern stieg sogar von 5 % auf 13 %, also auf fast das Dreifache. Die Verbreitung von Desktop-PCs ist demgegenüber mit 50 % (2012 noch 58%) rückläufig.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “InitiativeD21 – Mobile
Internetnutzung”
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Werbeagentur Hamburg informiert: 5 Jahre Appstore

Apples App Store ging am 10. Juli 2008 online. Mit über 900.000 Anwendungen ist er 5 Jahre später das Kernstück von Apples mobilen Ökosystem.


Ursprünglich ist iOS als geschlossenes System konzipiert worden. Das Unternehmen öffnete erst mit dem iPhone 3G das Betriebssystem für App-Entwickler. Für Apple sollte sich dieser Schritt auszahlen: Von Anfang an war der App Store ein Erfolg. 50.000.000.000 Apps wurden bis Mai 2013 heruntergeladen.


Apple hat bis Ende Juni 2013 über 10 Milliarden US-Dollar an App-Entwickler ausgezahlt. Spiele, Bildung und Unterhaltung sind die populärsten App-Kategorien.



Werbeagentur Hamburg informiert: Mobile Suche wird von Google und Nielsen erforscht

Über Motive und Suche über mobile Endgeräte gibt die Studie Auskunft. Außerdem wurde gefragt, welche Handlungen mobil gesetzt und welche Conversions erzielt werden. Kernfrage der Erhebung war, wie die Userschaft mobile Werbung wahrnimmt.
Die Marktforscher von Nielsen und der Suchmaschinenkonzern sind der mobilen Suche auf den Grund gegangen. In den eigenen vier Wänden erfolgt der Großteil der mobilen Suchanfragen.
Eine aktuelle Studie mit dem Titel „Mobile Search Moments“ haben Google und Nielsen veröffentlicht. Die zentralen Ergebnisse: Von den mobilen Suchanfragen werden 68 Prozent von zu Hause, 17 Prozent von unterwegs, 9 Prozent in der Arbeit und 2 Prozent in Läden getätigt. Thematisch stark kontextabhängig sind die mobilen Suchanfragen. Shopping-bezogene Anfragen erfolgen doppelt so häufig in Geschäften. Suchanfragen sind in 45 Prozent der Fälle zielorientiert gerichtet. Bei der Entscheidungsfindung fungieren sie somit als wichtiger Faktor und steuern auch maßgeblich das aktuelle Verhalten.
Weitere Handlungen folgen auf drei von vier mobile Suchanfragen. Beispiele dafür sind vertiefende Recherchen, ein Shop-Besuch, ein Anruf, ein Kauf oder das Teilen von Informationen. Demnach werden Folgehandlungen zu 63 Prozent binnen einer Stunde gesetzt und tatsächliche Conversions zu 55 Prozent innerhalb einer Stunde erzielt. Der Studie zufolge konvertieren immerhin 28 Prozent der mobilen Suchanfragen in einen Shop-Besuch, Anruf oder Kaufakt. Insbesondere Produkte und Dienstleistungen in den Themenfeldern Schönheit, Auto, Reise, Essen und Technik profitieren inhaltlich.

Fokus auf Mobile Advertising

Nachmittags und abends erfolgte die Mehrheit mobiler Suchanfragen. Zu 81 Prozent sind Geschwindigkeit und Bequemlichkeit ein wesentlicher Motivator für die mobile Suche. 65 Prozent der Probanden haben im Studienzeitraum mobile Werbung wahrgenommen. Die Wahrnehmungsschwelle ist in einer Kaufumgebung, z.B. in einem Shop, deutlich niedriger. Die Werbeschaltungen performten am besten im Kontext zielgerichteter Suchabfragen. Solche Ads haben 59 Prozent als nützlich bewertet.



Werbeagentur Hamburg informiert: 430 Mio. Euro Umsatz mit Apps

Umsatz 2012 mehr als verdoppelt

In Deutschland wurden 2012 430 Mio. Euro mit kostenpflichtigen Apps umgesetzt. Ein Jahr zuvor waren es nur 210 Mio. Euro. Auf Basis der Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance berichtete dies der Hightech-Verband Bitkom.
Rund 1,7 Mrd. Apps wurden im vergangenen Jahr in Deutschland heruntergeladen: 80 Prozent mehr als 2011. Tobias Arns von Bitkom bezeichnet Apps angesichts der stark gestiegenen Umsätze mit Programmen für Mobilgeräte schon als „echten Wirtschaftsfaktor“.
Der steigende Umsatz mit Apps lässt sich auf die zunehmende Verbreitung der Endgeräte, auf denen Sie laufen, zurückführen: In Deutschland werden 2013 voraussichtlich 28 Mio. Smartphones verkauft. Gegenüber 2012 wäre das ein Zuwachs von 29 Prozent. Für dieses Jahr wird bei den Tablets mit einem Absatz von 5 Mio. Geräten gerechnet, nach 4,4 Mio im Vorjahr.
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Bewegtbild ist Trumpf im mobilen Internet – Zeit für App Programmierung und Filmproduktion

Laut TMS Emnid konsumieren rund 1/5 Bewegtbild mit Handy, Smartphone und Tablet. Besonders beliebt sind Apps, soziale Netzwerke und Nachrichten. Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie “DigitalBarometer Mobiles Internet 1/2012.

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Google Play Store wird am meisten genutzt

Laut der Studie „Smartphone Mobile Internet eXperience“ (SMIX) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov wird der Google Play Store von Smartphone-Besitzern am stärksten frequentiert. 38 Prozent greifen darauf zu, wobei hingegen bei Apple das meiste Geld für mobile Anwendungen ausgegeben wird.

58 Prozent der Android-Nutzer laden sich regelmäßig kostenpflichtige Apps herunter, bei den iPhone-Nutzern sind es sogar 84 Prozent. Außerdem sind auf zwei Drittel der iPhones mehr als zwanzig Apps installiert. 1533 Personen wurden für die Studie befragt.

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Neue Bitkom Studie: Deutsche haben 1,7 Millarden Apps heruntergeladen

Laut einer aktuellen Studie des Hightech-Verbandes Bitkom haben die Deutschen im Jahr 2012 ganze 1,7 Millarden Apps heruntergeladen.

83 Prozent der Smartphone-Nutzer installierten außerdem zusätzliche Programme und ein Drittel nutzt sogar kostenpflichtige Apps. Damit ist eine Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2011 zu verzeichnen. Damals wurden knapp eine Milliarde Apps heruntergeladen.

Unterm Strich bedeutet dies, dass sich der Trend zu Apps für Smartphones und Tablets rasant verstärkt hat. „Der Megatrend zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist ungebrochen. Apps tragen maßgeblich dazu bei“, sagt Tobias Arns, Experte für mobile Dienste beim BITKOM. „Smartphone-Programme werden für Online-Dienste immer wichtiger, da die Internetnutzung zunehmend auf Mobilgeräten stattfindet.“

Laut Arns hätten die vielen kostenlosen Programme wesentlich zum Erfolg der Smartphones beigetragen, weil sie aus Handys Mulitfunktionsgeräte gemeacht haben.

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