Bitkom-Studie: Mehr digitale Angebote wie medizinische Apps gewünscht 

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Mehr als drei Viertel der Befragten in der aktuellen Bitkom-Studie ist durch die Pandemie klar geworden, wie wichtig die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist – und wieviel Nachholbedarf in Deutschland noch besteht.

Neugierig auf Gesundheits-Apps auf Rezept

Digitale Angebote wie E-Rezept, digitaler Impfnachweis und Online-Sprechstunden sind für die meisten der Befragten interessant. Bei der Nutzung von Gesundheits-Apps sind viele jedoch noch zurückhaltend. Die so genannten digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit Herbst 2020 verfügbar. Diese zertifizierten Gesundheits-Apps werden den Versicherten auf Rezept verschrieben – meist bei chronischen Erkrankungen wie Tinnitus, Schlafstörungen, Migräne oder Adipositas. In der Bitkom-Studie gibt etwa die Hälfte der Befragten (51%) an, sie könnten sich vorstellen, eine solche App zu nutzen. Etwas weniger (45 %) glauben, dass diese nicht für sie geeignet sind. Eine solche App bereits genutzt hat nur eine geringe Anzahl der Befragten.

Großes Potential für Gesundheits-Apps

Experten wie Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder sehen großes Entwicklungspotential für Apps auf Rezept – und die Politik in der Pflicht: „Gesundheits-Apps können eine hervorragende Ergänzung zum medizinischen Standardangebot darstellen. Bislang ist die Zahl der verfügbaren Gesundheits-Apps allerdings noch sehr überschaubar“, so Rohleder. „Künftig müssen Politik und Krankenkassen noch besser und umfassender über Nutzen, Anwendung und Verordnungsmöglichkeiten informieren – nicht nur gegenüber den Versicherten, sondern auch gegenüber Ärztinnen und Ärzten.“ Mehr zur Bitkom-Studie.

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