Google + ,eine Gefahr für Facebook?

In den letzten Jahren haben die sogenannten „sozialen Netzwerke“ immer mehr an Bedeutung gewonnen und sind heutzutage kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Vor allem Facebook (seit 2004 zugänglich) gewann nach und nach immer mehr an Popularität – was sich in steigenden Nutzerzahlen wiederspiegelte. Heute ist Facebook mit ca. 870 Millionen Usern das meistgenutzte soziale Netzwerk weltweit.

Im Juni 2011 erschien nun das neue soziale Netzwerk Google + auf der Bildfläche. Nach nur einem Monat belief sich die Anzahl der User schon auf 10 Millionen. Solch ein rasanter Anstieg macht Google + natürlich zum direkten Konkurrenten von Facebook. Bisher wurde der Nutzerzuwachs von Facebook jedoch noch nicht negativ beeinflusst. Von Google selbst wurden aktuell noch keine Zahlen veröffentlich, doch laut „Technology News Blog“ lag die Anzahl der User Mitte September bereits bei ca. 20 Millionen.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen…

Haben Sie Fragen zum Thema App Entwicklung und Programmierung für iPhone, iPad, Android oder Facebook in Hamburg?



APP Anzahl steigt täglich – BITKOM veröffentlicht Studie

Smartphoneverkäufe ziehen weiter an. Infolge werden APPs immer häufiger eingesetzt.
BITKOM prognostiziert für dieses Jahr eine Umsatzsteigerung beim Verkauf von APPs um 81 % auf 334 Mio. Euro. 755 Millionen APPs werden dieses Jahr voraussichtlich runtergeladen.

Weltweit existieren 500.000APPs für unterschiedliche Zwecke.

FUSE hat sich in diesem Bereich rechtzeitig positioniert. Zur Zeit entwickelt die Agentur drei Appplikationen für unterschiedliche Unternehmen. Die vier angebotenen Workshops zum Thema APP waren in kurzer Zeit ausgebucht. Es folgen weitere Workshops in Frankfurt und Bonn

Dritter APP Workshop war wieder ein voller Erfolg

Eigentlich hatten wir Anfang August nur einen Workshop zum Thema APP geplant. Nun werden es vier in Hamburg, einer in Frankfurt am 1. Oktober und am 10. Oktober in Bonn.

Neben der Darstellung welche APPS zur Zeit ganz begehrt sind, stellen wir Möglichkeiten und Chancen vor, wie die Unternehmen APPs für Marketing und Vertrieb einsetzen können.

In den Workshops wurde deutlich, wie intensiv über den Einsatz des neuen Mediums diskutiert wird und ob es tatsächlich einen Nutzen bringt, seinen Kunden eine APP zur Verfügung zu stellen.

APPs bei Springer – ein erster Erfolg

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Axel Springer: Fünf wichtige Erkenntnisse zu iPad-Apps

Christoph Keese:
Menschen sind bereit, für elektronische Medien zu bezahlen

Axel Springers Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Christoph Keese, zieht erste Bilanz zur Ende 2009 angekündigten iPad-App-Offensive des Konzerns. Entgegen vieler Kommentare in der Presse sei Axel Springer sehr zufrieden mit den Apps von „Bild“ und „Welt“. „Wir haben gute Erfahrungen gemacht“, so Keese auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg in Berlin. Hier Springers fünf wichtigste Erkenntnisse:

1. Menschen sind bereit, für elektronische Medien zu bezahlen, wenn sie relevante Inhalte bekommen. Zwar würden manchen Beobachtern die 240.000 Apps, die „Bild“ und „Welt“ bislang verkauft haben, wenig erscheinen. Angesichts der Verbreitung mit Geräten sei dies durchaus ein Erfolg. Immerhin habe erst jeder 800. Deutsche ein iPad und jeder 40. ein iPhone.

2. Menschen schließen Abonnements für Smartphones und Table-PCs ab. „Die Abo-Umwandlungsrate hat uns überrascht“, so Keese auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg.

3. Menschen lesen. Die Nutzungszeiten der Apps seien dramatisch höher als die des HTML-Internets. Sie liegen laut Keese nahe bei 20 Minuten, was auch der durchschnittlichen Nutzung von Tageszeitungen entspricht. Im Internet dagegen sind die User nur wenige Minuten in einem Angebot.

4. PDFs entwickeln sich zur Killer-App. Die Nachfrage nach PDF-Dokumenten, die im Wesentlichen Zeitungslayouts nachbilden, ist erheblich. Der Grund: PDFs haben ein Anfang und ein Ende. „Sie erzeugen beim Leser ein Abgeschlossenheitsgefühl. Das Internet an und für sich erzeugt dagegen Schwindel“, so Keese. Die erhebliche Nachfrage sei ein Grund für die Entscheidung der Verlage, ihre Angebote als PDF auszuliefern, nicht unbedingt mangelnde Kreativität.

5. Wer jetzt Apps startet, kann erhebliche Reichweiten aufbauen. Keese: „Jeder ist unternehmerisch gut beraten, sich der Herausforderung zu stellen.“

Keese geht davon aus, dass die derzeitige Entwicklung erst der Anfang ist. Laut Prognosen werden die Preise für Tablet-PCs bis zum Weihnachtsgeschäft 2011 auf 199 Euro sinken, bis 2012 auf 99 Euro und schon 2013 werde es die Geräte zum Preis von einem Euro geben, wenn man auch einen Vertrag abschließt. „Man kann davon ausgehen, dass Tablet-PCs auf deutsche Weihnachtsbäume prasseln werden“, so Keese. pap

APP Programmierung