Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert

Entwicklung iPhone-Generationen

Vor etwa 10 Jahren stellte Steven Jobs das erste iPhone mit dem Betriebssystem iOS 1 vor. Seitdem ist Apple fest im Markt verankert. Die Entwicklung des Smartphones ist rasant. Bestes Beispiel ist das neueste iPhone X. Schon zu Anfang kommt es zu Lieferengpässen und das iPhone 8 wurde erste kurz nach dem Debut vom Markt gedrängt. Was ist neu?

Gesichtserkennung durch Einsatz Künstlicher Intelligenz

Der wohl größte Clou ist die Face-ID. Das iPhone X und das iPhone 8 sind in der Lage das Gesicht des Benutzers zu erkennen. Der Einsatz von Künstliche Intelligenz macht es möglich. Das Gerät kann somit lernen das Gesicht des Benutzers wiederzuerkennen. Egal, ob man einen Hut trägt oder liegt, die Face-ID funktioniert trotzdem.

Neue Displaymaße des iPhone X erfordern Anpassung von Apps

Darüber hinaus verfügt das Iphone X als erstes Smartphone über einen durchgängigen Super Retina Display. Die Frontkamera besticht außerdem durch die hohe Qualität, was im Zeitalter von Selfie & Co ein klarer Vorteil ist. Insgesamt haben sich die Displaymaße verändert. Damit einher geht die Notwendigkeit, dass alle Apps an die veränderten Displaymaße und die Funktionsweisen angepasst werden sollten.

Wir von FUSE empfehlen daher unseren Kunden, ihre bereits bestehenden Apps anzupassen und bei der Neuentwicklung von Apps das iPhone X mit zu berücksichtigen. „Wichtig für die App-Nutzung – App-Anpassungen an iPhone X für alle empfehlenswert“ weiterlesen

Was kann Bilderkennung, die Künstliche Intelligenz einsetzt?

Intelligente Bilderkennung, FUSE-AI

Geben Sie doch mal bei Ihrem Smartphone in der Suchmaske Ihrer Fotos einen Begriff ein, z.B. Fahrrad, Baum oder Berg. Das Ergebnis: Sämtliche Fotos, auf denen ein Fahrrad etc. abgebildet ist, werden angezeigt – ohne dass Sie diese vorher benannt haben. Wie ist das möglich? Die Antwort lautet Künstliche Intelligenz. Wahrscheinlich arbeitet Ihr Smartphone auch schon mit dieser Technik. Bilderkennung mittels Künstlicher Intelligenz verbreitet sich in immer mehr Branchen.

KI-gestuetzte Bilderkennung auf dem Smartphone

Das Start-up EyeEm hat sich durch diese Technologie einen Vorteil verschafft. Durch die intelligente Bilderkennungssoftware werden Millionen von unbenannten Fotos nach dem gesuchten Schlagwort sortiert (Quelle www.faz.net vom 03.10.2017).

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch in der Medizin

Auch in der Medizin ist Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Die Entwicklungen der KI-basierten digitalen Bilderkennung bieten enormes Potential. In der Zukunft können etwa Fachärzte in der Radiologie durch computer-gestützte Befundung erheblich entlastet werden. Das Hamburger Start-up FUSE AI beschäftigt sich mit dieser Thematik und „Was kann Bilderkennung, die Künstliche Intelligenz einsetzt?“ weiterlesen

FUSE unterstützt Sie mit digitalem Know-how bei der Realisierung Ihres 3D-Modells

Sicherlich haben Sie schon einmal auf einer Messe einen Prototypen gesehen, der mit einem 3D-Drucker gefertigt worden ist. Das Verfahren erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Architektonische Modellbauten, Design Prototypen oder 3D-Erklärungsmodelle – möglich ist mit 3D-Druck fast alles.

Was sind die Vorteile des 3D-Drucks? Die verwendeten Materialen sind leichter als die sonst verwendeten Materialen wie Holz oder Metall. Dies erleichtert den Transport und beschleunigt die Herstellung.

Wie entsteht ein 3D-Modell?

Zunächst einmal müssen Sie sich für ein Verfahren entscheiden. Zwei gängige Methoden sind das Laser Sintern und ein Kaltverfahren mit dem Werkstoff Polymethylmethacrylat (PMMA). Ein Entscheidungskriterium ist beispielsweise die Größe. Für große Objekte eignet das Kaltverfahren sehr gut, weil sich das Werkstück nicht verformt. Das Laser Sintern bietet eine gute Stabilität des 3D-Objektes. Bei dem Verfahren bleiben die Temperaturen unter der Schmelztemperatur. Damit bleibt die Form des Werkstückes erhalten.

Digitales Know-how als Basis

Bei der Auswahl des passenden Verfahrens unterstützen wir Sie gemeinsam mit Marc Zimmerer. Er ist Geschäftsinhaber der 3D-Druckerei Prontotype in Hamburg. Seine Anwendungsfelder sind Industrie, Design Architektur, Kunst und Bildung.

Steht nun das Verfahren fest, müssen die exakten Daten des 3D-Objektes ermittelt werden. Mit unserem Know-how unterstützen wir Sie bei der Bereitstellung. Die exakte Ermittlung der Daten ist elementar, damit das 3D-Objekt fehlerfrei gedruckt werden kann.

Umwandlung in ein digitales 3D-Modell

Um Ihr Wunschobjekt in ein digitales 3D-Modell umzuwandeln, verwenden wir die sogenannte Triangulation. Das ist eine Art Dreiecksgitter, aus dem die gesamte Fläche des Objektes besteht. Beim genauen Hinsehen sind bei einem digitalem 3D-Objekt viele kleine Dreiecke zu erkennen. Dabei gilt folgende Regel: Je höher die Zahl der Dreiecke, desto exakter können etwa Rundungen realisiert werden.

Nachdem wir die 3D-Daten genau ermittelt haben, schicken wir die Daten an Prontotype. Dort wird das Modell mit dem ausgewählten Verfahren gedruckt.

Unser Tipp: Lassen Sie das 3D-Objekt lackieren. Auf Messen ist das ein guter Blickfang und wirkt noch hochwertiger! Wenden Sie sich einfach an uns und wir beraten Sie gerne!

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

Marc Zimmerer von Prontotype ist Spezialist für 3D-Druck

 

FUSE beim 12min.me-Talk zu Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

12min.me-Talk Digitalisierung Gesundheitsbranche

Am 05. Oktober 2017 war FUSE zu Besuch beim 12min.me-Talks im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Drei Speaker präsentieren ihren 12minütigen Vortrag zum Thema Digitalisierung in der Gesundheitsbranche.

Das Konzept des monatlich in vielen deutschen Städten stattfindenden Twelve Minutes Me Talks lautet: Konzentration auf das Wesentliche: Jeder Referent hat nur zwölf Minuten Zeit, um seine Thesen und Projekte präzise auf den Punkt zu bringen. Anschließend stehen exakt zwölf Minuten für die Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

Dr. Michael Baehr, Leiter der Apotheke des UKE, gab einen Einblick in die Digitalisierung der Arzneimittelbranche. Vor dem Hintergrund von jährlich sieben Millionen Verordnungsfehlern in Deutschland verdeutlichte er die Dringlichkeit der Digitalisierung in diesem Bereich.

Im Anschluss daran stellte Silvana Hansmann, Manager Startup and Innovation Programm von Philips den Health Innovation Port (HIP) vor. Der HIP ist ein Collaboration Space für Health Start-ups, die dort sowohl vom Austausch in der Community als auch von den Partnernetzwerken profitieren, so Hansmann.

Die Referenten Sirko Pelzl und Dr. med. Hans-J. von Lücken präsentierten eine Mixed Reality-Brille für den Operationssaal. VSI Virtual Surgery Intelligence for real operations nennt sich die Technologie, die es ermöglicht virtuelle CT-/MRT-Bilder des Patienten im 3D-Format in der Mixed Reality-Brille darzustellen.